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 Chrysantheme

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Leron Thane
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BeitragThema: Chrysantheme   So 1 Okt 2017 - 3:07

Umgeben von Pflanzen und mit dem angenehmen Geruch von Blumen in der Luft, fühlte Leron sich fast, als wäre er in dem Blumenladen seines Vaters. Nur, dass das hier nicht London, sondern das Gewächshaus von Hogwarts war. Er war hergekommen, um seine Ruhe zu haben, da im Gemeinschaftsraum von Gryffindor der Geburtstag irgendeines Viertklässlers gefeiert wurde. Eigentlich ging er dafür in den Musikraum, doch aus irgendeinem Grund war dieser heute verschlossen, weshalb Leron sich an den nächstbesten, ruhigen Ort zurückgezogen hatte, der ihm eingefallen war. Soweit er wusste, kamen nicht viele Schüler außerhalb des Unterrichtes ins Gewächshaus und um diese Uhrzeit sollte sich auch niemand mehr um die Pflanzen kümmern, weshalb es der perfekte Platz war, um seine Ohren vor dem Gebrüll der Anderen zu retten.
Leron hatte ein Buch mitgenommen, einen Roman, der irgendwann am Anfang des achtzehnten Jahrhunderts geschrieben wurde. Er mochte ältere Lektüre, auch wenn sie für die meisten in seinem Alter wohl der Albtraum des Literatur-Unterrichts war. Während er ein wenig durch das Buch blätterte, um die Seite zu finden, auf der er stehen geblieben war, summte er eine Melodie vor sich hin. Schon den ganzen Tag über hatte er diesen verdammten Ohrwurm und das, obwohl er dieses Lied seit Ewigkeiten nicht mehr gehört hatte. Er hatte es einmal auf einer Veranstaltung in London gesungen, aber wenn er ehrlich war, konnte er mindestens die Hälfte des Textes nicht mehr. Die Hälfte, die er kannte, sang er, während er bei den Teilen, die er vergessen hatte, lediglich die Melodie summte. Er verstummte, als er die richtige Seite des Romans fand und setzte sich auf einen der Hocker, auf denen die Schüler während des Unterrichtes saßen. Kräuterkunde war Lerons bestes Fach, was er wohl seinem Vater und dessen ständiger Bitte ihm im Laden zu helfen zu verdanken hatte. Sicherlich hatte er gehofft, dass Leron das Geschäft irgendwann übernehmen würde, doch obwohl er einen grünen Daumen besaß, war es einfach nicht das, was er sein Leben lang machen wollte. Er wollte nicht, dass irgendwelche Blumen sein einziges Publikum blieben.
Der Ohrwurm krallte sich hartnäckig an ihm fest und er sang in dem Versuch ihn loszuwerden eine Strophe aus einem anderen Lied. Leron hasste es einen Song im Kopf zu haben, den er nicht einmal sonderlich gerne mochte oder schon viel zu oft gehört hatte - etwa diese Dauerschleifen im Radio, die man spätestens nach drei Tagen in und auswendig kannte. Leron räusperte sich kurz. Sein Hals tat seit Anfang der Woche weh, das wohl an dem schlechten Wetter und der unangenehmen, feuchten Luft lag. Er hätte sich etwas zu trinken mitnehmen sollen. Jasmintee half ihm meistens bei einem gereizten Hals, aber um den zu machen müsste er den Gemeinschaftsraum noch einmal betreten und ... nein, danke. Die Party-Besessenen hatten zwar keinen Alkohol eingeschmuggelt, benahmen sich aber trotzdem so, als hätten sie ein paar Gläser Wodka intus. Der Weg von seinem Zimmer zum Ausgang hatte schon gereicht, um von einem der Mädchen angebaggert zu werden und in mindestens drei Leute, die zu irgendeiner Musik tanzten, hineinzulaufen. Sicherlich würde ein Professor diese kleine Party bald auflösen.
Leron hatte erst mit dem Gedanken gespielt zu Roxy zu gehen, doch diese war wohl nicht die beste Anlaufstelle, wenn er seine Ruhe haben wollte. Nichts gegen Roxy, aber... Sie war nicht gerade ein Ruhepol.
Er nahm die Seite des Romans zwischen die Finger und blätterte um. Inzwischen hatte er es aufgegeben vor seinem Ohrwurm 'davonzurennen' und war wieder zu einem halb singen, halb summen (und gelegentlichem Husten) übergegangen. Obwohl es kalt war, schien die Sonne heute ziemlich hell, weshalb er sich mit dem Rücken zu ihr gesetzt hatte. Das Wetter spielte im Allgemeinen etwas verrückt und er war sich nicht sicher, ob er sich in einer Welt voller Magier darüber wundern sollte oder nicht. Er überließ diese Entscheidung wohl lieber den Wetterexperten. Leron hoffte nur, dass die Lage in London etwas besser aussah und sein Vater nicht mit den Auswirkungen des Wetters zu kämpfen hatte. Pflanzenfreundlich waren diese ständigen Schwankungen nämlich nicht. Und Leronfreundlich auch nicht, dachte er sich, als er erneut hustete.
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Nari Cooper
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BeitragThema: Re: Chrysantheme   So 1 Okt 2017 - 3:53

Seit einiger Zeit, spielte das Wetter verrückt und so wirklich konnte man sich nicht draußen aufhalten. Es war einfach zu unberechenbar, mal schien die Sonne und im nächsten Moment begann es zu regnen. Doch mich störte das wenig,  auch wenn sie darauf aufpassen musste nicht krank zu werden, wollte ich mir einen kleinen Spaziergang gönnen. Acy nahm ich natürlich auch mit, an einer Leine verstand sich, da er einfach noch zu klein war und wegrennen könnte, würde ich ihn einfach so herum laufen lassen. Auf dem weg über die Ländereien, pflückte ich einige blumen und legte sie in einen Korb, welche ich mitgenommen hatte. Zugegeben, für eine Slytherin mochte meine Aktion wirklich nicht gerade für mein Haus sprechen. Aber ich gab nichts um das Klischee, dass viele von uns hatten. Ich selbst zu sein und mir treu zu bleiben, war genau das, was mich glücklich machte und auch wenn man Vater glauben mochte, dass ich einmal seinen Platz einnahm, müsste ich nicht auch noch in der Schule so tun, als würde ich genau das wollen. Hier konnte ich mich den Dingen zuwenden die mich interessierten. Kräuterkunde zum beispiel oder allgemein die Flora und Fauna, Englands. Es gab so viele verschiedene Pflanzen auf dieser Welt und ich wollte jede einmal kennenlernen oder so viele wie möglich. Es machte mir einfach spaß, andere mit selbstgemachten gestecken, Kränzen oder gar kleienren Sträußen zu beschenken. So wollte ich auch heute einige Blumen pflücken, um daraus Armbänder und kleine Kränze zu machen. MIt ein wenig Magie würde man von ihnen lange etwas haben. wobei ich mir selbst eingestehen musste, dass dieser Zauber oft schief ging und ich das ein oder andere mal so meine ganzen Werke zerstört hatte.

Was ich aber nicht bemerkte, war dass Acy sich aus seiner Leine befreite und einfach los rannte. Erst als ich mich nach ihm umdrehte, bemerkte ich sein fehlen. Sofort schaute ich mich um, sah ihn aber nicht. Wo konnte er nur hingelaufen sein? In den verbotenen Wald oder zum Gewächshaus? Vielleicht war er aber auch gänzlich in irgendeine andere Richtung gerannt und doch entschied ich mich, erstmal eine möglichkeit abzusuchen. Das Gewächshaus war nicht weit entfernt, also ging ich zuerst dorthin. Schon als ich die Tür öffnete hörte ich jemand summen und folgte einfach der Stimme. Ganz leise schlich ich mich an und bemerkte diesen Jungen, der einfach nur da saß und zu lesen schien. Aber er sang auch vor sich hin...Ob er mein Frettchen gesehen hatte? Ich würde es mir nicht verzeihen, dass Geschenk meines Bruders zu verlieren, außerdem bereitete er mir so viel freude. Etwas neben Leron kam sie zum stehen und linste in sein Buch. Er schien sehr vertieft zu sein und sich einfach nur entspannen zu wollen. Um ihn nicht zu erschrecken, tippte ich ihm auf seine Schulter. "Entschuldigung...ich ähm hab sich singen gehört und musste einfach mal nachsehen, wer hier sitzt..Du hast nicht zufällig mein Frettchen gesehen oder? Es ist...eben einfach weggelaufen und ich habe nicht gesehen wohin es lief. Darum dachte ich, es sei hier und da hab ich dich gehört. Ich will dich auch nicht zu lange stören, wirklich...versprochen...Nur dachte ich vielleicht hast du Acy gesehen." lächelte ich freundlich und richtete mich wieder auf. Meine Korb stellte ich erstmal zur Seite und wartete auf seine Antwort.
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Schicksal

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BeitragThema: Re: Chrysantheme   Fr 27 Okt 2017 - 23:19

Event als Beitrag zum Hauptplot!

Das Gleichgewicht wurde gebrochen! Die Welt versinkt im Chaos, doch noch ist es nicht offenbart, doch ein erster Hinweis wird euch das Ausmaß der neuen Kräfte offenbaren.. Das Frettchen ebenso wie alle anderen. Solltet ihr es finden, werdet ihr merken, dass sich das Verhalten verändert hat, aggressiv und verängstlich zugleich wirkt es nicht mehr wie sonst. So als ob es die Veränderungen spüren würde.

Schaut aus dem Fenster und ihr werdet einen Lichtblitz sehen der über den Himmel zuckt. Eine Pflanze die mit Ranken ausgestattet ist, wird von dem Lichtblitz getroffen. Kein Glas splittert, es so als ob der Blitz nie existiert hätte. und wird mit einem mal größer, ihre Ranken breiten sich leise und heimlich in eure Richtung aus.
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Leron Thane
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BeitragThema: Re: Chrysantheme   Fr 10 Nov 2017 - 20:10

Diese Umgebung, der Duft nach Blumen, erinnerte ihn stark an London - oder eher gesagt an den Laden seines Vaters. Leron unternahm nicht allzu viel mit seinen Eltern, aus diesem Alter war er bereits raus, aber wenn er so an die beiden dachte, vermisste er sie schon ein wenig. Er hatte recht viele Freunde, die mit mindestens einem Elternteil nicht sehr gut auskamen, weshalb er froh darüber war, dass das bei ihm nicht der Fall war. Seine Familie war schon immer normal gewesen. So 'normal', wie eine Familie mit zwei Zauberern eben sein konnte. Seine Mutter, die nichts mit Magie am Hut hatte, erlebte ab und zu immer noch gewisse 'Schockmomente' oder wollte, dass sich die Familie zur Abwechslung etwas 'muggel-hafter' benahm.
Leron blätterte auf die nächste Seite seines Buches und räusperte sich, als er mit dem Singen stoppte. Obwohl es um ihn herum ruhig war, hörte er die Schritte der sich nähernden Person nicht. Er war zu sehr in sein Buch vertieft und sah erst auf, als er ein Tippen auf seiner Schulter spürte. Kurz zuckte er zusammen, doch der Schreck verging schnell wieder, als er seinen Kopf zur Seite drehte und in das Gesicht des Neuankömmlings sah. Hinter ihm stand ein Mädchen - Gott sei Dank kein Lehrer, auf ein belehrendes Gespräch hatte er jetzt wirklich keine Lust. Aber was wollte sie von ihm? Leron konnte sich dunkel daran erinnern sie schon einmal gesehen zu haben, doch ihr Name wollte ihm nicht in den Sinn kommen. Vermutlich war sie in einem anderen Haus, aber in seinem Jahrgang. Das würde erklären, warum sie ihm so bekannt vorkam. Es nervte ihn ein wenig, dass er sich nicht an ihren Namen erinnern konnte. Er lag ihm auf der Zunge.
Als sie ihm erzählte, warum sie hier war, zog er verwundert eine Augenbraue nach oben. „Ein Frettchen?” ,wiederholte er fragend. Dass sie ihn beim Singen gehört hatte, störte ihn nicht. Leron war nicht schüchtern und obwohl es ungewohnt war, dass irgendjemand (halb) Fremdes ihm zuhörte, war seine Verlegenheit nur von kurzer Dauer. „Ich hab' keines gesehen, tut mir leid” ,musste er sie enttäuschen. Ehrlich gesagt wäre ihm das Frettchen gar nicht aufgefallen. Diese Viecher waren schließlich nicht allzu groß und konnten sich sehr gut zwischen den Pflanzen verstecken, ohne dabei einen großen Krach zu machen.
„Uhm.. Wie heißt du nochmal?” Die Tatsache, dass er nicht auf ihren Namen kam, nervte ihn einfach zu sehr. Während er auf eine Antwort wartete, bemerkte Leron eine Bewegung in seinen Augenwinkeln. Als er seinen Kopf zur Seite drehte, konnte er allerdings nichts Ungewöhnliches feststellen. Leron war nicht begeistert davon gestört zu werden - schließlich war er hierher gekommen, um ungestört zu sein -, aber er wollte nicht unhöflich erscheinen. Wahrscheinlich wirkte er schon unfreundlich genug, weil er noch nicht einmal den Anflug eines Lächelns gezeigt hatte. Mit einem innerlichen Seufzen klappte er sein Buch zu. „Ich helfe dir es zu finden. Jeder sucht einfach eine Seite des Raumes ab, okay?” ,schlug er vor und stand kurz darauf auf, um die Stelle, an der er vorhin die Bewegung gesehen hatte, noch einmal genauer unter die Lupe zu nehmen. „Welche Farbe hat es denn?”
Es war seltsam, aber kurz nachdem sie die Suche begonnen hatten, fing es plötzlich an zu gewittern. Etwas verwirrt warf Leron einen Blick aus dem Fenster, wandte sich aber schnell wieder ab. Das Wetter war wirklich seltsam und er fragte sich, ob das irgendetwas zu bedeuten hatte. Allerdings war er kein Wetterexperte und wollte keine voreiligen Schlüsse ziehen. In einer magischen Welt durfte das Wetter auch ein wenig anders sein, oder?
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Nari Cooper
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BeitragThema: Re: Chrysantheme   Mo 4 Dez 2017 - 10:35

Ich kannte ihn aus dem Unterricht udn anders als er selbst konnte ich mich sogar wage an seinen Namen erinnern. Leron, war er und eigentlich hielt ich ihn immer für einen sehr netten Jungen. Im Unterricht zumindest erschien er so und wenn er mit diesem Hufflepuff Mädchen unterwegs gewesen war. Jetzt gerade aber machte er den eindruck, als würde ich ihn stören, ihn sogar nerven. Auf der anderen seite bot er mir auch seine Hilfe an, aber vielleicht tat er das nur, weil er mich so schnell wie möglich los werden wollte. Für mich war die Situation gerade schwer einzuschätzen und ich wusste nicht so recht, ob ich seine Hilfe wirklich annehmen sollte.  Irgendwie war ich innerlich noch sehr berührt von seinem Gesang, welcher wundervoll war. Vielleicht fühlte er sich deshalb ertappt, immerhin hatte er sich ins Gewächshaus zurück gezogen, um alleine zu sein. "Du hast eine wirklich fantastische Stimme, wenn ich das so sagen darf. In meinen Augen müsstest du dich nicht in diesem Gewächshaus verstecken um zu singen. Die Leute in deinem Gemeinschaftsraum würden dir sicher gebannt zuhören und ein kleines Konzert genießen." erklärte ich mit einem Lächeln und sprach sofort weiter. "Mein Name ist Nari Cooper, wir haben uns schon einige male im Unterricht gesehen, aber noch nie wirklich miteinander gesprochen. Acy ist noch recht klein, also kann man ihn übersehen...Sein Fell ist ganz weich, etwas weiß, grau und braun. Ich finde er sieht einem Panda etwas ähnlich zumindest die Färbung seines Gesichtes. Für ihn ist das hier alles noch neu und ich habe sorge, dass er sich verirren könnte. Hmm aber ich weiß auch das seine lieblings Verstecke Blumentöpfe und kleine Erdlöcher sind oder Höhlen. Hier hat er genug Möglichkeiten sich zu verstecken." erklärte ich ihm und schaute mich um. Ich sah unter den Tischen nach und in den Leeren Blumentöpfen, aber ich konnte den kleinen Racker nirgends entdecken. Doch als ich erneut zu Leron schaute, sah ich wie Acy an seinem Hosenbein knabberte. "Ah da ist er an deinem Bein nicht bewegen!" flüsterte ich leise und schlich langsam auf die beiden zu. Doch plötzlich sah Acy auf und ich blieb stehen. Er begann kläglich zu quietschen  und zu zittern. Was hatte er denn auf einmal? Irgendetwas schien merkwürdig zu sein, da hörte ich auch schon den Einschlag des Blitzes. Sicher hatte er das gespürt. "Keine Angst Acy, das war nur ein harmloser Blitz, der wird dir nichts tun. Ich bin hier, du kannst zu mir kommen und Leron wird dir auch nichts tun." Meine Worte schienen das flinke Kerlchen nicht zu interessieren, denn er verkrümelte sich gleich wieder unter die Tische, damit auch Leron ihn nicht erreichen könnte. Wie sollten wir nun vorgehen, normalerweise kam er zu mir, wenn ich mit ihm sprach, aber nun schien ihm irgendetwas angst zu machen. Die Quietschenden Laute endeten nicht und ich versuchte beruhigend auf ihn einzusprechen, sowie ihn zu fangen, aber vergebens. Außer das ich mit der Nase einige Male im Dreck landete und aussah, wie ein Wildschwein, das sich im Schlamm gesult hatte, geschah nichts. Doch etwas geschah, eine der Ranken Wuchs immer weiter Empor genau hinter uns. Sie versperrte langsam die Ausgänge und bahnte sich ihren Weg immer näher zu uns. Das jedoch bemerkte ich nicht, denn ich war damit beschäftigt unter die Tische zu kriechen. "Leron, wenn wir ihn umzingeln, könnten wir ihn vielleicht einfangen, wenn wir schnell genug sind."
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Chrysantheme
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