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 Die Kunst des Verstehens

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AutorNachricht
Bill Melbourne
Stellvertretender Schulleiter
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Anzahl der Beiträge : 394
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Charakterbogen
EP:
5745/5800  (5745/5800)

BeitragThema: Die Kunst des Verstehens   Mi 7 Jun 2017 - 14:01

26.05.15, Bill Melbourne und Catherine Rose

Die Tage lichteten sich, so langsam ging es allmählich auf die Ferien zu und die Schüler waren mehr
denn je im Lernstress unmittelbar vor den Prüfungen. Auch ein Bill Melbourne bemerkte den Stress und die Eile die sich nun vielen aufzudrängen schien. Beinahe wie ein Schleier,wie eine dunkle Wolke die sich über sie legte und dazu verdammte in Knechtschaft zu schuften. Dieses Jahr würde sich so vieles entscheiden und Bill wollte sich von einigen der Siebtklässler noch verabschieden, bevor sie die Schule endgültig verließen und in die große weite Welt aufbrauchen, um ihre Künste anzuwenden. Die Welt war auf Kurs in die Dunkelheit. Niemand besaß wirklich mehr die Zeit für andere Sachen, als für die ZAGs oder halt für die Zwischenprüfungen. Schon interessant wie schnell der Druck sich rapide aufbaute, wenn das große Ereignis nur noch eine Woche entfernt vor der Türe steht. Bill war sich sicher, dass einige seiner Schüler in beiden Jahrgängen die Prüfungen mit Bravur bestehen würden, bei anderen hingegen war er sich da nicht so sicher. Vor allem bei jenen die auf der Kippe standen und von den praktischen Erfahrungen her viel zu viele Lücken aufwiesen. Seine Gedanken schweiften ab und er erinnerte sich an seinen Tag der Prüfung, wie nervös er war als er den Raum betrat und die schriftlichen Prüfungen absolvierte. Jeder Herzschlag war ungefähr so schnell wie das Ticken einer Uhr, nein vielleicht sogar noch schneller. Seine Prüfungen waren nahezu katastrophal, besonders weil er nach den ersten fünfzehn Minuten bereits bemerkte, dass seine Schlussfolgerungen und Ergebnisse in den ersten drei Aufgaben völlig falsch waren und er wieder von neuem beginnen musste. Seine Nervosität hatte ihm damals völlig den Verstand vernebelt. Eigentlich seltsam, wenn man bedachte wie ruhig und entschlossen er mit den Jahren wurde. Wie glücklich er war, als er sein Abschlusszeugnis in Händen hielt und wie traurig er war als ihm bewusst wurde, dass er diese Schule für eine lange Zeit nicht wiedersehen würde. Der Abschluss war ein zweischneidiges Schwert, einerseits freute man sich, andererseits verließ man damit eine Heimat die man sieben Jahre hatte. Plötzlich stand man wieder auf eigenen Beinen, musste sich orientieren und herausfinden wo man hinwollte. Man vermisste den Geruch, dass Schloss, die Bibliothek, die vielen Schüler und alles was dazu gehörte.
Allerdings lag seine Verantwortung nun nicht mehr beim siebten Jahrgang sondern bei jenen die nun die Jahrgangsstufe wechselten, darunter auch eine  Catherine Rose, die sich in Pflege magischer Geschöpfe sehr bewehrt hatte und die er einem kleinem eher persönlichem Test unterziehen wollte, so wie er es mit den Besten aus seinem Jahrgang stets zu tun pflegte.

Daher hatte er ihr einen Brief mit einer Botschaft geschrieben:

Sehr geehrte Miss Rose,

ich würde sie bitten mich am 29.05.15 in ihrer Freizeit auf den Ländereien aufzusuchen. Bitte bringen sie nichts weiter als ihren Zauberstab und Interesse mit. Bitte treffen Sie mich bei der Wildhüterhütte.

Hochachtungsvoll

Bill Melbourne Professor für Pflege magischer Geschöpfe


Für den heutigen Tag hatte er sich eine eher knifflige Aufgabe ausgedacht, die sie lösen musste. Aber um ihre Sicherheit zu garantieren, hielt er sich diesmal sehr nahe an der Wildhüterhütte auf und versuchte gar nicht erst in die Nähe des verbotenen Waldes zu gelangen. Für den heutigen Tag hatte er sich einen Moke besorgt, eine kleine Echse, mit magischen Fähigkeiten. Er hatte sie magisch eingegrenzt und einen weiteren Zauber über die magische Begrenzung gelegt, sodass sie ein bestimmtes Gebiet in dem es aber reichlich zu fressen gab, temporär nicht verlassen konnte. Und da er diese Echse bisher nie in seinem Kurs als Thema gewählt hatte, war es die perfekte Art Miss Rose aus Gryffindor ein wenig auf die Probe zu stellen. Mal schauen ob sie ihre Note wirklich verdient hatte oder ob sein Urteilsvermögen mit der Zeit nachgelassen hatte.
Während er auf sie wartete, pflegte er einen der Granianer-Pferde, die er vor kurzem erworben hatte, um sie hier auf einer Lichtung zu halten. Sie waren prächtige Tierwesen mit wundervollem Fell und einem einzigartigen Aussehen. Ihre stolze Haltung und ihr nobler Ruf faszinierten ihn genauso, wie die unglaublich intelligenten Hippogreife. Sie waren vorzügliche Tiere, allesamt. Auch wenn Hippogreife deutlich schwerer zu pflegen waren und so wie kaum jemanden an sich heran ließen. Seinen Spazierstock den er immer bei sich trug, mit dem silbernen Drachenkopf oben drauf, lehnte an der Hauswand, während er mit der Bürste sanft über das Fell des Pferdes strich und über die seltsamen Vorkommnisse in der Schule nachdachte. Die Wetterveränderungen, das Verhalten der Schüler besonders jener die plötzlich ganz anders waren und eher wie Rebellen wirkten, als wie wirkliche Schüler dieser Schule. Jeglicher Anstand schien ausgelöscht gewesen zu sein.





Darüber hinaus machte er sich, während er dem Granianer das Fell säuberte, Gedanken über die Verhandlungen der Schulleiterin mit den Zentauren, über den zweiten Teil der Prophezeiung. Wenn sie Erfolg hatte, würde es zu einem Friedensabkommen kommen, aber das setzte voraus, dass Nash als zweiter Sohn des Stammesanführers sich nicht einmischte oder versuchte Sabotage zu betreiben. Es war also endlich soweit, nun würden sie endlich Antworten erhalten. Nach so langer Zeit des Wartens, war dies auch wirklich eine notwendige Geste vom Schicksal.
Es dauerte nicht lange, da hörte er bereits erste Schritte und als er Miss Rose erblickte, sah er sie mit seinen bläulichen Augen, mit gleichmund und seinem streng wirkendem Gesicht musternd an. "Miss Rose, schön das sie kommen konnten.", sagte er in seinen schwarzen Umhang gehüllt. "Wie Sie wissen, habe ich ihre Leistungen in meinem Fach mit großer Faszination verfolgt und wollte mich gerne in einer kleinen Einzelstunde davon überzeugen, wie weit diese Fähigkeiten gehen.", fügte er hinzu, und legte die Bürste beiseite,um seinen Spazierstock wieder in die Hand zu nehmen und sich darauf abzustützen. "Darf ich neugierig sein? Würden sie gerne nach der Schule etwas in diese Richtung beruflich machen?", erfragte er und sah sie interessiert, wenn auch distanziert an. Die meisten Schüler wurden nicht schlau aus ihm, während andere ihn zu fürchten schienen. Letzteres jedoch hatte er nie so wirklich verstanden.
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