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 From Butterbeer and Canary Cream

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Damian Brandon Greengrass
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BeitragThema: From Butterbeer and Canary Cream   Di 3 Okt 2017 - 16:08

From Butterbeer and Canary Cream

Damian Brandon Greengrass und Louisa Millen

06.06.15 - Abends - Im Drei Besen


Auch wenn Damian die Begegnung mit Louisa nicht mehr aus dem Kopf gegangen war, seit der zufälligen Begegnung vor einigen Wochen genau hier in Hogsmead, so war der Reinblüter sich nach einiger Bedenkzeit doch ziemlich sicher gewesen, dass er vorerst etwas Abstand halten sollte  - immerhin hatten die beiden damals auch nur oberflächlich Kontakt gehabt und die Tatsache dass die Hexe Mutter war, empfand Damian als seltsam. Warum hatte sie in so nun - jung war sie ja noch aber ein Kind schränkt einen doch ein, warum hatte sie sich für diesen Weg entschieden? Selbstverständlich würde der ehemalige Slytherin sie das nicht fragen und es überraschte ihn selbst, dass er ihr eine Eule geschickt hatte und die beiden für diesen Abend ein Treffen im Drei Besen ausgemacht hatten um in aller Ruhe ein Butterbier oder auch einen Tee trinken zu können. Wobei der Abend wirklich dazu einlädt etwas mit Alkohol zu trinken oder einen Muntermacher.
"Grüß Miss Millen von mir Damian tust du das Liebling?"
Eigentlich wollte er geradewegs durch die Eingangshalle des Anwesens der Greeengrass hinweg spazieren und dann nach Hogsmead apparieren um nicht all zu spät zu sein, denn er hatte schon Zeit damit vergeudet welches Oberteil er nun tragen sollte oder nicht und schlussendlich hat der Rotschopf sich für ein schwarzes mit einer Schlange drauf entschied, ob es nun am Stolz für sein ehemaliges Haus lag oder der Tatsache, dass es einfach das erstbeste Shirt war das er bekommen hatte, nach der lange Überlegung spielte keine große Rolle.
"Natürlich werde ich das tun, bis später", richtete er die folgende Worte an seine Mutter die ihm ein freundliches zufriedenes Lächeln schenkte, ehe er das Anwesen dann doch verlassen hatte und sich nur Sekunden später in Hogsmead wieder fand. Der Reinblüter hatte sofort ins Drei Besen gehen können, jedoch entschied er sich anders und ging zuerst in die Honigtopf um zwei Kleinigkeiten zu kaufen, einmal etwas für Louisa, einfach als Höflichtkeitssache und das andere wäre für seine jüngste Schwester Cordelia. Nur leider hatte der Rotschopf vergessen was genau die Süßigkeit mit dem Verzehrenden tut, aber das lässt sich doch bestimmt einfach heraus finden, denn während die Hogwarts Schülerin erst in einigen Wochen nach Hause kommen würde, so hatte Damian noch andere Geschwister die bestimmt liebend gerne die Süßigkeit probieren würde. Die beiden gekauften Sachen lies er in seiner Umhänge Tasche verschwinden und machte sich dann schließlich auf den Weg zum Drei Besen, ließ die Eingangstür hinter sich und schaute sich anschließend um, ob er die ältere Hexe irgendwo entdecken konnte oder ob sie noch nicht erschienen war.


Zuletzt von Damian Brandon Greengrass am Sa 21 Okt 2017 - 16:18 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Louisa Millen
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BeitragThema: Re: From Butterbeer and Canary Cream   Fr 6 Okt 2017 - 6:46

Louisa hatte sich für den Abend, in eine schwarze Jeans, ein weißes Shirt und eine Lederjacke geschmissen. Dazu trug sie Boots und eine schwarze  Handtasche, die sie locker um die Schulter geschwungen hatte. Dax hatte sie schon mitgeteilt, das sie einen alten Freund treffen würde und Marie, bei dem Haus Elfen bliebe. Sie lies ihm die Option offen, sich dem Abend anzuschließen. Doch bevor er nicht ausgiebig meditiert hatte, würde das wohl nichts werden. Sie empfand es als bedenk Zeit für seine Entscheidungen und lies ihm jene auch. Doch bevor sie ging, las sie Marie noch eine kleine Geschichte vor und bat jene auf den Hauselfen zu hören. Zwar machte sich Louisa darüber keine Sorgen, doch hatte Marie es schon einmal geschafft den Hauself dazu zu überreden, Mamas Schminke auszuprobieren. Ein lustiger Anblick, zumindest für Louisa. Jedoch wusste sie, dass ihre Tochter bei den Herren oder nur dem Hauselfen, sollte Dax sich entscheiden nach zu kommen, in guten Händen war. Sie verließ das Haus und apparierte nach Hogsmead. Butterbier, war etwas, dass sie schon lange nicht mehr getrunken hatte. Irgendwie hatte sie Lust drauf gehabt und nahm sich vor, dies auf jedenfall zu bestellen. Das wichtigste, was sie nicht vergessen durfte, war es jenes ohne Alkohol zu bestellen. Das Malör von dem Ausflug mit Dax, sollte sich nicht wiederholen, auch wenn sie es nicht als Fehler ansah und sicher nicht vergessen würde. Sie war gespannt, darauf, ob Damian an diesen Tage mehr von sich preis geben würde. Aber so wirklich glauben tat sie es nicht, er wirkte immerhin sehr verschlossen. Irgendwie wirkte er auch noch wie ein Kind...Doch vielleicht sah Louisa heute das Gegenteil, von dem ersten Eindruck den sie gewann. Sie kam genau vor dem Drei Besen an. Sofort stach ihr Damian ins Auge, dem sie zu winkte. "Guten Abend Damian, schön das du da bist. Ich hoffe du musstest nicht zu lange warten, aber ich musste noch einiges erledigen und meine Mediation dauerte länger als erwartet." lächelte sie und sah auf ihre Uhr. Eigentlich war sie sogar 15 Minuten zu früh und das war für Louisa schon viel zu spät. Eine Macke, die sie wohl von Dax übernommen hatte. Für sie jedoch nichts schlimmes. "Nun ich bin gespannt, ob du heute mehr zu erzählen hast, als bei unserem letzten Treffen und wie du siehst, meine Tochter ist nicht dabei. Ich bin nicht nur Mutter, sondern auch eine junge Frau, die ab und zu gern ein wenig Spaß hat. nur ohne Alkohol, dass ist weniger gut...Also bitte jubel mir nichts unter." Wieso sagte sie ihm das? Ganz einfach, weil sie keine Lust hatte, betrunken irgendeinen Unsinn zu machen. Louisa wusste wie unkontrolliert sie in solchen Momenten war und wenn sie es vermeiden konnte, tat sie es eben. Er konnte ja trinken, vielleicht war es besser, wenn jemand au ihn aufpasste. Wer wusste, wie er so drauf war wenn er feierte. Insgeheim hoffte Lou aber auf einen netten Abend, bei dem sie sich ein wenig übereinander erzählten. Auch wenn sie die dunklen Details ihres Lebens lieber ausließe, doch vielleicht konnte sie sich ihm auch anvertrauen...Genau wusste sie dies nicht...Aber sie wollte Damian und ihrer Freundschaft eine Chance geben.
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Damian Brandon Greengrass
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BeitragThema: Re: From Butterbeer and Canary Cream   Fr 6 Okt 2017 - 17:03

Man konnte auf jeden Fall nicht sagen, das dass Drei Besen so schlecht besucht war - natürlich nicht von den Bewohnern Hogwarts, aber im allgemeinen schien der Laden doch recht gut zu laufen, vor allem am Abend. Das muss für die Besitzerin eine echt guter Fang sein auch wenn es dem ehemaligem Slytherin viel zu anstregend wäre jeden Tag irgendwelche fremden Leute bedienen zu müssen.
Zum Glück dauerte es nicht lange und die ältere Hexe betrat den Pub ebenfalls und Damian musste sagen das sie gut aussah. Nicht im Sinne von, dass er irgendwas von ihr wollen würde, Merlin nein sie war für den Geschmack des 19 Jährigen Zauberers etwas zu weit von seinem Beuteschema entfernt aber im allgemeinen sah sie gut aus. So nickte der Rotschopf der ehemaligen Bekannten zu und beobachtete wie sie auf ihn zuging - ohne ihr Kind was Damian gut fand. Der letzte Satz dieses nervigen Wesens hatte er immer noch im Hinterkopf und es missfiel ihm - Heiraten, nein danke da ist sie bei ihm an der Falschen Adresse.
"Hallo Louisa"
Meditation? Irgendwo hatte er das Wort schon mal gehört und seine Mutter sprach ab und an davon, doch richtig vorstellen konnte der Rotschopf sich nichts darunter und er glaubte das es etwas mit total ruhiger und entspannender Körperhaltung zu tun hatte und mit Ruhe oder so ähnlich - wäre von daher absolut nichts für ihn.
"Ich bin erst vor einigen Minuten gekommen, alles gut. Ich dachte schon dass ich mich etwas verspätet hätte"
Wie gut das es dennoch irgendwie mehr oder weniger gepasst hatte und die beiden nun im Eingangsbereich des Drei Besen standen.
"Fühlt sich immer noch so an wie damals - bei den Hogsmead Wochenende irgendwie - nur das es eben nicht schneit und wir Juni haben"
Dennoch verband er mit den Hogsmead Wochenden im Winter immer dieses besondere Gefühl - das alle so fixiert auf den Schnee sind und knutschen. Aber im Allgemeinen auch die Atmosphäre betreffend im Winter ist im Drei Besen auch irgendwie anders - trotzalledem natürlich kein Grund jetzt hier negativ zu denken.
"Du siehst gut aus", gab er ihr noch das Kompliment und seine blauen Augen musterten einen Moment lang ihr Outfit.
"Keinen Alkohol für die angehende Bibliothekshexe in Hogwarts?", er grinste einmal amüsiert und konnte sich zwar nicht daran erinnern Louisa jemals trinken gesehen zu haben oder einmal mit ihr etwas getrunken zu haben , aber er würde bewusst jetzt nichts unternehmen um ihr Alkohol unter zu nehmen - was hätte sie denn dann für einen Eindruck von ihm?
"Ah - okay und wer achtet auf sie während wir uns unterhalten?"
Natürlich interessierte es Damian nicht die Bohne wer auf das Wesen achtete, aber aus reiner Höflichkeit zeigte er Interesse und das war ja nie falsch.
"Der Kürbissaft und dieses - wie nannten sie es damals Goldlackwasser sollen gut sein oder du nimmst etwas ohne Alkohol - wollen wir uns an einen Tisch setzen?"
Schlug er vor und deutete anschließend auf einen der Tische die noch frei waren und somit nicht zu weit weg von der Bar. Es gab immerhin genügend Alternativen die man zu sich nehmen konnten wenn man einfach nichts Alkoholisches trinken wollte, aber mal von den Getränke abgesehen, gab es auch etwas anderes was man an Snacks zum Beispiel hier bestellen konnte. Aber irgendwie gehört das Butterbier einfach zum drei Besen dazu, egal ob nun mit oder ohne Alkohol.
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BeitragThema: Re: From Butterbeer and Canary Cream   Mo 9 Okt 2017 - 2:26

Die halb Veela schmunzelte, als Damian sagte, er sei noch nicht so lange hier. Ihr Glück! Sie hasste es zu spät zu kommen oder jemand unnötig lange warten zu lassen, auch wenn sich dies ab und zu nicht verhindern lies. Das grüne Augenpaar huscht einmal über das Erscheinungsbild des Jungen, ehe sie das drei Besen betritt. Glücklicherweise, gab es das Butterbier hier auch ohne Alkohol. Immerhin sollten die Schüler nicht betrunken nach Hogwarts zurückkehren.  Wobei sie sich an den ein oder anderen erinnerte, der darauf nicht so viel gab und gegen die Regeln verstieß. Etwas verwundert über Damians Worte, betrat sie das drei Besen und setzte sich an einen Tisch. "Du warst nur im Winter hier? Da hast du aber einiges verpasst, es gab damals mal ein frühlings und Herbst-fest.  Du hast echt was verpasst, aber ich bin sicher du wirst die Zeit finden diese Erfahrung nachzuholen." lächelt sie und besieht die Karte. Auch wenn das wohl unnötig war, hatte sich Louis doch schon für ein Butterbier und dazu Kürbispastete entschieden. Aber vielleicht fand sie noch etwas, dass ihr ebenso zusagte. Dennoch hörte sie Damian aufmerksam zu und schaute ihn an, sobald sie mit ihm Sprach. Für sie bedeutete diese Geste Höflichkeit und Respekt. Sie selbst mochte es nicht, wenn man den anderen beim Reden nicht ansah hatte man etwas zu verbergen oder das Gespräch interessierte einen vielleicht nicht. Bei seinem Kompliment musste sie schmunzeln."Danke sehr Damian, das Kompliment kann ich nur zurück geben. Was Marie angeht, Dax und Codeworth achten auf sie. Ich würde sie unter den jetzigen Umständen und auch sonst nicht, alleine zu Hause lassen. Wie du weißt habe ich keine Familie mehr, wobei das auch nicht ganz stimmt. Es gibt dinge die du nicht weiß über meine Eltern und irgendwie glaube ich auch es wäre dir egal. Nicht weil es dich nicht interessiert, sondern weil...und verzeih wenn ich das sage...Du hast etwas an dir, dass nicht gut ist und einem das Gefühl verschafft, du wendest dich den Falschen Kreisen zu. Nenne es Intuition einer Mutter oder die einer Frau, aber irgendwas ist anders als damals." erklärte sie, auch wenn sie es sich nicht recht erklären konnte.  Sie war eben einfach ehrlich und hielt nie mit Vermutungen hinter dem Berg. Sie sprach ihre Worte keineswegs abwertend aus, eher mit Neugierde und so als wollte sie, dass Damian sich öffnete. Der Kellner kam an den Tisch und begrüßte die beiden Freundlich."Guten Abend Sir und Miss, was kann ich ihnen bringen?" Louisa sah ihn freundlich lächelnd an."Ich hätte gern ein Butterbier und eine Kürbispastete." Die Karte legte sie beiseite und wartete darauf, dass auch Damian etwas bestellte. Sicher hatte er viele Fragen an sie, zumindest wirkte es beim letzten treffen so, als Spuke ihm einiges im Kopf herum oder aber er interessierte sich nur für sich, das konnte natürlich genauso gut sein. Immerhin war die junge Hexe nicht allwissend und konnte einen Blick auch falsch deuten. Die junge Hexe beugt sich vor und tippt dem jungen gegen die Stirn."So nun erzähl schon was du so treibst, wenn du nicht gerade Drachenzähmst hm? Ich meine, du hattest schon immer irgendwie den Drang dich in schwierige Situationen zu bringen und nicht ganz über dein Verhalten nachzudenken oder was für Konsequenzen es mit sich ziehen kann. Wenn du Fragen an mich hast, dann frag einfach, ich werde sie dir beantworten."  Die Neugierde stand in ihrem Blick und auch daraus machte sie keinen hehl. Wieso auch? sie hatten sich immerhin verabredet, um zu erfahren, was der andere so getrieben hatte in den letzten Jahren.
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Damian Brandon Greengrass
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BeitragThema: Re: From Butterbeer and Canary Cream   Mo 9 Okt 2017 - 16:25

Er war selbstverständlich für die Variante mit Alkohol, denn es machte viel mehr Spaß, die Hemschwelle war geringer und man sah alles viel lockere und mit mehr - Offenheit. Aber jedem das was er wollte im Bereich trinken. Was jedoch nicht hieß, dass Damian es nicht interessant fand, wie Louisa wohl drauf war wenn sie etwas mit Alkohol drin trinken würde.
"Es ist das typische Winter Hogsmead Feeling - wozu soll ich mir im Sommer ein Butterbier holen? Na gut ich habe es trotzdem getan aber war nicht so oft hier wie eben im Winter", erwiderte Damian auf ihre Feststellung das er nur im Winter hier war und wohl einiges verpasst hatte.
"Aber ich werde es gewiss nachholen denn ein Fest klingt immer sehr spannend", fügte er noch hinzu und nahm sich vor, soweit er Lust dazu hatte so ein Herbst Fest mal zu besuchen.
Die beiden setzten sich schließlich an einen Tisch und Damian betrachtete kurz die anderen anwesenden Hexen und Zauberer, die diesen Abend dazu nutzen wollten, sich hier zu entspannen oder sonst was zu tun. Solange sie Damian nicht auf den Geist gehen würden, konnte der Reinblüter damit leben und wenn es nicht der Fall war - wusste er noch nicht was er dann machen würde.
"Danke. Den falschen Kreisen? Ich wusste zwar das ich bei jeder Begegnung mit Drachen drauf gehen kann, aber dass das sofort zu den falschen Kreisen zählt ist sehr interessant"
Er störte sich nicht an ihren Worten - sie bedeuteten ihm absolut nichts und dennoch hatte er sie die ganze Zeit, während sie etwas von in die Richtung Falscher Kreise sprach angesehen. Seine Eltern würden es ungerne hören wenn jemand sagte, sie hatten ihn schlechte erzogen und man konnte genau sehen wie die Person sich im Moment fühlte, solange sie ihre Emotionen in ihrem Gesichtsausdruck widerspiegeln ließ - wenn dies nicht gegeben war, hatte man Pech. Ein kurzes amüsiertes Lächeln zierten die Lippen des angehenden Drachwärters während er ihr weiter zuhörte.
"Vielleicht denke ich auch anders, es gibt so viele Menschen mit denen man jeden Tag zu tun hat und davon sind gewiss nicht alle gut und freundlich, manchmal frage ich mich wie die Morgens aufstehen können und schon mit schlechter Lauen ins Ministerium kommen und einen so ansehen, als würden sie ihm am liebsten mit einem Schweigefluch belegen, nur weil man sie ansieht - oder sie haben eine pessimistische Grundeinstellung"
Oft würde Damian diesen Menschen einen Fluch aufhetzten und dann lachend weggehen. Aber nein er musste ja den total sozialen Drachenwärter mimen und nett sein. War nicht schwer wen man die jüngeren los schicken konnte, damit sie einem nen Kaffee holen und somit konnte er auch mit diesen schlecht gelaunten Menschen umgehen.
"Ich würde gerne ein Butterbier und einen Schokomuffin bitte"
Ihm war nach etwas süßem und beides war süß von daher sprach absolut nichts dagegen, dass er das bestellen würde. Der Kellern nickte und sagte, dass es nicht lange dauern würde, ehe er fort ging um das bestellte zuzubereiten.
"Ich verbringe meine Freizeit gerne mit den Pferden die auf unserem Anwesend sind - reiten gehört zu meinen Hobbys oder ich unterhalte mich mit einem der Zwillinge über Politik oder über die Frage wessen Idee es war eine Packung Berty Botts Bohnen in das Feuer des Kamins zu werfen - das ist wirklich einmal passiert und der Geruch von explodierten Bohnen war - weniger angenehm"
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BeitragThema: Re: From Butterbeer and Canary Cream   Sa 14 Okt 2017 - 5:45

War er wirklich so ein Egoist gewesen? Dachte sich die Blondine und besah sich Damian einen Moment. Wieso wollte er sich eigentlich mit ihr treffen, in seinem Universum, schien nur er zu existieren. Zwar hatte er kurzes Interesse an ihrer Tochter geheuchelt, was er nicht hätte tun müssen, aber danach ging es nur um ihn. Keine Fragen an sie nichts, dabei nahm sie an er wollte etwas über ihr Leben wissen. Doch wahrscheinlich war Damian einer dieser Einzelgänger, die sich für etwas besonderes hielten. eine Sorte Mensch, die Lou noch nie leiden konnten. Diese Arroganz, die er ausstrahlte, behagte ihr nicht und vermittelte ihr ein Unwohlsein. Dies schien sie mit einem Seufzte zu untermal und sank etwas in ihrem Stuhl zurück. Was sollte sie auch schon groß fragen? Er würde schon von alleine berichten wie wunderbar er ist und was er alles erreichte. Sie hingegen, war sicher langweilig mit ihrem Kind und ihrem Erwachsenen Leben. Vielleicht war er einfach zu unreif, meist konnte sie sich mit etwas älteren Personen besser unterhalten und austuschen, was wohl an ihrem Lebensstiel lag. Gelangweilt, spielte sie mit ihrem Besteck herum und drehte die Gabel auf dem Tisch im Kreis, selbst ihren Blick hatte sie bereits abgewendet. Er wirkte in der Winkelgasse so, als wollte er etwas über sie wissen, sein Blick wirkte so fragend und in diesem Moment, kam Louisa sich so schrecklich alt vor. Eine Frau mit der man nur wenig zu bereden hatte, weil ihr leben für die andere Person so uninteressant wirkte. So zumindest ihr Eindruck und der sollte sich auch weiterhin festigen. Sicher sie hatte ihn gefragt was er so trieb, aber hatte sie auch auf eine Gegenfrage gehofft. Da diese ausblieb, wartete sie auf ihr Essen und das Butterbier, welches der Kellner auch an den Tisch brachte."Hier bitte, einmal Butterbier mit Kürbispastete für die Dame und ein Butterbier, sowie der Muffin für den Herrn." Da verschwand der Kellner auch schon nachdem er das Essen abgestellt hatte und Louisa fragte sich, ob die Arbeit im Ministerium, manch einem Knaben das Gefühl gab besonders zu sein. In ihren Augen wohl nicht, denn die meisten Mitarbeiter im Ministerium, waren Korrupt und jeder wusste das. Sicher es gab einige Ausnahmen, aber sie hatte viel mitbekommen durch ihren vermeintlichen Vater. Da das Essen nun vor ihr stand, hatte die halb Veela wenigstens etwas zu tun, nämlich ihren Kuchen zu essen. Doch wirklich hunger hatte sie nicht gehabt. Schon bei ihrer ersten Begegnung hatte er nur von sich gesprochen und kaum etwas über sie erfahren wollen. Dieses Gespräch ermüdete sie und so stocherte sie nur in dem Kuchen herum, als wolle sie ihn umbringen. Dabei lebte der nicht einmal mehr oder hatte nie gelebt. Es schien ihr aber egal zu sein, irgendwie musste sie die Zeit ja totschlagen und einem Damian, viele so etwas sicher nicht auf, wieso auch? Er war viel zu beschäftigt mit sich und seinem Leben. Dabei wusste er sicher nicht einmal, was es bedeutet zu leben und war nur auf seinen Vorteil bedacht. Doch würde sie ihn sicher nicht dafür anhimmeln, dass er kein Interesse an ihrem Leben zeigte. Auch wenn sie zugeben musste, froh darüber gewesen zu sein, dass dieses Gespräch nicht in Richtung ihrer Familie und deren Tod lief.
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Damian Brandon Greengrass
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BeitragThema: Re: From Butterbeer and Canary Cream   Sa 14 Okt 2017 - 15:34

Hach sein Leben war schon toll, gut es gab nervige Momente, nervige Familienmitglieder und einfach nur grauenvolle Situationen in denen Damian am liebsten von einem Bodenlosen Loch verschluckt worden wäre, oder was die wahrscheinlichere Option gewesen wäre, einfach so ein paar schöne Flüche um sich gefeuert hätte. Nur leider würde er dann nicht dort sein wo er heute steht - gut als Azubi im 2.Jahr aber dennoch ist Damian damit zufrieden, fürs erste versteht sich.
"Vielen Dank"
Es hatte ja gar nicht so lange gedauert bis die Bestellung kam und der Kellner die Getränke und das Essen für den Zauberer und die Hexe auf den Tisch gestellt hatte und der ehemalige Slyhterin wollte voller Tatendrang etwas von seinem Getränk trinken, da viel ihm auf das sie gar nichts auf seine wundervollen Erzählungen und das fand Damian seltsam und eine Spur unhöflich immer wollte sie ja wissen wie es ihm ergangen ist und wenn er sich schon die Mühe macht, alles so ausführlich zu erzählen, dann sollte sie irgendwas darauf erwidern. Oder vielleicht war die ältere Hexe ja mit dem Gedanken beschäftigt ob er wirklich in den Falschen Kreise weihte - was kümmerte sie das auch fragte der Rotschopf sich für einige Sekunden, ehe er sich dann doch dazu entschieden hatte etwa von dem bestellten Butterbier einen Schluck zu trinken.
"Und bei dir? Was hast du nach der Schule gemacht?"
Immerhin konnte Damian sich nicht vorstellen das die Hexe direkt nach ihrem Abschluss schon übers Kinder in die Welt setzten nachgedacht hat. Wie konnte man überhaupt darüber nachdenken? Direkt nach seinem Abschluss vor allem? Er wusste noch ganz genau das er danach erstmal so richtig gefeiert hatte, sich mit ein paar Ladys unterhalten hatte und dann den übelsten Kater seines Lebens gehabt hatte.
"Wenn du in deinem Essen einen Ring oder sonst was suchst, solltest du nicht versuchen ihn zu erstechen", bemerkte er freundlich.
Merlin Frauen waren seltsam, fand Damian und ihm war es eben aufgefallen, dass sie ihr Stück Kürbispastete umbringen könnte, wenn sie so weiter macht - was für eine Verschwendung von Zeit und vor allem von Essen. Sagte man nicht immer, man sollte nicht mit seinem Essen spielen oder es in diesem wunderbaren Falle, versuchen mit der Gabel um zu bringen?
"Ich..."
Eigentlich hatte er einen wunderbaren Satz sagen wollen, wie das er ja so interessiert daran ist wie es ihr ergangen ist, was natürlich eine Glatte Lüge war oder er hatte auch mit dem Gedanken gespielt, dass er die Grüße seiner Mutter an die Hexe ausrichten sollte, allerdings wurde der angefangene Satz des Reinblüters von zwei Zauberer unterbrochen, die wohl schon etwas zuviel Alkohol getrunken hatten und nun in einer Lautstärke miteinander diskutieren, dass es dem Rotschopf auf seine Nerven ging.

"Und dann ist er voll vor die Tür gerannt"

"Was du nicht sagst - ist dir schon mal aufgefallen dass du voll das Gesicht eines Trolls hast?"

"Hä? Was willst du von mir?"

"Dein Gesicht ist so hässlich - du und die Trolle könntet Brüder sein"

"Hast du mich gerade beleidigt!"


Ganz offensichtlich dachte Damian und drehte sich zu dem Geschehen herum und betrachtete die beiden genervt. Es gab hier Menschen die ein Gespräch führen wollte oder zumindest so taten als wäre das der Fall. Wie sollte er sich hier auf das eventuell langweilige Leben der Hexe konzentrieren, die er damals mal gekannt hatte und mit welcher er einige Abenteuer erlebt hatte, wenn diese Idioten dort ihre Mäuler nicht halten konnten. So drehte er sich wieder herum und blickte Louisa entschuldigen an.
"Entschuldige mich für einen Moment"
Danach stand Damian auch schon auf und ging auf die beiden betrunkenen Zauberer zu die sich immer noch beleidigten und fast danach aussah, als würden sie sich in nur wenigen Sekunden prügeln wollen.
"Entschuldigen Sie meine Herren - es ist äußerst unhöflich wenn sie Ihre Uneinigkeiten hier lautstark austragen - es gibt Gäste die sich dadurch in ihren Gesprächen gestört fühlen"
Er hielt inne und seine blauen Augen musterten die beiden abwertend für einen Moment lang während er hörte wie einige zustimmende Kommentare zu seinem Standpunkt im Raum fallen.
"Wenn Sie sich unbedingt gegenseitig schlagen wollen - es regnet nicht draußen", fügte er noch leise hinzu und kontne bemerken wie die beiden ihn nun anschauten, als würde sie nicht happy mit seinem sehr leisen Kommentar nicht so happy sein.
"Also, bitte ich Sie im Namen aller Anwesenden, ihre Konversation vielleicht wo anders oder leiser fort zu führen"
Nun standen die beiden betrunkenen Zauberer von ihren Plätzen auf und bauten sich vor dem 19 Jährigem Rotschopf auf.

"Du willst uns was sagen?"

"Sag uns nicht was wir zu tun haben Kleiner!"

"Ja Kleiner geh mit deinem Autos spielen"

"Wir sollten Ihn verprügeln"

"Ja"
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BeitragThema: Re: From Butterbeer and Canary Cream   Mi 18 Okt 2017 - 15:58

Sie hob eine Augenbraue und war verwundert, dass er sie nun doch fragte wie es ihr ergangen war. zugegeben gerechnet hatte Louisa nicht damit, warum auch? Im Grunde hatte sie keine Ahnung, wieso er dieses Treffen wollte. Denn auch wenn er sie nun fragte, sie ahnte das er kein wirkliches Interesse an einer Antwort hatte und dann kam seine Nächste Aussage. Glaubte er wirklich dass sie etwas an ihm finden könnte? So holte die halb Veela kurz Luft und setzte ein lächeln auf, dass sicher kein Ehrliches gewesen war. "Nun hör mir mal genau zu Damian, du warst es der mich treffen wollte und auch wenn es in deiner Welt nur dich gibt, hatte das sicher einen Grund. Ich sah keinen darin hier auf einen Ring zu hoffen, denn dazu ekelst du mich zu sehr an. Ich brauche einen mann der eine Geistige reife zeigt, die du in deinem Alter noch nicht erreicht hast und ich habe ihn schon gefunden. Ich kam her um zu sehen, wie es einem alten Freund ging, doch es war dumm zu glauben in einem Kreis aus Todessern freunde finden zu können, denn dies war mein Vater und ich vermute, dass deiner auch einer war. Sollte diese Annahme falsch sein, tut es mir leid, aber ich bin auf Grund meiner Vergangenheit vorsichtig. Aufgesetztes Interesse wird dich bei mir nicht weiter bringen und Informationen von mir zu bekommen, auch nicht. Denn ich könnte dir nichts sagen, was für dich wichtig wäre. Ich bin eine einfache Bibliothekarin, sicher eine halb Veela, aber mehr auch nicht. Ich werde dich nicht beweihräuchern und dir sagen wie Toll du bist, denn das bist du nicht. In meinen Augen bist du nicht mehr als ein selbstverliebter kleiner Junge der seine Belange vor die von anderen stellt." erklärt sie ganz ruhig und sachlich, während sie weiter ihren Kürbiskuchen aß, doch schien das sowieso gleich zu sein, immerhin widmete er sich gleich irgendwelchen Kerlen zu, die sich scheinbar stritten oder kabbelten. Ihre Situation sah Louisa nicht als bedrohlich an, zumindest nicht bis zu dem Moment, in dem Damian zu ihnen ging. Wollte er sich so etwa aufspielen? Wirklich klug war das nicht und von Geistiger Reife weit entfernt. Vielleicht sollte er sich noch einmal überlegen, ob er zwischen Menschliche Kontakte eingehen wollte. Sie jedenfalls war bedient. Auf eine Schlägerei hatte sie keine Lust, solch primitive Art der Selbstdarstellung, war nichts, dass die junge Frau gut heißen würde. Also winkte sie den Kellner zu sich, immerhin war Damian beschäftigt und dieser bekam nun das Geld für die Bestellung der beiden. Sie zahlte einfach es war sowieso egal, sicher würde der Knabe dieses Lokal nicht mehr so schnell betreten sollte er sich Prügeln und bevor Louisa mit sowas in Verbindung gebracht wurde, dass konnte sie sich nicht leisten. Also ging sie zu Damian und den Herren. Sie klopfte dem jungen Mann auf die Schulter und lächelte."Es hat mich gefreut dich wieder zu sehen und zu wissen, das es dir gut geht. Aber für solche Kindischen Aktionen, fühle ich mich zu reif. Wenn du mich also entschuldigst, ich gehe nach Hause und verbringe meinen Abend lieber mit Personen, die meine Anwesenheit wertschätzen." dann Ging sie auch hinaus, was dachte der Kerl sich eigentlich? er hielt zu viel von sich und war doch nur ein  Kind.Innerlich war Louisa enttäuscht sie verstand eben einfach nicht, wieso er sie treffen wollte, wenn er doch eigentlich gar kein Interesse hatte, eine Freundschaft fortzuführen. Aber vielleicht war es so auch besser, sie musste sich nicht noch mehr Probleme aufhalsen, davon hatte sie genug und so langsam, war sie auch nicht mehr gewillt sich um diese Freundschaft oder Bekanntschaft zu bemühen. Als würde sie von ihm einen Ring haben wollen, der einzige Mann der ihr sowas an den Finger stecken dürfte wäre Dax!
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Damian Brandon Greengrass
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BeitragThema: Re: From Butterbeer and Canary Cream   Sa 21 Okt 2017 - 16:18

Das war ja unheimlich süß, sie wollten ihm eine reinhauen und ihn für seine, doch so zurecht weisenden Worte strafen? Damian sah in den beiden betrunkenen Zauberern weder eine Gefahr noch etwas, worüber er sich Sorgen machen sollte und während die beiden noch darüber diskutierten, ob sie ihn zuerst verprügeln sollten oder doch lieber etwas mehr Bier in sich hinein kippen sollten, hatte er natürlich die Worte von Louisa bemerkt und sie passten ihm nicht.
"Ach? Bekommen wir etwa Frauen Probleme"
Ein amüsiertes Grinsen schlich sich für einige Sekunden auf sein Gesicht, ehe es von den folgenden Worten der Hexe fort gewischt wurde. Wie konnte sie es eigentlich wagen so über ihn zu urteilen? Er stellte sich hier gerade hin um dieser Hexe mit irgendwelchen Problemen deutlich zu machen, das es nicht möglich war ein normales Gespräch zu führen, wenn diese Trolle ihren Streit nonverbal ausfechten mussten und beleidigt wurde.
"Du hast ein gewaltiges Problem mit deinen Ansichten Darling. Ich rede nicht nur über mich und wenn du zugehört hättest, hab ich mich erkundigt was du gemacht hast - vielleicht solltes du ins Mungo un dich durchchecken lassen", sagte Damian kalt und er hatte nicht mehr Lust darauf den freundlichen Interessierten Zauberer zu spielen, wenn sie so über ihn urteilte und das auch noch ohne einen Grund. Doofe Nuss dachte der Rotschopf sich und wollte sich den streitenden Zauberern wieder zu wenden, die würden sich bestimmt mehr für ihn interessieren als dieses dissplazierte Exemplar einer Hexe die sich für etwas besseres hielt.
"Damals warst du lustiger - muss wohl fortgeweht worden sein"
Wie tragisch doch er würde sich keine Mühe mehr machen freundlich zu ihr zu sein, außerdem nervte ihn das Blag das sie an den Backen hatte und ihre Art und Weise wie sie mit ihm sprach kotze Damian an. Warum war er überhaupt so freundlich gewesen?
"Welch eine Freude das es dich interessiert, das es mir gut geht - nun dann würde ich sagen komm gut nach Hause"
Wie ironisch und als die beiden Zauberer ihre Gespräche beendet hatten und auf Damian zugingen, um sich um ihn zu kümmern, schaute der Zauberer Louisa hinterher und in seinen blauen Augen lag Verachtung. Er war nun einmal wie er war und er liebte seine Art und Weise, was hatte die über ihn zu urteilen? Diese Hexe schien wirklich ein gewaltiges Problem zu haben und Damian fischte ein paar Münzen hervor, legte sie neben die Getränke und das Essen und betrachtete dann die beiden Herren nüchtern.
"Ich würde ja gerne noch bleiben, aber mein Drink ist bezahlt und sie - sie können sich wo anders prügeln"
Er beobachtete wie Wut in den Gesichtern der beiden zum Ausdruck kam, grinste dreckig und dissapparierte dann, immerhin hatte er gezahlt und war froh nun weg zu sein. Weg von dieser komischen Person, mit der damals Mist gebaut hatte - Merlin nein erneut müsste er Louisa und ihrem Holzklotz von Kind nicht begegnen - das wollte der Greengrass auch gar nicht.

ENDE
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From Butterbeer and Canary Cream
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