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 Komm her und lausche meinem Spiel... ich habe dir was zu erzähl'n...

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Alice Cathrine MacKenzie
Schüler - Ravenclaw || Animagus
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2400/2600  (2400/2600)

BeitragThema: Komm her und lausche meinem Spiel... ich habe dir was zu erzähl'n...   Mo 9 Okt 2017 - 13:51

Der Himmel war in blau und grau Tönen und der Sturm tobte immer noch mit einer Heftigkeit die Alice mehr als genoss. Zu ihrer Freude hatte der Regen aufgehört und es peitschte nur noch der Wind. Sie hatte ihre Hausaufgaben endlich beendet und ihrem Verlangen nachgegeben, nach draußen zu gehen. Nach dem Gespräch mit Will schwirrten viele Fragen in ihrem Kopf, die es zu ordnen gab.
Es war schon spät als sie mit ihrer Violine und dem dazugehörigen Bogen den Turm verließ, aber das störte die Ravenclaw herzlich wenig. Sie hatte noch vor ein wenig zu üben und das würde ja nicht bis in die Nacht dauern. Tatsächlich hatte sie lange nicht mehr mit beidem geübt. Ohne den Bogen war der Drache ein wunderschönes und einzigartiges, aber vollkommen normales Instrument. Der Kern aus Drachenherzfaser kam erst dann zum Vorschein, wenn man ihn mit seinem Rest vereinte und der steckte nun mal in dem Bogen. Und auch wenn man es nicht wollte, so meldete sich die Magie zu Wort, wenn einem die Übung fehlte. Ein gefährliches Spiel. Sie bewahrte beide Teile getrennt von einander auf und ihr Gefühl war komisch, als sie das Schloss verließ. Natürlich wusste keiner um die Kräfte, die im Drachen schliefen, aber sie wollte es auch nicht beschwören.
Ihre heutige Lektion für sie selbst war das einfache Spiel. Sie wusste um die Gefahr, die ein Kontrollverlust verursachen würde, aber wenn sie nach Hause kam und gar nicht mehr mit dem zickigen Bogen spielen könnte, würde Vika sie spielen lassen, bis ihr die Finger bluteten. Diese Erfahrung hatte sie schon einmal gemacht und einen Wunsch, das zu wiederholen hatte sie definitiv nicht. Das letzte Mal konnte sie eine Woche lang ihre Hand nicht mehr richtig bewegen.

Als sie das Schloss verließ riss der Wind augenblicklich an ihrer Kleidung. Das Haar löste sich auf halbem Wege zum verbotenen Wald. Dieser war auch ihr Ziel. Sie wollte verhindern, dass sie bei einem plötzlichen Regenschauer gebadet würde. Ihre Schuhe sanken leicht in den Boden ein. So viel Wasser hatte die Erde nicht in der Geschwindigkeit aufnehmen können. Jetzt versickerte es langsam aber sicher, doch das brauchte Zeit. Auf ihrem Weg sah sie keine Schüler. Niemand wollte bei beginnender Dämmerung und einem Wind, der einen zum Fliegen brachte, das Schloss verlassen. Alice blieb einen Moment auf dem Weg stehen. Sie schloss die Augen und hielt ihren Koffer fest in der Hand. Der Wind peitschte ihr ins Gesicht und sie fühlte, wie ihr Herz Freudensprünge machte. Als sie weiterging, lauschte sie dem Wind. Mehr als einmal riss eine Böe sie mit und ließ ihren Schritt nicht mehr sicher wirken. Weit hinten hörte die Donner rollen, als sie in den Schatten der Bäume eintauchte und hoffte, niemand habe sie wahrgenommen.
Mit einem Mal nahm der Wind ab. Hier im Schutz der Bäume rauschten die Blätter. Sie folgte keinem Weg und lauschte aufmerksam. Sie hatte nicht das Bedürfnis weit in den Wald zu gehen, aber ein bisschen durfte sie sich wohl umschauen. Ihre Füße traten sicher über die Wurzeln, als sei sie hier schon oft gewesen. Trotz ihrer Absätze und dem langen Rock wirkte sie nicht fehl am Platz. Ein lautes Knacken erregte ihre Aufmerksamkeit und ihre Linke umschloss ihren Zauberstab. Sie war nicht ängstlich, aber vorsichtig. Nochmal Knackte es laut und Alice erkannte das Geräusch von schräg über ihr. Einige Äste einer Baumkrone hatte sich dem Sturm gebeugt und waren gekickt und zu Boden gefallen. Nun musste sie nicht nur auf wilde Geschöpfe acht geben, sondern auch nach tieffliegende Äste Ausschau halten. Sie ging schräg zum Waldrand und fand einen starken Baum, in dessen Schatten sie ihren Koffer abstellte.
Sie kniete sich und öffnete den Kopf. Behutsam hob sie den Bogen aus dem dunkelroten Samt. Das dunkel Kirschholz hatte ebenfalls einen roten Schimmer. Sie spannte sanft – fast liebevoll – die silbernen Einhornschweifhaare. Sie berührte vorsichtig das gespannte Haar, das noch immer vom ersten Tag war. Rosshaar musste erneuert werden, nicht aber das Haar eines Einhornes. Alleine der Bogen hatte einen Wert, den Alice sich nicht ausmalen wollte. Aber wie sollte ein Laie diesen Wert erkennen? Natürlich hatte das Haar eindeutig eine andere Farbe. Es war silbrig und schimmerte wunderschön, aber die meisten Menschen konnte nicht mal die Farben sonnengelb und safrangelb auseinander halten. Somit machte sich Alice was das angeht wenig Sorgen.
Sie hob mit ihrer freien Hand die Violine aus dem Koffer. Das rotbraune Stück aus Kirschholz hatte einen Drachenkopf als Schnecke und und verschiedene Verzierungen. Der Rest des Körpers war jedoch wie jede andere Violine geformt. Sie hob das Instrument und spielte einige Töne runter. Immer wieder stimmte sie das Instrument nach. Eine Gabe, die dem Mädchen in die Wiege gelegt wurde. Sie konnte jeden Ton klar bestimmen. Emilia hatte sie auch immer stimmen lassen, weil Alice einfach schneller und genau so präzise wie ein Stimmgerät war, wenn nicht sogar besser. Als sie fertig war ließ sie ihren Blick schweifen. Der Himmel war noch hell, doch der Wald verlor so langsam die Farben.
Sie hob die Violine und begann zu spielen. Erst ein paar einfache Dinge zum warm werden. Sie fühlte die Kraft, die durch das Holz pulsierte. Der Drache wollte auch frei sein. Sie beruhigte ihn, wie sie es gelernt hatte, doch sie fühlte seine ungezähmte Kraft. Es zehrte an ihrer eigenen Kraft und sie versprach ihm, dass er bald auch wieder ein wenige mehr Freiheit genießen durfte. Um sie herum begann der Sturm zu zittern. Stärker als er es hätte tun dürfen. Schlagartig trennte sie Bogen und Violine, so weit sie konnte voneinander. „Schluss jetzt!“ fluchte sie leise und der Sturm zerriss ihre Worte. Doch es war wieder der leichte Sturm, der den Wald nicht ganz erreichte. Sie atmete tief durch und nickte unmerklich. Sie hob die Violine wieder und spielte eins ihrer ruhigen [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]...
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Clayton Adams
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5600/5800  (5600/5800)

BeitragThema: Re: Komm her und lausche meinem Spiel... ich habe dir was zu erzähl'n...   Mo 9 Okt 2017 - 21:30

Es war schon den ganzen Tag stürmisch gewesen und der Regen hatte sich mit heftigen Hagelkörnern abgewechselt. Kalt war es zwar nicht geworden, doch trotzdem wäre dies wohl kein Wetterverhältnis, bei welchem man sich gerne draußen aufhalten würde. Der Wildhüter jedoch konnte es sich kaum leisten, bequem zu sein, denn die Geschöpfe rund um Hogwarts unterlagen seiner Verantwortung und gerade in Zeiten wie diesen galt es, jede etwaige Veränderung ihrer Gemüter zu bemerken. Seit er im Kollegium der Schulleiterin aufgenommen wurde, war er zumindest zweimal täglich in den Wald gegangen, um die Thestrale aufzusuchen, die Granianer zu begrüßen und die Atmosphäre des Waldes zu überprüfen. Heute Morgen war alles in Ordnung gewesen und nun, wo sich langsam die Abenddämmerung ankündigte, verließ der Zweiunddreißigjährige seine Hütte und machte sich auf den Weg zur Grenze des Verbotenen Waldes. Gehüllt war er wie üblich in dunkle Kleidung und eine braune Lederjacke, die ihn vor dem starken Wind schützen sollte, welcher auch ihn manchmal mit solch einer Kraft erreichte, dass seine Schritte etwas an der zielstrebigen Richtung verloren. Die dunklen Augen warfen einen Blick über seine Schulter, als er die ersten Bäume erreicht hatte, doch soweit er es erkennen konnte, schien auch auf den Ländereien alles in Ordnung zu sein und keine waghalsigen Schüler liefen verbotenerweise umher. Das Abendessen würde schließlich bald anfangen, weswegen Clayton seinen Rundgang noch zu Ende bringen wollte, ehe es dunkel war.

Der ehemalige Auror war noch gar nicht tief in den Wald hineingedrungen, da erzitterten plötzlich die Bäume um ihn her, als hätte der Sturm sich zwischen den Stämmen und Kronen durchgekämpft und der Klang einer Violine erreichte seine Ohren, sodass Clayton inne hielt und sich ruckartig umsah. Er konnte nur die Richtung erahnen, aus welcher die Melodie kam, da wurde es plötzlich wieder still und der Sturm schien sich zurück auf die Ländereien gezogen zu haben. Man brauchte kein Hellseher sein, um zu erkennen, dass dies kein Phänomen der Natur gewesen war und prompt änderte der Dunkelhaarige die Richtung seiner Schritte und lauschte angestrengt nach Geräuschen, die nicht in die Tiefen des Waldes gehörten. Nach ein paar Augenblicken durchdrang erneut die Musik der Violine die Umgebung und wie jedes Mal, wenn Clay solch ein Instrument hörte, rief sein Gedächtnis ihm die Bilder seiner Frau in Erinnerung, welche nur schwer wieder in den Hintergrund gedrängt werden konnten. Die Schritte des Wildhüters wurden energischer, während er sich nach jedem Meter umblickte, um die Quelle des Violinenspiels ausfindig zu machen und schließlich erblickte er an einem der festen Bäume eine Gestalt. Sogleich näherte er sich jener an und sowie die Musik lauter wurde, erkannte er, dass es sich um eine Schülerin handelte, die auf einem ungewöhnlichen Instrument spielte. Claytons geschultes Auge erkannte sofort, dass die silbrigen Haare, die auf ihren Bogen gespannt waren, keineswegs von einem normalen Pferd stammen konnten und auch die Verzierungen und die als Drachenkopf geformte Schnecke entsprachen nicht der Anfertigung einer „gewöhnlichen“ Violine, wie sie auch von Muggeln bespielt wurden. Ganz abgesehen von dem Klang, den sie freisetzte, welcher um so vieles voller und kräftiger klang. Wieder blitzte Lucys Gesicht vor Claytons innerem Auge auf, doch er drängte es zurück und mit ernstem Gesichtsausdruck erreichte er schließlich das Mädchen: „Ist Ihnen entfallen, dass das Betreten des Waldes für Schüler verboten ist? Wenn Sie einen Platz zum Üben brauchen, benutzen Sie das Musikzimmer im Schloss, hier ist es viel zu gefährlich.“ Er war nicht laut, doch seine raue Stimme strahlte eine ernste Bestimmtheit aus, während er das aufwendig geschminkte Gesicht der Schülerin musterte. Sie war gewiss keine Erscheinung, die man vergessen würde, doch da Clayton mit Schülern natürlich nur wenig in direkten Kontakt kam, war es kaum verwunderlich, dass er ihren Namen nicht kannte. Und das brauchte er auch nicht, denn seine Aufgabe war es lediglich, dafür zu sorgen, dass niemand auf den Ländereien in Schwierigkeiten kam. „Packen Sie Ihr Instrument ein, ich begleite Sie zurück zum Schloss.“, wies er sie auffordernd an und verschränkte die Arme vor der Brust, während er sie abwartend ansah. Professor Chantealee würde bestimmt nicht erfreut sein, schon wieder von solch einem Vorfall zu hören, dass sich Schüler unerlaubt im Wald aufhielten. Scheinbar wussten sie alle nicht, was es hieß, dass Verbote zu ihrem eigenen Schutz ausgesprochen wurden.
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Alice Cathrine MacKenzie
Schüler - Ravenclaw || Animagus
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BeitragThema: Re: Komm her und lausche meinem Spiel... ich habe dir was zu erzähl'n...   Do 12 Okt 2017 - 11:33

In Alice Kopf tobte der Sturm so wie um sie herum. Sie war vollkommen auf sich selbst konzentriert und hatte die Augen geschlossen. Jedoch der Klang der Stimme, die nicht in ihre Vorstellung von Sturm und Wald passte erregte sofort die Aufmerksamkeit der Schülerin. Sie öffnete schlagartig die Augen und behielt die Violine in Stellung. Der Drache hüpfte kurz vor Freude, denn ein Angreifer würde ihm erlauben seine Macht wieder zu zeigen, egal ob Alice sie kontrollieren konnte oder nicht. Aber das Mädchen entspannte sich merklich als sie den Wildhüter erkannte. Sie hatte ihn schon mehrfach beobachtet, nicht nur auf dem Schulgelände, sondern auch im Wald als Rabe, wenn er die Thestrale fütterte.
Sie lauschte seiner Stimme und machte ein leicht schuldbewusstes Gesicht. Ja natürlich hatte er recht und sie würde wahrscheinlich wieder mal Ärger für das Betreten des Waldes bekommen. Sie würde daraus lernen – nicht den Wald zu meiden, sondern vorsichtiger zu sein. Die herannahenden Ferien schienen das Mädchen nachlässig werden zu lassen und das gerade zu einer Zeit die mehr als seltsam war.
Sie ließ das Instrument und nickte leicht. „Natürlich, Sie haben Recht. Es tut mir Leid“, gab sie ihm höflich und ehrlich zu verstehen. Es tat ihr wirklich leid, denn sie wusste, dass man sich eher Sorgen um die Schüler machte als etwas anderes. Jedoch wäre er eine dumme Idee, dem Mann zu erklären, dass das Musikzimmer die schlechtere Wahl wäre. Der Drache war nicht gerne in Räumen, das hatte sie sehr früh erfahren müssen. Die junge Ravenclaw musterte den Mann kurz. Er machte einen strengen Eindruck, aber da war noch etwas anders, dass sie nicht genau bestimmen konnte. Das wichtigste war jedoch, sie hatte keine Angst vor ihm – und meistens konnte sie ihrem Gefühl vertrauen. Seiner Aufforderung kam sie schweigend nach und nur ein Nicken ihrerseits gab ihm zu verstehen, dass sie ihm zugehört hatte. Sie war nie ein Mensch vieler Worte gewesen. Sie wandte sich ihrem Koffer zu ohne ihm dabei vollkommen den Rücken zuzudrehen. Sie hatte nicht gerne Fremde in ihrem Rücken, aber das der Koffer so stand, dass sie das gar nicht musste, war es 'kaum' auffällig. Geschmeidig ging sie vor diesem in die Knie und überlegte kurz, ob sie das magische Fach für den Bogen öffnen sollte. Doch an sich lag es ihr fern irgendwen darauf aufmerksam zu machen. Sie konnte den Bogen ja einfach zu dem normalen Bogen legen und später wenn sie alleine war, das in ihren Augen Gefährliche , wieder wegpacken. Auch wenn die Violine ihr gehörte, so konnte man mit Gewalt und Macht sie zu seinem machen und Alice wusste nicht zu was der Drache in der Lage war. Doch die Phönix hatte Mensch und Tier wiederbeleben können – nicht als Wiedergänger, sondern er schenkte ihnen neues Leben. Zu was war dann diese hier in der Lage. Sie wollte es sich nicht ausmalen...

Das schwere Knacken von Ästen erregte ihre Aufmerksamkeit und sie verharrte in ihren Bewegungen. Ihr Kopf drehte sich in Richtung der Geräusches und ihr Blick wurde wachsam. Das Geräusch war zu laut um von einem Mensch gemacht worden zu sein, was auch absurd gewesen wäre, denn wer sollte sich sonst noch hier aufhalten.
Ein weiteres Knacken von Ästen folgte und eine anmutige Kreatur sprang zwischen den Bäumen hervor. Das Fell und das Langhaar des massiven Pferdekörpers war war tiefschwarz. Aber die Brust und Vorderbeine waren mit schwarzem Gefieder versehen. Der kräftige Vogelkopf blickte zu Alice und zwei goldene Augen starrten sie an. Schnabel und Vogelbeine waren ebenfalls dunkel in verschiedenen Fassetten von Grautönen. Der Hippogreif war Alice näher als dem Wildhüter, aber noch weit genug entfernt von ihr, als das seine Schnabel oder seine Krallen ihr gefährlich werden konnten. Aber bei solch einem riesigen Geschöpf konnte sich das schnell ändern. Wütend und aufgeregt schlug das mächtige Geschöpf mit dem Schweif und stieß ein kreischendes Klagen in Alice Richtung aus.

Das Mädchen blickte den Hippogreif an. Ganz langsam und mit viel Bedacht und Zeit erhob sie sich wieder aus ihrer Position. Den Bogen, den sie gerade hatte wegpacken wollen, behielt sie in der Hand, genau wie die Violine. Sie hatte eine gewisse Sorge davor schnelle Bewegungen zu machen, denn ein Schlag von dem Schnabel des wilden, aber dennoch schönen Geschöpfes könnte sie sehr viel kosten. Sie wagte es nicht, den Blick abzuwenden und nach dem Wildhüter zu schauen.
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