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 Die acht Brüder!

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Roxana Scamander
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BeitragThema: Die acht Brüder!   Do 25 Mai 2017 - 15:54

Es waren schon einige Tage vergangen, seitdem Roxana wieder zu Hause ist. Die Ferien hatten begonnen und das würde bedeuten, es wurde laut im Haus. Ihr ältester Bruder, hatte sich in Roxanas Abwesenheit, verlobt und nun galt es die Hochzeit zu planen. Also kam die ganze Familie zusammen, um alles zu besprechen. Dennoch erlaubte ihre Mutter, dass Leron sie besuche. Roxana hatte ihren Eltern viel von ihm geschrieben, wie nett er zu ihr war und das er ihr bester Freund sei. Auch ihre Brüder wussten von ihm und es schien am Abend vorher, als hielten sie Kriegsrat, denn Roxana wurde des Zimmers verwiesen. Sie verstand, diesen Aufwand nicht und hatte auch keine Lust sich heute damit zu befassen. Immerhin wollte sie Leron vom Bahnhof abholen, was sie auch tat. So macht sie sich schon früh auf den Weg und reiste per Flohnetzwerk, nach London. Bevor sie Leron abholen wollte, begab sie sich in einen Muggle Buchladen, um dort einen Reiseführer von Italien, zu erstehen. Ihre Mutter die selbst Mugglestämmig war, gab ihr den Rat dort zu suchen. Mit dem Buch bewaffnet, ging sie zum Bahnhof und setzte sich dort auf eine Bank, wo sie auf Leron wartete. Ihre Gedanken, kreisten nur um die Reise. So begann sie das Buch zu lesen und in eine Traumwelt abzuschweifen. Straßen, die voller Wasser waren und kleine Boote, die hindurch fuhren, ohne Motor. Das dies als sehr romantisch beschrieben wurde, überlas Roxana schlicht, wahrscheinlich konnte sie mit dem Begriff einfach nicht viel anfangen oder aber, er erschien ihr nicht als wichtig. Vielmehr schien sie sie der Karneval in Venedig zu interessieren. Die Bilder die sie sah, versetzten Roxana ins Staunen. Einen Tag Prinzessin sein, ein schönes Kleid tragen und maskiert zu einem ball gehen. Überall schienen die Leute zu feiern und jeder hatte etwas anderes an. von schlichtem schwarz bis hin zu schrill und Bunt. Eine Welt in der sich die junge Schülerin sicher wohlfühlen würde. Vielleicht konnte sie Leron überreden, mit ihr dort hin zu gehen? Sie hoffte es inständig und so war sie nur noch aufgeregter auf seine Ankunft. Wenn der wüsste was sich Roxana schon wieder in den Kopf gesetzt hatte, würde er wohl lieber nach Hause fahren...Aber sie entschloss sich, ihn nicht zu sehr damit zu überfallen. Jedoch, war ein ruhiges Auftreten, nicht gerade Roxanas Stärke. Dennoch hoffte sie insgeheim, Leron würde dem zustimmen und ihre Eltern, diese Reise schlussendlich erlauben. Wer könnte schon sagen, er wäre mit einem Boot durch die Stadt gefahren und hätte sich auch noch verkleidet? Niemand, das würde aufregend werden und sie hätten eine wunderbare Erinnerung, die ihre Freundschaft festigen würde, so hoffte es zumindest Roxana.


Zuletzt von Roxana Scamander am Fr 30 Jun 2017 - 14:50 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Leron Thane
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BeitragThema: Re: Die acht Brüder!   Fr 26 Mai 2017 - 0:55

Outfit | Leron genoss die Ferien. Es war schön nicht an irgendwelche Zeiten und Regeln gebunden zu sein, in die Stadt gehen zu können wann man es wollte, alleine in einem Raum zu schlafen und diese nervigen Umhänge nicht tragen zu müssen, sondern seine eigene Kleidung anziehen zu können. Er war seit einigen Tagen zurück in London, hatte bereits etwas mit seinen Muggelfreunden unternommen und seine Haare aus einer Laune heraus dunkelbraun gefärbt. Bis er wieder in Hogwarts war, war die Farbe vermutlich wieder herausgewaschen, aber das war ihm nur recht. Dieses Mal wollte er die freie Zeit außerdem dazu nutzen Roxana zu besuchen. Sie wohnte mit ihren Eltern und ihrer Horde von Brüdern in einem anderen Stadtteil von London, weshalb er die U-Bahn nehmen musste. Leron war kein Freund von öffentlichen Verkehrsmitteln, besonders in London waren sie oft überfüllt, laut und stickig, aber da er noch zu jung war, um einen Führerschein zu machen, musste er sich wohl damit zufrieden geben. Während er im Underground Bahnhof auf den Zug wartete, dachte er an sein bevorstehendes Treffen mit Roxana. Es war das erste Mal, dass er sie besuchte, doch sie hatte ihm versichert, dass sie ihrer Familie viel von ihm erzählt hatte und sie ihn sicherlich mögen würden. Er war sich da allerdings nicht so sicher. Roxanas Eltern waren nicht das Problem, aber ihre Brüder klangen nicht so, als würden sie ihn mit großer Gastfreundschaft empfangen. Natürlich hatte er von Anfang an gewusst worauf er sich einließ. Es war nicht so, als hätte er Angst vor ihren Brüdern, aber seine Lust von irgendwelchen bescheuerten Fragen durchlöchert zu werden hielt sich sehr in Grenzen.
Zum Glück dauerte es nicht lange, bis der Zug ankam und Leron einsteigen konnte. Er versuchte gar nicht erst einen Sitzplatz zu finden, blieb stattdessen nahe der Tür stehen und holte sein Handy heraus, um seine Kopfhörer daran anzuschließen und sie sich kurz darauf in die Ohren zu stecken. Er spielte ein Lied  ab, das er in letzter Zeit gerne hörte, und blendete damit die Geräusche und Gespräche der anderen Zugfahrer aus. Die Fahrt war glücklicherweise keine lange, schon bald war der Zielbahnhof erreicht und Leron konnte den stickigen Zug wieder verlassen. Wie immer gab es dutzende Leute, die im Weg herumstanden und scheinbar nicht wussten, dass sie nicht die einzigen Menschen auf diesem Planeten waren. Touristen blieben ohne Vorwarnung stehen, um irgendeine Karte zu lesen oder irgendetwas zu fotografieren, andere Leute liefen einfach zu langsam und Leron musste sie mit einem genervten Stöhnen überholen. Das war sicherlich einer der Nachteile in einer Großstadt zu leben, aber insgesamt mochte er es hier lieber als in irgendeinem langweiligen Dorf auf dem Land.
Als er sich einige Meter vom Zug entfernt hatte, sah er Roxana, die auf einer Bank auf ihn wartete. Sie blätterte durch irgendein Heft und schien in ihren eigenen Gedanken versunken zu sein. Er blieb vor ihr stehen und sah zu ihr herunter, erkannte dabei, dass es sich bei dem Heft um einen Reiseführer von Italien handelte. Schmunzelnd nahm er seine Kopfhörer aus den Ohren und tippte Roxana auf die Schulter, um sie aus ihrer kleinen Traumwelt zu ziehen. Scheinbar hatte sie die Sache mit der Reise nach Italien noch nicht vergessen. Ob sie inzwischen wusste, dass es dort auch Autos gab und die Straßen nicht aus Wasser bestanden? Der Reiseführer in ihrer Hand machte ihm Hoffnungen. "Hey. Wartest du schon lange?" ,begrüßte er sie und zog ihr kurz darauf den Reiseführer aus der Hand, um sich die aufgeschlagene Seite anzusehen. Scheinbar war sie immer noch fasziniert von Venedig.
"Karneval?" Er sah sie etwas verwundert an, bevor er ihr das Heft zurückgab. "Magst du so etwas?"
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Roxana Scamander
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BeitragThema: Re: Die acht Brüder!   Fr 26 Mai 2017 - 12:00

Roxana schien in ihrer eigenen Welt zu sein, denn das sich Leron näherte merkte sie nicht. In ihrer Welt, trug sie gerade ein dunkelblaues Ballkleid, mit einer Maske vor dem Gesicht. Um sie herum befand sich nichts als Wasser, das in ein tiefes Schwarz getaucht zu sein schien. Doch sie bemerkte, dass sie in einer der Gondeln saß, die eben auf den Straßen Venedig fuhren. Langsam, steuerte jene in einen Tunnel, der Plötzlich von vielen Kerzen erhellt wurde. Ihr Licht schimmerte wie Sterne im Wasser und gerade als Roxana, voller Erwartung, dem Ende des Tunnels entgegen sah, wurde sie angetippt und auch noch angesprochen. Wieso riss sie jetzt jemand aus ihrem Traum? Etwas empört, blickte sie empor und legt leicht den Kopf schief. War das Leron? Er klang wie Leron, aber sein Haar, war anders...Wieso sah er so merkwürdig aus? Erstmal musste Roxana sich das genauer ansehen und stand dazu auf, um erstmal Leron´s Haare anzufassen. Ungläubig, öffnete sie ihren Mund, sie hatten eine andere Farbe wieso? "Wieso hast du deinem haar sowas angetan? Hat es dich geärgert?" In Roxanas Augen eine berechtigte Frage, wieso sollte man sowas tun? Seine Naturhaarfarbe war doch sehr schön und stand ihm. Aber sie wusste auch,dass Leron ab und zu solche Anwandlungen hatte und wenigstens eine kurze Zeit anders aussehen musste. Im Grunde schlüpfte man doch so schon in eine andere Rolle. Roxana, hatte einen Blauen Mantel an und einen zur Seite gebundenen Zopf, in dem sich eine Schleife befand. Sie sah so weiblich aus. Es mag für Leron ungewohnt gewesen sein, trug Roxana sonst nur weit geschnittene Kleidung.Outfit

Freundlich lächelte Roxana, dem Asiaten entgegen und griff dessen Arm, um ihn Richtung Winkelgasse zu ziehen. Auf seine Frage hin, dachte sie kurz nach. "Nun ich finde es so interessant, dass alle so anders aussehen und niemand weiß wer sich unter der Maske befindet, es ist eine Art...von Magie, die keines Zauberstabes bedarf. Wenn du mich fragst, ist das eine völlig andere Art der Magie, die einen innerlich berührt." In ihren Gedanken, malte sie sich eine Bunte geheimnisvolle Welt, in der das Äußere nicht im Vordergrund steht. immerhin sieht doch niemand wie man aussah.
Es war genau, die art des Kennenlernens, die Roxana bevorzugte. Man sah das innerste, seines Gegenübers und bemerkte, ob es schön oder eben hässlich war. Nun man sah zwar den Spiegel der Seele, aber das musste so sein, um die Ehrlichkeit in den Worten erkennen zu können. Erst einmal wollte sie aber Leron auf dessen Frage antworten."Ich hab nicht lang gewartet. Bevor ich zum Bahnhof ging, kaufte ich den Reiseführer. meine Mom hat gesagt, ich bekomme einen im Buchladen für Muggle. Die hatten davon eine ganze Menge. Aber die Verkäuferin empfahl mir diesen. Wenn ich nicht verreise darf, habe ich wenigstens, diese schönen Bilder und kann davon Träumen." Erklärt sie ihm, auf dem Weg zum Tropfenden Kessel, von dem aus sie das Flohnetzwerk nahmen und direkt in Roxanas Haus landeten.

Doch kaum kamen sie im Haus an und stiegen aus dem Kamin. Saßen 7 Kerle, auf einem Sofa und zwei Sesseln vor ihnen. Es wirkte, als hätte Roxana, Leron geradewegs zu seiner eigenen Hinrichtung geführt. Hatte sie genau das mit ihm vor? Nein wohl eher nicht. Aber einiger der 7 sahen wirklich bedrohlich drein und musterten den jungen Mann an Roxanas Seite. Jasper Scamander, der zweitälteste Bruder von Roxana, erhob sich langsam und ging langsam auf Leron und sie zu. Sein Blick schien düster und völlig unvorhersehend. Ob er den Jungen mochte oder nicht, sah man ihm nicht an. Im Augenblick, wirkte es nur, als wolle er Leron, just in diesem Moment den Hals umdrehen. Selbst Roxana hielt den Atem an und bekam langsam etwas angst. Als Japser, dann die Hand ausstreckte, kam ihre Mutter in das Zimmer. Eine Braunhaarige Mugglestämmige Dame, die ihre Hände in die Hüften gestemmt hatte. "Was habe ich euch im Bezug auf unseren Besuch gesagt?" sprach sie mit lauter und kräftiger Stimme. der braunhaarige junge Mann drehte sich um und blickte gar unschuldig gen der Dame."Mom mach dir keine Sorgen, ich wollte ihm nur die Hand geben und wir sitzen hier auch nur, um ihn willkommen zu heißen."erklärte ihr Jasper und Roxy, die Zog Leron lieber in die Richtung ihrer Mutter. So hatte er vielleicht etwas Zeit, einen Blick auf das Haus zu werfen. Es wirkte wie ein einfaches Landhaus Etwas alt und verwinkelt und auch die Möbel, wirkten als seien sie schon seid Generationen in der Familie. Tische und Stühle, sind aus echtem Holz und das Sofa und die Sessel, aus braunem Wildleder. Roxana stellte Leron erstmal ihrer Mutter vor."Mom das ist mein bester Freund Leron und Leron das ist meine Mutter ihr Name ist Lucy." die angesprochene, reichte Leron die Hand und lächelte ihm warmherzig entgegen. "Es freut mich dich kennen zu lernen, Roxana hat uns viel von dir erzählt. Bist du hungrig? Wir wollten heute Grillen und zum Nachtisch, habe ich einen leckeren Apfelkuchen gebacken." Der Blick von Roxana´s Mutter, richtete sich kurz auf die 7 Jungs, die da auf dem Sofa saßen."Ihr deckt den Tisch, euer ältester Bruder ist schon im Garten bei eurem Vater....ihr könntet euch da auch nützlich machen." Für eine Mugglestämmige, wusste sie sich anscheinend durchzusetzen und so widmete sie sich wieder Leron und Roxana. Ein warmes lächeln, zierte ihr Gesicht und im Gegensatz zu den Kerlen eben, wirkte sie wohlwollend Leron gegenüber. "Kann ich dir was zu trinken anbieten Leron?" Es war Roxana, die das Wort an ihren besten freund richtete, immerhin war er ihr Gast. Ihre Brüder verzogen sich der weilen in den Garten,doch nicht ohne ganz nah an Leron vorbei zu gehen und ihm einen gar tödlichen Blick zugeworfen zu haben. Außenansicht des Hauses
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BeitragThema: Re: Die acht Brüder!   Sa 27 Mai 2017 - 16:52

Leron sah Roxana einen Moment lang mit hochgezogener Augenbraue an, als sie eine ihrer berühmten, seltsamen Fragen stellte. Was sollte er seinen Haaren denn 'angetan' haben?  Es war ja nicht so, als hätte er sie komplett abgeschnitten oder in irgendeiner knalligen Farbe gefärbt. Natürlich sah er ein wenig anders aus, aber das tat Roxana auch. Sie sah deutlich weibliches aus als sonst, hatte figurbetonende Klamotten an und ihre Haare in eine etwas erwachsener wirkende Frisur gestylt. Es war ungewohnt, besonders wenn man Roxanas Persönlichkeit kannte, aber es stand ihr. „In den Ferien färb' ich mir oft die Haare. Ich mag Abwechslung.” ,erklärte er sich und strich die Haarsträhne, die Roxana in der Hand hatte, wieder glatt. „Welche Farbe hätte ich denn deiner Meinung nach nehmen sollen?” Das Dunkelbraun ähnelte sehr seiner Naturhaarfarbe, aber in der Vergangenheit waren seine Haare auch schon etwas auffälliger gewesen. Vermutlich würde Roxana solche Farben lieber mögen, wenn sie denn nicht völlig gegen das Färben war. Vielleicht rot? Das würde doch zu ihren seltsamen Traumwelten passen, oder? „Ich hatte sie schon einmal Rosa. Wahrscheinlich hab' ich noch irgendwo Bilder davon.” ,gab er nach einem Moment zu. Er würde es gerne eine Jugendsünde nennen, aber dafür war es wohl noch nicht lange genug her. Natürlich könnte er auch behaupten, dass ihn seine Freunde dazu gezwungen hätten, aber das wäre auch nur die halbe Wahrheit. Er hatte damals einfach eine sehr... probierfreudige Phase, aber bevor er nach Hogwarts gefahren war, hatte er sie wieder schwarz gefärbt. Während Roxana ihm erzählte was genau sie an einem Karneval so toll fand, suchte Leron in seinem Smartphone ein Foto von der besagten Haarfarbe. „Wann ist der Karneval? Vielleicht können wir dahin gehen.” Leron war kein großer Freund von Parties, aber ein Karneval klang tatsächlich ganz interessant. Zumindest das, was er von ihnen wusste und auf Bildern gesehen hatte. Sie wirkten sehr heiter, bunt, außerdem gab es dort Musik, was für ihn immer einen positiven Faktor darstellte.
Nach einer Weile hatte Leron das Foto gefunden und hielt Roxana kurz sein Handy hin, damit sie es sich ansehen konnte. Er schätzte, dass die Haarfarbe gar nicht so schrecklich aussah. Wiederholen musste er es trotzdem nicht. „Dann lieber braun, oder?” ,kommentierte er das Bild belustigt, bevor er sein Handy wieder in die Tasche seines Mantels steckte, damit Roxana es ihm nicht abnehmen und sich irgendwelche anderen Bilder ansehen konnte.
Die beiden begaben sich zum tropfenden Kessel, von wo aus sie mit dem Flohnetzwerk in das Haus von Roxanas Familie reisten. Dort angekommen hatte Leron gar keine Zeit sich mit seiner Umgebung vertraut zu machen, denn wenige Meter vom Kamin entfernt saßen Roxanas Brüder, die genauso finster dreinschauten, wie sie es in einigen ihrer Erzählungen beschrieben hatte. Sie schienen sehr begeistert davon zu sein, dass Roxanas bester Freund männlich war. Einer von ihnen, der sicherlich älter und eindeutig größer als Leron war, stand auf und ging mit einem ziemlich bedrohlich wirkendem Blick auf ihn zu. Vermutlich war das der Moment, in dem Roxanas andere Freunde schreiend weggerannt waren, aber Leron wirkte recht unbeeindruckt. Er hatte diese Reaktion ja schon erwartet und wusste auch, dass sie es nur taten, um ihre Schwester vor irgendwelchen Idioten zu beschützen. Letztendlich streckte Jasper ihm nur seine Hand entgegen, bevor er diese allerdings schütteln konnte, kam die Mutter der Geschwister dazu und erinnerte sie daran, dass sie Leron nicht sofort wieder verschrecken sollten. Roxana zog ihn schließlich von ihrem großen Bruder weg, um sich erst einmal der freundlicheren Person in diesem Raum zuzuwenden - ihrer Mutter. Von ihr schien Roxana ihre herzliche Seite zu haben, wobei sie sich in ihrer Großfamilie auch gut durchzusetzen schien, was bei acht Jungen vermutlich nicht einfach war. „Es freut mich auch.” ,erwiderte er mit einem kurzen Lächeln. Bei der Frage, ob er hungrig sei, nickte er mit einem kurzen 'Danke sehr'. Es war nicht so, als wäre er schüchtern, er war gegenüber Fremden nur nicht sehr gesprächig, außerdem war es ein seltsames Gefühl von sieben Leuten so angestarrt zu werden, als wäre er ein Krimineller. Zum Glück zogen die Brüder sich bald zurück und verließen das Zimmer.
Leron sah sich einen Moment lang um. Das Haus wirkte etwas befremdlich, vermutlich weil das Appartement seiner Familie deutlich anders aussah. Befremdlich hieß aber nicht, dass es nicht gemütlich wirkte. Die Möbel schienen schon etwas älter zu sein und machten alles in allem einen eher traditionellen Eindruck. „Vielleicht ein Glas Wasser.” ,antwortete er auf Roxanas Frage. Kurz darauf ließ er seinen Blick wieder zu ihr schweifen. „Warum dachte ich nochmal das ist eine gute Idee? Familientreffen sind nicht meine Stärke.” ,murmelte er an Roxana gerichtet und zupfte ein wenig an dem Ärmel seines Mantels. Seine eigene Familie wohnte zum Glück zu weit auseinander, um zusammenzukommen. Bei Roxanas reichten aber schon ihre Geschwister, um es wir ein Zusammentreffen der ganzen Verwandtschaft wirken zu lassen. Einmal, als er in China war, hatte er die Familie seiner Mutter getroffen, die ebenfalls recht groß war, und sich ziemlich fehl am Platz gefühlt. Etwa so wie jetzt auch. „Was hast du deiner Familie überhaupt von mir erzählt?”
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BeitragThema: Re: Die acht Brüder!   So 28 Mai 2017 - 13:00

Ich war froh, dass sie endlich gingen. Es war doch eine sehr unangenehme Situation, für Leron und auch für mich. Er war mir selbst wie ein Bruder, zwar standen wir uns nahe, doch sah ich mich nicht in der Situation eine Beziehung führen zu können. Außerdem war ich nie die Sorte Frau, die Leron wollte und auch das war für mich immer vollkommen in Ordnung. Es mag verrückt klingen, aber die Freundschaft zu ihm, war mir immer am wichtigsten. Als meine Mutter mit ihm sprach, stand ich einfach nur da und hörte zu, zu seinen Rosa haaren, hatte ich nichts gesagt...Noch nicht. Es passte einfach nicht zu mir, nichts darauf zu erwidern. Wobei ich gestehen musste, als Fee wäre er mit den Haaren sicher Prima gewesen. Doch wollte er sicher keine Sein, er war ein Junge und Jungs wollen keine Feen sein oder?  Es war sicher noch Zeit seine Fragen zu beantworten, diesmal war es Leron der ein paar hatte. Meine Mutter lächelt und streift Leron kurz über den Schopf."Fühl dich wie zu Hause, du bist heute unser Gast und wenn du lust hast, geh doch mit Roxana ein wenig an unseren Schwimmteich. Er wurde zwar künstlich angelegt, aber er ist im Fernöstlichen Stiel gehalten. Meine kleine Schwäche, doch nun entschuldigt mich, ich muss die Salate zu ende machen." mit diesen Worten, verschwand meine Mutter auch und ich zog Leron, einfach mal in den Garten, wo meine Brüder ihm gleich wieder einen strengen Blick zuwarfen. Doch um dieser dummen Situation, vorerst noch aus dem Weg zu gehen, führte ich ihn zum Schwimmteich, der etwas abseits lag. Auch wenn ich nicht annahm, dass meine Brüder uns doch irgendwie aus den Augen gelassen hätten, war ich froh darüber gewesen, einen Moment ruhe zu haben. Auf einem kleinen Tisch, stand frischer Orangensaft und dazu gab es einen kleinen Obstteller. "Schön hier nicht wahr? Aber um mal auf deine Fragen zu antworten...das Rosa sah scheußlich aus und was ich erzählt hab...Hrm naja das du mein bester Freund bist, ich mit dir über alles reden kann, du mich so magst wie ich bin und wir gemeinsam viel Spaß haben. Ich hab meinen Eltern auch von den Mädchen erzählt, aber da waren sie wenig begeistert von." erklärte ich ihm und setzte mich auf die gemütliche Sitzecke, von der aus man direkt auf den Teich blicken konnte. Was ich nicht ahnte, war dass einer meiner Brüder, Riley sich an uns heran schlich und plötzlich hinter Leron stand. Mit einem festen Griff, legte er seine Hand auf dessen Schulter und versuchte ihn leicht zu sich zu drehen.Sein Blick war finster und ich wusste nicht was ich davon halten sollte. Wollten sie etwa nicht, dass ich Freunde hatte? Wenn ja wieso?Immerhin hatte Leron mir nie etwas getan, im Gegenteil er beschützte mich doch auch. Er war eben wie meine Brüder nur nicht so extrem. Aber Riley begann bald zu lächeln und dies erleichterte mich ungemein. Ich habe gehofft das zumindest einer meiner Brüder nett zu Leron sein würde. "Hey ich bin Riley, entschuldige unsere Brüder, die wollen die kleine Träumerin eben nur beschützen. Bleibt nicht zu lang hier, wir sind gleich mit dem Essen soweit. Freut mich das du hier bist." Sprach der hochgewachsene junge schlicht und ging auch schon wieder zurück zu den anderen. Meine Brüder waren schon immer merkwürdig, aber zu mir eben auch furchtbar lieb und fürsorglich. Da fiel mir aber wieder die Frage zwecks des Karnevals ein."Ich weiß es nicht, aber zumindest findet in den Ferien ein Maskenball statt...Wir könnten doch dahin gehen? Magst du sowas? Wenn nicht machen wir etwas anderes, aber es wäre sicher eine Erfahrung wert oder was meinst du?"
Teil 1 des Teiches
Sitzecke
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BeitragThema: Re: Die acht Brüder!   Mi 31 Mai 2017 - 4:00

Leron schenkte Roxanas Mutter ein kurzes, dankbares Lächeln, bevor er auch schon von der Jüngsten der Familie in den Garten geführt wurde. Dort warteten bereits ihre Brüder auf sie, doch Leron bemerkte ihre finsteren Blicke nur am Rande, er war zu beschäftigt damit den Garten zu bewundern. Von außen wirkte das Haus fast wie eine alte, kleine Burg. Zusammen mit dem Garten war es wirklich riesig, aber das musste es bei einer solch großen Familie wohl auch sein. Mit dem Appartement seiner Familie war es auf alle Fälle nicht vergleichbar, es war nicht nur größer, sondern wirkte auch passender für Zauberer. Er lebte mit seiner Familie wohl eher wie Muggel es tun würden, aber das war ihm nur recht. „Es sah okay aus, denke ich.” ,erwiderte Leron auf seine rosa Haare. Er war wirklich der Meinung, dass es nicht unbedingt schlecht aussah, die Farbe passte lediglich nicht zu seiner Persönlichkeit. Vielleicht wenn er etwas offener wäre, etwas mehr wie Roxana, würden solche knalligen Farben nicht so seltsam an ihm wirken.
„Ja, es ist wirklich schön hier.” ,stimmte er Roxana zu, während er seinen Blick über den Teich schweifen ließ. Er war, wie Roxanas Mutter bereits sagte, im fernöstlichen Stil gehalten. Eine Brücke führte über den Teich und unter der Wasseroberfläche funkelten die Schuppen von roten und weißen Kois. Es erinnerte ihn ein wenig an eine Miniaturversion eines der Parkes in China, den er mit seiner Mutter vor einigen Jahren besucht hatte. „Vielleicht sollte ich deiner Mutter etwas mitnehmen, wenn ich das nächste mal in China bin.” ,meinte er schmunzelnd. Da sie fernöstliche Dinge zu mögen schien, würde sie sich sicherlich freuen. Oder wäre es unhöflich dem Rest von Roxanas Familie nichts mitzunehmen? Um allen etwas zu kaufen, fehlte ihm wahrscheinlich das Geld... Sie waren ja nicht gerade eine kleine Familie, außerdem hatte er keine Ahnung was man anderen Jungs schenkte.
Leron wollte sich neben Roxana setzen, kam aber gar nicht erst dazu, denn plötzlich legten sich von hinten zwei Hände auf seine Schultern. Er hatte die Berührung nicht erwartet und zuckte ein wenig zusammen, während er sich zu seinem 'Angreifer' umdrehte. Es war einer von Roxanas Brüdern, der ihn genauso finster ansah wie die anderen sieben - zumindest für ein paar Sekunden. Überraschenderweise legte sich bald ein Lächeln auf seine Lippen und er entschuldigte sich tatsächlich für das Verhalten der anderen Brüder. Leron wusste zwar, dass sie Roxana nur beschützen wollten, aber sie vor ihrem besten Freund zu beschützen war etwas... Zu viel, oder? Es war schließlich nicht so, als würde er irgendetwas von ihr wollen, das über Freundschaft hinausging.
Bevor Leron etwas erwidern konnte, ging Riley auch schon wieder zu den Anderen. Er sah ihm einen Moment lang nach, bevor er sich endlich zu Roxana setzte. Diese sprach noch einmal den Karneval an, über den sie vorhin geredet hatten. „Ich war noch nie auf einem Maskenball.” ,erwiderte er nachdenklich. Dementsprechend wusste er auch nicht, ob es ihm dort gefallen würde oder nicht, aber er stellte es sich recht interessant vor. Ein Maskenball, auf dem niemand ganz genau wusste wer sein Gegenüber war, sicherlich würde es auch Musik und Alkohol geben. Leron war nicht der größte Trinker, aber bei solchen Veranstaltungen wären ein, zwei Gläschen wohl nicht verkehrt. „Wenn deine Eltern es dir erlauben.. Lass uns hingehen.” ,entschied er mit einem Lächeln. Seine eigenen Eltern hätten sicher nichts dagegen, wenn er alleine verreiste, aber er konnte verstehen, dass Roxanas Familie bei ihr etwas vorsichtiger sein musste. Sie war eben nicht die selbstständigste Person und vielleicht etwas zu naiv, um irgendwelche Touristenfallen als solche zu erkennen. „Vielleicht findest du dort ja deine große Liebe. Schließlich kannst du mit den Masken nicht nach dem Aussehen gehen.” ,fügte er scherzend hinzu. Roxana hatte gesagt, dass sie es zu oberflächlich fand das Aussehen von Anderen bei der Wahl eines Partners zu berücksichtigen, da wäre das doch perfekt für sie, oder? .. Zumindest wenn sie irgendein anderes Mädchen wäre. Roxana hingegen.. Er konnte sie sich wirklich nicht in einer Beziehung vorstellen, Maskenball oder nicht. Vielleicht wenn sie älter und etwas reifer war.
„Also hast du nichts Negatives über mich erzählt, ja?” ,fragte er sie in einem gespielt ernsten Ton, um noch einmal auf das Thema von vorhin zurückzukommen. Wenn Roxana ihrer Familie von diesen Mädchen, die sie belogen hatten, erzählt hatte, wussten sie dann auch von den seltsamen Fragen, die sie Leron manchmal stellte? Ob dieser Abend noch mehr solcher Fragen bringen würde? Roxana sagte ja bereits, dass ihre Brüder männliche Besucher gerne mit seltsamen Fragen löcherten. Wenigstens schien Riley ganz nett zu sein, aber wenn beim Essen alle acht vereint waren ... Wer wusste schon, was sie sich ausgedacht hatten.
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BeitragThema: Re: Die acht Brüder!   Do 1 Jun 2017 - 16:38

Leron wollte Mom etwas aus China mitbringen, dass empfand ich als eine nette geste. Sicher würde sie sich darüber freuen. Doch da kam mir eine Idee! Vielleicht, könnte sie ihm einige Dinge aufschreiben, die sie gern mag, so wäre es für Leron leichter ihr etwas auszusuchen. Obwohl ich mir sicher war, dass sie alles mögen würde, was es dort gab.
Dennoch empfand ich es als sehr aufmerksam von Leron, dass er so an Mama dachte. Aber sie war eben eine person, die es verdient hatte. Seid ich denken kann, kümmert sie sich um jeden von uns, ebenso wie Papa. Niemand von uns könnte sagen, er sei vernachlässigt worden, obwohl wir so viele sind, hatte jeder auch mal seine zeit mit den beiden.
"Mama wird sich sicher darüber feuen, du könntest sie fragen, ob sie etwas bestimmtes will. Wenn ja soll sie dir was aufschreiben. Ich bin sicher sie gibt dir auch etwas Geld mit für gewisse dinge. Ich weiß zum beispiel, das sie gern einige Kräuter hätte oder Blumen, die aus dieser Region kommen und hier angepflanzt werden können. Sie sagt aber, hier wären sie viel zu Teuer." erklärte ich leron mit einem lächeln und schaut Riley nach der zu den anderen ging. Merkwürdig,d as meine Broder ihn diesmal nicht vorgeschickt hatten um Leron ins Wasser zu schmeißen. Das wäre sehr gemein gewesen, aber Riley war immer ein wenig netter, vielleicht weil er so nach meinem Vater kam. die beiden waren, was die innere Ruhe anging, sich sehr ähnlich und doch ein klein wenig anders.  

Als er dann von der Reise sprach, begann ich gleich wieder zu Träumen. Es wäre ein Tag, an dem man wirklich ein Märchen erleben könnte und das ohne sich dabei lächerlich zu fühlen oder als kleines Mädchen abgestempelt zu werden. Es wäre ein besonderes Erlebnis, was ich niemals vergessen würde. Aber erst einmal mussten wir meine Eltern überzeugen und das wäre sicher nicht so einfach gewesen wüssten sie nicht, dass Leron mich begleitet hätte. verträumt sah ich meinen besten freund an und quietschte euphorisch und voller Vorfreude, die ich auf diesen Moment empfand auf. Leron musste sich in diesem Moment, einer knuddel Attacke unterziehen, ob er wollte oder nicht. Nur das mit der großen Liebe verstand ich nicht, auch wenn ich nichts dagegen hätte...Aber ob ich wirklich jemand dort finden würde der mich gern hatte? Ich würde es auf mich zukommen lassen und abwarten, mehr konnte ich nicht tun und mehr wollte ich auch gar nicht tun. In erster Linie wollte ich einfach nur etwas neues erleben und das alles wäre neu für mich. Natürlich, waren meine Eltern mit uns auch schon mal verreißt, doch...es war nie so wie es jetzt sein würde. Wir waren alle zusammen und es war ein Familien Urlaub. jetzt aber, wäre dies mein Abenteuer, dass ich erlebe und für immer in meinem Kopf haben würde. Das ich nicht tanzen konnte, erwähnte ich lieber nicht, es wäre sicher auch nicht wichtig gewesen. Immerhin hätte mich niemand erkennen können, würde ich ihm auf die Füße treten. "Leron,was ist eigentlich mit dir? Vielleicht findest du auf dem Ball deine wahre Liebe. ein Mädchen das du mehr magst als mich....Aber ich darf dich dann noch umarmen oder? Immerhin bist du mein bester Freund und es wäre schade das ablegen zu müssen. ich bin mir nicht einmal sicher, ob ich das könnte. Wie müsste eigentlich, ein Partner sein...den du an deiner Seite willst? Das hab ich dich noch nie gefragt und es würde mich wirklich interessieren. " neugierig, sah ich ihn an. Dass war wirklich ein Thema, über das Leron und ich nie sprachen. Aber es interessierte mich nun einmal,was in meinem besten Freund vor ging und vielleicht, konnte ich ihm helfen, eine Freundin zu finden.  Sie müsste sicher hübsch sein und ähnliche Interessen haben wie Leron oder eher andere? musste ein Partner genauso sein, wie sein gegenüber? Wenn ja wäre das ziemlich langweilig oder nicht? Nein nein, dass sollte sicher nicht so sein. Aber zu verrückt oder zu sehr Roxy durfte sie auch nicht sein, dass wusste ich. Also hatte ich zumindest einen kleinen Anhaltspunkt, mit dem ich etwas anfangen konnte, aber davon sage ich Leron natürlich nichts. "Ich hab ihnen nix schlechtes von dir erzählt nie es gab keinen Grund dazu."
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BeitragThema: Re: Die acht Brüder!   So 4 Jun 2017 - 2:56

„Ich werde sie fragen.” ,erwiderte Leron mit einem kurzen Nicken. Wenn Roxanas Mutter Pflanzen wollte, wäre das sicher kein Problem. Lerons Vater war ein Experte in diesem Gebiet und wusste vermutlich wo man die besten Pflanzen herbekam, die nicht schon von vornherein mit irgendeiner Krankheit verseucht waren. Was das Geld anging.. Na ja, seine Familie war nicht unbedingt reich. Für den Urlaub sparten sie das ganze Jahr über, also wäre es wohl hilfreich, wenn Roxanas Mutter ein wenig dazusteuern könnte. Er wünschte er könnte es ihr aus eigener Tasche kaufen, schließlich sollte es ein Geschenk sein, aber dafür musste er erst einmal selbst Geld verdienen. Vielleicht würde er irgendwann einen gutbezahlten Beruf haben, dann würde er Roxanas Familie sicherlich etwas großzügiger beschenken - ihre ganze Familie. Oh, er wäre gerne reich. Geld machte vielleicht nicht zwingend glücklich, aber es machte alles so viel einfacher und eröffnete einem neue Möglichkeiten. Es hieß wohl nicht umsonst, dass Geld die Welt regierte.
Als sie über den Urlaub sprachen, wirkte Roxana ein wenig distanziert, so als wäre sie mit ihren Gedanken bereits auf dem Maskenball in Italien. Leron selbst erlaubte seinen Gedanken ebenfalls zu dem geplanten Urlaub zu schweifen. Venedig war eine schöne Stadt, zumindest sah sie auf den Bildern, die er bisher gesehen hatte, schön aus. Der Markusplatz war beeindruckend und schon Napoléon nannte ihn den "schönsten Festsaal Europas". Schade, dass es dort wohl zu jeder Stunde von Touristen wimmelte. Ihn vollkommen leer und verlassen zu sehen wäre vermutlich ein eindrucksvollerer Anblick. Leron interessierte sich für Geschichte und alten Bauwerke, aber etwas, womit man die Stadt eher in Verbindung brachte, war wohl das Wasser. Natürlich gab es dort Boote, Schiffe und die bekannten Gondeln, mit denen Roxana unbedingt fahren wollte. Ob sie wusste, dass man dafür etwas zahlen musste und als Tourist vermutlich noch abgezockt wurde? Wohl nicht. Da stellte sich ihm die Frage, ob sie ohne weiteres auf den Maskenball kommen würden. Wenn es in einem Gebäude stattfand, gab es wohl eine begrenzte Anzahl an Besuchern und warum sollten sie zwei Schüler, die weder in Italien lebten, noch unglaublich viel Geld hatten, einfach so herein lassen? Darüber hätte er sich wohl Gedanken machen sollen, bevor er Roxana irgendwelche Hoffnungen machte, aber er würde sich schon etwas einfallen lassen, um ihr diese Hoffnung nicht wieder nehmen zu müssen.
Leron lachte kurz auf, als Roxana ihn auf eine feste Freundin ansprach. Die große Liebe auf einem Maskenball zu finden.. Das klang etwas zu sehr nach einem Disneyfilm, oder? „Natürlich bleiben wir beste Freunde.” Während seiner Freundschaft mit Roxana hatte er schon einmal eine feste Freundin gehabt, aber das hatte sie vermutlich gar nicht bemerkt. Es war sowieso nichts Ernstes gewesen, was wohl daran lag, dass von Lerons Seite aus keine wirklichen Gefühle im Spiel waren. Er hatte noch nie jemanden getroffen, für den er sich wirklich romantisch interessiert hatte, die Frage nach seiner Traumfrau war also schwerer zu beantworten als gedacht. „Hm.. Natürlich hübsch. Und intelligent.” ,fing er an, während er nachdenklich beobachtete, wie die Sonne sich auf der Wasseroberfläche des Teiches spiegelte. „Sie sollte selbstständig sein - ehrgeizig - und ihre eigenen Ziele verfolgen. Offen, nicht zu anhänglich, nicht zu distanziert, abwechslungsreich. Einfach... Interessant? Ich weiß auch nicht.” Er endete seine Beschreibung mit einem Schmunzeln. Es war wirklich schwer zu sagen wie seine perfekte Partnerin aussehen sollte. Natürlich wäre es ideal, wenn sie sich ebenfalls für Musik interessieren würde, andererseits wäre es egal, wenn nicht. Wenn es passte, dann passte es einfach, egal ob sie seine Voraussetzungen erfüllte oder nicht. „Wie soll dein Traumpartner denn aussehen? Außer, dass er nicht oberflächlich sein soll, meine ich.”
Leron sah auf, als einige Minuten später einer von Roxanas Brüdern ihnen zurief, dass das Essen fertig war. Es war wohl an der Zeit sich dem Rest der Familie zu stellen... Er stand auf und hielt Roxana kurz darauf die Hand hin, um ihr aufzuhelfen.
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BeitragThema: Re: Die acht Brüder!   So 4 Jun 2017 - 20:12

Eine ganze weile, sagte ich nichts und hörte Leron nur zu. Ich wusste, dass er schon einige Freundinnen hatte, aber es gab auch solche, die mich sicher nicht mögen würden. Auch wenn ich Leron nicht so liebte, wie sich das manch einer dachte, gehörte er für mich zu meiner Familie.  Ihn  zu verlieren, wäre für mich schlimm gewesen, da ich glaubte, er sei der einzige der mich akzeptierte wie ich bin. Aber vielleicht gab es noch jemand anderen, der mich irgendwann mögen würde wie ich bin, ohne sich über mich Lustig zu machen. Es tat manchmal weh, wenn die Mädchen das taten. Auch wenn ich versuchte, sie zu verteidigen, wollten mir Rebeccas Worte nicht aus dem Kopf. sie sagte, niemand habe das verdient...und dennoch lies ich zu, dass andere so etwas mit mir machten, wieso? Vielleicht damit sie irgendwann von alleine bemerkten,  wie verletzend sie sind und sie sich ändern sollten. Dies war jedoch etwas, das ich nicht beeinflussen konnte wie auch? Ich konnte nicht in die Köpfe anderer gehen und ihr inneres denken umkrempeln. Aber ich versuchte zumindest, anderen auf meine Art und weise zu helfen und sie so zum umdenken zu bewegen. Als Leron seine Traumfrau beschrieb, dachte ich einen Moment nach und lächelte ihn breit entgegen."Was? Du hast so wenig Ansprüche und noch keine gefunden? Also Leron, du suchst nicht richtig. In Hogwarts gibt es sicher Frauen die nicht so sind wie ich und auf deine Beschreibung passen. Immerhin sind in Ravenclaw viele kluge Köpfe." erklärte ich ihm nachdenklich. Wie stellte ich mir meinen Traummann vor? Das war schwierig, immerhin habe ich mir noch nie wirklich darüber Gedanken gemacht. Wie sollte er wohl sein? Eine Frage die nicht leicht zu beantworten war, immerhin hatte ich kaum etwas an jemand auszusetzen und selbst wenn, würde ich es der Person nicht sagen. "Ich weiß es nicht...aber ich glaube auch, ich wäre für keinen Mann gemacht, immerhin haben die meisten ein Problem mit mir und meiner Person. Mein Aussehen, spricht sie an, solange ich nicht den Mund auf mache. Es ist nicht einfach mit jemand wie mir, zusammen zu sein. Sind wir einmal ehrlich, wüsstest du jemanden der eine Person wie mich auf dauer ertragen könnte? Nicht einmal du bist dazu in der Lage und das nehme ich dir nicht übel. Vielleicht bin ich nicht dafür gemacht eine Beziehung zu haben. Dass weiß man eben nie im Voraus, wenn ich aber eine Eigenschaft nennen müsste, wäre es fürsorglich. Das wäre etwas, das mir sehr wichtig wäre." Wenn ich so darüber nachdachte, war es genau dies, was mir wichtig war. Aber so jemanden zu finden,w ar doch nicht so leicht. Vielleicht fand mich einst, eine solche Person oder aber ich bliebe alleine. Aber auch das machte mir nichts aus, immerhin hatte ich freunde, die mich mochten und da war alles andere eher zweitrangig. Denn so war ich niemals alleine und da würde die fehlende Liebes eines Partners sicher nicht auffallen. Es dauerte nicht lange, da erklang die dumpfe Stimme meines Vaters, der uns zum essen rief. Also stand ich auf und nahm Lerons Hand, um ihn zu dem großen Tisch zu ziehen, an dem Meine Brüder saßen.  Diese warfen Leron gleich wieder einen bösen Blick zu, während meine Eltern ihn nur anlächelten. Jasper erhob das Wort."Sag mal Lerwong...Leshang...ehhh Lee ich nenne dich Lee...Was für ein Interesse hast du an meine rSchwester? Wie willst du sie später versorgen und vor allem, hast du außer ihr noch andere Frauen im Kopf? Ich hoffe letzteres beantwortest du mit einem Nein...denn sonst muss ich dir weh tun." grinste er und ich schaute meine Brüder nur mit offenem Mund an. mein Vater seufzte schwer und räusperte sich nachdem Leron meinem Bruder geantwortet hatte."Leron, Roxana hatte uns berichtet, dass du gerne mit uns über etwas sprechen wolltest. Es soll um eine Reise nach Venedig gehen. ich hab nicht viel verstanden, weil sie so schnell spricht...Nur etwas von Booten die über die Straße fahren und Bunten Personen. Manchmal habe ich angst, dass meine Tochter etwas zu sich nimmt, dass ihr nicht gut tut. aber glücklicherweise, weiß ich um ihre blühende Phantasie." schmunzelte er und nahm sich ein Steak, ebenso wie meine Brüder. Jeder Bediente sich nach und nach an dem Essen, dass auf dem Tisch stand und ich hoffte innerlich, Leron konnte Papa davon überzeugen, dass ich mit ihm verreisen darf.
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BeitragThema: Re: Die acht Brüder!   Mo 5 Jun 2017 - 16:17

„Ich habe nie behauptet nach einer Freundin zu suchen.” Er rollte mit den Augen und piekste Roxana sanft in die Seite. Natürlich gab es viele intelligente Mädchen auf Hogwarts, aber Hogwarts war keine Singlebörse, sondern eine Schule. Leron war sowieso der Meinung, dass Jugendlieben nicht lange hielten. Er war noch zu jung, um die wahre Liebe zu finden, also versuchte er es gar nicht erst und konzentrierte sich lieber auf seine spätere Karriere. Denn auch wenn es einfacher und realistischer wäre, wollte er nicht als Klavier- oder Gesangslehrer enden. Erstens wäre es verschwendetes Talent und zweitens war er nicht einmal besonders gut darin anderen Leuten etwas zu erklären. Er gab Roxana zwar auch gelegentlich Unterricht, aber bei ihr war er lockerer und entspannter, verhielt sich anders als bei Fremden. Er hatte drüber nachgedacht in den Ferien zu einem Vorsingen zu gehen, aber davon hatte er Roxana noch nichts verraten.
Als Roxana ihren Traummann beschreiben sollte, wurde die Atmosphäre etwas trüber. Sie schien zu denken, dass es niemanden gab, der es mit ihr aushalten konnte, was Lerons Meinung nach ein ziemlich trauriger Gedanke war. Zugegeben: Roxana war schwierig, oftmals nervig und ein wenig dümmlich, aber sie war auch liebenswert und lustig, freundlich, herzlich. Er war nicht mit ihr befreundet, weil sie ihm leid tat, sondern weil er sie mochte. Warum sollte es also niemanden geben, der sie liebte? „Seit wann denkst du so schlecht von dir?” Seine Augenbrauen zogen sich ein wenig zusammen und er legte einen Arm um Roxana. Er mochte es nicht solche Worte aus ihrem Mund zu hören. Sie klang zwar nicht so, als würde es sie groß stören, aber es war trotzdem keine gesunde Einstellung. Es wirkte fast so, als wäre sie mit sich selbst nicht zufrieden. Natürlich bemerkte sie, dass die meisten Leute schnell genervt von ihr waren, dass auch Leron oft am verzweifeln war, wenn sie mal wieder seltsame Fragen stellte. „Du bist sowieso noch zu jung, um dir über so etwas Gedanken zu machen. Und im Alter verändert man sich.” ,erwiderte er nachdenklich und zog seinen Arm wieder zurück, nachdem er Roxana aufmunternd auf die Schulter geklopft hatte.
Kurz darauf wurden sie auch schon von Roxanas Vater zum Essen gerufen. Als sie nach seiner Hand griff, dachte er einen Moment lang daran, dass ihre Brüder auf irgendwelche falschen Gedanken kommen könnten, da sie diese Gedanken aber sowieso schon hatten, zog er seine Hand nicht zurück.
Die beiden setzten sich zum Rest der Familie Scamander an einen großen Tisch. Roxanas Brüder starrten ihn noch immer finster an, einer von ihnen erhob schließlich seine Stimme. Es war der, der ihm als erstes die Hand geschüttelt hatte, als er hier ankam. Der, der gefühlte drei Köpfe größer war als er. „In welchem Jahrhundert leben wir, dass ein Mädchen und ein Junge keine Freunde sein können?” ,entgegnete Leron nach einem Moment. Es nervte ihn, dass dauernd irgendjemand auf die Idee kam, er und Roxy wären zusammen. So etwas musste er sich wirklich nicht von ihren großen Brüdern anhören, die eigentlich wissen sollten, dass er und Roxana beste Freunde waren. Dementsprechend wirkte Leron ein wenig genervt und nicht nervös oder ängstlich, wie die Brüder es vielleicht erwartet hätten. Er fühlte sich zwar etwas seltsam in Mitten dieser Großfamilie, aber so fühlte man sich wohl immer, wenn man von Fremden umgeben war.
Lerons Blick wanderte zu Roxanas Vater, als dieser den geplanten Urlaub erwähnte, den seine Tochter ihm wohl nicht sehr detailreich beschrieben hatte. Er musste kurz schmunzeln, als er andeutete, dass Roxana sich so benahm, als wäre sie auf Drogen. Leron wollte gar nicht wissen wie sie sich verhalten würde, wenn sie tatsächlich high wäre. „Ah, richtig. Wir wollten für eine Woche verreisen und haben uns für Venedig entschieden, weil Roxana mit den Gondeln dort fahren möchte. Wir brauchen nur Ihr Einverständnis. Ich werde natürlich auf sie aufpassen und dafür Sorgen, dass sie sich nicht in Schwierigkeiten bringt. Ich bin schon oft alleine verreist und ich denke es würde Roxana gut tun selbstständig etwas von der Welt zu sehen. Wir würden zum Karneval gehen und auf einen Maskenball.”
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BeitragThema: Re: Die acht Brüder!   Di 6 Jun 2017 - 0:15

Da hatte er recht, er hatte nie behauptet eine zu suchen, aber er war auch nie abgeneigt, eine zu haben. Also würde ich in Zukunft dafür sorgen, dass er eine gute bekäme. Das er mich aber in den Arm nahm, damit hatte ich in diesem Moment nicht gerechnet. Es gab auch keinen Grund dazu, ich war doch nur optimistisch und das sollte wohl so sein. Immerhin sagten doch alle andauernd ich soll weniger Träumen, wieso also von dem einen Märchenprinzen träumen, den es nicht gab? Wenn es ihn doch gab, würde er mich sicher finden und wenn nicht, dann eben nicht.  Es ist eben nicht so einfach Mr. oder Mrs. Right zu finden, irgendwann geschieht es eben. "Ich denke nicht...ok ich denke schlecht von mir aber nur, weil alle mir andauernd sagen wie anders ich bin und das klingt nicht Positiv, sondern eher negativ. Ich versuche über niemand zu urteilen oder ihn zu beleidigen...Aber mit meiner verträumten und naiven art, wie es alle immer nennen...Naja das nutzen eben viele aus. Aber Rebecca sagte etwas, dass mich nachdenklich stimmte. Wenn ich mich gegen Ungerechtigkeiten nicht wehre, bin ich kein gutes Vorbild. Das ich ein Vorbild für andere, sein könnte hatte ich nicht bedacht." erklärte ich ihm nachdenklich und staunte nicht schlecht, als wir am Tisch saßen und er meinen Brüder wirklich Paroli bat. Nun aber redete mein Vater und wenn er sprach, wagten meine Brüder nicht dazwischen zu reden. Er hatte uns noch nie etwas getan, aber er war eben jemand, vor dem man Respekt hatte. Im Grunde hatten wir alle voreinander Respekt, dass war in so einer großen Familie auch wichtig. Aufmerksam hörte er Leron zu und sah dann mich an. ich grinste nur doof vor mich hin, immerhin wollte ich unbedingt mit nach Venedig. Endlich einmal Urlaub alleine machen und das ohne das Sichere Netz um mich herum. Vielleicht tat es mir ganz gut. Mein Vater schaut von mir zu Leron und lächelt ihn an. "Dir ist bewusst, dass du gut auf sie acht geben musst, wenn du mit ihr unterwegs bist. Ich möchte, dass du dafür sorgst, dass ihr nichts passiert, kein Junge wird mit ihr in diesem Urlaub das Bett Teilen und Roxana bekommt keinen Alkohol. Ich möchte so einfach vermeiden, dass...Du weißt es gibt genug Mist Kerle auf dieser Welt." das war wohl alles, was mein Vater zu sagen hatte, denn er lächelte nur und aß ein Stück von seinem Steak. War das nun ein ja? Sicher war ich mir nicht, also versuchte ich es von seinen Augen abzulesen. Aber darin war ich noch nie wirklich gut, also fragte ich nach, doch bevor die Frage aus meinem Mund kam, sprach meine Mutter."Wie lange wollt ihr denn bleiben und was braucht ihr? Ich könnte euch für unterwegs etwas zu essen. ich meine damit ihr etwas für die hinreise habt." lächelte sie und ich wusste nun, dass ich wirklich fahren durfte. Am liebsten hätte ich Freudensprünge gemacht, aber als ich den Gesichtsausdruck meiner Brüder sah, lies ich das lieber sein. Es war besser so gewesen, sonst gäbe es nur wieder eine riesen Diskussion. Doch auch wenn ich mich so fühlte als könnte ich Bäume ausreißen und es dennoch nicht tat, konnten meine Brüder nicht anders und ergriffen das Wort. "Hör mal Leron, wenn unserer Schwester etwas passiert, dann bist du hier nicht mehr so Willkommen. Wir wollen einfach nur...das niemand Roxy weh tut klar? Es ist uns egal ob ihr nur freunde seid, aber auch Freunde, können einander verletzen." erklärte ihm
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BeitragThema: Re: Die acht Brüder!   Sa 10 Jun 2017 - 4:11

„Anders ist nicht zwingend schlecht, Roxy.” ,versicherte Leron ihr. Er nannte sie nur sehr selten bei ihrem Spitznamen, also wusste sie hoffentlich, dass er es ernst meinte und er ihr diese Dinge nicht nur sagte, weil sie Freunde waren. Natürlich gab es Dinge, die Roxana an sich verbessern könnte, aber die gab es bei Leron auch. Und wen kümmerte es schon, dass sie nicht so war wie die meisten anderen Mädchen in ihrem Alter? Besagte Mädchen fand er deutlich nerviger als Roxana, egal wie viele seltsame Fragen sie ihm auch stellte. „Ich mag dich, auch wenn du naiv und verträumt bist. Du magst mich doch auch, obwohl ich nicht perfekt bin, oder?” Es war eine rhetorische Frage, denn würde sie Leron nicht mögen, würde er wohl kaum hier sein und mit ihrer Familie an einem Tisch sitzen.
Roxanas Vater schien ihm genug zu vertrauen, um den Urlaub zu erlauben, auch wenn er noch einige Regeln aufstellte, die sich aber von selbst erklärten. „Ich werde auf sie aufpassen.” ,erwiderte er mit einem Nicken, auch wenn er sich ziemlich sicher war, dass Roxana diese Dinge auch dann nicht tun würde, wenn er sie ließe. Soweit er wusste mochte sie keinen Alkohol und das Thema Jungs war bei ihr so eine Sache. Sie interessierte sich nicht genug für so etwas, um im Urlaub irgendjemanden abzuschleppen - um überhaupt irgendjemanden abzuschleppen. Außerdem bezweifelte er, dass unglaublich viele Jungs sie ansprechen würden, wenn Leron die ganze Zeit über bei ihr war. Mit Roxanas ganzen Umarmungen könnte es für Außenstehende manchmal den Anschein haben, als wäre da mehr zwischen ihnen, aber da täuschten sie sich. Roxana umarmte so ziemlich jeden, wenn sie denn die Chance bekam. Vermutlich mochte sie Körperkontakt einfach.
„Eine Woche.” ,beantwortete Leron die Frage von Roxanas Mutter. Unter einer Woche lohnte es sich gar nicht erst in den Urlaub zu fahren, zumindest seiner Meinung nach. Man benötigte schließlich ein wenig Zeit, um sich alles anzusehen und manchmal auch, um sich an eine andere Zeitzone zu gewöhnen. Dieses Problem würden sie glücklicherweise nicht haben, soweit er wusste gab es in Italien nur einen Unterschied von einer Stunde. „Kommt drauf an.. Wenn man fliegt vielleicht drei Stunden.” Er war noch nie in Italien gewesen, aber wenn er die Entfernung richtig einschätzte, sollten es etwa drei Stunden mit dem Flugzeug sein. Roxanas Mutter fragte außerdem was sie alles brauchen würden. Leron suchte kurz den Augenkontakt zu Roxana, um ihr zu signalisieren, dass sie diese Frage beantworten sollte. Letztendlich würde ihre Mutter nur das einpacken müssen, was Roxana benötigte, Leron hatte schließlich seine eigenen Sachen.
Nach den ganzen Fragen wollte er endlich anfangen zu essen, doch da ergriff einer der Brüder noch einmal das Wort und was ein Wunder: Es war eine Drohung. Keine sehr schlimme oder detaillierte, aber die acht schienen wirklich der Meinung zu sein, dass Leron irgendwelche Hintergedanken hatte. Es war sicherlich löblich, dass sie ihre Schwester beschützen und verteidigen wollten, doch gleichzeitig nahmen sie Roxana damit die Möglichkeit aus ihren Fehlern und Fehlschlägen zu lernen. Es war nicht gut für die Entwicklung der Persönlichkeit, wenn jegliches Übel von einem ferngehalten wurde. Man könnte naiv werden, leichtgläubig und sich damit nur noch leichter in Gefahr bringen. „Ich werde auf sie aufpassen.” ,sagte er erneut, bevor er dem Bruder direkt in die Augen sah. „Aber ihr solltet nicht vergessen, dass man viele Dinge nur lernen kann, wenn man verletzt wird und Fehler macht, so wie ihr es sicherlich auch getan habt. Und manchmal ist selbst das, was man aus guter Absicht macht, nicht zwingend gut.” Ob sie darüber nachdenken würden? Vermutlich nicht, aber sie sollten es. Ihrer Schwester zu Liebe. Roxana würde nicht immer jemanden um sich haben, der sie beschützte. Irgendwann musste sie selbstständig sein und dann würde sie ein ziemliches Problem bekommen, einfach weil sie noch nie in ihrem Leben wirklich selbstständig sein musste.
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BeitragThema: Re: Die acht Brüder!   Fr 30 Jun 2017 - 14:50

Ich lauschte aufmerksam dem Gespräch, zwischen Leron meinem Vater und irgendwie auch meinen Brüdern. Aber immerhin mochte Leron mich, was für mich bedeutete, dass ich ihn im Urlaub nicht nerven würde. Dies schien seinerseits auch keine Mittleidstat zu sein, nein im Gegenteil, es erschien mir so, als freue er sich darauf mit seiner Besten Freundin, in den Urlaub fahren zu können. Die Dinge die mein Vater, an eine Erlaubnis knüpfte, erschien mir nur fair oder gar richtig? Ich musste immerhin auf Leron acht geben, er könnte verloren gehen oder gar für immer in Venedig bleiben wollen. Dann würde ich meinen besten freund verlieren, zumindest nahm ich an, dass mein Vater mich damit meinte. Wieso musste man denn auf mich aufpassen? Ich war immerhin sechszehn Jahre alt, wieso also musste ein Leron auf mich acht geben? Ich gebe zu, ab und an bin ich Tollpatschig oder unachtsam, aber dass prägt doch eben meinen Charakter! Bis jetzt gab es nichts, womit ich mich groß in Gefahr gebracht hätte, außer diesem Glubschigen Ding an meiner Hand damals. Auch meine Wortwahl, war wohl nicht immer die einer Erwachsenen Frau oder einer jungen frau...eher die eines Kindes. Das war es wohl, was mein Vater meinte, als er sagte er glaube, manchmal ich nehme etwas zu mir.
Dennoch, gab er mir die Erlaubniss für den Urlaub und ich kann eine ganze Woche mit Leron weg! "Das bedeutet, wir müssen uns um den Flug, das Hotel und ehhh naja...einige Dinge kümmern die wir da machen wollen oder? Vielleicht der Maskenball oder eine Rundfahrt, zu den schönen von Künstler gestalteten Gebäuden! Es gibt sicher einige Sehenswürdigkeiten, die wir uns ansehen sollten." lächelte ich Leron zu und begann wieder zu essen. meine Brüder grummelten vor sich hin, doch das war mir Persönlich, ziemlich egal! "Wenn ihr Hilfe braucht, gehe ich gern mit euch beiden in ein Reisebüro, Leron könnte Heute hier übernachten, ich wollte Morgen sowieso deine Großmutter besuchen Roxy, da würde es passen. Außerdem ist es wohl besser wenn einer von uns dabei ist oder?" meine Mutter lächelte und ich linste gen Leron."Was meinst du? Klingt doch nach einer guten Idee oder nicht? So können wir uns gleich informieren und niemand kann uns übers Ohr hauen. Vertrau mir Leron, meiner Mutter kann so leicht niemand was vor machen." wir würden endlich in den Urlaub fahren. Alleine ohne meine Familie. nur ich und mein bester Freund, niemand wäre da, der mich so arg kontrolliert wie meine Brüder es bis jetzt getan hatten. Meine Aufregung über die Bevorstehende Reise, lies ich mir nicht anmerken., aber sie war da und jetzt gab es kein Zurück mehr!

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ENDE
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