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 Unterrichtszusammenschluss, Astronomie und alte Runen - Alle Straßen führen in zwei Richtungen.

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Farine Chantealee
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BeitragThema: Unterrichtszusammenschluss, Astronomie und alte Runen - Alle Straßen führen in zwei Richtungen.   So 26 Feb 2017 - 0:30

Unterrichtszusammenschluss, Astronomie und alte Runen - Alle Straßen führen in zwei Richtungen.
6. Jahrgang


Lange hatten Farine und Aykjell an dem Unterricht gefeilt, sie hatten Stunden in den privaten Räumen der Hexe dann aber auch wieder in jenen des Zauberers verbracht. Pläne wurden geschmiedet und dann waren sie auch über das Gelände gegangen und hatten es abgelaufen, teilweise gar magisch verändert. Es würde eine größere gemeinsame Unterrichtseinheit werden. Aufgaben hatten sie gemeinsam ausgearbeitet, und einige Zauber auf die Aufgaben gelegt, die man nur lösen konnte wenn man zusammen arbeitete. Viele würde nämlich ohne die Hilfe der anderen nicht weiterkommen, da nicht jeder von ihnen im Kurs von Professor Sigurdsson war. Also würden die Schüler sich in Gruppen zusammen finden müssen, dass jeder der alte Runen belegte eine eigene kleine Gruppe unter sich hatte. Langsam trat die Professorin an die Tafel im Astronomieturm und schrieb den Treffpunkt an die zuvor sauber gewischte Tafel. Sie sollten sich alle am verbotenen Wald unweit der Wildhüterhütte treffen, es würden Lichter den Weg erhellen. Farine selbst wäre als ihre Animagusgestalt am Waldrand um auf die Schüler zu warten. Doch als sich ihr Körper wandelte, spürte sie eine Veränderung, etwas zog den kleinen Körper zusammen, das weinen was in ihre Ohren drang, sowie das schreien und stöhnen war ihr Fremd, sie versuchte mit den kleinen Pfötchen die Ohren zuzuhalten, aber es brachte nichts. Alles was sie hörte war so klar und deutlich, wie zuvor. Auch das schütteln des Kopfes half ihr nicht. Die fremde Stimme quälte sie, undefinierbar, irgendwo aus ihrem Inneren könnte sie stammen. Aber sie wollte nicht, sie durfte sich nicht auf diese androgyne Stimme konzentrieren die ihr kalte Schauer über den Rücken jagte und das Fell sich aufstellen ließ.

Sie hatte die Aufgabe die Schüler zu gegebener Zeit gesammelt und durch Schutzzauber gelenkt, durch den Wald zu dem Zielort zu führen. Der Weg war mit Laternen und schwebenden Lichtern gekennzeichnet, sie der Platz sich weitete und die Bäume höher und breiter wurden, doch nicht alle. Es hab lediglich acht Bäume in diesem Umkreist die höher als die anderen Wipfel waren. Zwei von ihnen überragten sogar die sechs anderen. Der Treffpunkt war mit Runen geschützt worden und eine prangte an seinem der höchsten Bäume. [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können] genannt war die erste Aufgabe. Wer das recht simple Rätsel gelöst hat, sich dem Schicksal des Tages beugt, konnte durch den hohen Baum wandern, auf einem Weg der die Gruppe zu dem der Nebenfachschüler gehörte, zu einem weiteren hohen Baum der sie zum nächsten Rätsel bringen sollte. Aber erstmal musste sie die Schüler gesammelt zu dem Treffpunkt geleiten, während die Stimme in ihrem Kopf noch immer irgendwo zu hören war, egal wie sehr sie sich abzulenken suchte. Als endlich alle beisammen waren, verwandelte sie sich zurück in ihre menschliche Gestalt, empfing die Schüler an der Wildhüterhütte und brachte sie zu Kjell. Sie erhob ihre Stimme. „Sie haben immer die Wahl. Nutzen sie diese Worte in dieser Unterrichtsstunde. Jeder von ihnen wird sich einer Gruppe zuwenden, und nur gemeinsam werden sie an das Ziel kommen können. Schließen sie sich jetzt zusammen. Und nun, Waidmansheil,“ endete die Professorin.
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Vanessa Bell
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BeitragThema: Re: Unterrichtszusammenschluss, Astronomie und alte Runen - Alle Straßen führen in zwei Richtungen.   Di 28 Feb 2017 - 20:09

// erwähnt werden [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können] und [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]. Ich ziehe Dario als NPC mit oder werde ihn mal anstelle von Vanessa posten. Smile

Ein wenig unsicher kaute die nun nicht mehr rothaarige, sondern neuerdings blonde Hexe auf ihrer Unterlippe herum, während sie allein mit verschränkten Armen zum Treffpunkt für den heutigen Unterricht ging. Die Fünftklässlerin hatte gelesen, dass der gemeinsame Unterricht mit den Sechstklässlern woanders hin verlegt werden würde - in den verbotenen Wald. Ein wenig mulmig war Vanessa zumute, wenn sie daran dachte, in den verbotenen Wald zu gehen, nachdem so viele merkwürdige Dinge in und um Hogwarts passiert waren, doch sie schätzte die Schulleiterin so ein, dass sie wusste, was sie tat. Sie würden schon nicht von einem Drachen überrascht werden. Oder?
Bei Waldrand angekommen sagte die Ravenclaw nichts, lächelte nur zaghaft einigen Mitschülerinnen zu, doch hauptsächlich ließ sie ihren Kopf und Blick gesenkt, während sie dem Eichhörnchen und ihren Mitschülern folgte. Sie hatte noch immer nicht verdaut, was passiert war. Es wirkte alles so surreal. Und sie konnte nichts dagegen tun, wie es schien. Sie würde sich in die verbotene Abteilung schleichen, sobald sie einen Plan hatte, wie sie dorthin kommen konnte, um mehr darüber herauszufinden, was mit Ryan geschehen war, doch bis dahin blieb ihr nichts anderes übrig, als sich unauffällig zu verhalten. Leichter gesagt als getan, denn einige dürften schon gemerkt haben, dass sich mehr als nur die Haarfarbe der sonst so frechen Hexe an ihr geändert hatte. Sie war nicht mehr so wild, so unvorsichtig, so tollpatschig. Jamie Hayes hatte ihr bei den zahlreichen Treffen in Hogsmeade und den gelegentlichen 'Entführungen' nach London so einiges beigebracht. Schockierendes beigebracht. Man konnte jedenfalls sagen, dass Vanessa Bell nun offiziell kein Kind mehr war. Sie hatte die dunklen Seiten des Lebens und des Mysteriums 'Mensch' kennen gelernt, und nichts könnte ihre einstige Unschuld wieder herstellen.

Manch einer munkelte schon, dass ihre einjährige Beziehung mit dem Mannschaftskapitän des Ravenclaw-Quidditchteams auseinander gegangen war und dieser sich deshalb nicht mehr blicken ließ. Zu diesen Gerüchten äußerte sich Vanessa nicht, obwohl da durchaus etwas dran war. Ihre gescheiterte Beziehung war natürlich auch ein Grund, wieso sie so in sich gekehrt war, doch viel mehr bedrückte es sie, Ryan nicht nur als festen Freund verloren zu haben, sondern komplett. Er war die Geisel eines Geistes namens Elijah Cartwright. Irgendwas ganz merkwürdiges war da abgelaufen; etwas, das Vanessa nicht verstand, und sie wusste auch nicht, mit wem sie darüber reden sollte.
Eltern hatte sie schließlich keine. Keine, die es interessieren würde. Und ihr leiblicher Vater, Jamie Hayes, war nun tot. Wobei dieser doch eher Fluch als Segen für die Ravenclaw gewesen war.

Die rauchige Stimme der Schulleiterin forderte die Schüler dazu auf, sich zu Gruppen zusammen zu finden, und da Vanessa ohnehin nicht viele Freunde hatte, blickte sie unsicher umher. Suchte mit ihren Blicken Fendor, Koriva und Milon, drei Sechstklässler aus ihrem Haus, doch diese schienen sich gerade mit drei Mädchen aus ihrem eigenen Jahrgang zusammen zu tun. Na toll, dachte Vanessa, ich bin bestimmt wieder diejenige, die übrig bleibt... Wäre dies die Teamauswahl beim Handball, wäre sie wohl die erste gewesen, die man sich gesichert hätte. Muggelsport, das konnte sie. Hier ging es jedoch ums Zaubern, und darin war sie bekanntlich eine Niete.
Dann spürte sie jedoch plötzlich eine Hand auf ihrer Schulter, und als sie sich umdrehte, blickte sie in das Gesicht eines Gryffindors, dessen Namen sie nicht wusste. Dunkle Locken, blaue Augen, die man trotz des schwachen Licht der Laternen gut erkennen konnte, und ein schiefes Grinsen.
"Du siehst unbeholfen aus, Mädchen", meinte er, und Vanessa wusste nicht so recht, ob sie sich nun beleidigt und ertappt fühlen sollte. Er hatte aber recht, daher tendierte sie zu letzterem. Er war Sechstklässler, sonst wüsste sie sicherlich seinen Namen. "Dario ist mein Name. Ich nehm dich in mein Team auf - kannst mir später dafür danken." Er zwinkerte und gab Vanessa einen aufmunternden Stups, worauf er einem anderen Sechstklässler aus seinem Haus zurief. "Hey, Fabrice. Lass uns eine Gruppe bilden. Ich hab schon ein Teammitglied, das die Nase noch nicht gestrichen von uns voll hat." Er lachte laut, und ein wenig überrumpelt sah Vanessa von einem Jungen zum anderen. Fabrice Sauvage war ihr ein Begriff - die Mädchen in ihrem Schlafsaal sprachen häufig von ihm. Er war aufgrund seines Aussehens und seines berüchtigten Tanztalentes sehr beliebt, und auch Vanessa hatte ihn schon einmal tanzen sehen, als er es nicht bemerkt hatte. Er hatte es auf jeden Fall drauf und war seinem Ruf voraus. "Wie ist dein Name, Kleine?"
"Vanessa Bell", kam es zögernd von ihr, wobei sie sich wieder auf die Unterlippe biss. Einerseits tat ihr die Zuwendung der beiden gutaussehenden Löwen nach all den Eskapaden irgendwie gut, andererseits kam sie mit so viel Aufmerksamkeit nicht ganz zurecht. "Ich hab Alte Runen nicht belegt, bin daher vielleicht nicht die beste Wahl für euer Team..." Ein wenig ehrfürchtig sahen die grünen Augen zu den beiden Älteren, als sie hinter den ihnen William Gordon sah, welcher ebenfalls noch kein Team hatte. "William scheint auch noch kein Team zu haben. Können wir ihn mit bei uns aufnehmen?"
"Klar. Und dann suchen wir uns einen coolen Gruppennamen. Was haltet ihr von 'Dario und die wilden Waschlappen'? Ich finde das hat Stil", feixte der Italiener, wobei er Fabrice auf die Schulter klopfte. Dann drehte er sich zu William. "Gordon, komm zu uns. Wirst es nicht bereuen!!"
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Anastasia Pavlova
Schüler - Gryffindor || Animagus
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BeitragThema: Re: Unterrichtszusammenschluss, Astronomie und alte Runen - Alle Straßen führen in zwei Richtungen.   Mi 8 März 2017 - 13:21

Anastasia zöpfte sich einen Pferdeschwanz und sah sich in den Spiegel. Dieser Moment musste die Russin an ihrer verstorbenen Mutter denken. Ihr lief eine Träne als sie sich ihren Schulumhang anzog und ihre schwarze Schultasche über die Schulter warf. Sie schritt aus dem Mädchensall und dem Gemeinschaftraum der Löwen und fand sich schnell auf den Treppen wieder. Sie atmete tief durch und ging die Treppen der großen treppe runter. Heute hatte sie doch kein gutes Gefühl. Da sie heute schon durchs Schloss rannte in ihrer Animagusgestalt und konnte diese Hilferufe der monotonen Stimme nicht vergessen. Ihr Ziel war der Astronomie Turm und deswegen verließ sie die große treppe in Tichtung des besagten Turmes. Doch es kam eine Mitschülerin ihr entegen und schüttelte den Kopf. ,, Anastasia wir haben heute im Freien unterricht. Spar dir den Weg und komm mit." sprach die Mitschülerin und winkte ihr zu, damit sie mit kam. Ana nickte ihr zu und ging wieder herunter. Die Russin schritt durchs Eingangtores und sah sich die wunderschönen Ländereien von Hogwarts an. Sie liebte die Ländereien und genoss ihre Natur sehr. Doch sie musste zum Unterricht und ging weider los. Der Weg war nicht weit und man konnte ihn gut erkennen wohin man musste. Es dauerte nicht lange als Ana dort war und sich ein Ohr zu hielt. Diese Stimme war leise doch man konnte sie hören. ,, Oh man diese Stimme nervt schon die ganze Zeit.“ flüsterte Anastasia zu sich selbst und sah zur Professorin für Astronomie. Die Gryffindor Schülerin hörte nur das Wort Gruppenarbeit und seufzte. Sie war eher kein Gruppenmensch und arbeitete eher alleine. Doch sie musste sich Partner suchen und sah sich um. Es gab viele Schüler und manche kannte sie besser. Doch ihr Blick viel auf den Ravenclaw Schüler mit den schwarzen Haaren. Sie kannte nur seinen Namen und sonst nichts, da er eher der schweigsame war. Sie ging langsam auf ihn zu und blieb neben ihm stehen. ,, Hi Elijah, würdest du mit mir diese Gruppenarbeit machen?“ fragte Ana freundlich und lächelte schmal.
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Noah Maxwell
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BeitragThema: Re: Unterrichtszusammenschluss, Astronomie und alte Runen - Alle Straßen führen in zwei Richtungen.   Sa 11 März 2017 - 15:55

Wann war es zu dem gekommen. Wann hatte er anfangen müssen sich so sehr um seinen Verstand kümmern zu müssen. Vollkommen verwirrt davon was mit ihm geschah, blickte er in alle Richtungen. In der Gestalt eines weißen Wolfes, hatte er sich weit abseits auf dem Gelände der Schule zurück gezogen. Eigentlich wollte er nur seine Ruhe haben und ein wenig dem Abendhimmel genießen.
Als Wolf konnte er es eigentlich zu fasst jeder Jahreszeit machen und kümmerte sich so auch nicht darum was um ihn herum passierte. Solange es dann nicht regnete war ihm alles egal gewesen. Doch nicht heute oder die Wochen davor.
Doch dieses mal schien es deutlicher als sonst. Als ob die Stimme direkt vor ihm in sein Ohr reden würde doch es war nichts zu sehen. Immer wieder knurrte der Junge in seiner Wolfsgestalt, rollte sich über den Boden und versuchte die Ohren zu schließen. So wie er gerade drauf war, hatte er nicht einmal die Gelegenheit sich zurück zuverwandeln. Dafür kam ihm all jenes zu unwirklich vor. Es irritierte und verwirrte ihm vom Wort zu Wort mehr.
Ein lautes Heulen, welches über das Gelände des Schlosses hallte, kam aus seinem Mund da er einfach nur um zu versuchen die Stimme zu übertönen. Doch auch dies schien nicht zu funktionieren. Das einzige was es brachte, war jedoch nur das er ein seltsames Wort vernahm welches ihm überhaupt nichts sagte.
Als nichts anderes mehr ging, biss er sich sogar selbst in die Tatze. Der Schmerz beruhigte ihn sogar kurz weshalb er für einen kurzer Augenblick in dem er sich zusammen riss und zurückverwandelte und direkt darauf hin einen Schockzauber gegen den nächstliegenden Baum schoss. ,,Was willst du von mir!? ...'' rief er direkt vollkommen irritiert und nicht wissend wer oder was es war ... oder von wo es überhaupt kam. ,, ... was soll Kankordia sein?'' fragte er nicht wissend und teils außer Atem ehe er sich langsam zu Boden setzte und versuchte zur Ruhe zu kommen.
Es dauerte ein wenig bis sich der Junge wieder zurecht fand. Die Stimme war verstummt und ohne jene schaffte er es auch, sich langsam wieder zu fassen. Dabei ging sein Blick langsam seinen Arm hinunter auf seine Hand, welche durch seinen eigenen Biss blutete. Die Zähen aufeinander beißend, nahm er seinen Zauberstab und beschwor einige Bandagen welche er um seine Hand band. Langsam zweifelte der Löwe an seinen eigenen Verstand und wusste nicht, was das alles zu bedeuten hatte. Er hatte schon genug Probleme gehabt, als das ihm nun noch irgendwelche seltsamen Stimmen heimsuchten und dafür sorgten das er seine eigene Verwandlungen nicht mehr unter Kontrolle hatte.

Er wusste nicht wie lange er dort noch herum saß, doch irgendwann fiel ihm wieder ein, dass er für den heutigen Tag noch Unterricht hatte. Dabei hatte er vollkommen die Zeit vergessen gehabt und erhob sich sofort. Heute war sein Unterricht im Verbotenen Wald gewesen. Glück im Unglück so zu sagen, da er so wenigstens nicht mehr all zu lange brauchte.
Er beeilte sich also und ging auf den schnellsten Weg zum Treffpunkt. Zwar hatte er kurz Angst, den eigentlichen Treffpunkt falsch mitbekommen zu haben, doch früher oder später konnte er einfach den anderen Schülern folgen. Scheinbar war er noch mit einer der ersten gewesen, weshalb er sich zumindest hier ein wenig zu viele Sorgen gemacht hatte.
Am Ort des Geschehens angekommen wurde ihnen dann gesagt, dass es sich heute um eine Gruppenaufgabe handelte. Etwas was sie gemeinsam mit anderen Schülern schaffen sollten. Dabei stand es ihnen frei sich selbst in Gruppen wiederzufinden. Noch immer ein wenig durch den Wind schaute Noah sich um und wusste nicht gerade so wirklich wo er hin sollte. Am Ende entschloss er sich zu Anastasia zu gehen, welche gerade mit Elijah sprach. ,,Hey Anastasia, sucht ihr noch einen für eure Gruppe? Ich bin nämlich noch ein wenig allein unterwegs.'' meinte er lächelnd und wollte sich den heutigen Tag so wenig wie möglich anmerken lassen.
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Fabrice Sauvage
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BeitragThema: Re: Unterrichtszusammenschluss, Astronomie und alte Runen - Alle Straßen führen in zwei Richtungen.   Di 14 März 2017 - 2:10

Er hasste diese Hemd-Pullover-Kombination. Er kam sich vor, wie ein steifer Idiot und so hatte die Krawatte abgebunden. Sie hing aufgebunden um seinen Hals, die weißen Enden des Hemdes lugten leicht zerknittert von dem vorangegangenen Training unter dem grauen Pullover hervor. Die Hände in den Hosentaschen hatte er am Waldrand mit den anderen gewartet und sich dieses Eichhörnchen angesehen, welches mit einer absoluten Selbstsicherheit dort gesessen hatte. Es war ein skurriles Bild, mit den anderen Schülern diesem kleinen Wesen durch die mit schwebenden Laternen beleuchteten Pfade des Waldes zu schreiten, welcher für die Schüler absolut verboten. Nicht das Fabrice nicht schon hier gewesen wäre. In der zweiten Klasse, hatten AJ und er sich Mutproben daraus gemacht, wer sich tiefer zwischen die mächtigen Stämme traute, welche hier dicht an dicht standen und ab einer gewissen Tiefe fast sämtliches Licht verschluckten.

Auf einem Ohr hatte er seinen Kopfhörer aufgesetzt und leise scholl die Musik aus dem anderen, welchen er sich einfach am Kragen unter den Pullover gestopft hatte. Auf einem Kaugummi kauend, schritt er stumm zwischen den schwatzenden Schülern. Kurz glitt sein Blick zu Anastasia, der russischen Schönheit. Sie verwirrte ihn so ungemein. Natürlich, er baggerte sie oft an, auf seine ihm eigene Art und obwohl sie ihm eine Abfuhr nach der anderen erteilte, hatte sie ihn nie aus ihrer Gegenwart verbannt, wie andere Schülerinnen, besonders der sechsten Klasse dies getan hatten. Meistens war die Reaktion die, dass er mit abschätziger Abscheu gemustert wurde und die Frauenzimmer beleidigt davon schritten. Sie hatten eben keinen Humor. Doch Anastasia mied ihn nicht so, wie es viele Mädchen taten. Doch seid kürzestem, ignorierte sie ihn auf einem Maß, dass schon über all das hinausging, was er sonst vom weiblichen Geschlecht erfuhr. Warum setzte ihm das so zu? Doch er schob die Gedanken bei Seite. Wut stieg in ihm auf. Sollte sie ihn halt ignorieren. Andere Mütter hatten auch schöne Töchter. Der Teich war noch üppig bestückt und seine Angelrute überaus enthusiastisch.

Immer wieder bließ er den durchgekauten Kaugummi mit Luft zu Blasen auf, welche laut zerplatzten. Leise summte er die Melodie des Liedes mit, welches sein Ohr erfüllte, bis sie auf den Platz kamen. Acht Bäume standen hier, welche die anderen sogar noch überragten. Der Platz war von Laternen umzäunt und spendeten ein warmes und diffuses Licht. Nun nahm er den Kopfhörer heraus. Auf dem Platz stand bereits Professor Sigurdsson, sein Lehrer in Alte Runen. Er mochte diesen Professor nicht besonders, auch wenn ihm das Fach Spaß machte, aber dies lag viel mehr daran, dass dieser alte Sack sich viel zu gut mit der Schulleiterin verstand, deren verführerisches Äußeres wohl jeden Mann bei Verstand zum schwelgen brachte. Was wollte so ein heißes Geschoss nur von einem verlebtem Greis? Er nahm den Kopfhörer nicht für den Lehrer heraus, sondern für die Schulleiterin, welche soeben an die Seite des Professors getreten war. Er dachte kurz an seinen Schlafraum zurück. Dort lag fein säuberlich aufgeschichtet und verwahrt ein Referat, welches er für Astronomie geschrieben hatte, als freiwillige Arbeit. Fabrice und freiwillige Arbeit. Das waren Worte, die ungefähr so gut zusammen passten, wie Prostata-Vorsorgeuntersuchung und Angenehm.

Er hatte die Recherchen tatsächlich heimlich nachts durchgeführt, so dass die einzige, die davon wusste, die hübsche aber sehr frigide Bibliothekarin war. Er hätte sich geschämt, wenn andere Schüler davon erfahren hätten. Er liebte Astronomie mehr fast mehr als Verwandlung. Dies waren seine mit Abstand stärksten Fächer und würde er Professor Sigurdsson wohl irgendwie mögen, hätte er wohl auch in Alte Runen ein Ohne Gleichen anstreben können. Eine Gruppenarbeit, hatte die Schulleiterin verkündet. Er erkannte das viele Schüler die hier waren Alte Runen nicht belegten und so mit diesem Stoff höchst wahrscheinlich überfordert waren. Er lauschte der kurzen und knackigen Ansprache und sah sich um. Nate? Nicht zu sehen. AJ? Nicht zu sehen. Sein Blick glitt zu Anastasia. Sollte er sie fragen, ob sie gemeinsam in eine Gruppe sollten? Doch dann legte sich seine Stirn in ärgerliche Falten. Er sollte diese eingebildete Schnalle genau so links liegen lassen, wie sie es mit ihm tat. Doch dann ertönte von der Seite Darios Stimme. Seine Miene hellte sich Augenblicklich auf, als er zu seinem Gryffindor-Kollegen schritt und ihm eine Bro-Fist gab. Als er die heiße Fünftklässlerin vor sich sah, machte sich ein dickes Grinsen auf seinem Gesicht breit. Vanessa beteuerte, wie sehr sie diese Gruppe mit ihrer Zugehörigkeit wohl aufhalten würde, doch wen kümmerte das schon? Er würde die kleine schon ausgleichen. Und wenn sie nur dekorativ dabei war.

Er trat auf Vanessa zu, ergriff ihre Hand und hauchte einen Kuss auf den Handrücken, ohne diesen zu berühren und ein schmeichlerischer Zug lag um seine Mundwinkel. „Enchantée Vanessa Bell. Fabrice mein Name, der rote Wirbelwind jeder Tanzfläche. Du wirst es nicht bereuen zu uns gestoßen zu sein. Dario und ich werden dich schon zu einem äußerst befriedigendem Ergebnis geleiten.“ Sein Ton hatte etwas schnurrendes und der französische Akzent hätte ließ bei ihm wohl auch ein Gespräch über einen Eimer Wasser anzüglich klingen. Er prustete, als Dario den Namensvorschlag für die Gruppe machte. „Wenn wir noch ein Mädchen zu uns bekommen nennen wir uns einfach 'Big Dicks and Chicks'." Witzelte er, als Dario sich auch schon William Gordon einem Hufflepuff zuwandte, welcher etwas unschlüssig dreinsah. „Yo komm ran Gordon, Drei Häuser haben wir dann schonmal hier.“ Er wandte sich an Dario. „Oder wir nehmen noch nen Slyth und nennen uns die Bremer Stadt-Dilettanten.“


Zuletzt von Fabrice Sauvage am Mi 14 Jun 2017 - 18:41 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Aykjell Sigurdsson
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BeitragThema: Re: Unterrichtszusammenschluss, Astronomie und alte Runen - Alle Straßen führen in zwei Richtungen.   So 19 März 2017 - 20:53

Heute war es soweit, der gemeinsame Unterricht mit Farine sollte stattfinden, einige Stunden hatten sie mit der Planung des Unterrichts zugebracht und herumgefeilt. Woran er allerdings nicht gedacht hatte, war sich ein Buch für die Wartezeit mitzunehmen. Er wartete am vereinbarten Treffpunkt auf Farine und die Schüler… und wartete… und wartete. „Verdammt, die sollten erst mal lernen wie man sich orientiert“ brummte der Isländer schlechtgelaunt und verwandelte sich in die Pumagestalt. Er wollte noch eine Runde drehen, die ersten paar Minuten war noch alles normal. Dann aber spürte er ein seltsames magisches Feld. Es baute sich mit unglaublicher Intensivität auf und ließ ihm keine Zeit seine magisch-mentalen Schutzschilde hochzufahren. Die Stimme fuhr ihm in den Kopf, quälte seine Sinne und verwirrte ihn. Er rang eine Weile mit den Einflüssen, versuchte so viel wie möglich zu erkunden und löste schließlich, als er nicht mehr weiterkam, die Verwandlung auf. Die Stimmen verblassten und der Isländer begann unruhig auf und ab zu laufen.
Was zum Henker war da eben losgewesen? Kjell wütete leise vor sich hin, verwandelte das Gebüsch in dem er eben noch gehockt hatte in Kleinholz ehe er sich wieder soweit in der Gewalt hatte. Die ersten Schüler wurden sichtbar, Kjell schnaubte noch einmal kräftig und trat dann aus dem Schatten einer mächtigen alten Eiche. „Guten Abend…“ der Akzent war heute sehr stark ausgeprägt, in Gedanken suchte er fieberhaft nach der Ursache dieser seltsamen Stimme. Alles an ihm war in Alarmbereitschaft, gut sichtbar an dem düsteren Gesichtsausdruck und den geballten Fäusten. „Braucht ihr immer so lange bis ihr euren Grips benutzt habt?“ brummte er und suchte die Gruppe nach Farine ab. Er musste dringend mit ihr sprechen, möglicherweise war der gesamte Unterricht in Gefahr.
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William Gordon
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BeitragThema: Re: Unterrichtszusammenschluss, Astronomie und alte Runen - Alle Straßen führen in zwei Richtungen.   Mo 20 März 2017 - 18:52

Sein Weg an diesem Tag führte ihn in den Astronomieturm, gemeinsam mit Ben Shellingford, einem jungen Hufflepuff der mit ihm schon seit Ewigkeiten befreundet war. Sie unterhielten sich auf dem Weg in den Astronomieturm sehr angeregt über die letzten Tage und Erlebnisse mit Alice und Nate.
"Ben, ich hab ein schlechtes Gewissen, dass ich Nate hab unwissentlich so auflaufen lassen. Ganz ehrlich, ich weiß nicht ob er meine Entschuldigung angenommen hat oder es einfach nur tot geschwiegen hat. Ich meine...Nate ist einer meiner engsten Freunde und ich hab ihn noch ermutigt anzutreten und ehe ich mich versah, war ich auch noch sein erster Gegner!", Ben schmunzelte und klopfte Will leicht auf die Schulter.
"Hey, das ist Nate. Weißt du, wenn du es ihm sorgfältig erklärst wird er es garantiert verstehen. Er ist nicht dumm und kann sich schon denken, dass das keine Absicht gewesen ist. Siehe es doch mal so, du konntest nicht wissen, dass ihr die ersten Gegner seit. Du solltest wirklich mit ihm darüber reden.", erwiderte Ben als sie gerade die Türe zum Klassenzimmer betraten und auf der Tafel die Nachricht der Professorin bemerkten. Sie lasen sie kurz und machten seufzend eine Kehrwende zurück um in den verbotenen Wald zu gehen.
Wills erster Gedanke dabei war, dass es ein ziemlich riskantes Unterfangen war, so viele Schüler im Wald zu versammeln, vor allen Dingen nach den ganzen Ereignissen mit den magischen Tieren.

"Geknickt wirkte er. Dabei wollte ich nur sein Selbstbewusstsein verbessern, tatsächlich hab ich es wahrscheinlich noch mehr zerstört, als ohnehin schon. Dabei wollte ich ihm wirklich was gutes damit tun...naja das hat sich wohl erledigt.", erwiderte Ben und sah ihm aufrichtig mit seinem völlig strubbeligem Haar in die Augen. Komischerweise sah er überhaupt keine Zweifel, so als ob er sich seiner Sache absolut sicher wäre. Er lächelte und nickte erneut, ehe er seine Hände in die Hosentaschen steckte und sich darauf konzentrierte die Treppen hinunterzusteigen. "Weißt du...Nate mag zwar im Unterricht nicht immer begabt vorgehen oder ein großer Zauberer sein, aber ich habe ihn schon ganz anders gesehen. Er hat durchaus Züge eines Gryffindors an sich. Ja, seine Magie ist etwas ungeübt, aber sein Charakter ist seinen Fähigkeiten dafür weit voraus. Er ist Verantwortungsbewusst, besitzt Courage und er weiß wie man Gefühlen anderer Menschen umgeht. In Situationen in denen es wirklich darauf ankommt, tut er meistens das richtige, besonders wenn Gefühle oder Freunde im Spiel sind und es ernst wird. Er steht für Ehrlichkeit ein und ich denke, dass ist ein Zug den viele an ihm so sehr mögen. Deswegen hat man ihn wahrscheinlich auch zum Vertrauensschüler gemacht. Nicht wegen seinen Leistungen, sondern weil er ein Mensch ist, der anderen ein Lächeln schenkt und immer bereit ist, für seine Freunde in die Presche zu springen. Weißt du..ich glaube Nate hätte sich nie überreden lassen, wenn er dich nicht mögen würde und einem Freund etwas abzuschlagen fällt ihm nunmal nicht leicht. Deswegen mag Amanda ihn auch und bespricht viele Vertrauensschüler Angelegenheiten mit ihr. Einfach weil sie in ihm genau diesen Menschen sieht, zumindest glaube ich das. Und das ist der Grund wieso er dich dafür wahrscheinlich nie verurteilen würde, weil er genau weiß wieso du das tun wolltest und dich schon seit Ewigkeiten kennt. Nate wusste, dass er früher oder später im Turnier gegen dich antreten hätte müssen. Mach dir nicht so viele Gedanken, verbring einfach viel Zeit mit ihm und zeig ihm, dass du ihn als Freund sehr schätzt, der Rest ergibt sich von selbst. Er ist ein toller Mensch und als Person wirklich einmalig."erklärte Ben und aus irgendeinem Grund heraus, wirkte er so überzeugend auf Will, dass seine Schuldgefühle mit einem Mal drastisch abnahmen. Seine ruhige Stimme, seine ganze Art die nicht überheblich oder böse klang, sondern ruhig, gezielt und so freundlich wie eh und je, hatte eine unglaubliche Wirkung auf ihn. Und er war dabei nicht der einzige, dem es so erging. Es gab einige Schüler die sich in seiner Gegenwart sehr wohl fühlten und das obwohl er die Ruhe sehr schätzte und sich meistens von größeren Gruppierungen fern hielt.

"Danke Ben..."
"Kein Problem Kumpel, ich hab immer ein Ohr für dich.", Ben grinste und wechselte sogleich auch schon das Thema auf Alice. "Wie läufts mit Alice eigentlich?", fragte er und brachte Will damit abermals zum Lächeln, denn er konnte im Grunde nur gutes berichten. "Sie ist zwar ziemlich schüchtern aber super nett und ich glaube, wir haben viele Gemeinsamkeiten. Ich sehe sie schon als eine Art Freundin an. ", erwiderte Will, während er mit seinen Gedanken bei ihrem letzten gemeinsamen Treffen war und sich seit diesem sehr oft gefragt hatte ob Ben wohl mit seiner damaligen Prognose richtig lag. Viel konnte er noch nicht über sie sagen, außer das ihre ganze Art ihm mehr als sympathisch war und sie sich auffällig ihm gegenüber benahm. Allerdings wäre ihm das wohl nie aufgefallen wenn Ben ihn nicht zufällig mit der Nase darauf gestoßen hätte.

Redend folgten sie dem Pfad hinaus auf die Ländereien, über einen Trampelpfad an den vielen Wiesen und Blumen vorbei, hinzu den großen riesigen Bäumen des verbotenen Waldes, die mit ihren Wipfeln riesige Schatten warfen und ihn selbst am Tag ziemlich düster machten und von dort aus direkt zur Wildhüterhütte Wieso man ihn nie als den dunklen Wald benannt hatte, konnte sich Will allerdings nicht erklären. War man nur tief genug drin, war es beinahe so als hätte man den Tag zur Nacht gemacht. Dennoch gab es schöne Lichtungen auf denen man hervorragend reden, trainieren oder auch ein Date haben konnte, zumindest war es früher mal so, als nicht die ganze Welt verrückt spielte.

Überrascht von den vielen Lichtern, folgten sie ihnen bis zu einem großen Platz wo sie sich versammeln sollten. Doch bevor sie ankamen, ergriff ben wieder das Wort. "Und? Gehst du mit ihr mal aus?", überrascht und leicht rot werdend sah Will ihn von der Seite völlig perplex an. "Ähm wir kennen uns noch nicht so lange."
"Das war keine Antwort Will, ich sehe in deinem Gesicht das du über sie nachdenkst und wenn ihr euch näher kommen wollt, muss einer irgendwann anfangen. Besonders jemand der sich seiner Gefühle bewusst werden muss, nachdem er sie eine ziemlich lange Zeit vernachlässigt hat. Dir würde eine Beziehung wirklich gut tun.", sprachlos ging Will mit den Händen in den Hosentaschen weiter und konnte darauf nichts erwidern. Wie denn auch? Ben hatte nicht unrecht mit dem was er sagte und wenn sie wirklich in ihn verliebt war, war es wohl besser wenn er herausfand, ob er diese Gefühle irgendwann erwidern könnte. Aber andererseits war es besser, wenn sie sich erstmal besser kennenlernten und sich Stück für Stück näher kamen.
"Solange du dir nicht selbst im Weg stehst und endlich aufhörst darüber nachzudenken, was das richtige ist, kannst du es nicht versauen. Sei einfach du selbst, denn sie sieht in dir den Will, der du bist...und ich glaube, sie sieht was für ein Mensch du bist. "

"Hm. Ist das eine Therapiesitzung? Bist du Legementiker?", nun sah auch Ben zu ihm und zwinkerte ihm grinsend zu, ehe er den Kopf schüttelte. "Ach Unsinn. Außerdem was wäre ich für ein Freund wenn ich einfach deine Gedanken lesen würde? Nein keine Sorge. Brich ihr einfach nicht das Herz, mehr sag ich dazu nicht."
Damit war das Thema auch schon vorbei und kamen langsam zu den anderen die sich hier versammelt hatten. Das Eichhörnchen was auffällig mutig vor ihnen war, verwandelte sich nach ihrem Eintreffen in die Professorin Chantealee, die sie offenbar zu Professor Sigurdsson führte.
Überraschend hörte

Er war überrascht als Vanessa und die anderen ihn zu  sich riefen. Lächelnd ging er zu ihnen herüber und schloss sich ihnen mit einem nicken an. "Hey Leute, na wie ich sehe, sind wir das Topteam. Wir sollten uns auf alles gefasst machen, die Rätsel in der letzten Astrostunde waren schon schwer und beides kombiniert..." aber weiter kam er nicht, stattdessen grüßte er Fabrice still, als der Professor für alte Runen hervorkam und sie ziemlich grob begrüßte. Leise schnaubte Will ein wenig. Der Typ war so kalt wie ein Eisberg und hatte seinen Stuhl zusammenbrechen lassen...vielleicht zurecht vielleicht auch nicht. Aber schön war das ganz sicher nicht. Schweigend wartete er jedoch ab, wie es nun weitergehen würde. Seine Augen folgten den beiden Professoren, weil er keine Ahnung hatte was sie hier draußen machen würden. Obgleich er bereits jetzt schon eine ungefähre Idee hatte und wenn das was er glaubte zutraf, wäre der Schwierigkeitsgrad dieser Stunde ziemlich hoch. Mit anderen Worten, nur die besten Teams würden es schaffen.
Kurz sah er sich noch nach Ben um, der sich in eine Mädchengruppe begeben hatte und anscheinend sein Augenmerk auf die Umgebung richtete und leise gähnte, so als ob ihn das alles hier nicht angehen würde.

NPC Steuerung: Elijah Parker

Elijah war ebenfalls genau wie die anderen dem Hinweis auf der Tafel bis zur Wildhüterhütte gefolgt und hatte sich von dort aus den anderen angeschlossen. Schweigend war er neben den anderen her gegangen und machte sich mehr Gedanken darüber was alles noch kommen würde. Er ahnte, dass er wahrscheinlich entweder alleine oder aber mit irgendwelchen Leuten zusammenarbeiten musste, die ihn sowieso nur dafür ausnutzten, dass er die ganze Denkarbeit machen musste. War das nicht immer so, wenn er dazu kam? Wer wollte schon mit dem Stotterheini wirklich ernsthaft zusammenarbeiten? Er war weder so cool wie Fabrice, noch ein Aufschneider wie Dario oder so hart wie Brian Healy, der bis eben dabei war mal wieder irgendein Mädchen anzuflirten. Noch gestern hatte er diesen Scharlatan mit einer anderen in einer Ecke rumknutschen sehen. Welches naive Mädel ließ sich auf so einen Kotzbrocken ein? Ihm war sowas völlig unverständlich, aber dazu konnte er ja nicht viel sagen. Schließlich hatte er nie ein Mädchen küssen dürfen und das sein innigster Wunsch, einmal einen Kuss zu kriegen nie in Erfüllung gehen würde, würde er es wohl auch nie verstehen können. Ja, kaum zu glauben, ein Streber wie er, verspürte den Wunsch, einmal ein Mädchen küssen zu dürfen..aber dazu war er viel zu schüchtern und einfach zu langweilig und unbegabt. Sein Wissen war zwar groß, aber  leider immer nur ein schlechter Ersatz für eine intakte Stimme. Es gab sogar Zeiten, da wünschte er wie Fabrice oder Dario zu sein oder auch wie Chase.

Überrascht sah er sich um als Anastasia ihn anquatschte. Wollte sie ihn auf den Arm nehmen? Wieso konnte sie ihn sehen? War er plötzlich doch gut genug um für jemanden von Bedeutung zu sein? Oder brauchte sie nur jemanden um im Unterricht zu bestehen? Er wusste es nicht und hatte absolut keine Ahnung, ob er sich darauf einlassen sollte. Allerdings sah er auch nicht ein, sich eine schlechte Bewertung einzuholen, in dem er ich absonderte. Daher nickte er schweigend und schrieb auf einen Zettel, den er ihr zeigte, "Danke, würde mich freuen". Ja er konnte zwar reden, aber er schwieg lieber. Teilweise beneidete er Celosia darum das sie das Privileg ganz schweigen zu können genoss. Er war irgendwo zwischen den Welt gefangen. Er schwebte zwischen sprechen und gar nicht sprechen und konnte es nicht verhindern, dass er gezwungen war verbal zu interagieren. Vielleicht aber würde man es auch akzeptieren, wenn er lediglich alles aufschrieb und dann hochhielt. Nur zum zaubern müsste er seinen Mund öffnen.
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Farine Chantealee
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BeitragThema: Re: Unterrichtszusammenschluss, Astronomie und alte Runen - Alle Straßen führen in zwei Richtungen.   Mi 22 März 2017 - 20:45

Ihr Blick wanderte, nachdem sie sich zurück verwandelt hatte, über die Schülerschaft. Das gesamte Gebiet in dem sie sich aufhielten war von Schutzzaubern umgeben und schirmte die Schüler von jenen ab die außerhalb im Wald waren. Schließlich wollten die beiden Professoren nicht das eine Gruppe sich zu sehr im Wald verlief, auch wenn sie das Gebiet weiter angelegt hatten was geschützt wurde als das was die Schüler benötigten würden so sie denn die Aufgaben richtig beantworteten. Aber was wäre schon so eine Aufgabe ohne ein wenig Spaß. Langsam schritt sie an den Schülern vorbei und gab die erste Aufgabe frei, zum einen gehörte dass suchen einer Gruppe dazu, zum anderen das Lösen der ersten Rune am Baum um den sie sich versammelt hatten. Ihre Hände legte sie auf ihrem Rücken ab, nachdem sie geendet hatte.

Anastasia Pavlova, Elija Parker und Noah Maxwell schienen sich zu einer Gruppe zusammen zu finden, während William Gordon, Dario de Luca, Fabrice Sauvage und Vanessa Bell scheinbar die nächste Gruppe wurden. Andere unterhielten sich auch schon miteinander, schlossen lose Verbände, während sie Kjell aus einem der Gebüsche kommen sah, ihre grauen Augen suchten seine dunkelblauen Iriden, doch noch trat sie nicht an ihn heran, noch sah sie sich um welche Gruppe als erste durchstarten würde. Die Bäume waren in einem weiten Umkreis verteilt und nicht in einer Gruppe angeordnet sondern vereinzelt zwischen anderen Baumgruppen verteilt. Einer der beiden größten war es, vor dem sie sich nun aufhielten und wo die erste Rune angezeigt war. Der Treffpunkt war zustzlich mit Runen geschützt worden und eine prangte deutlich sichtbar an einem der höchsten Bäume.

[Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können] genannt war die erste Aufgabe. Mit ruhiger Stimme sprach die junge Schulleiterin noch einen kleinen Leitsatz, der an alle gerichtet war und entließ die Gruppen, damit sie das Rätsel lösen könnten. „Treffen sie ihre eigenen Entscheidungen, und nehmen sie ihr Schicksal selbst in die Hand.“ Was wohl keiner auf den ersten Blick erkannte, aber bei genauerer Betrachtung sehen könnte, wuchs um den Baum Eisenhut, es war eine Schwarzbuche. Vielleicht würden die Schüler de richtigen Schlüsse ziehen. Aber jetzt, wo sich die Gruppen auflösten, trat sie langsam auf den Isländer zu, und kam neben ihm zum stehen. Ihr Blick folgte seinem. Der Unterricht würde stattfinden, sie waren hier und würden gewarnt werden, wenn etwas auffälligeres passieren sollte.

Eine Hand berührte sein Handgelenk, während sie ihm doch noch einen vielsagenden Blick schenkte. Einer der aussagte, was sie gespürt hatte und es ihm sanft versuchte zu übermitteln, wie sie schon andere Informationen ausgetauscht hatten. Es war ein ungutes Gefühl welches sie empfunden hatte, als sie noch ein Eichhörnchen war. Und nun suchte sie seine Bestätigung, sein Empfinden, ob er das selbe gefühlt hatte?
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Nate Rupert
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BeitragThema: Re: Unterrichtszusammenschluss, Astronomie und alte Runen - Alle Straßen führen in zwei Richtungen.   Do 23 März 2017 - 11:41

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Gemeinsam mit den anderen Schülern war die kleine, blauhaarige Ravenclaw also dem Mob gefolgt. Unterricht im verbotenen Wald mit Professor Sigurdsson und Professor Chantealee. Überall waren Lichter zu finden gewesen die den Weg erhellten, dass die Schulleitung ein Animagus war bekam die kleine nicht mal mit, schließlich folgte sie nur und von der Verwandlung hatte sie nichts gesehen, es rankten sich zwar viele Gerüchte um die Schulleitung, aber von etwas derartigem hatte Celosia bisweilen nichts erfahren. Dafür sah die Adlerin den großen Baum und nach weiteren Augenblicken auch beide Professoren die sie hier her gelotst hatten. Sie sollten sich in Gruppen zusammenfinden, war die erste Aufgabe welche die Schüler bekamen.

In jeder Gruppe sollte also ein Schüler sein, der Alte Runen als Fach gewählt hatte und der Rest sich lose zusammen tun, damit sie eine gewisse Anzahl an Gruppen hatten. So also sah sie, wie Elijah sich zu Anastasia wandte, während Vanessa sich zu einigen der älteren Löwen und dem Mannschaftskapitän der Dachse gesellte. Gern hätte sie dem Professor für Alte Runen einige Fragen bezüglich der Aufgabe gestellt, jedoch schien er sich mit der brünetten Professorin unterhalten zu wollen, oder sie sich mit ihm, und so blieb sie also da stehen wo sie war. Ihre Schwester hatte sich einer anderen Gruppe zugewandt und so konnte sie nicht mal mit jemandem reden, was ihr einen leicht verdrießlichen Laut und eine entsprechende Miene entlockte. Irgendwann entließen die beiden Professoren die verschiedenen Teams und somit auch Celosia in die Aufgaben.

Man sollte sein Schicksal selbst in die Hand nehmen, hatte die Schulleiterin gesagt. Aber das ergäbe keinen Sinn, zumindest nicht dieser Satz allein. Aber scheinbar war es mehr als dieser Satz, der sie leiten sollte, denn an dem Baum war eine Rune zu finden, um die Schwarzbuche herum war Eisenhut verteilt der dort wuchs. Es war ein Rätsel, eine Kombination und man musste nur herausfinden wie das Codewort war, damit sich der Weg für sie öffnete. Abermals sah sich die Ravenclaw um, ob noch irgendwo jemand fehlte, denn allein den Weg zu gehen wäre zwar nichts ungewöhnliches, aber doch unangenehm, auch wegen der Tageszeit und dem eher diffusen Licht was vorherrschte. Ein letzter Blick wurde über die Schüler geworfen, ehe sie Professor Sigurdsson anlächelte, kurz die Hand hob und dann die Hände wieder unter ihrem Schulumhang verbarg. Nein, reden würde wohl keiner mit ihr, zumindest nicht so, wie sie es konnte. So ging die Taubstumme auf den Baum mit der Rune zu und fuhr über ihre Konturen, herausfinden wollend, was es mit dem Rätsel auf sich hatte.
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Cicely Stargaze
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BeitragThema: Re: Unterrichtszusammenschluss, Astronomie und alte Runen - Alle Straßen führen in zwei Richtungen.   Do 23 März 2017 - 22:38

Cicely traf gerade noch pünktlich am Treffpunkt im Verbotenen Wald ein, zumindest empfand sie ihr Erscheinen als sehr pünktlich, schließlich schnatterten die anderen Schüler noch untereinander, was stets ein guter Indikator war um zu sehen, wie weit der Unterricht bereits fortgeschritten war.
Ein wenig außer Puste vom Gerenne, Gehüpfe und zwischenzeitlich auch Gefalle, blieb sie etwas entfernt der sich bereits gesammelten Gruppen stehen und überlegte, zu welcher sie zu Beginn stoßen sollte.
Sie trug ihre Schuluniform, allerdings auf eine für sie recht typische Art und Weise: Kragen und rote Krawatte des Hauses Gryffindor waren zerknittert und saßen schief. Ihr helles, blondes Haar fiel offen über ihren Rücken, aber einige Strähnen hatten sich auch verirrt und fielen ihr ins Gesicht. In ihrem Haar hafteten mehrere Blätter, ja sogar ein kleiner Zweig, als hätte erst kürzlich ein Vogel versucht in ihrer Mähne ein Nest zu bauen.
Um ihren Hals baumelte ein schwarzes Fernglas, eine Gerätschaft, die im Grunde zwei Fernrohre miteinander verband und zu einem handlicheren Paket schnürte, ein Objekt, welches wenn hindurchgesehen ferne Objekte nah erscheinen ließ. Es war im Grunde wie Zauberei, nur hatten die meisten in Hogwarts Weilenden sicher noch nie davon Gebrauch gemacht.
Sie hüpfte fröhlich, mit ihrem immerwährenden, strahlenden Lächeln auf den Lippen, auf eine ihr nur allzu bekannte Gruppe von Personen zu. Bei der Bewegung schlug das Fernglas immer wieder gegen ihren Bauch, doch dies störte sie gar nicht weiter.
Sie blieb hinter ihrem besten Freund Fabrice stehen, hockte sich hin und sprang dann, ganz einen Frosch nachahmend, in die Höhe und auf den Rücken des großen Franzosen. Ihre Arme schlangen sich um seinen Hals, ihre Beine um seine Hüfte, während sich das harte Fernglas in seinen Rücken bohrte.
"Überraschung!", rief sie ein wenig zu spät. Ihr Timing war noch nie punktgenau gewesen.
Es strengte sie sichtlich an, sich an ihren Freund zu klammern, ohne dass sie von diesem gehalten wurde, doch dies trübte ihr Vergnügen um keinen Deut.
Das helle Haar fiel ihr nun vollends ins Gesicht und bedeckte ihre Augen fast vollständig.
"Ich sehe euch kaum, aber ich weiß, wer ihr seid! Kein Verstecken vor mir!", sagte sie gewinnend, gefolgt von einem fröhlichen Kichern.
"Wisst ihr was?! VanDaWil! Na? Eure Namen verbunden klingen wie ein wandernder Will!", kam es nur weiter aus ihrem Mund. "Fabrice...das passt da nicht rein, du bist wohl zu speziell, aber das weißt du sicher.", schlussfolgerte sie und löste die Umklammerung schon wieder, strich sich die Haare aus dem Gesicht und grinste die Gruppe überdreht an.
"So, Begrüßung abgeschlossen! Man sieht sich!", beendete sie ihre Aufführung, verbeugte sich linkisch, ehe sie, während sie geduckt langsam rückwärts ging, die vier einmal durch ihr Fernglas betrachtete, über das Ergebnis erneut lachen musste und daraufhin ohne ein weiteres Wort eine Kehrtwende machte und auf die taubstumme Celosia zulief, welche für Cicelys Geschmack zu einsam in der Gegend herumstand. Daraus würde sie der blonde Wirbelwind befreien, als wäre sie ein Ritter auf einem weißen Pferd!
Kurz vor ihr bremste sie sich, versuchte das Geräusch eines Pferdes nachzuahmen, welches gerade gezügelt wurde, versagte dabei kläglich und tippte der Ravenclaw auf die Schulter um auf sich Aufmerksam zu machen. Die Tatsache, dass diese weder hören, noch sprechen konnte, faszinierte Cicely sehr. Einmal hatte sie versucht einen Tag mit Ohrenstöpseln und einem Knebel zu verbringen, hatte es aber nicht aushalten können, stumm zu sein. Cicely war nicht sie selbst, war es ihr nicht vergönnt wie ein Wasserfall zu quatschen. Ob andere sie nicht hören oder verstehen konnte, spielte dabei eine eher untergeordnete Rolle.
Sie wusste gar nicht, wie der genaue Ablauf des Unterrichts aussah, doch aufgrund der Aufstellung der Leute, vermutete sie eine Gruppenbildung. Die Gruppe, die sie soeben besucht hatte, war bereits groß, doch Celosia allein, das war weder fair, noch spaßig, da musste die blonde Quasselstrippe doch intervenieren! Ob das erwählte Opfer, welches nun die Anwesenheit der Chaotin ertragen musste, Cicely verständlich machen konnte, worum es heute ging, wurde angenommen, schließlich hatte sie bereits diesen Zauber gesehen, der ganze Sätze in die Luft zauberte, damit würde sie sich ausdrücken können.
Ohne darauf zu warten, dass die Ravenclaw sie bemerkte, trat sie an deren Seite und betastete die Baumrinde, welche ihre Mitschülerin anscheinend ziemlich interessant finden musste. Dabei stahl sich eine verirrte Waldameise auf ihre Hand. Gerade als sie sich dem kleinen Insekt widmen wollte, spürte sie, wie sich eine ungewöhnliche Wärme in ihrer, den Baum berührenden Hand, ausbreitete. Anscheinend spürte auch die Ameise dies und begab sich hurtig wieder von dem ihr unbekannten Ort in Form der menschlichen Hand.
Nicht nur die Wärme war ungewöhnlich, denn als sie die Hand entfernte, sah sie an der Stelle, an der diese zuvor noch geruht hatte eine Rune aufleuchten, welche vermutlich, so dachte zumindest Cicely, die Hitze erzeugt hatte.
Hübsch.., dachte sie dabei lediglich. Ihr mangelndes Wissen über Runen ermöglichte es ihr lediglich eine Bewertung über die Ästhetik abzugeben.
Ihr Blick wanderte zu Celosia, sie selbst hatte Runenkunde nicht belegt und wusste daher nicht um die konkrete Bedeutung. Ob ihre Partnerin diesen Kurs gewählt hatte, wusste sie allerdings ebensowenig.
Cicely hielt kurz inne, deutete dann mit dem Zeigefinger auf ihre Stirn, dann tippte sie mit dem Zeigefinger der anderen Hand auf die Stirn Celosias, führte diese ausgestreckten Finger zusammen um das Bilden einer Gruppen zu simulieren, darauf bauend, verstanden zu werden. Dieses Spielchen weiterführend deutete sie dann mit den zusammengeführten Zeigefingern auf die erschienene Rune, um anzudeuten, sie sollten vielleicht etwas deswegen unternehmen, hing dies doch offensichtlich mit dem heutigen Unterricht zusammen.
Natürlich könnte auch sie versuchen Buchstaben zu erschaffen, doch wo blieb dabei der Spaß?
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Tyrus Tenebris
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BeitragThema: Re: Unterrichtszusammenschluss, Astronomie und alte Runen - Alle Straßen führen in zwei Richtungen.   Fr 7 Apr 2017 - 14:00

(Erwähnt @William Gordon @Vanessa Bell)

Tyrus machte sich auf dem Weg zum Unterricht. Die letzte Stunde Alte Runen war für ihn ja nicht so angenehm gewesen, doch trotsdessen machte er sich mit der geschriebenen Hausarbeit - mit schriftlichem hatte er ja weniger seine Probleme als mit der verbalen Kommunikation - auf zu seinem neuen "Lieblingslehrer". Obwohl bei genauerer Betrachtung lief der neue Zaubertränkeprofessor ihm diesen Rang ab. Professor Sigurdsson konnte man ja vielleicht noch für sein Wissen respektieren, genau wie Professorin Chantealee, doch mögen musste man die beiden dafür noch lange nicht. Er hatte ja auch mit der Eiskönigin so seine Probleme. Zumindest im Geiste. Doch ausgerechnet die beiden würden die heutige Unterrichtsstunde führen. Na super.
Als er schon fast den Treffpunkt am Verbotenem Wald in der nähe der Wildhüterhütte erreicht hatte hielt er nochmal inne und kam etwas zur Besinnung. Wann war er so zynisch geworden? Auch machte es keinen Sinn das er Unterricht lehrerabhänging machte. Das war eigentlich überhaupt nicht seine Art. Er war hier in Hogwarts um zu lernen und alles Wissen in sich einzusaugen, das ihm vor die Füße fiel. Seinen Wissensdurst den wollte er stillen und ja vielleicht hatte er so seine Komunikationsprobleme, aber diese sollten niemals seine Lernfreude mindern. Er nahm sich vor über seine sozialen Differenzen hinweg zu sehen und positiv gesinnt beim Treffpunkt zu erscheinen.
Motivierten Schrittes ging er vorran und traf sogar mit einem leichten Lächeln auf den schmalen Lippen bei seinem vorläufigen Ziel an. Der werten Astronomin. die am Treffpunkt auf die Schülerschaft wartete, schenkte er sogar ein zarghaftes Lächeln und nickte ihr zur Begrüßung zu. Im Geiste hoffte er inständig, dass dies reichen würde und er nicht wieder von einem Professor einen Anschnautzer bekam, weil er keine höflichen Begrüßungsformeln verlauten ließ. Fariene Chantealee war schon lange im Amt als Schulleiterin und Lehrerin und würde wohl um seine Schweigsamkeit wissen, was die neuen Lehrkräfte nicht taten und sich um dessen auch nicht scherten. Individualitäten und Eigenarten von Schülern wurden übergangen oder bestraft.
Viel zu negative Gedanken suchten Tyrus wieder heim und er schüttelte sie ab, versuchte sich zu konzentrieren und die Aufgabenstellung mitzubekommen. Gruppenarbeit!? Na super. Die perfekte Aufgabe für ihn. Es war als würde eine ironische Stimme in ihm laut und machte sich über ihn lustig. Sein Lächeln das so eben noch auf seinen Lippen lag geriet verdächtig ins Wanken, doch noch gab er seinen Tatendrang nicht vollends auf. Tyrus athmente einmal tief durch und trat auf eine kleine Gruppe von Schülern zu. "Darf ich bei euch mitmachen?" Erst später bemerkte er das Will mit unter ihnen war. Kurz nickte er ihm zu. Eine andere Ravenclaw deren Name Vanessa war, die er aber nicht weiter kannte war auch unter ihnen.
Er sah wie Will schnaupte, als er die wieder einmal charmante Begrüßung von Professor Sigurdsson vernahm und Tyrus lächeln wurde breiter und ehrlicher. Ja er fühlte mit ihm. Es war gut zu wissen, das Tyrus nicht der Einzige war, der mit der Art einiger Lehrer seine Probleme hatte.
Dann bekamen sie ihre Aufgabe und die Worte der Französin hingen in der Luft. Was sollte das bedeuten? Wie sollten sie ihre eigenen Entscheidungen treffen, wenn es doch offensichtlich um Teamarbeit ging? Außerdem verstand er die Aufgabe nicht. An einem mit Eisenhut umwachsenen Baum war eine Rune, aber mehr nicht. Was sollten sie damit anfangen? Tyrus versuchte nicht so viel darüber nachzudenken und sah einfach nur zu den anderen. Mal sehn was diese tun würden.
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William Gordon
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BeitragThema: Re: Unterrichtszusammenschluss, Astronomie und alte Runen - Alle Straßen führen in zwei Richtungen.   So 9 Apr 2017 - 2:34

"Was meint ihr? Sollten wir vielleicht auch anfangen?", sagte er Fabrice und Vanessa zugewandt und hielt inne als Cicley plötzlich von hinten auf Fabrice aufsprang und grinste frech. Dieses Mädchen war genauso kindisch wie eh und je und schien es nicht einmal zu bemerken. "Cicley, lass den armen Fabrice lieber inruhe, sonst bricht er noch unter dir zusammen." sagte er scherzhaft ihr zugewandt. Irgendwo war es schade, dass sie sich einer anderen Gruppe angeschlossen hatte, immerhin waren sie gut befreundet und mit ihr noch in der Gruppe wäre es sicherlich lustig geworden. Aber sie bereits eine relativ große Gruppe waren, war es nur gerecht, dass sie sich einer anderen anschloss. Gerade als Will und seine Gruppe sich in Bewegung zu dem Baum setzen wollten, hatten Cicley und Celosia diesen schon erreicht. Interessiert und sehr neugierig was geschehen würde, sah er ihr dabei zu wie sie den Baum berührte. Eine Rune erschien unter ihrer Hand, was Will dazu veranlasste eine Augenbraue anzuheben und sich das Muster der Rune sich sehr gut einzuprägen. Er konnte sich noch gut daran erinnern, dass sie diese Rune einmal durchgenommen hatten, aber welche genaue Bedeutung sie nun besaß wusste er nicht. "Dario, Vanessa, Fabrice? Hat einer von euch eine Ahnung was für eine Rune das ist? Sonst schaue ich mal in meinem Buch nach. Dürfte nicht schwer zu finden sein.", sagte er und zeigte dabei auf den Eisenhut rund um den Baum. Das diese Pflanzen dort wuchsen war kein Zufall. Eisenhut und dann noch diese Buche, es kam nur eine einzige Rune in Frage, die Hinweise lagen vor ihnen sie mussten sie nur zu deuten wissen. Sobald sie wussten wofür diese Rune stand, könnten sie diesen Weg weitergehen. die Schulleiterin setzte gerne Rätsel ein um Botschaften zu vermitteln, ähnlich wie sie es in Astrometrie getan hatte. Nur das hier die Karten völlig anders lagen, diesmal ging es um beides. Aber für den Anfang schloss er eine Verbindung zu den Sternen aus. Daher holte er sein Buch für Runen raus und stöberte, als er plötzlich von der Seite angesprochen wurde.

Tyrus Tenebris aus Ravenclaw, ein schmächtiger sonst sehr schüchterne Junge den er bisher eigentlich nur wenig beim reden gesehen oder gehört hatte. Überhaupt überraschte es ihn, dass er ihn ansprach. Lächelnd sah er ihn kurz an, ehe er seinen Blick wieder seinem Buch zuwandte. "Öhm, also ich hätte nichts dagegen, aber ich bin selber nur der Gruppe beigetreten, wenn musst du Fabrice und Vanessa fragen." , erwiderte er nachdenklich und achtete nicht weiter darauf was Tyrus tat, seine Blicke waren auf die Runentabelle konzentriert in der er nach der aufrechtstehenden Rune suchte und fündig wurde!
"Hier schaut mal...es muss sich um diese Rune handeln. Peord.",sagte er und hielt Fabrice und Vanessa das Buch hin, damit sie ihre eigenen Schlüsse zu deren Bedeutung ziehen sollten. Nun ergab auch der Einleitungssatz der Schulleiterin einen Sinn, die Frage war nur, wie es nun weiterging.

NPC-Steuerung: Elijah Parker

Stumm ging er neben Anastasia und Noah her und blieb wie die anderen vor dem Baum stehen. Nachdenklich musterte er stillschweigend wie immer seine Umgebung und auch die Schulleiterin. Die erste Frage die sich in ihm auftat war, wieso sie ausgerechnet dort stehen blieb. erst als sie ihren Einleitungssatz sagte wurde er misstrauisch. Ein Rätsel also, dass sie lösen mussten. Das versprach lustig zu werden, er hasste zwar Rätsel aber er hasste es noch mehr sie ungelöst zu lassen. Um die Gesinnung seiner Mitschüler Anastasia und Maxwell zu prüfen traf er in seinem Kopf seine eigenen Schlussfolgerungen unter Berücksichtung seines eigenen Wissens.

„Treffen sie ihre eigenen Entscheidungen, und nehmen sie ihr Schicksal selbst in die Hand.“, der Satz war verräterisch und überaus verdächtig. Es gab keinen Grund diesen Satz zu sagen und außerdem war die Schulleiterin nicht gerade eine Frau der vielen Worte, also musste sich dahinter eine tiefere Bedeutung verbergen. Ein Code...ein Hinweis. Doch bevor er auf die Lösung kam, trat Cicley vor und legte die Hand auf dem Baum, woraufhin ein Runenzeichen auf dem Boden entflammte.

Sehr schlau gemacht, ihr habt im Wald Runen mit mehrfach interpretierbaren Deutungen eingebrandt, sodass es völlig egal ist wo die Schüler hingehen. Wenn ich mir das Zeichen ansehe, schließe ich aus ihrem Satz, das es sich um eine aufrecht gerichtete Rune handeln muss. Ansonsten würde ihr Satz keinen Sinn ergeben. Dann ist da noch der Eisenhut drum herum, der für diese Rune nur all zu typisch war und die Tatsache, dass wir hier wahscheinlich direkt vor einer Buche standen. Alles andere würde ihn überraschen. Schließlich waren Buchen ebenso typisch für diese Rune wie der Eisenhut, der im übrigen hochgiftig war und in der Muggelwelt auch als Mordinstrument verwendet wird.  Legt man nun den Satz der Professorin zugrunde und bedenkt dabei die Größe die sie wahrscheinlich mit Schutzzaubern abdecken müssen, um diesen Unterricht sicher durchzuführen, müsste es mehr als nur einen Weg geben um zum Ziel zu kommen. Da ich keine weiteren Hinweise hier sehen kann und man auch noch zu einer Entscheidung ermutigt wird, schließe ich daraus, dass man einen Weg beschreiten soll. Die Chance ans Ziel zu kommen liegt wahrscheinlich irgendwo bei 35 %, zumindest wenn Noah und Anastasia ein wenig von dem Grundwissen besitzen. Aber noch werde ich meine Schlüsse hierzu nicht preis geben, erst will ich mal sehen was ihr beide zu bieten habt. Diesmal werde ich nicht die Denkarbeit für euch machen. Und außerdem....wäre ein gleiches Ergebnis von uns dreien, sehr viel mehr aussagekräftiger als wenn nur ich zu dieser Schlussfolgerung gelangen würde. Nicht wahr? Mal sehen ob ihr mich nur in die Gruppe aufgenommen habt, damit ich für euch die Aufgaben löse...so einfach mache ich es keinem mehr.

dachte sich Elijah und schwieg. Würden sie zu denselben Schlüssen gelangen wie er, würde das seine Annahme aufwerten. Aber um sicherzugehen, dass diese Rune nicht doch eine Überraschung bereithielt, ging Elijah auf die Rune zu und berührte sie. Die ungewöhnliche Wärme durchfuhr seine Hand und erneut leuchtete die Rune auf. Keine Vision oder etwas derartiges, möglicherweise könnte die Berührung damit aber noch von Wichtigkeit sein, vielleicht nahm man damit irgendetwas auf, was in Kombination mit der Berührung anderer Runen einen Pfad aufzeigte.  Er brauchte im Grunde gar nichts zu sagen, diesmal kam ihm sein Stottern zugute. Niemand würde einen Verdacht hegen, dass er vielleicht bereits mehr wusste und niemand würde es stören, dass er nichts sagte. Immerhin war er immer schon als ziemlich still eingeschätzt worden.
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Anastasia Pavlova
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BeitragThema: Re: Unterrichtszusammenschluss, Astronomie und alte Runen - Alle Straßen führen in zwei Richtungen.   So 9 Apr 2017 - 18:32

Die Löwin war froh, dass Elijah mit ihr in eine Gruppe sein wollte auch wenn er nicht mit ihr sprechen wollte. Ana lächelte und drehte sich um da sie ihren Name hörte und erkannte den Kapitän der Quidditchmannschaft. ,, Sehr gerne kannst du in unsere Gruppe Noah." antwortete die Braunhaarige und ging mit den beiden weiter und blieb an einem Baum stehen. Es war eine Buchenart wie Anastasia erkannte. Die Russin sah zur Professorin um ihr zuzuhören und sah direkt nachdenklich aus. Da sie überlegte. // Dieser Satz ist doch offensichtlich, dass er mehr bedeutet wie er sich anhört.// grübelte Ana und sah sich die Buche genauer an und erkannte ein Gewächs namens Eisenhut. Sie kannte sehr wenig über Pflanzen, doch sie wusste das Eisenhut eine giftige Pflanze warund gefährlich war. Als nächstes sah sie die Rune und schmunzelt. ,, Die Rune Peord bedeutet Neuanfang. Diese Rune passt zu dieser Art Buche. Jedenfall gilt diese Rune für die Bäume Schledorn und Buche. Desweiteren passt der Eisenhut." erklärte Anastasia ihrer Gruppe und sah beiden an. Genau in diesem Moment berührte Elijah die Rune und Anastasia stellte sich direkt neben dem schweigsamen Ravenclaw Schüler und sah ihn an. ,, Und Elijah hast du irgendwas gesehen oder ein weiteren Hinweis?" fragte die Russin und legte ihren Hand auf seine Schulter. ,, Aber es war leichtsinnig eine Rune anzufassen ohne genauen Hinweise zu haben." erläuterte die Löwin einfühlsam.
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BeitragThema: Re: Unterrichtszusammenschluss, Astronomie und alte Runen - Alle Straßen führen in zwei Richtungen.   Mi 12 Apr 2017 - 21:27

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Eine Weile stand die Taubstumme kleine da, betrachtete die Baumrinde, die umher wachsenden Blumen und die allgemeinen umliegenden Rätselbruchstücke. Was das wohl alles zu bedeuten hatte, war ihre derzeitige Frage, die primär in ihrem Kopf war und sich manifestierte. Cicerly, ein Mädchen aus dem Jahrgang über Celosia, kam zu der blauhaarigen Hexe, was jene mehr spürte als wirklich wahr nahm, und tippte sie an der Schulter an um auf sich aufmerksam zu machen. Das die andere ein Pferd nachahmte, hörte die Ravenclaw nicht, aber das war auch nicht weiter schlimm. Mit einem vorsichtigen Lächeln sah sie die andere an, die aber schon an den Baum heran trat und die Rinde an der Stelle berührte, wo die Rune war. Die Rune begann zu leuchten und scheinbar tat sie noch etwas anderes, denn Cicely zog die Hand zurück, als jene zu leuchten begann.

Der Blick der blauhaarigen Adlerin wurde aufgeregter, die Mundwinkel zuckten etwas in die Höhe, doch noch ehe sie weiter forschen konnte was da vor sich ging, nahm die Blonde sie ein wenig zur Seite, es ging wahrscheinlich um die Gruppenbildung, denn die ältere deutete auf sich und Celosia, führte die Finger zusammen und dann deutete sie auf die Rune. Welche derweil von Elijah ebenfalls berührt wurde. Fragend ging der Blick zu dem Jungen mit den dunklen Haaren, während Celosias Hand nach der von Cicely griff. Es war eine Rune der Entscheidung, sie sollten sich an dem Baum zu einer Handlung entscheiden, wie es schien. Aber noch keiner hatte etwas wirklich greifbares entdeckt, was man nutzen konnte. Ein letzter Blick zum Professor für alte Runen folgte, ehe sie sich entschied. Cicely wollte in ihre Gruppe. Gut, dann würde sie nun mitkommen müssen.

Die kleine Hexe entschied sich dafür die Rune zu berühren, wie es Cicely und Elijah getan hatten, nun konnte auch sie die Wärme spüren, und umso länger sie die Rune berührte, desto mehr veränderte sich die Struktur, wie es schien. Der Baum schien sich zu verändern, seine harte Rinde wurde... weicher. Fast wie ein Bach, sie schloss ihre Augen und Atmete einmal tief durch. Sie lebten in einer magischen Welt. Sie sollten sich zu etwas entscheiden. Dieser Baum war ihr Wegweiser. Und wie es schien, war er wie ein Portal durch das sie gehen sollten. Sofern sie sich dazu entschieden es zu versuchen. Runen waren etwas vollkommen komplexes. Sie gaben einem ganz neue Möglichkeiten.

Und damit wollte sie sich dem für keinen sichtbaren Portal öffnen, ihre Entscheidung stand und damit verschwand die kleine Hexe in dem Baum. Ob ihr Gruppenmitglied dazu kommen würde? Wenn nicht würde sie wohl zurück gehen müssen und es erklären. Jedoch wartete sie erstmal noch, sah sich um, doch nichts als ein beleuchteter Weg war erstmal zu erkennen, der vor Ihr nun lag und erhellt war mit diffusem – Glüwürmchenartigen – Licht. Kaum dass sie sich daran gewöhnt hatte, dass sie nun woanders war – von wo aus sie die anderen sehen konnte, die anderen aber sie nicht – tastete sie an sich hinab. Sie war trocken, kein Harz was ihre Haare verklebt. Merkwürdig, was alles möglich war mit der Magie, welche um sie herum war.
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Aykjell Sigurdsson
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BeitragThema: Re: Unterrichtszusammenschluss, Astronomie und alte Runen - Alle Straßen führen in zwei Richtungen.   Mi 26 Apr 2017 - 21:36

Unruhig schweifte der Blick des Professors über die Schülerschaft, zählte die Köpfe ab. Nicht von jedem konnte man behaupten das darin etwas hauste, aber es gab Hoffnung und tot heimbringen durften sie sie nicht. Zu viel Papierkram für Farine und ihn. Eine große Ausnahme bildete lediglich die kleine Taubstumme, die war in der Tat ein Ausnahmepotential das er nur zu gerne förderte. Das Lächeln wurde erwiderte ehe er sich Farine zuwandte und sie mit einem scharfen Blick bedachte. „Unser Unterricht ist in Gefahr.“ Murmelte er leise und spähte über ihre Schulter in den düsteren Wald. Vergessen war der Baum der zu einem Portal wurde, es gab gerade wichigeres. Er griff zielstrebig nach ihrem Handgelenk und zog es vor sein Gesicht. Gut möglich, dass es für die Schüler bedrohlich wirken konnte. Der Isländer war angespannt und die Mine drückte nichts als pure Wachsamkeit und Verärgerung aus. Kaum das sich seine Finger ganz um ihr Handgelenk geschlossen hatte, schoss eine Flut aus Bildern in die Verbindung. Nicht genug damit das er diese seltsame Stimme gehört hatte, nein… er war auch noch einem Schwarm Zentauren begegnet. Seine Brauen schoben sich finster zusammen als er die Bilder in aller Deutlichkeit hervorhob, der hochnäsige Zentaur wie er ihm die gestelzte Botschaft überbrachte. ‚Es hat sich ein Ungleichgewicht in der Natur eingestellt und unser Unterricht hier ist nicht mehr sicher‘ dieser Satz peitschte geradezu durch die Verbindung, auch die Botschaft des Zentauren das Farine zu den Verhandlungen mit Rialas erwartet wurde und Melbourne über alles im Bilde war, übermittelte er. Lästige Pflicht, er fühlte sich geradezu zu einem Sprachrohr degradiert. Was er allerdings merkte war das Verschieben des magischen Potentials in der Umgebung. Das Portal war aktiviert worden. Die Augen des Isländers weiteten sich vor Schreck. „Verdammt… verdammt, verdammt… WEG!“ brüllte er und ließ Farines Hand einfach los währen er auf die Schüler und den Baum zustürzte. „WEG VOM BAUM!“ donnerte er mit aller Autorität die er aufbringen konnte. Die Gefahr verbarg sich _in_ dem Baum. Die Gefahr, die Düsternis hatte sich gezeigt und es befand sich eine Schülerin in diesem Portal. Zu seinem Unglück sogar seine Lieblingsschülerin, wenn es wenigstens dieser William oder dieser Tyrus gewesen, aber nein… „ZURÜCK mit euch, auf der Stelle." Binnen Sekunden tauchte der Zauberstab in seiner Hand auf, blaue Funken stoben aus der Spitze, mischten sich mit roten. Er begann Schutzkreise um die Schüler zu ziehen. In schneller Abfolge tauchten die Runen Eihwaz und Algiz auf dem Boden auf, unheimlich blau und rot leuchtend waren sie. Ein weiterer Schlenker mit dem Zauberstab förderte Schutzlinien zutage, sie erinnerten entfernt an einen Gordischen Knoten und würden die Runen untrennbar Verbinden. Nur dämonische Magie würde diese Verbindung sprengen können. „Farine...bring sie zurück“ forderte er sie ohne sich umzusehen auf ehe er sich dem Baum zuwandte. Die Schwarzbuche hatte sich verändert, irgendetwas stimmte ganz und gar nicht. Die Silhouette schien zu verschwimmen. „Bring sie WEG!“ donnerte der Isländer noch einmal und drückte den Zauberstab auf die Rinde des Baumes. Es begann zu zischen und zu brodeln, als ob Wassertropfen im Feuer verkochten.
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Farine Chantealee
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BeitragThema: Re: Unterrichtszusammenschluss, Astronomie und alte Runen - Alle Straßen führen in zwei Richtungen.   So 30 Apr 2017 - 18:55

Eine ganze Weile hatte es gedauert, bis sie den Unterricht vorbereitet hatten, bis jeder Schutzzauber gesprochen und die Vorbereitungen zu ihrer beider Zufriedenheit war. Grade waren die ersten Gruppen dabei sich zusammen zu finden, während andere schon zusammen arbeiteten und sich Gedanken zu den Rätseln machten. Farine hatte die Schüler angesprochen und die ersten waren schon am Rätseln, am zusammentragen ihrer Ideen. Und doch lag etwas in der Luft, an Kjells Reaktion konnte sie es spüren, an seinem Blick und blieb steif vor ihm stehen, als er die Distanz vollkommen überbrückt hatte. Sein Blick glitt in den Wald, während sie seine mahnenden Worte vernehmen konnte. Der Unterricht sollte in Gefahr sein?

Seine Hand glitt an ihr Handgelenk, ihre Augen richteten sich in seine, es war ein Blick der deutlich machte, dass sie die Beunruhigung nicht weiter tragen wollte, sich abschirmte und damit ihre sehr aufrechte Position einnahm. Sie wollte nicht, dass Panik ausbrach und doch konnten sensiblere der Schüler die Bedrohung wohl spüren. Mit ihrer besonderen Verbindung teilte der Isländer ihr einiges mit und das Unwohlsein wich einem anderen Gefühl, sie spürte, sie empfand und letztlich reagierte sie. Die Stimme, welche er in seinen Bildern mitschwingen ließ, hatte auch sie gehört und er konnte spüren, was sie ihm zurück sendete, die selben Worte, nur aus ihrer Sicht. Doch das mit den Zentauren ließ sie abermals den Kopf heben und zwischen den Bildern immer wieder seine Augen als Anker suchen. Der Unterricht war nicht mehr sicher.

Am liebsten hätte sie geflucht und doch nickte sie nur verstehend. Doch waren dies noch nicht alle Worte der Zentauren gewesen. Abermals neigte sie den Kopf. Sie würde später mit Melbourne sprechen müssen. Eindeutig, wenn er im Bilde war, wusste er wohl noch mehr wie Kjell und sie wissen. Und dann spürte sie die Veränderung in Kjell, sie Verbindung riss ab und sie stöhnte leise auf als er ihre Hand losließ und zu den Schülern hastete, während sie noch ihre Gedanken sortierte, so schnell es ihr möglich war. Seine Handlung kam so abrupt, so schnell, dass sie nur noch funktionierte und sich Gruppen suchte. „Fasst Euch an den Händen, und lasst Euch unter keinen Umständen los, bis ich bei Euch war,“ knurrte sie und Griff nach den ersten Schülern um sie zurück in die Schule zu apparieren. Dort angekommen rief sie Raban herbei, einen mürrischen Hauselfen, der ihr helfen sollte die restlichen Schüler aus dem Wald zu holen. Denn ihr war bewusst, dass sie es alleine nicht würde schaffen können.

Sie würde also die Schüler Gruppenweise, so die anderen sich nicht zu einer großen Gruppe zusammen schlossen, die Schüler auf diese Weise von hier fortbringen und fortbringen lassen. Ihre grauen Iriden striffen Kjell, als er zu Celosia Thatcher an den Baum eilte. Schutzzauber, Schutzrunen erschienen, dank des Mannes, und sie musste nur noch handeln, so schnell und so präzise wie möglich. Es war pure Panik zu spüren, die Angst die sich aufbaute und die man wohl nicht mehr vergessen würde in der kommenden Zeit, zumindest nicht so schnell. Was nur war schiefgegangen, fragte sie sich und brachte den nächsten Schwung Schüler in Rabans Obhut, damit dieser sie zurück in die Schule befördern konnte, das letzte Bild was sie sah war Aykjell, wie er versuchte die kleine blauhaarige Ravenclaw zu retten.
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Cicely Stargaze
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BeitragThema: Re: Unterrichtszusammenschluss, Astronomie und alte Runen - Alle Straßen führen in zwei Richtungen.   Mo 22 Mai 2017 - 20:05

Cicely sah fasziniert zu, wie Celosia in dem Baum verschwand, den sie selbst zuvor berührt hatte und welcher daraufhin mit Wärme und einer aufleuchtenden Rune reagiert hatte. Einige Herzschläge lang starrte sie auf die Stelle, an der vor wenigen, noch kürzeren Zeitabständen noch ihre Partnerin für diesen Unterrichtszusammenschluss gestanden hatte, ehe der Baum, die Rinde, das Leuchten oder die Wärme, vielleicht auch alles zusammen, sie verschluckt hatten. Cicely ging einen Schritt auf den Baum zu, drückte beide Hände dagegen, spürte erneut diese angenehme Wärme und Leuchten, welches zwischen ihren gespreizten Fingern hervorbrach. Sie wusste nicht, was zu tun war, würde allerdings gerne folgen, sie drückte gegen den Baum, mit Händen und auch ihrer Stirn stieß sie gegen die Rinde doch irgendetwas musste sie wohl übersehen, denn die knorrige Rinde wollte sich der Gryffindor wohl nicht öffnen.
Sie dachte darüber nach, was sie noch probieren könnte, als hinter ihr eine laute, autoritäre Stimme ertönte und sie aufforderte sich vom Baum zu entfernen. Cicelys Kopf wandte sich dem herannahenden Professor für Runenkunde zu, dachte doch aber nicht daran ihre Hände vom Baum zu entfernen, sie empfand die Wärme als angenehm und vielleicht fand sie noch eine Möglichkeit Celosia zu folgen, schließlich sollte die Jüngere, stumme Ravenclaw nicht ganz alleine verschwinden, das wäre nicht sehr angenehm, stellte Cicely sich es vor.
Kopfschütteln wich sie dann aber doch zurück, insbesondere als der heranrauschende Professor seinen Zauberstab schwang. Irgendwie wirkte sein Anblick beunruhigend auf die junge Hexe, weswegen sie ihm nun doch ihr Gehör schenkte und sich zusammen mit den anderen entfernte und zusammenfand. Offenbar war etwas passiert, vielleicht sollte niemand verschwinden?
Cicely eilte zu Fabrice als nun auch die Schulleiterin mit ernster Mine begann hektisch ihre Schüler zu evakuieren. Ihrer Anweisung folgend griff sie nach der Hand ihres Freundes und sah zu ihm auf. Sie verspüre keine Angst, war eher neugierig, doch gab auch keinen ihrer üblichen Sprüche ab oder alberte herum, wenn die beiden Professoren so dreinblickten, musste es wohl wirklich ernst sein. Ihr Blick schweifte hinüber zum Baum, an dem sie zuvor noch mit Celosia gestanden hatte und sie fragte sich bloß, wie es dahinter wohl aussehen würde. Da sie der Überzeugung war, dass es der blauhaarigen Ravenclaw gutgehen musste, anders konnte es nicht sein, sie würde es doch wohl wissen, überwog ihre Neugier der klitzekleinen Sorge, die sich in ihrem Inneren regte.
Sie sprach dennoch kein Wort, als sie zusah, wie eine Gruppe nach der anderen von der Schulleiterin oder einem der Hauselfen des Schlosses appariert wurden, auf ihre Weise verschwand jeder, wie zuvor Celosia verschwunden war, nur im Gegensatz zu der jüngeren Hexe wusste Cicely, wo es für sie in den nächsten Moment hingehen würde.
Das letzte was sie sah, ehe sie appariert wurde, war Professor Sigurdsson, wie er seinen Zauberstab auf den seltsamen Baum richtete und wohl versuchen würde der entschwundenen Schülerin zu folgen um sie ebenso in Schloss zu bringen, wie die anderen Schüler dieses wohl missglückten Zusammenschlusses der Klasse für Astronomie und der für Alte Runen.
Sobald sie wieder da ist, MUSS ich sie unbedingt fragen, wie es in diesem Baum aussah. Also wirklich in diesem Baum kann sie ja nicht sein...das wäre zu eng und zu einfach, Magie ist nie so einfach gestrickt..., ging es ihr noch durch den Kopf, ehe sie verschwand.
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Nate Rupert
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BeitragThema: Re: Unterrichtszusammenschluss, Astronomie und alte Runen - Alle Straßen führen in zwei Richtungen.   Mo 29 Mai 2017 - 14:27

NPC
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Sie hatte es geschafft, das Portal lag hinter ihr und bald würden sicher auch die anderen folgen, aufschließen und sich zeigen. Celosia konnte die anderen sehen, aber... wie es schien die anderen sie nicht. Aufregung schien sich breit zu machen. Ihre Brauen zogen sich leicht zusammen, während sie beobachtete und mit den Händen arbeitete, so als ob die anderen sehen oder gar verstehen könnten was sie 'sagte'. Aber nichts passierte, nur das Unwohlsein stieg an, denn niemand folgte. Ihre Hände legten sich an die unsichtbare Barriere, und immer mehr schnürte es ihre Kehle zu, laute die eines Tieres nicht unähnlich waren drangen über ihre Lippen, doch sie hörte es nicht. Immer und immer wieder schlug ihre Handfläche gegen die unüberwindbare Mauer, die sie von den anderen trennte.

Unruhiger wurde sie, bekam Angst, im besonderen als die Professoren sich besorgt um die anderen kümmerten, jene nach und nach verschwanden. Nur Professor Sigurdsson blieb, schien sie zu suchen. Heiße Tränen stiegen in ihren Augen auf, verschleierten das Bild deutlich. Sie sollte hier nicht sein, dieses Gefühl, dieser Gedanke, wurde immer deutlicher. Sie versuchte eine Botschaft zu schreiben, in goldenen Lettern, doch ob diese durch das geschlossene Portal dringen konnten, sie wusste es nicht. Langsam sank sie an der Mauer hinab, kratzte nur noch an der Mauer zwischen den beiden Orten. Sie konnte wahrnehmen, dass sich Runen dort befanden, rot und blau schimmerten, verbunden wurden. Schutz.

Und sie? Sie bekam diesen Schutz nicht, sie saß hier fest und wusste nicht was sie tun sollte. Bald war niemand mehr da der ihr bekannt vorkam, die Professorin hatte mit einem Hauselfen alle Schüler fort gebracht, nur der Zauberer der alte Runen unterrichtete war noch da. Und sonst war da nur Stille. Eine andere, bedrohlichere Stille. Das Gefühl, dass sich die Nackenhaare aufstellten, man beobachtet wurde. Langsam hob sie ihren Zauberstab und legte einen Schutzzauber über sich, unter Tränen. Nur ein wenig Schutz, in all dieser Aufregung. Doch, was würde folgen?
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William Gordon
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BeitragThema: Re: Unterrichtszusammenschluss, Astronomie und alte Runen - Alle Straßen führen in zwei Richtungen.   Mo 29 Mai 2017 - 22:56

Etwas veränderte sich plötzlich, gerade als Will vortreten wollte, schien es als seien alle verrückt geworden. Der Professor für alte Runen schrie zuerst auf, gerade kurz bevor Elijah Parker sich dem Portal genähert hatte. Doch nicht der Ravenclaw schien in dem Portal festzustecken, sondern vielmehr Celosia. Die Schüler schienen in Panik zu verfallen, während die Schulleiterin versuchte sie in Gruppen zusammen zu kriegen. Am liebsten hätte er eingegriffen und geholfen, aber er wusste auch das die Professoren niemals damit einverstanden gewesen wären, weshalb er sich die Leute um sich herum, also Vanessa und die anderen krallte, um sie an den Händen zu packen. Es war nicht die Zeit den Helden zu spielen, sondern so schnell wie möglich alle zu evakuieren, dass sah selbst ein Gordon ein. Die beiden Professoren reichten sicher aus und wenn sie Hilfe bräuchten würden sie die mit Sicherheit aus dem Schloss erhalten. Mit letzterem sollte William sogar Recht behalten, denn kaum das die Schulleiterin zurückgekehrt war, hatte sie einen Hauselfen den er bisher nur ein einziges Mal wirklich vom nahen gesehen hatte, mitgebracht, der wohl helfen sollte die Schüler zu evakuieren. "Schnell weg hier!", rief er den anderen zu und riss sie soweit wie möglich vom Einflussradius des Portals weg, als sich auch schon eine Art Schutzschild vor ihnen aufbaute und sie vor weiteren Auswirkungen erst einmal beschützte.

Es dauerte nicht lange, da war seine Gruppe dran sich der Flucht zu stellen. Der Hauself hatte sich wieder in den Wald appariert und erblickte Williams Gruppe die eng aneinander standen. So schnell wie ihn seine kleinen Beinchen trugen lief er zu ihnen und mahnte sie, nicht loszulassen, ehe er von beiden Seiten die Hände annahm und die Welt um die Gruppe herum verschwand. Ein riskanter Plan innerhalb von Hogwarts zu disapparieren, allerdings nicht für Hauselfen. Soweit er wusste besaßen sie die Fähigkeit sich über die Magie des Schildes hinweg zu versetzen. Nur gut, dass die Menschen diese Magie noch nicht beherrschten. Sonst würde es garantiert Ärger und Probleme geben. Es könnte ja sonst jeder in Hogwarts einfallen.
Das Gefühl von Schwindel und Hitze stieg in William auf. Er hasste es so sehr zu disapparieren, vor allem weil sein Kreislauf das nicht so gut verkraftete. Will fürchtete sich jetzt schon davor eines Tages diese Form des Reisens zu benutzen, aber vielleicht verwendete er doch lieber den Besen oder das Flohnetzwerk. Dennoch war er heilfroh, als ihre Gruppe wieder in Hogwarts angekommen war, er hoffte nur, dass es Celosia gut gehen würde.

NPC-Steuerung: Elijah Parker

Gerade als er selbst durch das Portal gehen wollte, zog ihn einer der Schüler heftig am Arm zurück. So stark,dass er über einen Stock der auf dem Boden lag ausrutschte und nach hinten fiel. Die lauten Worte des Professors waren jedoch wie eine Sprungfeder für ihn, die ihn sofort aufrappelten und ihn irgendwie in die Menge zurückdrängten. Jeder schien ihn zunächst zu übersehen, ehe zwei Schüler ihn plötzlich an den Händen packten. Wie wild versuchte er sie abzuschütteln, als er bemerkte das Celosia in dem Portal gefangen war. "LASST MICH LOS! ICH MUSS IHR HELFEN! CELOSIAAA!!" schrie er und versuchte sich von ihnen loszureißen. Es gelang ihm eine Hand wegzuschlagen und sich von der anderen loszureißen, ehe er seinen Zauberstab zückte. Doch da war es zu spät, ein Schild trennte ihn von dem Portal und schnitt ihn völlig davon ab. "PROFESSOR! Lassen sie mich helfen!! ICH TUE ALLES!" rief er dem Professor für alte Runen zu und stand mit Zauberstab bewaffnet da und versuchte sich von der Schülermengen fern zu halten.
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Anastasia Pavlova
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BeitragThema: Re: Unterrichtszusammenschluss, Astronomie und alte Runen - Alle Straßen führen in zwei Richtungen.   So 4 Jun 2017 - 16:50

Sie drehte ihren Kopf als alle unruhig wurden. //Was ist passiert? Was ist jetzt hier los?// grübelte Anastasia nachdenklich. Doch im gleichen Moment bekam sie mit wie Elijah durch ein Portal am Baum durchgehen wollte. Sie pacvkte sich seinen Arm und zog ihn so heftig wie sie nur konnte zurück und war verwirrt. Die Gryffindor Schülerin bemerkte den Stock nicht und sah nur noch wie ihr Mitschüler auf den Boden flog. Sie wollte gerade sich entschuldigen als schon der Professor für Alte Runen sprach und der stotternde Ravenclaw wieder aufsprang um zum Portal zu gelangen. Sie hielte ihn mit einem weiteren Mitschüler rechtzeitig fest und versuchte ihn abzuhalten weiter zu gehen. Doch Elijah konnte sich befreien. Im selben Augenblick wurde um den Schüler ein Schutzschild errichtetund so konnte der Sechstklässler nicht weiter rennen mit seinem Zauberstab. Ana sah sich um und wollte einen Weg finden mit Elijah von diesem Ort zu entkommen. Sie zu dem schwarzhaarigen Jungen packte sich einen Arm von ihm und riss ihn um. Sie hob eine Hand und gab ihrem stotternden Mitschüler eine Backpfeife. Sie riss die Augen auf als sie realisierte was sie getan hatte. ,, Es tut mir leid Elijah. Doch dein Geschreie wird hier nicht helfen. Versuch dich zu beruhigen. Die Professoren werden einen Weg finden Celosia zu retten." erläuterte die schwarzhaarige Russin und umarmte den Ravenclaw Schüler im ihn zu beruhigen.
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Aykjell Sigurdsson
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BeitragThema: Re: Unterrichtszusammenschluss, Astronomie und alte Runen - Alle Straßen führen in zwei Richtungen.   Do 31 Aug 2017 - 23:03

Schritte und erschrockene Geräusche wurden in Kjells Rücken laut, Unruhe breitete sich schlagartig aus. Auch den Schülern wurde klar das hier etwas ganz und gar nicht stimmte und das war gut so. Niemand würde hier zurückbleiben dürfen, ausnahmslos niemand. Das Machtgefüge drohte die dünne magische Barriere aufzubrechen und ohne ausreichenden Schutz würde sich hier schon bald ein Tor in die Dämonenwelt manifestieren. Eine Falle – und Celosia befand sich mittendrin. Kjell murmelte eine ganze Abfolge von isländischen Worten, der Zauberstab brannte sich unter lautem Brodeln und Funkenflug in den Baum. „Du kriegst sie nicht“ brüllte er auf Isländisch und entfesselte im selben Atemzug mächtige und äußerst zerstörerische Runen. Thuriasz, eine Rune mit großem zerstörerischen Potential, floss heiß und rot pulsierend in den Baum. „Verbindet euch, ich rufe den Bund der Fylgja an, zeig dich!“ kaum waren die Worte verklungen, brach ein gewaltiger Braunbär durch das Unterholz. Die grauen Augen blitzten kurz auf als er dem gewaltigen Tier einen Blick zuwarf. Trotz des glühenden Baumes vor seiner Nase verbeugte sich Selwin. „Dein Schützling steckt in dem Baum, Abbadon ist ihr auf den Fersen.“ Der Zauberstab sackte durch das Holz durch. Einen Moment lang passierte nichts, dann begannen sich gezackte Linien auf der Schwarzbuche aufwärts zu ziehen. Der magische Schild des gefallenen Engels brach. Kjell schritt ohne zu zögern durch die Öffnung in den Korridor aus Raum und Zeit. Für ihn stand die Zeit nun still, der Bär folgte ihn während er undefinierbare Brummlaute ausstieß. Kjell konnte ihn spüren, konnte die Präsenz des gefallenen näherkommen fühlen. „Celosia…!“ er hastete zu dem Mädchen das mittlerweile auf dem Boden kauerte und bereits abwesend zu sein schien. Der Boden erbebte, die Temperatur hob sich an und der Raum in dem sie sich befanden schien sich immer weiter auszudehnen. Der Bär stellte sich auf die Hinterbeine, die Pranke fuhr durch die Luft und zerteilte einen schwarzen Schatten in Dunst. Gelächter ertönte in der Baumhöhle, es schien von überall herzukommen und keinen rechten Ursprung zu haben. Kjell hob die Schülerin auf und stolperte langsam rückwärts. Der Zauberstab ruhte leuchtend weiß pulsierend in seiner Hand. Magie lud sich darin auf. Er würde diesen Bereich sprengen und gleichzeitig versiegeln müssen. „Fylgja… bring sie raus“, raunte er auf Isländisch. Der Bär schien zu verstehen, senkte sich auf die vier Pfoten und bekam das bewusstlose Mädchen aufgelegt. Und dann waren sie wie aus dem nichts verschwunden, nur Kjell und der gefallene Engel verweilten noch in der Baumhöhle. „Du hast mir mein Opfer gestohlen.“ Dröhnte die körperlose Stimme in Kjells Kopf wider. „Und du hast mir meine Schülerin, meine Schutzbefohlene gestohlen um mit ihrem Blutzoll deine Pläne zu vollenden… mit einem Trick“ gab der Isländer ebenso stumm zurück und hob den Zauberstab. Ein Schlagabtausch aus Blitzen und Funken folgte. Schwarz prallte auf rot und weiß auf kaltes Blau. Sprengrunen, Runen der Zerstörung und des Schutzes verdichteten die Atmosphäre so weit das Kjell mühe bekam den magischen Schild aufrecht zu halten der sein Innerstes Gedankengut schützte. „Fahr zur Hölle“ grollte er irgendwann, mutliplizierte seine Schutzrune mit einer Sprengrune und vernichtete damit das Portal endgültig. Der Baum zersplitterte in abertausende Teile, Trümmer flogen durch die Gegend und auch Kjell wurde durch die Luft geschleudert. Eine junge Birke stoppte seinen Flug durch die kühlere Luft der diesseitigen Welt. Mit einem hörbaren Knacken wurde Kjell gegen den Stamm geschleudert und rutschte dann daran runter. Dem Isländer blieb die Luft weg und er benötigt einige Sekunden bis er wieder einen klaren Gedanken fassen konnte, unsägliche Schmerzen peitschten durch seinen Körper und machten jede Regung unmöglich. Das rechte Auge begann zuzuschwellen und nach einem weiteren Moment war klar das er hüftabwärts nichts mehr spürte. Das Rückgrat war gebrochen. „Raban…“ flüsterte er leise und presste die Stirn gegen den Stamm, Schweiß lief ihm in Strömen das Gesicht hinab. Leises Ploppen kündete von der Ankunft des Hauselfen, ein kurzer Wortwechsel und sie disapparierten beide. Auf die Krankenstation zu der bereits auch Celosia gebracht worden war.
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Farine Chantealee
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BeitragThema: Re: Unterrichtszusammenschluss, Astronomie und alte Runen - Alle Straßen führen in zwei Richtungen.   Do 31 Aug 2017 - 23:13

Anwesende Schüler Zusammenschluß Astronomie und alte Runen

Vanessa Bell
Elijah Parker
Celosia Thatcher
Tyrus Tenebris
Anastasia Pavlava
Noah Maxwell
Fabrice Sauvage
Cicely Stargaze
William Gordon


Punkte
Ravenclaw
Vanessa Bell 2 Punkte
Elijah Parker 3 Punkte
Celosia Thatcher 2 Punkte
Tyrus Tenebris 1 Punkte
-Gesamt: 8 Punkte für Ravenclaw

Slytherin
Gesamt: 0 Punkte für Slytherin

Gryffindor
Anastasia Pavlava 2 Punkte
Noah Maxwell 2 Punkte
Fabrice Sauvage 2 Punkte
Cicely Stargaze 2 Punkte
Gesamt: 8 Punkte für Gryffindor

Hufflepuff
William Gordon 2
Gesamt: 2 Punkte für Hufflepuff
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