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 Ein Arschtirtt für einen Anmacher!

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Heather Lookwood
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BeitragThema: Ein Arschtirtt für einen Anmacher!   Sa 18 März 2017 - 13:16

,, Was ist los mit mir?" fragte sich die Hufflepuff Schülerin und kämmte sich ihre Haar sehr genau. // Lass deine Wut und deinen Zorn heraus und zeig denen die dich Unterdrücken was du kannst.// flüsterte eine unbekannte Stimme im Kopf von Heather. Durch diese Stimme schüttelte die Dachsin ihren Kopf und schloss die Augen. ,, Nein das darf ich nicht." sagte sie szu sich selbst und ging aus dem Mädchenklo. Als die Dachsin aus dem besagten Raum ging knallte etwas vor ihr und sie erschrak, doch konnte einen Schrei unterdrücken. Sie sah sich um und ihre Wut stieg ohne, dass sie was dagegen machen konnte. Sie sah lachende Schüler die jünger aussahen als die Rothaarige. // Töte Sie.// kam wieder die unbekannte Stimme. Doch statt zu den Schüler zu gehen nahm sie die andere Richtung und schüttelte ihren Kopf. Sie schritt durchs Schloss und suchte einen ruhigen Ort um keinen in Gefahr zu bringen. Ihr Ziel war ein bekannte und ein Lieblingsort der Dachsin. Sie ging auf die Ländereien und atmete tief durch. Sie sah sich kurz um und lief los um zu ihrem Ort zu kommen. Das Ziel der Hufflepuff Schülerin war das Quidditchfeld was sie auch schnell erreichte. Sie zog ihren Zauberstab und atmete tief durch. ,, Accio Besen" sprach die Rothaarige ruhig und setzte sich auf die Zuschauerbühne. Sie wollte etwas fliegen und entspannen obwohl sie eigentlich Unterricht hatte. Doch sie hatte Angst einen zu verletzen oder sogar zu töten.
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Aiden Jeremy Landon
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BeitragThema: Re: Ein Arschtirtt für einen Anmacher!   Mo 27 März 2017 - 12:48

Der Tag war nicht sonderlich ereignisreich gewesen. Eli lernte wahrscheinlich irgendwo für die Prüfungen, während AJ sich draußen auf den Ländereien aufhielt und sich mit irgendwelchen Mädchen unterhielt oder halt mit Jeffrey unter irgendeinem Baum abhing. Alles in allem war der Tag eigentlich ziemlich schön und er konnte nicht klagen, mal vom ständig wechselnden Wetter abgesehen. Der Tag war schon etwas zu perfekt, weshalb er sich entschied zum Quidditchfeld zu gehen um dort etwas alleine zu trainieren. Zu diesem Zweck hatte er sich seinen eigenen Schläger mitgenommen, schließlich war das Training der Rückhand ein sehr wichtiges und essentielles. Man musste in Form bleiben und lernen den Besen mit nur einer Hand sicher zu führen, was in manchen Situationen wirklich schwer war. Gut, eigentlich mussten beinahe alle Positionen diese Herausforderung meistern. Ein Grund mehr in Form zu bleiben. Er wollte seine Treffsicherheit anhand eines Klatschers probieren und ihn immer wieder durch die Gegend schleudern. Solange kein anderer auf dem Feld war, war es eh egal. Er musste nur aufpassen nicht selbst getroffen zu werden, ansonsten könnte ihm das zum Verhängnis werden.

Der Weg übers Gras führte ihn vom Schloss aus geradewegs zum Stadion wo sie die großen alljährlichen Quidditchspiele der vier Häuser durchführten. Es gab kaum einen Wunsch der so groß war, wie der eines Tages in der Auswahl der Iren spielen zu dürfen und ein großer Champ in der Quidditchweltmeisterschaft zu werden. Die Legende unter den Treibern oder Jägern zu sein, von allen bejubelt zu werden und sein Geld nur mit dem einem Hobby zu verdienen. Was könnte besser sein? An sich war der Gedanke unglaublich verlockend und das einzige was er dafür haben musste, war eine  gute Note in der Besenflugkunst, die er eh schon sicher hatte. Noch zwei Jahre auf dieser Schule, dann würden Eli und er in die weite Welt hinausgehen und ein ganz neues Leben führen, eines das mit ihrem vergangenen in nichts konkurrieren konnte. Diesmal würde alles um Längen besser laufen für sie! Es gab wirklich nichts was man in der magischen Welt nicht erreichen konnte und allein die Vielfalt seiner Möglichkeiten stimmte AJ so glücklich das man das große Grinsen in seinem Gesicht schon sehr genau erkennen konnte. Seine Blicke huschten zum Waldrand, der gar nicht mal so weit weg von ihm lag, irgendwie sah er bei Sonnenschein gar nicht mehr so gefährlich aus. Es war seltsam zu wissen, dass Eli trotz der vielen Warnungen der Lehrer diesen Wald betrat und sich jedes Mal aufs Neue damit in Gefahr brachte. Es gab Zeiten wo er sich fragte, was er tat wenn er mal nicht mehr zurückkehrte, wenn dieser Wald sein Schicksal besiegelte. Vermutlich würde er das nicht aushalten, es würde ihn innerlich dermaßen zerreißen, dass er seine Zukunftspläne über Bord werfen würde. Er sah sich schon selbst als irgendein Schriftsteller, der vollkommen verbittert in einem kleinen hölzernen Haus irgendwo auf dem Land lebte und sich jeglicher Gesellschaft entzog. Vom Steh auf Männchen zum alten Griesgram. Keine sonderlich schöne Vorstellung für ihn.

Mitten in seinen Gedanken, vernahm er auf einmal eine Stimme, die hinter ihm auftauchte und als er sich zu ihr herumdrehte sah er Samantha, die ihm mit einem großen Lächeln im Gesicht um den Hals sprang. "AJJJJ!!!" rief sie, ehe sie sich bereits in der Umarmung des kräftigen großen Gryffindors befand, der sie sanft anlächelte. Sie noch genauso scharf aus wie eh und je, sie zu sehen bedeutete für AJ in die Vergangenheit versetzt zu werden. Schließlich wollten sie beide vor langer Zeit mal eine Beziehung die durch ihre Familie verhindert wurde und er gezwungen war, sie abzuweisen. Umso glücklicher stimmte es ihn, dass sie trotz alle dem eine gute Freundschaft zwischen ihnen entwickelt hatte, auch wenn er sie immer noch mit großen Augen anschaute. "Samantha! Bist du hier um mich wieder einmal zu verführen oder nur um mir etwas zu sagen?", fragte er scherzend, ehe sie kicherte und sanft mit ihrer Hand über seine Brust strich und kurz die Augen verdrehte.

"Ich gebe zu, ich habe zuerst dran gedacht dich wieder Mal willenlos zu machen, aber eigentlich bin ich hier, weil ich dir noch danken wollte für deine Hilfe in Zauberkunst und wenn du Lust hast, könnten wir doch zu dritt oder zu viert mal wieder nach Hogsmeade zusammen gehen." , erwiderte sie, während AJ sie eingehend musterte. An ihrem Hals war ein Knutschfleck. Also hatte sie inzwischen einen Freund. Nur wer? AJ verwirrte dieser Fleck und andererseits tat es ihm im Herzen weh zu wissen, dass ein anderer sie küsste und verwöhnte, aber das zwischen ihnen würde wahrscheinlich auch nie gut gehen, solange die Familie und insbesonders ihr Bruder das zu verhindern wussten. Ja, trotz seiner Beziehung konnte er Mädchen nur schwer widerstehen und musste häufig aufpassen sich nicht von ihren lieblichen Reizen umgarnen zu lassen. Nicht das er sie ausnutzte oder nur das eine wollte, nein, doch trotzdem fiel es ihm nicht leicht. "Klar...ist doch kein Problem. Egal was ist, ich bin immer für dich da. Ein AJ steht zu seinen Freunden!", sagte er und grinste, als sie plötzlich ihm einen Kuss auf die Wange gab und er fast vor Röte im Boden versank. Ihre sanften Lippen fühlten sich so schön auf seiner Wange an, dass er sich für einen Moment gewünscht hätte, sie hätte überhaupt nicht aufgehört. Leider war es viel zu schnell vorbei und bevor er sich überhaupt bei ihr revanchieren konnte war sie auch bereits wieder abgezogen. Da soll mal einer die Frauen verstehen, er jedenfalls nicht!

Daher machte er sich wieder auf den Weg zum Stadion wo er sich seinen Besen schnappte und die Truhe aufs Feld ziehen wollte. Gerade als er den Ausgang erreichte, bemerkte er Heather Lookwood auf einem der oberen Tribünen sitzen. Sie wirkte nicht gerade wie die glücklichste Frau der Welt. Im Gegenteil, er hätte schwören können eine gewisse Blässe zu erkennen und ein ziemlich nachdenkliches Gesicht. Das konnte er so nicht stehen lassen, ein Mädchen das so trübsinnig alleine auf den Zuschauerrängen saß, war eine Tragödie für ihn, die es sofort zu beseitigen galt. Prompt steckte er seine Hände in seine Hosentaschen und begab sich zu ihr hinauf auf die Tribüne, wo er kurz vor ihr stehen blieb. "Alles in Ordnung, Heather? Du wirkst anders. Als ob du ewig entfernt wärst?", begann er und sah sie mit seinen selbstbewussten großen Augen an, während er versuchte herauszufinden wo er Blick hinfiel.
Für einen Augenblick schweigend, setzte er sich neben sie auf den Zuschauerplatz und sah ebenfalls in die Ferne. "Weißt du, es gibt zwei Arten von Menschen die sich hier oben allein hinsetzen. Die die mit etwas zu kämpfen haben und die die einfach nur tot traurig sind. Aber alle haben etwas gemeinsam, sie alle bedrückt etwas was sie nicht loswerden. Und wenn du willst, höre ich dir gerne bei deinem Problem zu. Ich bin sicher, es lässt sich lösen."
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Heather Lookwood
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BeitragThema: Re: Ein Arschtirtt für einen Anmacher!   So 2 Apr 2017 - 23:19

Die Dachsin sah sich das Quidditchfeld an und war froh alleine zu sein. Doch die Stimme in ihrem Kopf lies nicht los.// Heather lass deine Wut heraus und bring irgendeinen um// kam von der fremden Stimme und verstummte fürs erste. Doch in der Ferne erkannte Heather eine gestalt und rollte mit den Augen während sie mit dem Kopf schüttelte. // Oh nein. Es kommt doch einer hier hin.// dachte sich die Rothaarige und strich sich eine Haarsträhne aus dem Gesicht. Sie wusste nicht ob sie sich benehmen konnte. Sie erkannte die Person direkt als sie näher kam. // Oh nein Aj// dachte sie direkt als sie den dunkelhäutigen Mitschüler sah. Dieser kam zu ihr und sprach mit der Hufflepuff Schülerin. Sie hörte ihm zu und vernahm gleichzeitig die bösartige Stimme im Kopf wieder. // Oh ein richtig süßer Typ. Spiel mit ihm ein wenig, denn dies macht er auch gerne.// kam von der Stimme und die Rothaarige schüttelte nur mit dem Kopf. ,, Aj bei meinen jetzigen Probleme kannst du mir nicht helfen, trotzdem Danke echt süß von dir." sprach Heather und nahm seine Hand ohne es richtig zu wollen. Währenddessen rückte sie näher zu ihm und lächelte ihn schmal an. ,, Was machst du eigentlich um diese Zeit hier? Hast du kein Unterricht?" fragte die Dachsin und legte ihren Kopf auf seine Schulter und seufzte zufrieden. /7 Das ist doch schonmal ein Anfang.// sprach die Stimme und Heather schloss ihre Augen. // Oh man was passiert nur mit mir? Was ist das nur für eine Macht?// grübeltedie junge Lookwood und drückte etwas die Hand von dem jungen Gryffindor Schüler.
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Aiden Jeremy Landon
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BeitragThema: Re: Ein Arschtirtt für einen Anmacher!   Di 9 Mai 2017 - 17:03

AJ setzte sich mit einem Grinsen auf die Bank direkt neben Heather und legte seinen neuen Besen direkt neben sich auf den Boden, ehe er mit seinem typisch selbstbewussten Lächeln immer mal zu ihr hin sah. Sie wollte nicht über ihre Probleme reden? Umso besser dann würde die Stimmung wenigstens nicht versaut werden, auch wenn er ihr gerne geholfen hätte. Sie wirkte hier draußen so verloren und einsam, dass er einfach nicht widerstehen konnte sich zu ihr zu gesellen. Sie schien dieselbe Eigenart wie er zu haben und sich hierhin zurückzuziehen wenn sie ernste Probleme hatte, irgendwie hatten sie dadurch etwas gemeinsam. Sie wirkte ruhig, nachdenklich und vielleicht etwas neben der Spur, aber schon bald da war er sich absolut sicher würde diese Schmoll-Stimmung vergehen. Wenn AJ eines konnte, dann das! "Da wir im selben Jahrgang sind könnte ich dir dieselbe Frage stellen. Aber nein, ich hab keinen. Und ich kann nicht gerade behaupten das es mir sehr leid täte. Denn sonst hätte ich absolut keine Zeit gehabt hier raus zu kommen und ein wenig zu trainieren. Naja, was heißt trainieren, ich wollte eigentlich nur ein paar Runden fliegen. So richtig wie ein Gryffindor. ", fing er an und begann zu schwärmen, "hach, irgendwann da bin ich mir sicher, werde ich garantiert in der irischen Nationalmannschaft aufgenommen und vielleicht später dann sogar bei der Quidditchweltmeisterschaft auftreten. Soll ich dir was sagen Heather? Leute wie du und ich haben riesiges Glück mit der Magie verbunden zu sein. Diese Welt ist um ein vielfaches leichter und die Möglichkeiten unbegrenzt. Genieß dein Leben, na komm schon lächel..wenn du das länger machst, wirst du sehen gehts dir besser.", wie stets war AJ die totale Stimmungskanone und versuchte sein Umfeld ebenfalls in den Strom seiner guten Laune zu ziehen. Für ihn gab keine wirklichen Probleme, nur Herausforderungen die man überwinden musste. Er ging Problemen lieber aus dem Weg und versuchte gar nicht erst sich mit ihnen zu befassen. Der absolute Genuss des Lebens, jede noch so kleine Minute war für ihn kostbar.

"Du bist gerne hier, nicht wahr? Es tröstet dich hm? Ich meine, wenn man hier ist und auf seinem Besen durch die Lüfte reitet, kommen einem alle Dinge so unbedeutend vor weil man dort oben so wunderbar frei ist. ", führte er aus weil er glaubte sie zu durchschauen. Erst als sie sich ihm näherte und seine Hand in ihre nahm, lächelte er vorsichtig auf. Was hatte sie denn jetzt vor? Glaubte sie, Körperkontakt würde ihn verscheuchen? Er war Körperkontakt gewohnt und hatte den jeden Tag mit unzähligen Leuten. Innerlcih jedoch wunderte er sich über Heathers plötzliche Verhaltensänderung. Zuvor in der Bibliothek war sie nicht so gewesen. Soviel war schon mal sicher, also wieso tat sie es jetzt . "Was würdest du jetzt am liebsten machen? Denk nach, was würde dich gerade wirklich glücklich machen? Fliegen? Wenn ja, könnten wir ein paar Runden gemeinsam drehen. Ich zeig dir auch ein paar schöne Tricks von mir.", fragte er und erwiderte den Druck auf ihre Hand. Irgendwie fühlte es sich aber dennoch seltsam an und er konnte einfach nicht definieren, was hier schief lief.

Aber schon nach wenigen Augenblicken verdrängte er den Gedanken, es freute ihn viel mehr das sie mal aus sich herauskam. "Dafür das du in der Bibliothek soviel Angst hattest von mir verletzt zu werden, bist du jetzt aber ziemlich offen. Woher der Sinneswandel?", hakte er nach und war gespannt was sie als nächstes tun würde. Nach einem Flirt wirkte das schon mal nicht, was ihn zunächst beruhigte. Heather mochte zwar recht ansprechend sein, aber bei ihr hatte er ehrlich gesagt keine Ahnung ob sie diese Art von Humor verstand. Die meisten Mädchen mit denen er flirtete wussten, dass es Spaß war und keinesfalls ernst gemeint, auch wenn er schon das Bedürfnis hatte bei der ein oder anderen es mal richtig auszureizen. Allerdings die Tatsache, dass er bereits vergeben war, verhinderte das wie ein Blocker. So dermaßen mit den Gefühlen von anderen zu spielen lag nicht in seiner Natur.
"Ich wette ich kriege dich heute noch dazu, zu lächeln! Und wen ich dafür den übelsten Clown spielen muss. Ich schrecke vor gar nichts zurück. Und ich werde nichts unversucht lassen dich ein wenig aus der Reserve zu locken.", erläuterte er und zwinkerte ihr dabei kokett zu. Seine Augen richteten sich zunächst auf sie, ehe er aufs Spielfeld hinausschaute und ganz deutlich in seinen Ohren ein imaginäres Quidditchspiel sich abspielte. Gryffindor lag vorne, aber der Sucher von Ravenclaw holte auf und könnte den Schnatz fangen. Aber da trifft ihn kurz vor seinem Sieg ein Klatscher in die Seite und er muss die Verfolgung des Schnatzes vor Schmerzen abbrechen. Der Sucher von Gryffindor holt erfolgreich den Schnatz. 150 PUNKTE FÜR GRYFFINDOR!! ZU VERDANKEN HABEN WIR DIES AJ!! Der Gedanke daran, in einem Spiel derartig den entscheidenden Zug zu machen, war für ihn mehr als nur ein verlockender Gedanke.
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