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 La musique rassemble les gens

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Anastasia Pavlova
Schüler - Gryffindor || Animagus
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BeitragThema: La musique rassemble les gens   Mi 1 Feb 2017 - 20:57

Die Russin war froh über den dichten Nebel draußen. Denn die Braunhaarige wollte ein wenig auf ihrer Stradivari spielen. Dies war ihre einzige Erinnerung an ihrer Eltern. Sie nahm den Koffer des Instrumentes und ging aus dem Gemeinschaftsraum der Löwen. Ihr Ziel waren die Länderreien von Hogwarts. Der Weg dorthin ging wie immer über die große Treppe. Ihr Gang war lässig und gemütlich. Denn es war schließlich ein Sonntag und da brauchte man kein schnelles gehen. Sie sah sich auf dem Weg nach draußen ein wenig die beweglichen Bilder an den Wänden an. Die Löwin fand sie immer lustig und sah denen immer gerne zu was sie gerade so in dem Rahmen treiben. Doch an diesem Tag ging sie ohne einen Moment stehen zu bleiben. Nach einem Weg über den Treppen ging die Gryffindor Schülerin durchs Eingangstor und konnte kaum was erkennen. Da es ein dichten Nebel gab und dies wollte Ana haben. Sie wollte ihre Ruhe und ein wenig zeit für sich haben. Sie ging ein paar Meter gerade aus und bog in Richtung der Gewächshäuser. Doch sie ging nicht ganz zu denen sonders setzte sich auf einen großen leicht feuchten Stein und atmete tief durch. Sie nahm ihre Violine aus dem Koffer und setzte sie an. Sie begann nach ein paar Momenten um zu überlegen welches Stück sie spielen wollte und entschied sich für Ave Maria.
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Chizara Ryuusei
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BeitragThema: Re: La musique rassemble les gens   Sa 4 Feb 2017 - 18:08

Sonntag. Der wohl einzige Tag in der Woche der bedeutete, dass am nächsten Tag wieder der alltägliche Stress bevorstand. Unterricht, Hausaufgaben, nervige Leute und viel blaaah. Samstag war schon wieder vorbei, doch von diesem Tag hatte ich wohl diesmal eindeutig zu wenig mitbekommen. Samstag war Ausnüchterungstag. Und der Sonntag war dafür vorgesehen, mir alles nervige vom Leib zu halten, was auch nur ansatzweise nach Lärm aussah. Oder Ärger. Oder Spaß. Oder Freude. Oh, ich hasste es wenn andere Leute gut gelaunt waren. Ich hatte es wohl schon immer gehasst. Aber noch mehr hasste ich es, wenn mir Leute mit Dingen auf die Nerven fielen, die mich absolut nicht interessierten. Vor allem nicht dann, wenn ich Kopfschmerzen hatte. Um die zu beseitigen, hatte es nicht einmal geholfen, den ganzen Tag im Bett zu liegen. Und das war immerhin gestern gewesen. Tue Zitrone in den Tee, sagten sie einem immer wenn man Kopfschmerzen hatte. Leg dich hin oder nimm eine Tablette. Das Repertoire an Vorschlägen dieser Richtung musste wirklich ellenlang sein und doch half keiner dieser Tipps. Erst nachdem ich mehr oder weniger erfolgreich geschafft hatte, mich aus dem Bett zu quälen, mich anzuziehen um ein wenig frische Luft zu schnappen, waren meine Lebensgeister erwacht und der pochende vordere Kopfschmerz rückte in den Hintergrund meines Kopfes. Wenigstens etwas das nach einem heutigen Erfolg aussehen mochte. Nun, dass Wetter heute war wahrlich nicht das beste und auch dieses sorgte wohl bei einigen Menschen für Kopfweh. Nachdem ich mir eine kleine Zigarette gedreht hatte aus den restlichen Mtaerialien der letzten Feier, war ich aus dem Gemeinschaftsraum der Gryffindors gegangen ohne auch nur jemanden anzusprechen, zu bemerken oder mich gar mit ihnen abzugeben. Sie waren mir eindeutig alle zuwider. Jap, ich schob einen regelrechten Hass auf meine Mitschüler. Nichts gegen sie als Personen, nichts gegen sie als Menschen; ich wollte mit ihnen einfach nichts zu tun haben. Meine Freunde hatte ich mir schon immer selbst gesucht; man konnte sie an einer Hand abzählen. Die braunen Haare hatte ich mir diesmal violett gefärbt; ob ich da noch nüchtern gewesen war, war eine ganz andere Frage. Aber so übel sah das ja auch nicht aus. Und so hatte ich mich mehr oder weniger auf die Ländereien begeben, hinter die Gewächshäuser und mich dort auf einen niederen Felsen gesetzt. Erst dann hatte ich mir meine besondere Zigarette angezündet, um wenigstens ein paar Züge nehmen zu können. Der Geruch fiel auf und noch mehr Ärger wollte ich dann doch nicht haben. Aber manchmal suchte man sich ja auch nicht selbst den Ärger heraus sondern der Ärger klopfte bei einem persönlich an. Es musste nur wenige Minuten nach mir sein; im ersten Moment bekam ich das gar nicht mit, weil ich abgelenkt war von meinen eigenen Gedanken und dabei Kieselsteine von mir wegtrat. Erst nach einigen Minuten fiel mir die Musik auf, die in unmittelbarer Nähe gespielt wurde. Ganz toll, jetzt klimpert erneut so ein dämlicher Idiot herum.. dachte ich und blies den Rauch in die Luft. Mit den Augen rollend nahm ich einen kleinen Stein in meine linke Hand und warf diesen achtlos in die Richtung, aus der das Geklimpere kam. Triff und stirb, fügte ich gedanklich hinzu und wollte nur meine Ruhe haben. Nach einem weiteren Zug warf ich die Zigarette auf den Boden und trat sie fest in die Erde hinein.
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Anastasia Pavlova
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BeitragThema: Re: La musique rassemble les gens   Mo 20 Feb 2017 - 2:52

Sie genoss ihre Musik und schloss die Augen. Sie liebte Musik und vertieft sich immer wenn sie spielte. // Freiehit liegt in der Musik.// dachte sich Ana und summte ein wenig mit. Doch plötzlich traf sie etwas an der Stirn. Ein Schrei kam von ihr und sie hörte direkt auf zu spielen. ,, Oh man was war das denn?" rief sie wütend. Sie holte ihren Zauberstab heraus und ließ einen non-verbalen Lumos erleuchten. Sie erkannte einen Stein vor ihr liegen. An diesem war eine rote Substanz dran und genau in diesem Moment merkt die Löwin erst das ihr was am Gesicht runter lief. Sie presste leicht ihre Hand auf die Wunde und ging wahrlos in eine Richtung. Die Sechstklässlerin war wütend und wollte den Täter finden. Doch der Nebel verdichtete sich und die Schwarzhaarige rempelte eine Person an. Sofort schaute die wütende Schülerin u der ngerempelte Person und erkannte eine Mitschülerin aus ihrem Haus. Doch deren Name kam ihr nicht in den Sinn. ,, He. pass auf hier schmeißt einer mit Steinen." sagte Anastasia zu ihr und sah sich um. Sie konnte es nicht fassen, dass jemand einfach mit Steinen warf ohne zu achten. Doch durch den nebel erkannte man kaum was und sie setzte sich auf den Boden und legte ihre Geige auf den Schoss. ,, Oh man blutet es." erklärte Ana und fühlte ihre Wunde an der Stirn.
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Chizara Ryuusei
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BeitragThema: Re: La musique rassemble les gens   Di 21 Feb 2017 - 20:53

Zumindest fürs erste hörte de Musik auf zu dudeln und damit zu nerven. Nicht das ich was gegen Musik hatte, im Gegenteil. Ich liebte Musik, aber nicht diesen klassischen Kitsch, den man sich im Alter kurz vor dem Tod rein zog. Du musst dich irgendwann auch mit anderen Sachen abfinden, die andere mögen. Bla bla - was für einen Stuss meine Mutter da immer laberte. Es interessierte mich nicht, welche Interessen andere hatten oder was sie dachten und fühlten. Sie konnten tun und lassen was sie wollten, aber sie mussten einem damit nicht auf den Sack gehen. Mit den Augen rollend, rümpfte ich kurz die Nase. Dann erhellte ein Zauber die Umgebung und mich quatschte irgendjemand an. Aha. Sie musste das wohl gewesen sein, die diese nervtötende Musik gespielt hatte. Nur minimales Mitleid war auf meinem Gesicht zu sehen, als ich ihre Wunde sah. Das machte mehr Ärger, als wenn sie einfach tot umgefallen wäre. "Wer tut denn bitte so etwas?" fragte ich mit gespieltem Entsetzen und fügte gedanklich hinzu: dann nerv andere nicht mit deinem Gedudel. Kurz musterte ich sie. Eine Gryffindor, ich hatte sie schon das eine oder andere Mal gesehen, mit ihr gesprochen jedoch nicht. Auch nicht während des Unterrichtes; denn entweder fehlte ich oder schlief währenddessen. Meine Hand hob sich und deutete auf die kreisrunde Verletzung, auf ihrer Stirn. "Sieht.. unschön aus. Vielleicht solltest du in den Krankenflügel gehen und dich behandeln lassen." Dann kam mir eine weitere Idee in den Sinn. "Oder du lässt dir einen weiteren auf die andere Seite hauen - dann sieht es aus als hättest du Hörner. Schreit nach dem neusten Modetrend~" fügte ich süffisant grinsend hinzu, setzte jedoch auch mein liebevollstes Lächeln auf. Nicht das man mir noch nachsagte, ich hätte den Stein geworfen. Ich war doch viel zu lieb um so etwas zu tun..
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Anastasia Pavlova
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BeitragThema: Re: La musique rassemble les gens   Di 4 Apr 2017 - 23:27

Die Russin seufzte und sah zu der Mitschülerin rüber und zog eine Grimasse. ,, So schlimm sieht das nicht da kenn ich schon was anderes." errklärte Ana und hörte ihr weiter zu. Die Sechstklässlerin sah zu der anderen Löwin und hob eine Augenbraue als sie das aufgesetzte Lächeln sah. Sie rümpfte ihre Nase und hob ihren Zauberstab. "Accio Geigenkoffer" sagte die Löwin freundlich und sank ihren Koffer. Nach einigen Momente später fing Ana ihren Koffer und packte ihr teures Streichinstrument ein. ,, Ich weiss leider nicht wie du heißt aber ich merke wenn einer mich anlügt oder was verheimlichen willst." erklärte Anastasia und stand auf und stand direkt vor ihr. ,, Du angebliches Mauernblümchen, Ich weiss nicht warum du dies machst aber jetzt kannst du es gerne nochmal versuchen." sagte die braunhaarige Russin und band sich ein Pferdeschwanz und nahm eine lässige Haltung an. // Ich weiss nicht wer sie genau ist aber ich weiss was ich kann.// dachte sich Ana selbstbewusst und wirkte genauso. Doch ihre Aufmerksamkeit wurde durch ein schrecklichen Gesang gestört. Sie hielt ihre Ohren zu und kniff ihre Augen zu. ,, Oh man was ist das denn?" rief sie etwas lauter und sah in der Richtung woher die Stimme kam. In dem Moment war ihr die Steinwerferin egal und ging in die Richtung. Doch der Weg war ehr kurz da es ein geist war. Sein Aussehen war regelrecht komisch und man konnte nicht erkennen wer es war oder wie es hieß. " Du ich seh....." sang der unbekannte Geist, doch als sie die beiden Damenen sah hörte sie auf. Die Löwin atmete erleichtert aus und ließ ihre Hände sanken. ,, Guten Morgen." sagte der Geist und versuchte zu lächeln.
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Chizara Ryuusei
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BeitragThema: Re: La musique rassemble les gens   Mo 17 Apr 2017 - 18:40

Kurz daraufhin verdrehte ich leicht genervt meine Augen. Jetzt fingen die Spiele an, ebenso alle Farcen, die es zu bieten gab. Na ganz toll. da hatte ich mir wohl die richtige Person ausgesucht. Gelangweilt verschränkte ich nun meine Arme vor der Brust und blickte Anastasia mit einem dezent provokantem Lächeln an. "Weibliche Intuition, huh? Trotz allem hast du keine Beweise und willst gegen eine vermeintlich unschuldige Person körperliche Gewalt anwenden?" fragte ich und war in diesem Moment einfach nur total genervt. Sie ging mir auf die Nerven, genau wie alle anderen Schüler. Mir ging Hogwarts auf die Nerven und generell dieses Land. Die schienen sich hier alle für so viel besser zu halten. Es konnte ja wohl kaum an mir liegen, auch wenn ich für einen Moment einräumen musste, dass ich vielleicht zu hart über meine Mitmenschen urteilte. Trotz allem gaben sie mir keine Chance, warum sollte ich ihnen dann also eine einräumen? Ich hasste sie alle und so sollte es auch bleiben! "Du nervst, Geigenspielerin." Ich hatte keine Lust mich mit Anastasia zu prügeln, bis einer in den Krankenflügel kam. Das hatte ich nicht nötig und sie sicherlich auch nicht. Also tat ich so, als würden mich ihre Worte langweilen und ermüden, bis ich auf Grund eines schrecklichen Gesanges zusammen zuckte. Wow - nicht mal die Geigenspielerin war so entsetzlich schlecht gewesen, wie diese Sängerin. Der Streit war vorerst vergessen und ich folgte Anastasia mehr gelangweilt als aus Neugier. Wir brauchten auch nicht lange, als ich den geist erblickte. "Das nennt man Belästigung und Ruhestörung. Nicht einmal sie hier war so schlecht wie du" und fuhr wie immer die übliche Schiene. Vorlaut, frech und provokant. War mir doch egal was die alle dachten; ich war froh wenn ich hier wieder weg war. "Ich nehme an, dass dich die Lebenden nicht mehr ertragen haben, dich hinrichteten und du nun uns auf die Nerven gehst." Es war keine Frage; es war meine persönliche Feststellung.
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