Harry Potter - Foren-RPG
 
StartseiteFür NeulingeWetterMitgliederAnmeldenLogin
Gryffindor

0 Punkte

Slytherin

0 Punkte

Ravenclaw

0 Punkte

Hufflepuff

0 Punkte
____________

Orden

44 Punkte

Professoren

94 Punkte

Todesser

37 Punkte

Ministerium

22 Punkte
Hauptplotevents:

Event:



Infos:


Gesucht:


Unterricht (Gruppe 1):
Zu Starten:

Zu Beenden:

Wichtige Eilmeldungen
des Tagespropheten:



Besucherzähler
Besucherzaehler
Umloggen
Benutzername:

Passwort:


Teilen | 
 

 Zauberkunst - die Kunst des kreativen Denken

Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach unten 
AutorNachricht
Bill Melbourne
Stellvertretender Schulleiter
avatar

Anzahl der Beiträge : 394
Anmeldedatum : 01.11.14

Charakterbogen
EP:
5745/5800  (5745/5800)

BeitragThema: Zauberkunst - die Kunst des kreativen Denken   So 17 Sep 2017 - 20:53

Bill Melbourne, Elisabeth Carrow; Schicksal: Ja; Play: Privat, Datum: 24.05.15

Das Jahr ging allmählich vorbei, sein Haar wurde grauer und sein Blick trüber, je länger er durchs Fenster auf den Horizont hinaus blickte. In seinen schwarzen Anzug gehüllt und mit seinem Drachenstock in der linken Hand, beäugte er sein Spiegelbild, das sich in der Scheibe wiederspiegelte. Wie lange hatte er schon keinen Spaziergang mehr gemacht? Zwei, vielleicht drei Tage seitdem er die ZAGs und Zwischenprüfungen der Schüler überwacht hatte. Seit dieser Zeit hatte er kaum einen Fuß woanders hingesetzt, vermutlich fühlte er sich deshalb so merkwürdig müde und unmotiviert. Die Tasse Tee, die noch vor einer halben Stunde frisch,ihren Geruch und Wärme ausstrahlte, war nun kalt und ohne Geschmack, wie Leitungswasser mit einem bitteren Nachgeschmack. Seine Bücher waren fein in die umliegenden Bücherregale einsortiert, seine Pergamente lagen alle auf einem Haufen und seine Federn in der Schublade. Alles hatte seinen Platz, alles zeigte die beinahe pedantische Ordentlichkeit die er an den Tag legte. Doch eine Sache konnte er keinem Platz zuordnen, nirgends, in dieser Kammer, in diesem Schloss oder sonst wo. Sich selbst. Dem Menschen der er war, konnte er selbst keinen Platz zuordnen. Sicherlich seine Berufung lag hier, aber war das wirklich alles was sein Leben noch zu bieten hatte? Er spürte eine gewisse Leere und Kälte die sich um ihn herum ausbreitete, eine gnadenlose Kälte und Dunkelheit die alles zu verschlingen drohte, wenn er sich ihr nicht mit aller Kraft entgegenstellen würde. Viktoria...sie war diejenige die seine Gedanken beeinflusste und solange er nach ihr sehnte, würde sie in seinem Herzen bleiben.Er weigerte sich sie aufzugeben und hoffte eines Tages mit ihr wieder zusammenzukommen. Der Traum eines alten verstaubten Mannes, der keinerlei Perspektive außerhalb dieser Wände mehr für sich sah.

Doch für all diese Gedanken war kein Platz mehr da. Denn an diesem Tag kündigte sich ein neuer Lehrer für Zauberkunst an. Was das wohl für ein Mensch war? Es gab nicht viele Informationen die Bill von ihr erhalten hatte, aber es reichte aus, um ihre Qualifikationen zu würdigen. Ob sie dem wirklich gewachsen war auch mit Schülern zu arbeiten, würde sich schon bald herausstellen. Aber zunächst unterzog Bill sie einer Prüfung. Eine die man auch mit ihm durchgeführt hatte, die er auch mit Misses Ruthwill vollzogen hatte, bevor sie von der Schulleiterin offiziell gekündigt wurde. Jene Prüfung würde unweigerlich aufzeigen, ob jene angehende Professorin tatsächlich für ihre Aufgabe auf Schloss Hogwarts gemacht war oder ob es sich hierbei mit einem völlig uninformierte Hexe handelte, die sich nur als Zauberkünstlerin profilieren wollte.
Kritisch beäugte er sein Büro und entzündete erneut das Feuer des kleinen Kessels und des Kamins, um Tee und Wärme vorzubereiten. Auch wenn er nicht sonderlich auf der Höhe war, so lag es in seiner Erziehung, ein gut aufgeräumtes und wohltuendes Zimmer zu präsentieren, in dem man sich wohl fühlen konnte. Der Klang der kleinen Kuckucksuhr, die links an der Wand neben der Türe hing, hatte immer denselben Rhythmus und wenn man in einem stillen Raum diesem aufmerksam lauschte, hätte man manchmal wirklich glauben können, das dass ticken sich immer mehr beschleunigt. Eine merkwürdige Erfahrung, die sehr schnell zum einschlafen führte und mithin das einzige Geräusch zuweilen war, das einem vor der stillen Melancholie bewahrte.

Schweigend nahm er in seinem Ohrensessel platz und nahm sich ein Buch von dem großen Stapel neben der Lehne. Er las die ersten drei bis vier Seiten, erinnerte sich aber nach der vierten Seite schon gar nicht mehr daran was auf der ersten gestanden hatte. Seufzend legte er das Buch wieder auf das Tischchen neben sich ab und erhob sich ein wenig gereizt von seinem Platz. Viel zu viele Gedanken die ihm durch den Kopf gingen und dann war da noch dieses Foto von ihr, das er jedes Mal anstarren musste. Die Zeit wurde zur Qual und die Bücherreihen für die Recherchen um des seltsamen Rätsels, das es noch zu lösen galt, wurden auch immer größer. Wie wohl die Verhandlungen mit den Zentauren verliefen? Er wäre gerne dabei, doch für die Hauptverhandlungen war es nicht mehr nötig, den Stellvertreter mitzunehmen.  Er konnte nur hoffen, das Nash ihnen keine Schwierigkeiten machen würde, seine Intrigen waren zumeist gut vorbereitet und das wenige was es dann an Spuren gab, deutete meist auf menschliche Fehler hin.

Wäre er ein Mensch, dann wäre er vermutlich einer der großen Verbrecher der magischen Welt. Dabei waren sie von dem Frieden abhängig, der sich hieraus ergab, genauso wie den zweiten Teil des Textes aus der Steintafel. Ja, das Material beider Steintafeln war exakt das gleiche und auch die Art wie der Text hineingeritzt wurde, war ebenso gleich. Magisch und präzise,von einem wahren Künstler mit großen Fähigkeiten. Gerade wo er an das Wort "Künstler" dachte hörte er es auch schon an der Türe klopfen. Es war zunächst durch seine lauten Gedanken, nur leise zu hören, aber dann immer deutlicher.
Er legte das Buch weg und legte seinen Spazierstock zur Seite, ehe er "Kommen Sie bitte herein" rief.

Sich erhebend aus seinem Sessel reichte er dem Neuankömmling die Hand. Sie müssen Mrs Carrow sein, richtig?", fragte er mit ernster Mine und kühlen Ton in der Stimme. Eine der Eigenschaften die viele an Bill oft gestört hatten. Er wirkte laut deren Aussagen immer sehr distanziert und reserviert, weshalb sich wohl kaum jemand an ihn heranwagte. Leider war das die Art die man ihm anerzogen hatte und bisher hatten nur zwei Frauen in seinem Leben hinter die Fassade schauen können. "Bitte nehmen Sie Platz. Tee all Grey, vielleicht?"
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Elizabeth Ruby Carrow
Hexe
avatar

Anzahl der Beiträge : 11
Anmeldedatum : 21.06.17

Charakterbogen
EP:
4600/4800  (4600/4800)

BeitragThema: Re: Zauberkunst - die Kunst des kreativen Denken   So 1 Okt 2017 - 15:07

Es war einige Jahr her, dass ich die alten Gemäuer Hogwarts zum letzten Mal gesehen hatte. Zu dieser Zeit war ich selber Schülerin gewesen und hatte die Schule, zwar mit einem Ohnegleichen-UTZ in Zauberkunst in der Tasche aber auch mit wachsenden Sorgen, verlassen. Eigentlich sollte der Schulabschluss einen Start in ein neues, selbstbestimmteres Leben bedeuten, doch ich empfand bei dem Gedanken daran nur Furcht. Wieso sollte ich das einzig wahre und erste Zuhause meines Lebens verlassen? Hogwarts war für mich immer mehr als nur eine Schule gewesen, es war Zuflucht und Rettungsanker vor einem trostlosen und beängstigenden Leben im Hause meines Vaters gewesen, welches vor allem durch Kälte und Strenge geprägt gewesen war. Die Zeugnisvergabe war für mich so etwas wie ein Schubs ins kalte und unbekannte Wasser, welches Erwachsen sein hieß, gewesen. Ein Schauer überlief mich als ich daran dachte wie verzweifelt ich damals war. Ohne Paimon, meinen Bruder, hätte ich dieses neue Leben wohl nicht meistern können. Zurück zu Vater, welcher mein Leben durchgehend negativ beeinflusst hatte, konnte ich nicht. Seit er mir in einem Anfall von Wahnsinn das linke Augenlicht genommen hatte waren die Carrows nur noch auf dem Papier verwandt. Ich entschied mich zur Uni zu gehen und an meinen Zauberkunstfähigkeiten zu feilen, doch lange hielt ich es dort nicht aus. Nach zwei Semestern schmiss ich mein Studium, frustriert vom elitären und lehrbuchartigen Lehren dort. Ich wollte nicht einfach nur nützliche Alltagszauber generieren, sondern außerordentliche Zauber erschaffen, die es so noch nicht auf der Welt gab. Fast zwei Jahre lang tingelte ich über den Globus, wohnte mal hier und dort. Lernte von 200 Jährigen Tibetern und kommunenartig organisierten, schwedischen Lesben, mit denen ich zwei Monate in freier Wildnis lebte. In dieser Zeit lernte ich mehr über mich als in den letzten vergangenen Jahren. Zurück in Großbritannien war ich nicht mehr die Eliza, welche ich vor meinem Aufbruch gewesen war. Doch das geordnete und vorbestimmte Leben, welches auf der Insel die Regel war, war nichts für mich. Ich hielt mich mit Gelegenheitsjobs über Wasser und war weiterhin rastlos. Bis zu diesem Tag. Ich war noch immer etwas skeptisch ob das Professorinnenleben etwas für mich war. Ich hatte bisher nicht viel mit Heranwachsenden zu tun gehabt, aber ich war selber einmal einer gewesen so schwer konnte das doch nicht sein?

Die Schule war ruhig, in der Luft lag der Duft von Prüfungsstress und herannahenden Ferien. Ich war froh mich noch ein paar Wochen an meine neue Rolle zu gewöhnen bis die Schüler wieder kamen. Niemand nahm wirkliche Notiz von mir, nur ein paar Mädchen, welche in einer Gruppe zusammen standen musterten mich und flüsterten sich ein paar Worte zu. Ich kannte diese Blicke, sie galten meiner linken Gesichtshälfte. Eine lange blassrote Narbe zog sich über mein halbes Gesicht, doch der wirkliche Makel lag unter einer dunklen Augenklappe verborgen. Ich zeigte mein Auge nicht gern, und vermied es ohne Schutz unter Leute zu gehen. So wie manche Frauen sich ohne Schminke nicht aus dem Haus trauten konnte ich nicht ohne die Augenklappe gehen. Sie war zu einem persönlichen Accessoire geworden, einem Markenzeichen sozusagen. Eine Affäre hatte mir einmal gesagt, dass sie mir etwas Heroisches verlieh. Vielleicht stimmte das sogar. Zumindest begegnete mir niemand ohne Respekt.

Mit schnellen Schritten lief ich durch die Gänge der Schule, ich kannte immer noch jeden Winkel, so als wäre ich erst gestern hier gewesen. Das Büro des stellvertretenden Rektors befand sich immer noch an der Stelle die mir in Erinnerung geblieben war. Ich klopfte an der hölzernen Tür und wartete auf ein Zeichen zum Eintreten. Eine Stimme erklang und ich betrat das Zimmer. Vor mir stand ein hochgewachsener Mann mittleren Alters, der mich sofort begrüßte. „Ja, sie müssen Mr. Melbourne sein.“ erwiderte ich und rang mir ein Lächeln ab. Normalerweise vermied ich es überschwengliche Gefühlsregungen zu zeigen, doch es war wohl klüger in Aussicht auf eine Anstellung ein „nettes“ Gesicht zu zeigen. Ich setzte mich und nickte zustimmend als mir der Ältere einen Tee anbot. „Vielen Dank.“ Ich nahm die Tasse entgegen, die mir gereicht wurde und blickte Bill Melbourne aufmerksam an.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Bill Melbourne
Stellvertretender Schulleiter
avatar

Anzahl der Beiträge : 394
Anmeldedatum : 01.11.14

Charakterbogen
EP:
5745/5800  (5745/5800)

BeitragThema: Re: Zauberkunst - die Kunst des kreativen Denken   Di 31 Okt 2017 - 23:09

Die Kanne schüttete der Dame von selbst etwas in eine Tasse, die kurz darauf samt Untersetzer zu ihr geflogen kam. Der Name Carrow ließ Bill allerdings ein wenig schaudern. Schließlich hießen die beiden Todesser so, die damals unter dem dunklen Lord in Hogwarts Aufsicht führten. Aber das konnte auch nur ein Zufall sein, jedenfalls würde er sie keinesfalls nach ihrem Namen bewerten. Vielmehr interessierte ihn die Person die da vor im Platz nahm. Daher setzte er sich auch und legte die Fingerkuppen aneinander, während sein Ausdruck wie immer kühl und absolut ernst war. Irgendwie strahlte sie etwas eiskaltes aus und dieses Auge, was war mit ihr geschehen? Es schien genug Indizien zu geben, die ihn veranlassten mehr über sie herauszufinden. Nicht das er sie nach ihrem Aussehen beurteilte, schließlich trug er einen absolut schwarzen Anzug mit violetter Krawatte. Dennoch wirkte sie wie eine ausgemusterte Aurorin, ja beinahe wie eine Kriegerin die aus alten Märchen entsprungen war. Ob sie wirklich so war wie sie sich gab? Nachdenklich beäugte er sie und atmete dann erst tief ein und aus. Ein Schluck aus der heißen Tasse Tee wurde genommen, der seine Nerven mit zunehmendem Alter mehr beruhigte.
"Also Miss..Carrow.", begann er nachdenklich und ertappte sich erneut wie er an diesem Namen hängen blieb. Es war wohl das beste nicht auf diese Verbindung aufmerksam zu machen. Sicherlich hatte man ihr das schon oft genug vor die Nase gehalten. Er konnte nur erahnen wie man sich da fühlte. Er selbst würde sich wahrscheinlich schämen diesen Namen so zu tragen. "Sie würden gerne Professorin für Zauberkunst werden, korrekt? Gut, dann würde ich gerne ein mehr von ihnen hören. Was haben sie so gemacht?", fragte er, "erzählen sie ruhig ein wenig über sich. Keine Sorge ich verlange hier keine Rechtfertigungen. Es geht mir persönlich in diesem Gespräch nicht darum, das zu hören was ich hören will, sondern sie als Person kennenzulernen. Daher bitte ich Sie ohne Scheu und Sorge zu sprechen. Einfach ganz offen.", erklärte er und versuchte sie teils während er zuhörte zu analysieren.

Zum ersten Mal hatte er keine Ahnung wie er sie einschätzen sollte. In Verteidigung gegen die dunklen Künste würde sie allein mit ihrem Aussehen schon Respekt gewinnen und wenn sie dazu noch diese Strenge Mine aufrechthielt, wahrscheinlich sogar vielleicht Angst. Selbst ihn hatten einige Schüler gefürchtet als er gerade auf diese Schule kam und das nur wegen seinen dunklen Klamotten und dem Spazierstock, den er mit sich führte.
"Nun gut, erzählen sie mir doch mal ein wenig darüber was sie den Schülern genau in der Zauberkunst vermitteln möchten. Worauf würden sie ihren Schwerpunkt legen und wie würden sie den Schülern etwas beibringen? Was erwarten sie von ihren Schülern? Was tolerieren sie und was nicht? Vor allem worauf kommt es ihnen am meisten an?", sicher, das waren viele Fragen aber es war wichtig mehr über ihr Unterrichtskonzept herauszufinden, um sie besser einschätzen zu können. Vor allem war es gleichzeitig ein Trick um so zu sehen ob ihr Charakterprofil - das sich Bill zusammelegte - würde mit ihrer Unterrichtsmethode übereinstimmte. Denn das was sie von sich aus ihrem Leben erzählte, würde zugleich auch etwas über sie aussagen und diese Aussage würde er mit ihrem Unterrichtskonzept vergleichen. Er hatte mit der Zeit gelernt, dass die Art wie sich ein Mensch verhielt und auf das was er wert legte besonders auch Einzug auf die Art und Weise wie man unterrichtete hatte. Daher waren die beiden Fragen gleichzeitig eine Form eines Tests.

"Darf ich indiskret fragen? Können sie auf beiden Augen sehen?", die Frage musste sein, er musste wissen ob das eine Auge womöglich blind war. Immerhin konnte das sehr wichtig für die Zukunft sein und seiner Meinung nach, musste die Schulleitung über solche Ledierungen natürlich Bescheid wissen. Je nachdem wie ihre Antwort ausfiel, würde er womöglich nach der Begebenheit fragen, bei welcher sie den Schaden davongetragen hatte. Für den Moment genügte es ihm, in seinem roten Ohrensessel zu sitzen und ihr zu lauschen. Höchste Konzentration war gefragt.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
 
Zauberkunst - die Kunst des kreativen Denken
Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach oben 
Seite 1 von 1
 Ähnliche Themen
-
» Mehr NEWS für alle: positives Denken??
» Wann hört es auf weh zu tun :(
» Ex zurück? Frage mich will ich sie noch wirklich oder nicht?
» Magical Academy- Die Kunst zu töten
» Nennen wir es... 'Kunst'

Befugnisse in diesem ForumSie können in diesem Forum nicht antworten
Hogwarts - Dark Ages :: Inplay :: Denkarium :: Erinnerungen :: Hogwarts-
Gehe zu: