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 I'm Not Exactly Quaking in my Stylish yet Affordable Boots Here

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Meadow McMahon
Mitarbeiter - Ausschuss zur Beseitigung gefährlicher Geschöpfe
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3800/4000  (3800/4000)

BeitragThema: I'm Not Exactly Quaking in my Stylish yet Affordable Boots Here   Mo 27 März 2017 - 23:38


Meadow nahm einen großen Schluck ihres Bieres und verzog angewidert das Gesicht. Das Getränk hatte ihr noch niemals geschmeckt, und doch bestellte sie es immer und immer wieder, hauptsächlich, weil ihr auf die Schnelle nie etwas Besseres einfiel, wenn ganz plötzlich die Bedieunung vor ihr stand und fragte, ob sie denn auch etwas bestellen wolle. Und so war es auch an diesem Tag gelaufen. Meadow hatte kaum den Barhocker berührt als schon ein ungeduldig aussehender Kellner neben ihr gestanden und sie nach ihrem Getränkewunsch gefragt hatte. Bier. Ein Bier, bitte.

Vor ihr ausgebreitet waren diverse Unterlagen, die Meadow aus ihrem Büro mitgebracht hatte, nachdem Warrick sie sehr lange mit einem Blick versehen hatte, der so viel sagen sollte wie: „wenn du schon einfach während der Arbeitszeit gehst, dann kannst du zumindest ein paar Akten verschwinden lassen." Meadow hatte im Grunde gar nicht vorgehabt einen Pub aufzusuchen. Sie war kein großer Trinker, zumindest keiner, der sich damit allein beschäftigt fühlte an einem alkoholischen Getränk zu nippen. Vielmehr gehörte sie zu der Sorte Mensch, die eingewickelt in eine Decke in den eigenen vier Wänden ein Glas Wein trank, während sie einen 12-stündigen World of Warcraft Marathon machte. Und genau das würde sie jetzt in diesem Moment auch tun, wenn nicht auf ihrem Heimweg plötzlich ihre Mutter angerufen und sich für einen Besuch angekündigt hätte. Auf Meadows Antwort, dass sowohl sie und Warrick noch am Arbeiten waren, hatte Althea dann entgegnet, dass sie in ihrer Wohnung auf sie warten würde. Aus diesem und keinem anderen Grund war Meadow in den nächstbesten Pub eingetreten und hatte aus Langeweile angefangen sogar in den Akten zu blättern. In allen Fällen ging es um Tiere, die sich unruhig, aggressiv, oder sonst irgendwie merkwürdig verhielten, wobei Meadows Lieblingsfall eindeutig der war, der höchst sachlich beschrieb – eindeutig Taylors Handschrift – wie ganze Gruppen von Leprechans des ganzes Landes zeitgleich den Verstand verloren hatten und es sich scheinbar zum Ziel gesetzt hatten, möglichst viele Menschen mit Kot zu bewerfen.

Steht da 'Streng vertraulich', Miss?“, fragte plötzlich eine fremde Stimme und riss Meadow aus ihren Gedanken.

Hm?“, machte die junge Frau und schob ohne überhaupt erst aufzusehen ein Stück Papier über die leuchtend roten Buchstaben, die tatsächlich die Worte „Streng vertraulich“ buchstabierten. Was diese Worte auf dem Zettel zu suchen hatten, konnte Meadow nicht so recht sagen, da sie bezweifelte, dass es jemanden gab, der sich für verhaltensgestörte magische Wesen interessieren würde… ausgenommen von ihrer Mutter vielleicht, die ihr am Telefon schon ihre unprofessionell professionelle Meinung gegeben hatte – „Da braut sich etwas zusammen“. Althea war vermutlich nur deshalb zu Besuch gekommen, um über die Situation zu sprechen und sie würde sowohl von ihr als auch ihrem Bruder enttäuscht werden, was Anteilnahme anging. Meadow nippte noch einmal gedankenversunken an ihrem Bier als der genervte Kellner plötzlich wieder neben ihr auftauchte. Oder vielleicht hatte er sich auch die ganze Zeit über neben ihr befunden. Ja, jetzt wo sie darüber nachdachte, war es auch durchaus möglich, dass er es gewesen war, der sie nach den vertraulichen Daten gefragt hatte.

Wollten Sie auch was essen?“, fragte er und klopfte dabei ungeduldig mit einem Stift auf seinem Schreibblock herum.

Mmh“, begann Meadow und versuchte sich darauf zu konzentrieren nicht wieder ein Bier zu bestellen. Sie griff nach der Karte und warf dabei ihr Glas um. Eiskaltes Bier floss über den Tresen und ihre Jeans. „Scheiße“, stieß sie hervor und entschuldigte sich bei dem Kellner, dem grimmig aussehenden Mann neben ihr und dem Kater, der scheinbar unter ihrem Barhocker geschlafen hatte und nun mit einem Fauchen den Raum verließ.
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Bill Melbourne
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5745/5800  (5745/5800)

BeitragThema: Re: I'm Not Exactly Quaking in my Stylish yet Affordable Boots Here   Sa 15 Apr 2017 - 9:41

Schweigend hatte Bill sich auf einen der Barhocker gesetzt und trank ein Butterbier, während er im schwarzen Anzug gekleidet, darauf zu warten schien das die Zeit verstrich. Seine Erledigungen außerhalb von Hogwarts waren erledigt und das einzige was jetzt noch anstand war die Rückkehr in seine eigenen Vier Wände innerhalb des riesigen, von Schülern wimmelnden, Schlosses. Dieser Pub war es gewesen, wo er damals nach seinem Exil in Bulgarien die ersten Schlücke des einheimischen Bieres zu sich genommen hatte und Viktoria zum ersten Mal begegnet war.  Der Wirt war ziemlich ungeduldig hier und das sauer machen des Bodens wurde bereits seit mindestens drei oder vier Wochen so ziemlich ausgelassen. Es war ekelhaft, wie man den Dreck auf dem Fußboden praktisch schon mit den Schuhen wieder mit nach draußen nahm, weil er keine Oberfläche mehr fand, auf der er sich platt treten ließ.

Die Probleme auf Schloss Hogwarts sprachen für sich selbst, Tierwesen die unprovozierte Angriffe auf Schüler unternahmen, während andere ihr Verhalten komplett zu verändern schienen. Die Machtverhältnisse im verbotenen Wald hatten sich seitdem mehrfach geändert. Territorien veränderten sich plötzlich so schnell wie ein Mensch seine Unterwäsche für gewöhnlich wechselte. Ein weiteres Indiz dafür, dass die wetterverändernde Macht auch die Tierwelt erreicht hatte und sie in einem Maß beeinflusste, die ein unglaubliches Gleichgewicht in den Instinkten auslöste. Dann waren da noch die Verhandlungen mit den Zentauren und das Friedensangebot des Stammesführers Rasalas, der sich alle Mühe gab, irgendwie zwischen seinen beiden Söhnen zu stehen, die ganz offensichtlich und auf zwei völlig verschiedenen Seiten zu stehen schienen. Die Lage spitzte sich also zu und es war nicht zu erwarten, dass sie das Problem eindämmen köntnen. Selbst wenn das Ministerium in dieser Angelegenheit eingreifen sollte, würde sich vermutlich nichts ändern. Es gab keine Möglichkeit etwas zu tun, außer vielleicht Schutzzauber auszusprechen und zu hoffen, dass jemand oder Bill selbst eine Lösung fand, um die magischen Tierwesen vor den Auswirkungen abzuschirmen. Aber wer könnte es mit so einer großen Macht aufnehmen? Das war ein nicht zu gewinnender Kampf, ohne Aussicht auf irgendeinen Erfolg.

Seine Augen wandten sich durch die wenigen Leute die in dem schwach beleuchteten Etablissement ihre Speisen und Getränke zu sich nahmen und leise sich miteinander unterhielten oder aber einfach nur in irgendwelchen Büchern stöberten. Der ein oder andere wirkte, als hätte er etwas zu verbergen, während die Frau neben ihm am Tresen eher so wirkte, als würde sie auf einen unglaublich harten Tag zurückblicken und wenig Aussicht auf etwas erfreuliches haben. Die Akten hingegen die sie dabei hatten, sprachen für ihn Bände, sie waren eindeutig aus dem Ministerium und die Farbe sprach jedenfalls nicht für die Aurorenabteilung. Deren Akten hatten eine ziemlich hässliche Farbe und waren meistens ziemlich zerknautscht und eingerissen. Ein Klischee, das die Aurorenzentrale in den letzten zwanzig Jahren nie abgelegt hatte. So zog man aus Dingen die sich nicht veränderten eben seine Vorteile und konnte eine solche Akte bereits meilenweit gegen den Wind erkennen.

Eigentlich hätte er das Bedürfnis gehabt sie anzusprechen, aber irgendwie bezweifelte Bill, dass sie sich über ihre Arbeit  unterhalten wollte. Wahrscheinlich war sie wie viele aus ihrem Job nur auf einen Absacker hier, um sich danach müde und geschafft ins Bett fallen zu lassen. Die Arbeit im Ministerium war stets ziemlich stressig und wer da nicht durch die Masche fallen wollte oder nur als simpler Bürohengst enden wollte, musste ziemlich früh aufstehen.
Ein leichtes Schmunzeln überkam ihn, als er bemerkte wie die junge Dame ein Bier über den Tresen und ihre Jeans verschüttete. Ab diesem Zeitpunkt konnte er nicht mehr einfach herumsitzen und stand von seinem Barhocker auf, nahm seinen Stock mit silbernen Drachenkopf und kam zu ihr. "Erlauben sie?", fragte er in einem relativ kühlen Ton und wedelte mit der Hand über der versauten Hose, ohne sie zu berühren, wodurch der Fleck verschwand.

Sein Augenmerk fiel dabei auf die Akte mit dem "Streng vertraulich Siegel", wobei er nur für einen kurzen Moment einen Blick auf den Inhalt hatte werfen können. Eher gesagt waren es nur wenige Sekunden, in denen er etwas über magische Tierwesen lesen konnte, die im Zusammenhang mit außer Kontrolle standen.
Ernst sah er zu ihr und dann zum Wirt, "Geben sie der Dame bitte noch ein Getränk. Das geht auf mich.", fügte er hinzu und sah zu der jungen Frau, die laut seiner Vermutung im Ausschuss zur Beseitigung für magische Tierwesen arbeite musste. Eine willkommene Gelegenheit die Bill unter keinen Umständen verstreichen lassen wollte. "Darf ich mich zu Ihnen setzen? Mein Name ist Bill Melbourne, Professor für Pflege magischer Geschöpfe an der Hogwarts-Schule für Hexerei und Zauberei..Miss..?", fragte er und sah zu der Akte und wieder zu ihr, "Ich nehme mal an, der Akte nach zu urteilen und der Gewitterwolke die über ihrem Haupt schwebt, dass sie im Ministerium arbeiten. Gehe ich da richtig von aus, wenn ich behaupte, dass sie mit magischen Tierwesen zu tun haben?", fragte er im selben Atemzug, ehe er ihre Reaktionen daraufhin beobachtete. Vielleicht bekam er über sie neue Informationen die ihm vorher noch nicht zugänglich waren. Immerhin wurde Hogwarts längst nicht über alles unterrichtet was das Ministerium so herausfand. Eine bodenlose Unverschämtheit, die aber heutzutage mal wieder die Zuverlässigkeit der Gesetzeshüter und Erhalter von Recht und Ordnung repräsentierte und das ausgerechnet vor der zentralen Akademie der Zauberei. Unfassbar. Aber wenn er die Sache richtig einschätzte, war die junge Dame mit Sicherheit für ein neues Getränk ein wenig gesprächiger als die ganzen Offiziellen im Ministerium, die der Presse nur die Hälfte von der Wahrheit erzählten. Und wer glaubte, dass das Ministerium stets die Wahrheit nach außen trug, der war ebenso geblendet wie unglaublich naiv.
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