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 You don't love me, you are just bewitched!

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Amanda Viktoria Livsey
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2020/2200  (2020/2200)

BeitragThema: You don't love me, you are just bewitched!   Mi 13 Sep 2017 - 5:34

~~~
Amanda Livsey & William Gordon
Donnerstag 08.05.2015
~~~



Nur zu Übungszwecken hatte sie ihn gebraut, ganz Unschuldig, weil Zaubertränke einfach nicht ihr bestes Fach war. Wenn Amanda jedoch auch nur ansatzweise gewusst hatte, was für Folgen es mit sich bringen würde, dass sie ein Teil des Zaubertrankes in eine Phiole füllte und mitnahm, weil sie stolz darauf war, dass sie es wirklich hinbekommen hatte, hätte sie die Reste gleich vernichtet oder aber, ihn eigentlich gar nicht erst gebraut. In ihrem Buch war ein Liebestrank beschrieben und sie war sich über einige Schritte nicht sicher gewesen, also hatte sie sich kurzerhand entschlossen es einfach auszuprobieren. Immerhin war es besser etwas zu probieren, wirklich zu tun, um herauszufinden wie es richtig funktionierte. Nach zwei Fehlversuchen hatte der Trank dann zumindest alle Charakteristiken die er aufweisen sollte, wie ein dunkelvioletter Ton als Farbe und ein leichter Duft nach Traube. Mehr konnte sie nicht machen, weil ausprobieren würde sie ihn nicht. Es war einfach nicht ihres irgendjemanden einen Trank unterzumischen, auch wenn die Person es wüsste, würde sie es nicht tun, falls sie einen Fehler gemacht hatte. Sie nahm jedoch trotzdem diese kleine Phiole mit und machte sich auf den Weg für ein spätes Mittagessen. Es war schon eher Ende des Essens, es würden nicht mehr viele andere Schüler da sein, umso weniger los umso besser. Vermutlich waren einige inzwischen schon dabei Aufgaben zu machen, den Tag zu genießen, mit ihren Freunden durch das Schloss zu stromern oder aber schon in Richtung nächsten Unterrichts unterwegs waren. Amanda hatte nicht mehr wirklich etwas an dem Tag, weswegen sie sich wirklich nicht den Stress machen musste. Quidditchtraining war an einem anderen Tag und sie hatte sonst nichts, was sie in irgendeiner Form hetzen würde. Innerhalb von wenigen Minuten war sie dann auch schon an ihrem Ziel, der großen Halle angekommen und machte sich auf die Suche auf einen Sitzplatz. Nicht, dass nicht genug Platz da war. Die Frage war eher, ob jemand da war, zu dem sie sich setzten wollte oder nicht. Wenige Atemzüge später sah sie auch schon genau den Platz, auf welchen sie sich setzten würde. Ein Hufflepuff den sie nur zu gut kannte, saß auf einer der Bänke seines Hauses und schien nicht allzu beschäftigt zu sein. Zumindest nicht so, dass sie sich nicht in seine Richtung begeben würde und nach wenigen Schritten auch schon in das Gesicht von William blicken konnte und sich neben ihn nieder ließ. „Du hast doch nichts dagegen oder?“, fragte sie ihn mit einem Lächeln im Gesicht, während sie sich ihren Umhang zu Recht zupfte und auch schon das Essen vor sich betrachtete. Sie hatte zwar nicht viel Hunger, aber das gut gebratene Schweinefleisch vor ihrer Nase half da schnell nach.
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William Gordon
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BeitragThema: Re: You don't love me, you are just bewitched!   Mo 25 Sep 2017 - 1:40

Amys Alternate Ending(link) In Andenken an deine vielen Mühen für deine schöne Alternativstory, greife ich auf deine Story zurück und greife sie hier auf.

Die Nacht war nicht gerade schön für ihn, schweiß gebadet und mit heftigsten Krämpfen in den Waden wurde er wach, nachdem er diesen schrecklichen Alptraum hatte. Er hing in einem Raum, völlig ausgelaugt und schwach, beinahe so als hätte er da schon seit Tagen gehangen. Leider erinnerte sich Will nur allzu gut an Träume und dieser war leider nur all zu realistisch. Amanda war in diesen Raum gekommen und meinte zu einem Hauselfen, das man ihn in einen Vorbereitungsraum bringen sollte.Ein schreckliches Gefühl hatte sich in diesem Traum in ihm ausgebreitet, Todesangst und die Angst vor heftigen Schmerzen. Amanda war dort anders, beinahe wie eine Bestie die unaufhaltbar ihre Beute um den Verstand bringen wollte. Es fehlte jegliche Ähnlichkeit mit der liebevollen und vertrauenswürdigen Vertrauenschülerin, die sie im realen Leben war. Kaum das er im Vorbereitungsraum war, wusste er anscheinend wie aus dem Nichts heraus, dass er bald schon ein Teil von Amandas Mitternachtssnack sein würde und damit sollte er recht behalten. Tatsächlich quälte sie ihn und schnitt immer nur Teile davon ab und jedes Mal hatte er laut gerufen, "Amy, bitte tue das nicht...wenn du mich unbedingt töten willst, mach es schnell...aber bitte...um unsere Freundschaft Willen...bitte...nicht..NICHT AHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHH" ein laut tosender alles überbrückender Schrei aus Angst, Verzweiflung und unsäglichen Schmerzen war die Folge. Wie ein unglaublich starkes Feuer hatte es ihn beinahe an den Rand des Wahnsinns getrieben, der Traum war so real wie das reale Leben, zumindest für ihn. Sie aß ihn direkt vor seinen Augen auf, langsam und in Stücken.  Irgendwann hatte sie schließlich seinem unsäglichem Leid ein Ende bereitet und er spürte plötzlich wie seine Augen sich schlossen und eine unglaublich schöne Wärme sich um ihn ausbreitete und seinen Körper voll umfing. Er spürte gar nichts mehr, was mit Schmerz zu tun hatte, sondern einfach nur noch Wärme um ihn und in ihm. Es war als sei er blind, denn er sah nur Schwärze aber er nahm komischerweise noch ihr Lachen war, ihr Geschmatze und alles damit zusammenhing. Er konnte reden, aber seine Worte drangen scheinbar nicht in seine Umwelt. Es war als wäre er in einem absolut dunklem Raum der stockduster war. Arme und Beine spürte er nicht und auch kein Verlangen, kein Durst, keinen Hunger, nichts. Es war beinahe betäubend, so als ob er nie wieder unter dieser Decke hervorkriechen wollte. Atmen brauchte er nicht, es gab nichts zu atmen und er spürte wie alles um ihn herum an Bedeutung verlor. Zuerst noch war es Angst, dann Freude und die reinste Form von Glückseligkeit.

Wenig später, es dauerte etwas bis er endlich seine Augen spürte und wahrnahm, das es ein Traum gewesen sein muss. Aber sein Körper schien sich völlig taub anzufühlen, es fühlte sich an, es würde etwas unter seiner Matraze einen Sog auf ihn auslösen, er konnte die Augen nicht öffnen,seine Arme nicht bewegen, obwohl er sie spürte. Alles drehte sich, selbst mit geschlossenen Augen und sein Körper schien sich erst unter großer Anstrengung zu heben. Als er es schließlich schaffte die Augen zu öffnen, spürte er seinen Puls wie er raste und ihm unglaublich schwindelig war. Blaue Punkte tauchten vor seinen Augen auf, sein Herz fühlte sich an als würde es für einen Moment still stehen und dann die Atmung wieder eingesetzt haben, so sehr pulsierte es. Ganz allmählich stabilisierte sich sein Puls und er richtete sich auf im Bett. "Wow....Amy die mich auffrisst? Was für ein Alptraum, besser ich erzähl ihr nichts davon...", murmelte er früh um 6 Uhr und stieg aus dem Bett, um sich zu waschen, in Schuluniform zu schmeißen und dann zum Frühstück zu gehen.  Den Tag über tat er ansonsten nichts besonderes als morgens zum Unterricht zu gehen und dann sich beim Mittagessen etwas Fleisch zwischen die Zähne zu schieben und sich in ein spannendes Buch über die Fluchaufhebung vertiefte.

Da das Mittagessen jedoch schon wieder fast vorüber war, wollte er sich grade wieder aufmachen als sich Amanda zu ihm setzen wollte. Da er den Mund voll hatte, schluckte er erst und grinste. War sie hier um seinen Alptraum nun doch ein wahres Ende zu geben und ihn hier auf der Stelle zu verspeisen? Nein wohl eher nicht, denn ihr Blick richtete sich merklich auf das Essen vor ihr. "Klar, setz dich, solang du nicht vorhast mich zu beißen.", sagte er lächelnd und machte damit eine unterschwellige Andeutung, die er auf verschiedene Weise in andere Richtungen leiten konnte, falls sie nachhaken würde. "Wie geht es dir heute Mittag, ich muss dir sagen, ich bin verdammt müde und hab keine Lust auf die nächste Stunde. Wieso kann ich nicht im Bett bleiben?", er fühlte sich tatsächlich ziemlich müde und war froh, als Amy sich neben ihm saß. Für einen Augenblick, der nur sehr kurz war legte er seinen Kopf auf ihrer Schulter ab.

"Hab ich dir schon mal gesagt, das du eine meiner engsten Freunde bist, Amy? Ich möchte, das du weißt, dass du mir immer sehr wichtig sein wirst. Egal was mal kommt." , gestand er aus reiner Herzenslust und nahm seinen Kopf wieder von ihrer Schulter herunter. Kurz dachte er nach, als plötzlich etwas eher unvorhergesehenes geschah. Ein junger Hufflepuff der William einen Heiltrank vorbeibringen wollte, weil er ständig Nachts diese Krämpfe in den Beinen hatte, stolperte über seine eigenen Schnürsenkel und knallte auf Amy. Dabei gerieten die Phiolen beide in seine Hände und da er sie farblich nicht unterscheiden konnte, gab er Amanda unbewusst versehentlich die falsche zurück "Tut mir Leid..äh..äh..also Frau Vertrauenschülerin...also...tut mir leid...wirkllich..ich..ich..ich bin nur über meine Füße gestolpert, ich bin immer etwas ungeschickt.", sagte er respektvoll zu ihr und gab Will seine Phiole. "Hier bitte Will, der Heiler sagte mir, das du das trinken sollst. Ich habs selbst ausprobiert, es schmeckt zwar nicht aber es hilft.", Will nickte ihm dankend zu, ehe der Junge auch schon rot angelaufen durch den Zusammenstoß mit Amanda weiterging. Kurz darauf hörte man ein lautes Poltern und er flog am anderem Ende des Tisches mit Geschirr auf den Boden.
Grinsend schüttete Will die Phiole in seinen Saft und sah zu Amanda. "Ich hab in der Nacht manchmal Krämpfe im unteren Bein und wache dann jedes Mal auf. Ich hoffe, das wirkt ein wenig. Naja der kleine Bobby ist ein Tollpatsch wie er im Buche steht. Die Wahrheit ist, er kann seine Schnürsenkel noch nicht binden und das ist ihm unendlich peinlich.", erklärte er und trank seinen Becher mit einem großen Schlug sofort aus. Als er Amanda dann wieder ansah, spürte er wie Euphorie und Freude in ihm aufstieg. Amanda wirkte plötzlich sonderbar anziehend auf ihn, diese Lippen und Augen. Wieso eigentlich hatten sie sich nie füreinander entschieden? Wieso eigentlich verzichtete er auf seine Gefühle ihr gegenüber? WAR ER PANNE?! Sie war ein wunderschönes Mädchen!! Will stimmte das traurig, sie waren so tief miteinander verbunden, hatten gemeinsam relativ intime Erfahrungen geteilt, wieso sollten sie es nicht darauf ankommen lassen.

Ernst sah er auf seinen Teller, sein Herz pulsierte, als ihm klar war, wie er eben seinen Kopf auf ihre warme Schulter gelegt hatte. Erst dann sah er wieder zu Amanda, "darf ich dich mal was fragen Amy?", fing er an und rückte etwas näher an sie heran und blickte sie ernst an. "Sag mal, wäre es möglich, das da zwischen uns vielleicht mehr ist? Ich meine hast du dich nie gefragt, ob wir beide vielleicht zusammenpassen könnten? Oder warum wir naja es nicht mehr daraus machen...wir sind jetzt solange befreundet, du kennst mich besser als jeder andere und..ich kenne dich...du bist...mehr als nur ein gewöhnliches Mädchen..", begann er und seltsamerweise gewann er von Minute zu Minute mehr Mut, in seinen Augen wisch alles an Zweifeln und er war sich absolut sicher in diesem Moment, sehr viel mehr für sie zu empfinden. Ja er war Hals über Kopf in sie verliebt! "Du bist so ein guter Mensch und...bedeutest mir soviel...ich..ich habe mich einfach immer schon gefragt, ob du und ich...ob uns mehr verbindet? Ich bin sicher, wir wären glücklich miteinander und ja...ich kann es nicht leugnen...", fuhr er fort, "Amy,vielleicht wird es Zeit das ich dir mit der Wahrheit begegne. Eine Wahrheit die mir jetzt erst richtig bewusst wird. Ich empfinde mehr für dich und damit meine ich nicht reine Euphorie, sondern wahrhafte Gefühle. Ich hab mich in dich verliebt Amanda....", sein Herz schlug in tausenden Etappen, in seinem Kopf schwirrten tausende von Möglichkeiten wie es weitergehen konnte und wie er fortfahren sollte, ihr das genauer zu erläutern. "Warte bevor du jetzt etwas sagst, lass mich ausreden. Wenn ich dich ansehe, dein Lächeln sehe, deine Augen und deine Liebenswürdigkeit, dann fängst du an, wie ein Stern am Himmel zu leuchten. Ich sehe dich nicht wie die anderen, du bist heller, für mich strahlst du förmlich. Es gibt nicht viele Menschen die mich so verstehen wie du, bei denen ich so eine Wärme spüre, einen Menschen mit dem ich mich verbunden sehe. Du bist wie eine Rose die in seinem Garten voller Unkraut hervor sticht und so wunderschön ist, wie viele Blumen einem Paradies. Du erstrahlst in der Sonne und im Mondlicht zu wahrem Glanz und jedesmal wenn du das tust, erstrahlt mein Herz und explodiert förmlich. Jedes Mal, wenn du fehlst oder gehst, schnürt es mir die Kehle zu und ich kann nicht reden. Ich habe mich viel zu lange dafür geschämt dir all das zu sagen....aber irgendwann musste es raus...ich möchte mit dir zusammen sein, dir mein Vertrauen, meine Gefühle und mein Herz anvertrauen. Für dich da sein und die Schulter sein, an die du dich immer anlehnen kannst.", seine Worte waren nicht scherzhaft sondern wirkten als würden sie ernsthaft von ihm kommen. "Bitte tue mir nicht weh, in dem du jetzt aufstehst und wortlos gehst, nicht nachdem ich dir praktisch mein gesamtes Inneres gerade anvertraut habe und allein das ich das tat....bedeutet das du die Person bist, der ich am meisten Vertraue. Du bist die Schatzkiste in der ich mein Herz für immer einschließe und weiß das es nie zerschmettert wird.", sagte er und atmete tief durch, sein Atem stockte und alles in ihm wurde Wärmer, so als ob er Fieber hätte. Seine Augen glänzten und er schien nur noch Amanda anzusehen. "Was ich sage meine ich ernst...das ist kein schlechter Witz...es ist das was ich fühle.."
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Amanda Viktoria Livsey
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BeitragThema: Re: You don't love me, you are just bewitched!   Mo 9 Okt 2017 - 4:08

Ihre Augen waren schon dabei ihr Essen rauszusuchen. Es war wirklich so das sie hunger hatte und es freute sie jedes Mal wenn sie es spürte. Seltsam vermutlich für die meisten, aber sie hatte so viele Jahre so einen spärliche Appetit gehabt, dass es ihr zeigte, dass es ihr besser ging, wenn auch nur ein wenig. Die ersten Worte von William ließen sie jedoch kurz inne halten. Ihn zu beißen? Wie kam er darauf? Sie hatte ihm doch nichts von ihren Traum erzählt, an der diese Bemerkung sie verwies. Wie sie ihn geschlachtet hatte. Ihr Körper schüttelte sich kurz unmerklich. So etwas wollte sie wirklich nie wieder haben. Aber das würde sie auch nie wirklich tun, selbst damals hätte sie so etwas Schlimmes nicht getan. Ihre Bewegung setzte sich fort und sie nahm sich ein bisschen Gemüse auf ihren Teller gefolgt von einem Stück Hühnchen fleisch, welches sichtlich in Honig gebraten wurde. „Keine Sorge. Nichts dergleichen habe ich vor.“, lachte sie also und hörte ihm zu wie er sagte, dass er Müde war. Man konnte ihm das aber auch ansehen. Zugegeben er sah wieder um einiges besser aus als vor wenigen Monaten, aber an diesem Tag erinnerte es sie wieder an damals. Sie wusste immer noch nicht, wieso er so war, er hatte ihr nichts verraten. Wenn man ehrlich war, so sehr sie es wissen wollte, zu dem Zeitpunkt hätte sie ihm vermutlich auch nicht helfen können, weil ihr Leben wieder in noch mehr Scherben zersprungen war als davor. Aber nun, wenn er etwas brachte, sie war zwar noch nicht vollständig, aber nicht mehr so kaputt wie vor wenigen Wochen. Auch wenn sie das was mit Brian passiert war wieder zurückgeworfen hatte oder eher Erinnerungen hervorgebracht hatte. Sie wusste von den Gerüchten die über den Vorfall und hatte sich bewusst entschieden diese zu ignorieren. Das würde ganz bestimmt nicht so ausarten wie in Kanada. Dafür wurde sie in diesen Mauern zu sehr respektiert, hoffte sie zumindest. Und dann die Sache mit Nate, darüber zu reden, sie wusste immer noch nicht wie sie damit umgehen sollte, das sie ihr größtes Geheimnis gelüftet hatte. Zusammengefasst konnte Amanda jedoch wirklich sagen, „Mir geht es gut. Und für das Bett ist es viel zu früh. Du und ich, wir müssen beide im Unterricht aufholen!“ Ihr Ton war streng, nicht dass er noch auf Ideen kam. William musste jedoch mehr aufholen als er selbst, es wäre nicht so gewesen das sie nichts gelernt hatte. Sie war nur nicht so fokussiert gewesen und hatte mehr in das Lesen von Büchern die nicht unbedingt etwas mit dem Unterricht zu tun hatten. Wirklich gelitten hatten ihre Noten jedoch trotzdem nicht, nur dass sie abwesender in den Stunden selbst gewesen war. Sie spürte seinen Kopf auf ihrer Schulter und drückte mit ihrem Kopf kurz gegen, nicht um ihn wegzustoßen sondern um seine Berührung zu registrieren. Diese Wärme die immer von ihm ausging, sie hatte es gerne. „Danke William. Du bist auch sehr wichtig für mich, nach allem … ohne dich wäre ich nicht hier.“, formulierte sie sich, als sich ein schwerer Körper von hinten plötzlich gegen sie presste, viel zu nahe, sie drehte sich um und sah einen jungen Schüler der wohl gestolpert war und versuchte ihm irgendwie aufzuhelfen, während sie sich vor diesem kurzen Schreck erholen musste. Ja, dass sie sich so erschreckte daran war nun sicher die Briansache Schuld. Dieser arrogante, unverantwortliche und rücksichtslose Junge. Wann er endlich auch nur ansatzweise erwachsen werden würde war ein Rätsel. Er ging ja eigentlich der ganzen Schule gegen den Strich. Sie hatte ja immer noch gut Lust ihm dafür Ärger mit den Professoren einzubringen, aber dann wäre sie nicht besser als Hannah, irgendwo. Der Junge hatte wohl eine Phiole in der Hand gehabt, welche für William war, welche er ihm schnell in die Hand drückte. Anscheinend war auch ihr Zaubertrank aus der Umhangtasche gefallen und auch diese erhielt sie zurück. Das wäre wirklich schade gewesen, wenn sie zerbrochen wäre. Nicht, dass sie es verwenden wollte, aber sie behielt nun mal gerne Trophäen von guten Arbeiten die sie geliefert hatte. „Das ist kein Problem.“, richtete sie freundlich auf den Jungen, welcher versuchte nicht zu stottern. „Alles ist in Ordnung. Danke das du dem Heiler hilfst.“ Miguell, der Heiler, sie war auch ihm unendlich dankbar. Er war wirklich eine gute Hilfe für diese Schule. Ob William ahnte, dass sie ihm sehr viel erzählt hatte, dass sie beide versucht haben ihre Probleme damit zu verarbeiten miteinander zu reden? Seit dem Tag an dem Amanda sich versuchte selbst zu töten hätte dieser nie wieder zugelassen, dass sie es nochmal versuchen würde, genauso wie William. Ihre beiden Schutzengel. Der jüngere Schutzengel machte sich gerade daran die Phiole auszuleeren und antwortete auf ihren Fragenden Blick auch sogleich. Krämpfe in der Nacht, vermutlich war das genauso schlimm wie Alpträume in der Nacht, es hinderte am Schlafen. Bobby, wie der ungeschickte Schüler wohl zu scheinen schien, war bekannt für deine tollpatschige Ader, aber einige Menschen waren einfach so geboren. Da würde er sein Leben lang rumarbeiten müssen.

Mit diesem Gedanken begann sie sich ein Stückchen des Hühnchens in ihren Mund zu legen. Ein beinahe fataler Fehler, wie sich herausstellte. Sie war gerade dabei das Stückchen zu zerkauen, als William sie fragte, ob es möglich wäre, dass zwischen ihnen beiden mehr sein könnte. Das große Stück machte sich zum Glück doch den Weg durch die Speiseröhre und ließ nur ein unangenehmes Gefühl zurück anstatt in die Luftröhre zu fallen. Ihr Kopf drehte sich ein wenig in Williams Richtung und in ihrem Gesicht konnte man sehen, das sie von dieser Aussage überrascht war. Darüber hatte sie nicht nachgedacht, niemals. William war ihr Retter in glänzender Rüstung, ihr bester Freund, aber ob da mehr zwischen ihnen war? Sie hörte ihm zu als er sprach und es stimmte auch, dass er sie besser kannte als die meisten, zumindest bis vor wenigen Tagen. Er war immer für sie da, konnte beinahe sehen ob es ihr gut ging oder nicht, wenn sie nur den Raum betrat, auch wenn sie wieder besser wurde es vor ihm zu verheimlichen. In seinen Augen konnte sie sehen, wie die Sicherheit wuchs, wie er sich sicherer war worüber er sprach, dass sich der Junge wohl wirklich mehr wünschen würde. Ob sie wirklich miteinander glücklich werden konnten? Ein wohliger Gedanke, vermutlich würden sie lange zusammen bleiben können. Der Junge würde sie auf Händen tragen, er war ein Gentleman. Was auch immer ihn dazu gebrachte hatte es in diesem Moment auszusprechen diese Wahrheit. Amanda hörte ihm zu und dachte wirklich darüber nach. Mit William, er könnte sie aufbauen ihr helfen, während auch sie versuchen würde seine dunklen Geheimnisse zu entdecken und zu verscheuchen. Vermutlich hätten sie Weihnachtsessen mit einer großen Familie, in der Zukunft, mit Freunden und Kindern. Sie würde ihre Ängste und ihre schlechten Träume überstehen, einen Mann an ihrer Seite haben der ihr jeden Wunsch von den Augen abließ. Beide würden erfolgreich sein und den anderen den Freiraum dazu lassen um ihren Träumen zu folgen. Amanda hatte diese Bilder vor Augen während sie William zuhörte. Wie er sie küsste an einem verschlafenen Morgen und es alles wieder gut machte. Diese Wärme die sie fühlte vor dieser sicheren und perfekten Zukunft in der es allen gut ging. Sie war zu perfekt um wahr zu sein, etwas was se immer haben wollte mit einem Mann.

Und dann sagte William, dass er sich in sie verliebt hatte und diese Traumblase zerplatzte.

Amanda konnte nicht genau sagen wieso es ihr in diesem Moment klar wurde, dass sie nicht mehr für ihn fühlte, sie wusste es einfach so schön diese Vorstellung war, weil etwas daran einfach falsch wirkte, sich falsch anfühlte. Ein kleiner Teil ihres Gehirns schrie sie an wieso das so war, aber sie konnte die Wahrheit nicht klar identifizieren. In diesem Moment war all die Wärme weg und Amanda bekam Angst. Sie würde diese Zukunft nicht mit ihm haben und sie würde es ihm sagen müssen, sie würde ihm das Herz brechen, sie würde ihre Freundschaft zerbrechen. William redete weiter und Amanda musste sich wirklich zusammenreißen um keine Tränen in die Augen zu bekommen oder vor Verzweiflung einfach weg zu laufen. Der Hufflepuff redete weiter. Er erzählte von ihren Augen und ihrem Lächeln und das sie leuchtete für ihn, wie kein anderer. Die Ausführungen hoben sie aus einem Blumengarten als Rose und formten aus ihr den Grund wieso sein Herz explodierte. Sie wusste, dass William so gut sprechen konnte, diese Worte ließen sie etwas fühlen, aber nicht das was er hoffte. Es machte ihr langsam immer mehr etwas anderes bewusst was sie versuchte zu verdrängen. In ihrem Kopf erschien ein Bild von jemand über den sie ähnlich dachte, aber es war nicht William. Die Überforderung in ihr stieg. Wie bitte sollte sie ihm das beibringen. Sie begann in ihrem Essen zu stochern während sie ihm weiter zuhörte wie er sprach, versuchte dabei die Lähmung zu überkommen um ihm zu sagen, dass er aufhören sollte, dass sie nicht das gleiche empfand, das sie ihm nun weh tun musste. Aber wie konnte sie ihm weh tun? Gerade ihm? Er war immer für sie dagewesen. Vielleicht sollte sie es versuchen mit ihm, einfach weil er eben so viel für sie getan hatte. Sie hatte geschworen andere Menschen nie wieder zu verletzen. Vielleicht sollte sie es einfach tun. Aber dann, was wenn es nicht funktionierte? Würde sie für immer weiterlügen? Sie hatte doch versprochen ihm die Wahrheit zu sagen, ihn nicht anzulügen. Später würde er dadurch nur umso mehr verletzt werden. Ach, William. Wieso muss das passieren? Dann bettelte er sogar, dass sie ihm nicht weh tun sollte indem sie nun einfach ging, auch wenn es das war, was sie tun wollte. Das konnte sie ihm nicht antun, das wäre wirklich unfair von ihr. Ein Witz wäre ihre letzte Hoffnung gewesen, aber sie konnte in seinen Augen sehen, dass es nichts als die Wahrheit war, dass es das war, was er empfand, dass er sich in die verliebt hatte. Verdammt!

Noch ein Weilchen stupste sie ihr Essen hin und her während sie versuchte herauszufinden was sie machen sollte, ihren Mund dazu bringen wollte etwas zu sagen, irgendeine Reaktion von sich geben. Sie schloss ihre Augen kurz, sie musste es tun. Das was er ihr hier gestanden hatte war mutig gewesen, sie als Löwe musste mindestens genauso viel Mut aufbringen. Einen Atemzug später stand sie auf. „Lass uns an einen ruhigeren Ort gehen.“, sagte sie und ging voraus. Mit einem Blick zurück machte sie sicher, dass er ihr auch folgte. Sie ging die große Treppe nach unten und dann in am Ende von dieser nach rechts in die Tür, welche in die Gänge führten. Nachdem sie noch zweimal abgebogen war beendete sie den schweigenden und schmerzlichen Gang bis zu diesem Ort. Sie musste dieses Gespräch nun wirklich nicht in der Öffentlichkeit halten!
Ihre Hände verschränkten sich vor ihrer Brust und ihre Augen starrten auf den Boden während sie versuchte sich Worte zusammen zu legen für das, was hier vor sich ging. „William.“, begann sie leise und richtete ihren Blick nun auf ihn. „Was du mir eben gesagt hast, dass war wirklich mutig, aber … aber ich kann deine Gefühle leider nicht erwidern.“ Sie schluckte einen Klos von Angst hinunter. Würde das das Ende ihrer Freundschaft bedeutet? Bitte nicht, sie brauchte ihn, er war eine Konstante für die sie so dankbar war. „Ich … Es … Was du gesagt hast, ich kann mir vorstellen wie es wäre … mit dir zusammen zu sein. Aber, das wäre nicht richtig, etwas wäre nicht richtig. Ich kann dich nicht belügen. Es tut mir so leid. Ich wünschte es wäre anders.“ In ihrer Stimme konnte man den Kummer hören, welchen sie in ihrem Herzen spürte. Das war einfach zu schrecklich. Hier stand sie und warf eine Granate in das Herz ihres besten Freundes. Verdammt! Dabei hatte sie gehofft, dass ihr Leben endlich besser wurde und dann kam das.
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BeitragThema: Re: You don't love me, you are just bewitched!   Mo 13 Nov 2017 - 21:44

Sein Herz schlug Purzelbäume, alles was er tun konnte war zusehen. Sie standen da, ungestört in diesem leeren Korridor. Da stand sie direkt vor ihm und alles was er sah, war eine Schönheit wie sie nur in einem Märchenbuch sonst zu finden war. Nichts mehr um ihn herum hatte eine Bedeutung, die Gefühle für sie, überschwemmten sein Inneres, füllten seinen Körper und ließen ihn innerlich brennen. Wieso war ihm nie so bewusst gewesen, wie sehr sie eigentlich zusammengehörten? Ihre Schicksale waren miteinander vernetzt, sie waren verwoben auf ewige Zeiten. Er konnte den Moment gar nicht abwarten, in dem sie ihm sagte, dass sie genauso wie er empfand. Seine Hände zitterten etwas,seine Beine fühlten sich an wie ein Haufen Knetmasse, so instabil waren sie. Der Korridor fühlte sich wie ein Teppich an, an dem langsam gezogen wurde und sie, sie war die einzige Konstante in all dem Chaos um ihn herum. Sie war so warmherzig, so sensibel und er wusste zu genau, dass sie jetzt einen festen Freund brauchte, an den sie ich anlehnen konnte.

Doch ihre Worte waren wie Messer die ihn durchbohrten, die Luft aus ihm herauspressten und dafür sorgten, dass ihm spei übel wurde. Tränen stiegen ihm in die Augen, die Gefühle für sie waren so stark wie eh und je und er war nicht bereit sie jetzt gehen zu lassen. Nein! Sie stand sich nur selbst im Weg, sie hatte Angst vor einer Beziehung. Ja genau, das war es! Sie hätte ihm die Abfuhr auch in der großen Halle geben können, sie hatte ihn nur mit hierher mitgenommen, damit sie ungestört waren, wenn es soweit war. Er musste sie überzeugen von sich, davon überzeugen, dass er wirklich in sie verliebt war. Es war genau wie Helena damals, nur das seine Gefühl hier wahrhaftig waren und um das zehnfache mächtiger als früher. Es hieß immer die Liebe sei die mächtigste Magie, die durch nichts besiegt werden könnte. Zunächst fand er seine Sprache nicht wieder. er konnte es überhaupt nicht fassen. Aber zumindest begriff er wieso sie das sagte. Es war genauso wie bei ihrem Selbstmordversuch. Sie wollte gewisse Dinge einfach nicht zugeben oder zulassen, weil sie sich fürchtete etwas falsch zu machen. Deswegen versagte man sich aber nicht den Menschen den man möglicherweise gerne als Partner hätte. Eben aus diesem Grund musste William handeln!

Er machte also einen Schritt auf sie zu und biss sich auf die Unterlippe. Sein Blick war auf ihre Augen ausgerichtet, so als ob es nichts anderes um sie herum gäbe, dass einer Betrachtung wert wäre. "Amanda, was sagst du da? Nein. Das kann nicht deine wahre Meinung sein. Wenn du dir doch vorstellen kannst wie es wäre mit mir zusammenzusein, wie kannst du das so leicht sagen? Wieso stehst du dir nach allem immer noch selbst im Weg? ich weiß, es kommt plötzlich, aber die Gefühle sind schon eine längere Zeit da, ich hatte nur Angst sie dir zu gestehen. Ich wollte erst das du wieder lächeln kannst, bevor ich dir offenbare wie viel du mir bedeutest. Ich habe vieles falsch gemacht und ich möchte nur einmal in meinem Leben etwas richtig machen und ich spüre das genau jetzt dieser Zeitpunkt gekommen ist. Seitdem ich dich gerettet habe, seit dem Moment als du in meinem Arm lagst, war mir klar, das es Zeit wird dir alles zu offenbaren. Ich bin kein Mensch der sowas leichtfertig über die Lippen bringt oder freizügig mit seinen Gefühlen ist..und wenn ich etwas gestehe meine ich es ernst und es war mir nie ernster als gerade. Ich möchte dieses Lächeln in dein Gesicht bringen, dich glücklich machen, für dich da sein und deine Nähe fühlen. Du bist mein Privileg und der Mensch der mir wie Familie ist. Deine Warmherzigkeit, das Vertrauen das du bei mir genießt und all deine wunderbaren Qualitäten, alles das zieht mich in deinen Bann. Ich möchte meine Gefühle endlich wieder jemandem schenken können, doch die einzige die für mich unter der Menge leuchtet, bist einzig  nur du. Und so bitte ich dich..ganz unter uns...", sagte er und senkte seine Stimme, wobei er wieder ein kleines Stück näher an sie herantrat, damit sein Flüstern auch vernehmen konnte. "Amanda, ich werde immer für dich da sein und dir immer helfen wenn ich es kann. Ganz gleich was sich dir in den Weg stellt, ich werde dich immer auf deinem Weg begleiten und tief in meinem Herzen tust du das auch. Denn für mich bist du immer bei mir und wenn du es mal eine Zeit lang nicht bist und ich dich wiedersehe, egal ob du mich siehst oder nicht, ich freue mich. Ich begehre nur ein einziges Mädchen unter allen auf dieser Welt und ich bedauere, das ich meine Gefühle nicht besser unter Kontrolle habe. Doch ich möchte nicht irgendwann zu den Sternen aufsteigen, wo ich anderen begegne, wie Dumbledore, Sophokles oder anderen großen Persönlichkeiten der Zeit die sich fragen: Was tut der hier? Duellist und Mannschaftskapitän, der gerechte William. Er tritt tagtäglich im Duellierclub an, aber wagt es nicht, der schönen Amanda Viktoria Livsey den Hof zu machen? Nein, ich möchte auf mein Leben zurückblicken und sagen können, dass ich ehrlich war mit dir, dass ich es nicht bereute dem Mädchen das ich begehre mein Herz zu schenken.", flüsterte er so, das sie es hören konnte. Seine sanfte Stimme sollte seine wahrhaftigen Gefühle preisgeben, die ihn einfach nur noch überrumpelten und ihn noch ein Stück an sie herantreten ließ, sodass sie sich ganz nahe gegenüberstanden.

"Andere verschenken ihr Herz einfach so, aber uns beide verbindet ein Band des Schicksals das mit dem Tag des Feuersturms begann. Ich habe noch nie für eine Person so starke Gefühle empfunden wie für dich. Und so bitte ich dich, beherzige, dass du dir nicht deinen wahren Gefühlen im Weg stehen darfst, lass dich fallen, lass los von deinen Ängsten. Ich will dich nicht verletzen. Du kannst nichts falsch machen, ich fange dich immer wieder auf. Dein Licht hat mich gefangen, wie eine Motte die in die Lampe fliegt. Du bist das innere meines Herzens, das mir die Kraft gibt jeder Herausforderung standzuhalten. Deine Schönheit gleicht der von Aphrodite selbst, deine Warmherzigkeit so stark wie einst Dumbledore selbst. Ich werde lernen zu fliegen, um dir würdig zu sein. Jedes Mal wenn ich durchs Teleskop sehe, sehe ich Sterne die dein Gesicht formen. In diesen Momenten kann ich in deine Augen sehen. Das Lächeln und das Glück ist dir dort ins Gesicht gezeichnet. Und jedes mal öffnet es mir das Herz, bereichert mich und erfüllt meinen Tag mit positiver Kraft. Jedes Mal sehe ich in das Sternbild deines Geburtstages und immer kommt mir nur dein Geburtstag als Datum in den Sinn. Du bist für mich der hellste Stern am Himmelszelt, heller als der nördliche Polarstern als die Venus selbst wenn sie der Erde am nährsten ist. Noch imposanter als ein Komet der seinen leuchtenden Schweif von brennenden Feuer durch die Atmosphäre trägt. Jedes Mal möchte ich deine Wärme erfahren, die stärker ist als die jeder Decke. Denn es ist die Wärme des Herzens, der ich mich so sehr verbunden fühle. Dein Licht ist heller als tausend Sonnen, deine Gütigkeit, dein Charakter und deine Schönheit übertreffen noch die Einzigartigkeit der Milchstraße. So bitte ich dich eins, dass wenn du darüber nachdenkst, du einen Moment lang bei deinen Gefühlen verharrst und dir wirklich bewusst wirst was du für mich empfindest, denn ich glaube es ist mehr als du zugeben willst. Und solltest du deswegen Tränen verlieren, so lass es bitte Tränen der Freude sein, denn du brauchst nicht verzweifelt zu sein. Lasse eine Träne für mich übrig, eine Träne des Glücks und der Zuversicht die uns beide miteinander verbindet, wie ein Band geschmiedet aus dem härtesten Material das die magische Welt zu bieten hat. Du bist das Licht, das mich aufblühen lässt, wie eine Orchidee in der Sonne.  
Die Vorstellung mit dir zusammen zu sein, übertrifft meine kühnsten Vorstellungen und lässt Glücksgefühle in mir hochsteigen..bitte Amanda, geh noch einmal in dich, horche in dich hinein. An einer Beziehung ist nie etwas verkehrt. Es gibt nichts richtiges und nichts falsches. Ich bin immer an deine Seite."
, flüsterte er und versuchte eine Träne zu unterdrücken die sich versuchte aus seinem rechten Auge zu befreien. Er hatte gesagt, was es zu sagen gab. Nun musste sie es nur noch besiegeln. "Ich möchte nur mit dir zusammen sein...", fügte er hinzu und fühlte sich erleichtert, endlich die Wahrheit ausgesprochen zu haben. "Bitte sei mein, lass mich dir beweisen, dass ich ein guter Freund bin und dich niemals im Stich lasse...lass es uns bitte besiegeln.."
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Amanda Viktoria Livsey
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BeitragThema: Re: You don't love me, you are just bewitched!   Sa 18 Nov 2017 - 5:51

Dieser Blick den er ihr zuwarf. Vermutlich würde er sie noch eine Weile verfolgen. Der Mund leicht in Unglauben geöffnet, die Augen voller Traurigkeit, so verletzt. Aber es blieb nichts anderes zu tun. Egal wie sehr es wehtat, wie sehr sie sich selbst damit verletzte. Sie musste ihm diese Antwort geben, weil es das richtige war. Zusammen würden sie vielleicht glücklich werden, aber es war nicht das, was es sein sollte. Es fühlte sich nicht nach dem richtigen an, weil es einfach nicht der richtige Mann war der vor ihr stand und ihr das eben sagte. Diese Erkenntnis alleine machte es noch um so viel schlimmer. Zu allen Ungunsten schien William auch noch nicht fertig zu sein. Es sah so aus, als würde er wirklich so viel für Amanda empfinden und sei fest entschlossen sie dazu zu bringen diese zu erwidern. Beinahe schon zu aggressiv.
Das Mädchen stand also einfach nur da und sah wie sich seine Körperhaltung erneut änderte und er wieder zu reden begann. Sie konnte einfach nichts anderes als da zu stehen und zu starren und sich die Fingernägel in die Haut zu stechen um nicht den Bezug zur Realität zu verlieren. All diese Dinge die er sagte, sie waren so schön. Dinge die sie hören wollte, die sie sich immer gewünscht hatte zu hören. Diese leise Stimme die ihr sagte, dass sie etwas wert war, dass sie Gutes in sich hatte und ihm auch geholfen hatte. Worte konnten schneiden sagte man immer, Amanda wusste das, aber sie hatte immer gedacht, dass es nur Beleidigungen tun konnten und Attacken. Niemals hätte sie erwartet, dass es noch so viel mehr wehtun konnte etwas Wunderschönes zu hören, weil es nur in einem Teich aus Schmerz enden würde. Die Gryffindor hörte was er sagte, glaubte was er sagte. Man konnte sie lieben. Es gab tatsächlich jemand der sie liebte! Und gleichzeitig wünschte sie sich so sehr diese Worte von jemand anderen zu hören, dass ihr Magen sich zusammenzog und versuchte ihr all die Energie auszusagen und mit einer kalten Masse auszutauschen. Nein. Nein. Nein. Wieso? Wieso musste das passieren? Wieso ihm? Diesem wunderbaren, geduldigen, herzlichen Jungen? Konnte er nicht Glück haben nach Helena, nach Ryan? Hätte er sich nicht in jemanden verlieben können dem es möglich war jemand anderen zu lieben? Ihn zu lieben? Wenn sie es tun könnte, sie würde es sofort. Wenn sie ihre Vergangenheit auslöschen könnte, ihr Vertrauen zu Menschen wieder herstellen konnte und wieder lieben konnte, dann würde sie es sofort tun. Diese Seele vor ihr, sie war es so wert geliebt zu werden. Er war so viel besser als sie. So viel besser. Wieso konnte sie das nicht tun? Wieder und wieder stellte sie sich diese Frage während sie diese wunderschönen, warmen Worte hörte. Sie hatte nie gewusst, dass sie so groß in dem Herzen dieses Menschen war. Wie denn auch? Er hatte es nie gesagt und Amanda konnte so etwa einfach nicht sehen. Sie war immer viel zu sehr darauf fokussiert zu sehen, wenn jemand auch nur das kleinste Zeichen zeigte, dass er sie nicht mochte, das sie so sehr danach suchte, dass sie anderes nicht mehr sah. Wenn sie es früher gesehen hätte, dann hätte sie es vielleicht verhindern können, das sie ihm nun so weg tun musste.
William sprach dass sie nur nicht glücklich sein wollte und ihm deswegen einen Korb gab und vor wenigen Wochen hätte sie sehr vermutlich das gleiche gedachte. Vor wenigen Sekunden hatte sie noch das gleiche gedacht. Aber wenn sie aufhörte, nur für einen Moment, sich selbst zu belügen und nach ihren wahren Gefühlen suchte, dann gab es da etwas, einen kleinen Grund, der so stark war und verborgen, der ehrliche Grund dafür, dass sie ihm nicht sagen konnte, dass sie ihn liebte. Sie wusste nicht, wieso das passierte, dass dieser Grund genau etwas sein musste, was William noch mehr weh tun könnte. Diese Erkenntnis die sie traf, die sie vermutlich schon früher hätte realisieren sollten. Es gab einen Grund wieso sie nicht William liebte und der war nicht, dass sie nicht dessen fähig war, nein… verdammt… Dieses traurige und gleichzeitig hoffnungsvolle Gesicht vor ihren Augen. Sie musste ehrlich sein, es ihm sagen. Er würde es verstehen. Hoffentlich. Aber es würde weh tun. „William. Ich kann nicht. Ich … ich denke ich liebe ihn!“, sagte sie leise mit einer Ehrlichkeit in der Stimme die sie selten trug. „Nate. Ich kann nicht mit dir zusammen sein, wenn ich mir wünschte diese Worte würden von ihm kommen. William, es tut mir so leid. Ich weiß er ist dein bester Freund. Es tut mir so sehr leid, dass ich nicht an deiner Seite sein kann. Du bist vermutlich einer der Menschen die es am meisten verdient zurück geliebt zu werden, aber ich bin nicht dieser Mensch. Du verdienst jemand der genauso für dich fühlt wie du für ihn. Du bist mein bester Freund, einer der wichtigsten Personen in meinem Leben, aber so liebe ich dich nicht. Bitte verzeih mir.“, sagte sie mit zitternder Stimme während eine Tränen ihren Weg über ihre Wange nahm. Nur eine einzelne, bevor sie mit aller Anstrengung versuchte weitere zurück zu halten. Ihr wurde hier nicht weh getan. Ihm wurde weh getan. Sie hatte ihn den letzten Jahren nie so viel geweint. Nun realisierte sie, dass sie niemals geweint hatte, weil sie nichts zugelassen hatte. Niemanden nah an sich rangelassen hatte. Nicht nah genug, dass jemand es hätte sehen können, dass sie sich um jemand so gesorgt hatte, weil sie es niemals zugelassen hatte. Aber seit sie in Hogwarts war. Sie hatte schon lange nicht mehr so geliebt, so gefühlt, so viel gelacht, so viele gute Tage gehabt. Und dieser Mensch da vorne war so ein integraler Part darin. Er musste ihr vergeben. Amanda hatte solche Angst ihn zu verlieren. Wenn sie ohne ihn weiter machen müsste? Nein, dass wollte sie sich nicht einmal vorstellen.
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William Gordon
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BeitragThema: Re: You don't love me, you are just bewitched!   Heute um 3:59

Nate war es also den sie liebte?War es das was sie wirklich empfand? Ja..er hätte es wissen sollen. Die ganze Zeit über war da etwas, etwas das er spürte wenn die beiden an einem Ort waren. Bisher hatte er es nie richtig deuten können, doch jetzt wo sie es so offen gestand, wusste er was es war. Es gab im Leben viele Dinge die einem weh taten, wenn man hinfiel, sich einen Knochen brach, einen Zauber abbekam oder an einer Krankheit litt. Aber der schlimmste Schmerz den man weder durch Medizin noch durch Erholung wegkriegen konnte, war der einer verschmähten Liebe. Die Zurückweisung nachdem man den Mut aufbrachte es endlich loszuwerden und die Hoffnung hatte, der andere würde vielleicht dasselbe empfinden. Nichts war erschüttender, nichts was grässlicher als dieser Schmerz. Unentwegt quälte er einen, paralysierte und zerfraß einen bis man nicht mehr konnte. Wieso nur musste es so weh tun? Am liebsten würde er alle Gefühle sofort in einen Mülleimer werfen oder die Zeit rückgängig machen, einfach damit die Freundschaft gewahrt blieb. Einen Menschen zu lieben, der in Wirklichkeit in eine andere Richtung sah, war mit Abstand die schlimmste Folter die man jemandem antun konnte. Allein die Vorstellung, dass sie und Nate Gefühle teilten, er ihre Nähe fühlen durfte, gemeinsam mit ihr all die schönen Dinge erlebte, während er im Schatten stand und ihnen dabei zusah. Er würde lächeln, freundliche Worte mit ihnen tauschen und die Freundschaft aufrecht erhalten. So war Will nunmal. Beiden würde er alles Glück dieser Welt gönnen und sich niemals in etwas einmischen, was dabei war neu zu entstehen. Einsam im Herzen aber nach außen hin völlig normal, würde er sie beide auf ihrem Weg begleiten und immer dafür sorgen, das seine zwei engsten Freunde es gut hatten. Wie es dabei in seinem Inneren aussah, würde wohl keiner merken. Die Blicke die er ihnen zuwerfen würde, wenn sie nicht hinsahen, den Schmerz in seinen Augen wenn ihre Lippen sich berührten. Das Gefühl auf ganzer Linie verloren zu haben. Es gab einfach Zeiten in denen man zum Gunsten anderer,sein eigenes Wohl und Seelenleben völlig aufgeben musste, damit es andere besser hatten. Dies war eine Form von Altruismus, den Will eigentlich mehr und mehr lernte für sich anzuwenden. An sich selbst zu denken brachte einen nicht voran, umso lohnender war es stets an andere und nicht an sich selbst zu denken. Manchmal galt eben nicht der berüchtigte Satz: Man sei sich selbst der nächste. Schließlich sind alle auf dieser Welt nur Menschen, jeder ist ein Glied in der Kette, nichts besseres und nichts schlechteres, nicht wertvoller aber auch nicht weniger wertvoll. Was den einen betraf, betraf auch den anderen.

Wieso aber konnte er in diesem Moment nicht an diesem Prinzip festhalten? Die Enttäuschung und das Leiden in ihm wurden von Mal zu Mal größer und dennoch hielt sein Herz an ihr fest. Sein Gefühl schwärmte ihm etwas davon vor, das er noch nicht verloren hatte. Die ganze Zeit über pochte es und flüsterte ihm Dinge zu, die er nicht glauben konnte. Das Bedürfnis sie zu küssen, einfach nur die Augen zu schließen und für den Moment abzuheben, war einfach enorm groß. Einmal in seinem Leben wollte William wieder eine Chance nutzen und einmal wollte er wissen wie wäre. Wissen wie es sich anfühlte mit ihr zusammen zu sein. Nein! Er konnte Nate nicht den Sieg überlassen, auch wenn sie beste Freunde waren. BIS HIER HIN UND NICHT WEITER! Der Punkt war erreicht, an dem er nicht mehr kampflos aufgeben würde. Amanda wollte er endgültig überzeugen. Was sollte er sagen? Wie sollte er sie überzeugen? War das ganze vielleicht eine Mädchentaktik um zu sehen wie ernst er es wirklich meinte? Ja, das musste es sein! Sein Kopf war völlig vernebelt, alles in ihm schwang und polterte wie in einem Geschirrschrank. Sein klares Denken wurde durch irgendetwas behindert, so als wäre er betrunken oder berauscht. Noch nie in seinem Leben hatte er so starke und mächtige Empfindungen gespürt wie in diesem Augenblick.

Vorsichtig trat er nun ganz nahe an sie heran und sah sie mit seinen liebevollen Blicken an. In seinen Augen schimmerte der Schmerz, der ihn durchzog. Wie ein Blitz hatte ihre Nachricht seinen Körper zum erbeben gebracht. Hier kämpften Vernunft gegen Gefühle und die Vernunft war diesmal der unterlegene Part. "Nate...Nate also...", brachte er drucksend hervor, die Träne lief an seinem Auge herunter und fiel zu Boden, glücklicherweise blieb es bei der einen. Betroffen nickte er und strich ihr kurz durchs Haar. So weich und warm als er ihre Haut berührte. Der Moment war elektrisierend. Ihre Haare waren so leicht, so perfekt. Er versuchte seine Stimme wiederzufinden, die verloren gegangen war. Wie ein Kloß in seinem Hals wurde er blockiert und davon abgehalten noch etwas zu sagen. Seine Hände legte er ganz vorsichtig ohne sie festzuhalten auf ihre Arme und sprach dann mit gedämpfter Stimme zu ihr, während sein Blick ganz nahe bei ihr war und sie beobachtete. "Er wäre ein glücklicher Junge, wenn er dich hätte. Und als sein bester Freund, sollte ich mich für ihn freuen. Doch ich kann es nicht. Ich kann es nicht. Ich kann dich nicht loslassen. Der Gedanke dich zu verlieren macht mich wahnsinnig. Diese Gefühle sind so immens stark, so mächtig, das ich mich nicht für Nate freuen kann. Ihr wärt ein schönes Paar und ein Teil von mir würde euch das gönnen. Aber...ich würde lügen, wenn ich verleugnen würde, dich nicht zu brauchen. Ich brauche dich Amanda. Ich erwarte nicht das du mich liebst. Liebe, also richtig tiefe Liebe kommt mit der Zeit. Es reicht wenn du es genauso empfindest wie ich, also du dir sicher bist. dass es mehr sein kann als nur eine Freundschaft. Menschen wie du sind es, die mir den Mut und die Kraft geben all die Herausforderungen und schwierigen Aufgaben zu lösen. Ich bin und war immer bereit alles für zu tun, selbst wenn das bedeutete, mir selbst Schaden zu zufügen. Ich will dich nicht in die Ecke drängen oder dir eine Last aufbürden. Aber nach alle dem verdienst du die Wahrheit. Gewähre deiner Morgenandacht ein Gedanke an mich zu verschwenden. Alles was ich möchte, bist du, ich möchte dir mein Herz schenken, ich möchte dich zum glücklichsten Menschen auf dieser Welt machen. Lass mich dein Herz erobern und dir zeigen, das ich dort drin sitze und darauf warte, das du mich siehst. Ohne dich bin ich unvollständig, nur ein Hufflepuff-Schüler, irgendjemand. Aber mit dir, bin ich wie eine blühende Blume, das strahlende Leben.", sagte er und kam ihr mit dem Gesicht langsam näher, so nahe das sie seinen Atem auf ihrer Wange hätte spüren können. Sein Blick wendete sich jedoch nicht von ihr ab. Im Gegenteil dieser festigte sich sogar noch.

"Ich wollte noch nie von einer Krankheit nicht erlöst werden. Doch die Krankheit in dich vernarrt zu sein, ist die einzige, die ich auf ewig in meinem Herzen halten möchte. Lieber möcht ich leben mit diesen Gefühlen als ohne sie zu vegetieren in schalden Korridoren, die ohne dich völlig bedeutungslos erscheinen. Ich möcht weder erlöst, noch kuriert werden von dir, denn du bist das was ich begehre und mir wünsche. Ich möchte dich, die Rose meiner Gefühle gern pflücken, dich aufnehmen und für immer pflegen, für dich da sein und dir zeigen was Wärme bedeutet. Doch, wenn du all dies mir verwährst und dich deinen Gefühlen in den Weg stellst. So bitte ich dich dies. Gewähre mir diesen Moment, den der die Unendlichkeit wahr werden lässt, der die Träume übersteigt und die Welt verschwinden lässt, im Stoppen der Zeit. Die Kostprobe dessen was ich verlor, damit meine Niederlage vollständig ist und ich nun weiß, was zwischen dir und Nate bald geht hervor. Wenn ich keinen Einzug erhalte in dein Herz, so möcht ich wenigstens dir meine Ehrerbietung erweisen um zu vervollständigen und zu beweisen meine Kunde." , sagte er mit gedämpfter Stimme, dann sah er sie einen Moment lang an und ehe sie reagieren konnte und er wusste was er da tat, lagen seine Lippen auch schon auf ihren. Natürlich ganz ohne sie festzuhalten. Was tat er da?! Hatte er etwa? War es möglich, das er die Phiolen vertauscht hatte? Was wenn all diese Gefühle reine Illusion waren? Ein Teil eines magischen Zaubers der künstliche nicht reale Liebe erschuf, die nur temporär vorhanden war? Es gab nur zwei Fragen die ihm plötzlich in den Sinn kamen. Erstens: Ahnte Amanda es? Und zweitens: Würde sie ihm je verzeihen können, das er etwas so törichtes und hinterhältiges getan hatte? Trotz seiner Zweifel die in ihm aufkamen, spürte er dieses berauschende Gefühle, das langsam nachließ und die Zweifel von einem Flüstern langsam zu einer lauten Stimme wurden. Den Kuss führte er fort und die Reaktion auf diesen Kuss konnte er sich nur zu gut ausmalen.
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