Harry Potter - Foren-RPG
 
StartseiteFür NeulingeWetterMitgliederAnmeldenLogin
Gryffindor

0 Punkte

Slytherin

0 Punkte

Ravenclaw

0 Punkte

Hufflepuff

0 Punkte
____________

Orden

44 Punkte

Professoren

94 Punkte

Todesser

37 Punkte

Ministerium

22 Punkte
Hauptplotevents:

Event:


Infos:


Gesucht:


Unterricht (Gruppe 2):
Zu Starten:

Zu Beenden:

Wichtige Eilmeldungen
des Tagespropheten:



Besucherzähler
Besucherzaehler
Umloggen
Benutzername:

Passwort:


Austausch | 
 

 Freundschaft auf Umwegen

Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach unten 
AutorNachricht
Heather Lookwood
Jäger - Hufflepuff
avatar

Anzahl der Beiträge : 93
Anmeldedatum : 26.06.16

Charakterbogen
EP:
1600/1800  (1600/1800)

BeitragThema: Freundschaft auf Umwegen   Sa 24 Dez 2016 - 22:27

,, Oh man Peeves. Lass das doch mal ich will nur raus und meine Freizeit genießen." sprach die junge Hufflepuff Schülerin zu dem kleinen gemeinen Poltergeist und rollte mit den Augen. Denn der besagte Geist stand vor dem großen Tor und warf Stinkbomben auf die Schüler. Ein weiterer Seitensprung von Heather um eine wiederliche Stinkbombe auszuweichen. ,, Ne ich lass es nicht zu, denn ich darf auch nicht raus obwohl ich so gerne möchte, doch ihr Schüler prahlt immer." rief der Geist wütend und warf die nächste stinkende Bombe auf einen Zweitklässler.Man sah es der Dachsin direkt an das sie grübelte um einen Weg zu finden um raus zu kommen auf die Ländereien. Doch sie kam auf keine gute Lösung und setzte sich auf die Treppe weit genug weg von Peeves. ,, Warum muss dieser Geist immer so verbittert sein?" sagte die Fünftklässlerin zu sich selbst und schaute sich das geschehen am Eingangstor und schüttelte ihren Kopf. Sie fand einfach keine Lösung für Alle und hoffte nur noch, dass der fiese Geist irgendwann keine Lust mehr hat. Doch das schaute noch so aus das dieses Spiel von ihm noch lange gespielt wurde.  Sie sah sich die jüngeren Schülern an die sich aufregen, da sie getrffen wurde und andere die sich versteckten. Während des zuschauen kam eine kleine Idee der jungen Dachsin und durch diese Idee stand sie auch auf und ging die Treppen rauf. Bis zur ersten Etage dort bog sie in ein Gang um zu einer bestimmten Statur zu kommen. Die besagte Statursah wie eine zerkratzte Eule aus, an dieser Statur tippte die Rothaarige an den Schnabel und im gleichen Moment öffnete sich ine Tür an der Wand. ,, Warum kam mir diese nicht direkt?" erfragte Heather zu sich selbst und schüttelte leicht den Kopf und ging durch diese Tür.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Richard Wembley
Gast



BeitragThema: Re: Freundschaft auf Umwegen   Sa 24 Dez 2016 - 22:54

Der junge Wembley beobachtete das Geschehen an der Eingangshalle und regte sich auch über Peeves auf. Peeves bewarf mal wieder die jüngeren Schüler mit Stinkbomben, das war ihm egal. Soll er das doch machen! So lange ich nicht davon getroffen werde.
Ein Mädchen aus seinem Jahrgang, mit der er noch nicht viel zu tun hatte, beschwerte sich auch wie viele andere. Das brachte doch nichts, das wusste sie doch. Sie trug die Farben einer Hufflepuff und den Dachs als Wappen vorne auf der Brust. Es war Heather Loockwood, eine Jägerin der Hufflepuff. Viel hatte er noch nicht im Unterrricht mit ihr gehabt, nur auf dem Quidditschfeld war es anders. Da waren sie direkte Konkurrenten. Schließlich war er selbst ein Jäger und wollte immer nur eines, den Sieg für sein Haus, die Ravenclaws. Im Quidditsch war er sehr ehrgeizig, wäre er das doch nur in der Schule auch. Dann wäre er einer der Besten seines Jahrgangs. Der Junge war äußerst talentiert. Nur wusste er es nicht zu nutzen.
Naja, er setzte sich nun in Bewegung und suchte sich einen anderen Weg in die Freiheit, auf das Gelände von Hogwarts. Einfach raus aus dem Gebäude! Auf dem Weg fluchte er leise vor sich hin: Der ist doch ein Vollidiot und ein Scheißkerl! Soll uns doch einfach raus lassen. Nachher beschwer ich mich bei der graue Lady über ihn, aber jetzt werde ich mir erstmal einen anderen Weg suchen, der mich nach draußen führt. Das sollte wohl also die Lösung nach Richards Meinung sein? Na dann soll es so sein. Irgendwann musst es doch klappen, dass Peeves damit aufhören würde.
Eine Weile später lief er eine Treppe hoch, kam in den 1. Stock und suchte eine Tür mit einem Eulenkopf. Vor ihm war bereits Heather hingelaufen. Noch wusste er dies nicht. Mal sehen wie er reagieren würde, wenn er sie dort sieht. Viel hielt er noch nicht von ihr und kennen tat er sie nicht wirklich.
Naja es dauerte bis er die Stelle fand, an der diese Tür in der Regel sein sollte. Bereits öfters hatte er sie benutzt um aus Hogwarts nachts zu kommen und seine Pfeife zu rauchen.
Doch als er sie sah, stand da die Dachsin mit ihren blonden Locken und verwunderte sich, wieso da diese Tür erschien. Richard fragte erstmal nichts, sondern beobachtete und nickte kurz zu ihr.
Dann doch ein wenig später sprach er: Hallo! Na alles klar? Mehr aber auch nicht. Eigentlich wollte er durch die Tür einfach gehen und weiter laufen, aber irgendwas hielt ihn hier. Keine Ahnung warum... .
Nach oben Nach unten
Heather Lookwood
Jäger - Hufflepuff
avatar

Anzahl der Beiträge : 93
Anmeldedatum : 26.06.16

Charakterbogen
EP:
1600/1800  (1600/1800)

BeitragThema: Re: Freundschaft auf Umwegen   So 25 Dez 2016 - 17:28

Heather wollte gerade durch den Eingang zum Geheimgang gehen als Sie eine männliche Stimme wahrnahm die zu ihr sprach. Sie drehte ihren Kopf leicht nach links und erkannte Richard Wembley mit seinem typischen Cowboyhut auf seinem Kopf. Die Dachsin lächelte. ,, Hi Richard. Bei mir ist alles ok außer das unser lieber Peeves wieder seine 5 Minuten hat, immer wenn ich rausgehen will oder besser gesagt meistens." antwortete die Fünfklässlerin den Adler und ging durch den Eingang. ,, Wenn du auch raus aus dem Schloss möchtes, dann komm mit." erläuterte die Dachsin freundlich und nahm ihren Zauberstab in die Hand. Sie schwang ihn und beschwor an der Spitze ihres Zauberstabes eine kleine Lichtkugel, da der Gang stockfinster wahr. Heather hasste eigentlich die Dunkelheit wie meisten auch doch da musste sie durch und ging mit einem schnellen Schritt weiter ohne sich richtig umzuschauen. Die meiste Strecke des Ganges verlief mit vielen Kurven. Es war wie ein kleines Labyrinth doch die Rothaarige wusste den Weg genau, da sie diesen Weg schon seit dem zweiten Schuljahr kannte. Schon nach einer kleinen Weile kam sie an eine Tür die sie auch öffnete und heraus ging. Dieser Ausgang war direkt an den Gewächshäuser und man erkannte diesen nicht da er haargenau aussah wie die Außenmauer des alten Schlosses. Heather breitete ihre Arme aus und genoss das Licht auf ihrer Haut doch sie ging weiter um sich ein ruhiges Plätzlchen zu finden.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Richard Wembley
Gast



BeitragThema: Re: Freundschaft auf Umwegen   So 25 Dez 2016 - 21:11

Eigentlich hätte er sich die Antwort von Heather denken können. Dennoch hatte er sie gefragt, wie es denn ihr ging. Naja nach dem Anschlag von Peeves war es eigentlich klar, dass auch sie von diesem genervt war. Ihn interessierte das auch nicht.
Aber Heather fragte, ob er denn auch raus gehen möchte. Natürlich wollte er das, das Schloss engte ihn wie immer ein.

Sofort nahm Heather ihren Zauberstab in die Hand, nachdem sie die Tür mit dem Eulenkopf aufmachte und ließ eine Lichtquelle erscheinen. Seinen eigenen Zauberstab konnte er nicht so wirklich leiden, da dieser ihm nicht wirklich, nur sehr kaum ihm gehorchte und war immer wieder über die gute Kontrolle der anderen Zauberer über deren Zauberstab erstaunt. Manchmal war er sogar eifersüchtig, aber dann bildet er sich ein, dass eines Tages er mit seinem Zauberstab einer der Stärksten mal bestimmt sein wird!
Doch wieder zurück zum Geschehen. Die Dachsin lief bereits los, ehe Richard etwas sagen oder antworten konnte. Dieser machte sich sein eigenes Licht an, wenn es klappen würde. Ein paar Versuche benötigte der Adler bis es an war. Dann aber lief er auch sofort in den Gang.
Einige Zeit verstrich. Inzwischen liefen sie gemeinsam durch den dunklen Gang. Heather schien sich etwas vor der Dunkelheit zu fürchten. Richard fragte sie nicht, was los sei. Er dachte, es wäre besser dies nicht so tun. Wenn die Dachsin Angst vor der Dunkelheit, dann soll sie diese doch haben. Ich habe keine. Ach lass sie doch einfach ihre Angst haben.

Nicht mehr lange dauerte es, bis die beiden 5. Klässler draußen waren und ihre Haut mit den tollen Sonnenstrahlen bestrahlen lassen konnten. Heather breitete ihre Arme merklichst aus und suchte sich wohl ein ruhiges Plätzchen. Erstmal schaute Richard um sich und überlegte, was er denn tun sollte. Bei ihr bleiben oder seines Weges gehen? Geraucht hatte er bisher nur alleine für sich. Keiner der anderen Schüler hatte ihm dabei wirklich bisher zu gesehen. Seine Pfeife hat er sich selbst einst besorgt.
Noch blieb er stehen, aber dann setzte er sich einfach in Bewegung und ließ seine Füße ihn leiten. Sie brachten ihn auf den nächsten sonnigen Platz an einer Weide. Dort packte er seine Pfeife aus, stopfte ein wenig Taback rein und zündete sie an. Sein Zauberstab war bereits wieder in der Tasche verstaut.
Nach oben Nach unten
Heather Lookwood
Jäger - Hufflepuff
avatar

Anzahl der Beiträge : 93
Anmeldedatum : 26.06.16

Charakterbogen
EP:
1600/1800  (1600/1800)

BeitragThema: Re: Freundschaft auf Umwegen   Mo 26 Dez 2016 - 20:29

Die Dachsin war leicht verwundert als sie sich umsah und den Adler nicht mehr sah. Sie dachte er wäre hinter ihr gewesen aber dies war ihr auch egal da sie endlich draußen war und frische Luft schnappen konnte. Sie hörte sich die Gesänge der Vögel an und setzte sich an einer Weide in der Nähe vom Verbotenen Wald, da es meistens dort ruhig war und kaum Schüler waren. Sie schloss die Augen undlauschte einfach ihr Umfeld. Doch vernahm sie einn unangenehmen Geruch aus der Nähe. Sie öfnnete ihre Augen und rumpfte einwenig ihre Nase. ,, Riecht es nicht nach Qualm?" fragte sich die Rothaarige und schaute um sich, ob es nirgendwo brannte oder was ähnliches. Doch man sah nichts von Qualm oder Feuer, doch dies verwirrte Heather. Woher kam sonst dieser Geruch. Sie stand auf und ging langsam um die Weide herum und erkannte die Ursache des Geruchs und hob eine Augenbraue. Denn die Dachsin erkannte den Cowboy, der sich gerade was rauchte durch eine Pfeife. ,, Richard raucht?" sprach die Fünftklässlerin zu sich in einem Flüsternen Ton. Sie wollte ihn nicht darauf ansprechen und blieb leicht versteckt doch schaute um sich ob ein Lehrer in der Nähe war, da es einen riesen Ärger geben könnte und dies wollte Heather nicht.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Richard Wembley
Gast



BeitragThema: Re: Freundschaft auf Umwegen   Do 29 Dez 2016 - 21:06

Der erste Zug einer neuen Pfeifenfüllung sagt man, könnte noch nicht den kompletten Genuss wiederspiegeln. Erst beim zweiten, dritten bis vierten entwickelt es sich im Munde des Rauchers. Das kann Richard nur so bestätigen. Am liebsten raucht er Tabak der leicht trocken, vermodert und nach Natur schmeckt. Es gibt verschiedensten Tabak, der nach allem möglichen schmecken kann. Deswegen hatte er erst angefangen und noch heute schmeckt ihm dieser. Auch bekommt er seine geliebte Variante des Tabaks ziemlich leicht wieder.
Bei seinen ersten Zügen bekam er gerne nichts mehr in der Umwelt mit. Selbst Lehrer könnten da einfach vorbeilaufen und er würde nichts merken. Doch passierte ihm dies bisher nicht und so verblieb ihm jeglichen Ärger wegen seinem Raucherkonsums mit der Pfeife erspart.
Dennoch wäre es dem Adler egal, denn er ist bereits seit dem Schuljahr 2013/14 süchtig nach Tabak und seiner Pfeife. Wenn er aufhören wollen würde, müsste er wahrscheinlich Hilfe bekommen. Ihm ist es egal.

Leises Blättergeraschel, ein Brausen von Wind um ihn. Auch etwas Sonne umgab ihn. Es war ein schöner Tag, um sich auf der Wiese einfach zu entspannen und an der Pfeife zu qualmen. An die Schule dachte er auch nicht im Moment.
Mehr gingen seine Gedanken auf das Wochenende zu, an dem er wohl oder übel in Hogwarts bleiben musste und mal wieder nicht nach Hogsmeade mit durfte. Scheiße! Was mache ich immer, dass die Profs mir alles mögliche verbieten möchten? Nichts. Jetzt kann ich mal wieder nicht nach Hogsmeade gehen, fluchte er und meinte leise zu sich: Vielleicht kann ich mich dennoch dorthin schleußen. Mal sehen, ob das gehen würde!
Nichts ahnend, dass er beobachtet wurde, fluchte er vor sich hin. Dass Heather um das Eck war, wusste er zwar, aber würde nie denken, sie würde ihn beobachten.
Nach oben Nach unten
Heather Lookwood
Jäger - Hufflepuff
avatar

Anzahl der Beiträge : 93
Anmeldedatum : 26.06.16

Charakterbogen
EP:
1600/1800  (1600/1800)

BeitragThema: Re: Freundschaft auf Umwegen   Do 5 Jan 2017 - 1:14

Die Erkenntnis über den Adler verwirrte die Rothaarige etwas, da sie ihn zum ersten Mal dabei zu sah und fand es sehr riskant. Sie sah sich wieder um und erkannte immer noch keinen Professor und war erleichtert, da sie für Richard keinen Ärger haben wollte. Obwohl sie den Cowboy kaum kannte hasste sie Streit und sah wieder zum Adler der fluchte. Sie atmete tief durch und ging wieder zurück und setzte sich. ,, Das ist Richards Angelegenheit und da muss ich mich heraus halten." sprach die Fünftklässler zu sich selbst und setzte sich an die Weide. Heather schloss die Augen und genoss die Stille. Doch sie konnte den rauchenden Schüler nicht aus dem Kopf kriegen und durch diese Erkenntnis schüttelte sie leicht den Kopf und stand wieder auf um zu ihrem Mitschüler zu gehen. Doch genau in diesem moment sah sie die Kräuterprofessorin Zhang. Man sah den Schock in dem Gesicht der Fünftklässlerin. Sie überlegte nicht lange rum und rannte um die Weide und nahm ohne was zu sagen den Kragen von dem anderen Fünftklässler und zog ihn hoch. ,, Komm Richard. Professor Zhang ist auf dem Weg zu uns." erläuterte die Dachsin und sah um die Weide. Die asiatische Professorin ging langsam in die besagte Richtung und die Dachsin wurde nervöser.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Richard Wembley
Gast



BeitragThema: Re: Freundschaft auf Umwegen   Do 5 Jan 2017 - 1:41

Richard qualmte seine Pfeife weiterhin gemütlich vor sich hin. Nichts ahnend, dass das Hufflepuff - Mädchen ihn weiterhin beobachtet, beobachtete er den Himmel. Da war nichts spannendes zu entdecken. Es war ein blauer Himmel mit vereinzelten Wolken. Hauptsächlich war nur Sonnenschein. Es war sehr schwül. Das konnte nerven. Schwüles Wetter erzeugt tolle Gewitter. Vielleicht sehen wir ja eines heute Abend. Darauf würde er sich freuen können. Aktuell würde ein Thermostat an die 25° C aktuell messen, wenn er eines in der Nähe hätte. Wenn er hätte, dann könnte er bestimmt noch mehr tolle Dinge damit anstellen. Manche können nicht nur die Temperatur, sondern auch die Luftfeuchtigkeit messen. Aber Richard würde sich ja auch kaum damit auskennen, wenn überhaupt. Es ist ja ein Muggelgerät.
Plötzlich erschien Heather wieder vor ihm und riss ihn am Kragen hoch. Was war jetzt los? Ehe er fragen konnte, warnte sie ihn, dass die Kräuterhexe auf dem Weg her sei. Auf Professor Zhang hatte er keine Lust. Mit dieser hatte er bereits oft genug Ärger gehabt. Also verschwand er einfach mit Heather schnell hinter die Weide und verstaute dabei seine Pfeife. Die sollte auf gar keinen Fall zu sehen sein. Der Tabak war eh schon aufgebraucht. Also passte ja der Zeitpunkt perfekt. Dennoch fragte er die Jägerin: Woher weißt du, dass Professor Zhang kommt? Ich kann sie nicht sehen.
Hinter der Weide war es etwas dunkler als vor ihr. Der Schatten fiel um die Uhrzeit so, sodass sie nun im Dunklen stehen konnten. Der Schatten umgab sie mit vollster Dunkelheit. Somit sollten sie nicht zu entdecken sein.
Naja wenn doch wäre es nicht schlimm. Er hatte ja seine Pfeife versteckt und konnten sich ja immerhin noch als letzte Rettung sich als ein Liebespaar ausgeben. Zwar spielte er nie gerne ein Liebespaar, aber wenn es sein musste, dann musste es so sein. Aktuell interessierte den Ravenclaw derlei Dinge eher weniger. Wo war wohl die Kräuterhexe hin unterwegs? Es sah so aus, als würde sie zum Wildhüter gehen.
Nach oben Nach unten
Heather Lookwood
Jäger - Hufflepuff
avatar

Anzahl der Beiträge : 93
Anmeldedatum : 26.06.16

Charakterbogen
EP:
1600/1800  (1600/1800)

BeitragThema: Re: Freundschaft auf Umwegen   Sa 7 Jan 2017 - 13:49

Die Situation war für die Jägerin sehr brenzlig, besonders da Richard was verbotenes getan hat. Dieser Fragte auch die Rothaarige wo Professor Zhang wäre. Sie sah sich um und erkannte die Asiatin. Diese stand gut 10 Meter von den beiden Fünfklässler. Doch bevor sie reagieren konnten wurden sie schon von der Professorin entdeckt. ,, Miss Lockwood und Mr. Wembley was tun sie denn hier draußen?" erfragte diese auch direkt und kam auf die beiden zu. Der Geruch von Tabak konnte man immer noch riechen und die einzigste Idee von Heather war Perfüm auszuschütten. Diese Idee wurde auch von der Dachsin ausgeführt. Sie lies ihr Perfüm in ihrer Umhangstasche auslaufen und schon roch man nur noch Rosen. Heather sah zu Jialin und lächelte leicht. ,, Wir lernen für Pflege magischer Geschöpfe. In der Bibliothek haben wir für das Thema nicht gefunden." erläuterte die Hufflepuff Schülerin schlicht und hoffte das dies für die Kräuterhexe reichte. Doch die einzige Reaktion von der Asiatin war ein hochziehen ihrer Augenbraue. ,, Ok. Aber Miss Lookwood nächste mal weniger Perfüm." sagte Sie und drehte sich wieder rum und ging. Die Dachsin atmete tief durch als Professor Zhang außer Sichtweite war. Heather sah zu dem Cowboy und lächelte leicht. ,, Da haben wir noch Glück gehabt Richard. Denn dein Tabak Geruch hätte sie bemerkt." erklärtesie freundlich und sah zum Wald. ,, Richard warum rauchst du eigentlich wenn ich fragen darf?" fragte die Fünftklässlerin.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Richard Wembley
Gast



BeitragThema: Re: Freundschaft auf Umwegen   Sa 7 Jan 2017 - 19:41

Noch 10 Meter und die Kräutertante würde an ihnen vorbei kommen. Hoffentlich bemerkt sie uns nicht. Aber mit meinem Glück wird sie das. Pessimistischer konnte man echt nicht in solch einer Situation denken. Naja, aber es entsprach der Wahrheit. Nur noch ganz wenige Meter, vielleicht 3 Meter entfernt stand Professor Zhang vor den zwei Fünftklässlern. Richard schaute sie einfach an und tat als wäre alles in Ordnung. Bei der Hufflepuff konnte er etwas Nervösität bemerken. Es war nicht sehr groß, aber halt da. Nun aber fragte die Professorin beide, was sie denn hier draußen tun würden. Jetzt flieg ich auf. An ihm hing noch immer der frische Tabakgeruch. Normalerweise war der im Unterricht relativ alt. Das konnte schon etwas ausmachen, wenn er gerade erst geraucht hatte oder es schon etwas länger her ist.
Naja seltsamerweise bemerkte es ihre Lehrerin nicht. Das war seltsam. Aber auch am üblichen Geruch um ihn stimmte etwas nicht. Es roch auf einmal nach Rosenwasser. Hat Heather welches nun verschüttet, dass der Geruch überdeckt ist? Den neuen Geruch empfand zwar Richard als Unmöglich. Das war so ungewohnter Geruch für ihn. Rosenwasser war aber auch etwas mädchenhaftes. Ganz einfach es gefiel ihm nicht. Dennoch wusste er, dass dies notwendig war, aber bedanken würde er sich trotzdem nicht.
Heather beantwortete die Frage der Professorin ganz schnell mit eine Lüge, sie würden für Pflege magischer Geschöpfe lernen. Ob das stimmte, war in diesem Moment eh egal. Zhang konnte das nicht wissen. Dennoch hätte Richard nie so etwas von der Jägerin erwartet. Schon oft hatte er mit ihr um die Quaffel im Quidditsch gekämpft.
Noch war immer Professor Zhang da, die die Dachsin darum bat nächstes mal weniger Parfüm zu benutzen. Da könnte eigentlich Richard zu stimmen, hätte sie ihn nicht damit vor erneutem Ärger beschützt.
Im nächsten Zug bekam Richard als die Kräuterkundeprofessorin bereits weg einen Kommentar zu seinem Tabak Geruch und sie hätte ja Glück gehabt. Das stimmt, wollte er nur nicht direkt zu ihr sagen.
Dann kam die nervigste Frage, die man dem Ravenclaw stellen konnte. Warum raucht er? Was geht dich das denn an? Einen Scheißdreck!
Eigentlich wollte Richard die Frage einfach ignorieren. Er konnte es wohl aber nicht. Sie hatte ihn wohl oder übel aus der Patsche gerettet. Rauchen ist für mich etwas normales. Noch nie hatte er mit jemand anderen über seine Vergangenheit außer einem Ravenclaw geredet. Doch sollte es heute geschehen!? Richard überlegte genauestens, was er denn nun sagen sollte: Naja mein Vater raucht auch. Ich bin als Kind eines Landstreichers geboren worden und so aufgewachsen. Also es war für ihn etwas total normales und, selbst wenn Heather ihn nun davon abbringen wollen würde, wäre es Richard egal. Er würde weiter rauchen.
Dass das Gespräch nicht zu sehr einseitig wurde, wollte der Adler nun die Dachsin auch etwas fragen. Nur wusste er nicht, was er sie fragen sollte.
Also ließ er sich etwas Zeit und starrte kurz in den Himmel. Da war keine Veränderung zu entdecken. Wieder Heather in deren blauen Augen blickend, meinte er nun: Gefällt dir dein Leben so wie es ist? Oder würdest du etwas verändern, wenn du es kannst? Was es sich mit der Frage auf sich hatte, wusste der Ravenclaw nicht so wirklich.
Ein wenig später fragte er einfach noch so: Wie bist du auf Quidditsch gekommen? Mehr interressierte ihn nicht. Auf dem Weg, wo vorhin die Kräuterprofessorin entlang gelaufen war, liefen nun ein paar andere Schüler. Sie schienen jünger als sie zu sein. Es waren alle vier Farben unter ihnen vertreten. Also angefangen bei Ravenclaw, dann Gryffindor, wie auch Hufflepuff und zu guter Letzt Slytherin, die Schlangen. Seine Leute begrüßte er, wenn sie an ihnen nah genug herum liefen. Manche redeten miteinander. Dies war ja auch normal.
Nach oben Nach unten
Heather Lookwood
Jäger - Hufflepuff
avatar

Anzahl der Beiträge : 93
Anmeldedatum : 26.06.16

Charakterbogen
EP:
1600/1800  (1600/1800)

BeitragThema: Re: Freundschaft auf Umwegen   Mo 9 Jan 2017 - 21:59

Sie nahm ihr Perfümfläschchen aus der Tasche und seufzte, doch hörte dem Adler genau zu und war leicht verwirrt. Der erste Gedanke zu seiner Antwort war, dass dies nicht normal war für ihr Alter. Doch wie man merkte kamen die beiden aus verschiedenen Welten. Denn durch ihre Erziehung kannte sie das Landleben nicht und dies merkte man schnell. Sie zum himmel und genoss das Sonnenlicht, doch dies wurde vom Blick des Mitschülers unterbrochen. Sie sah in seine Augen und hörte ihm zu. Sie lächelte leicht und strich sich durchs Haar. ,, Ja ich bin mit meinem Leben so zur Zeit zufrieden. Ich liebe meine Familie und konzentriere mich auf die Schule. Mehr brauche ich nicht zum Leben." antwortete die Hufflepuff Schülerin freundlich und lehnte sich an die Weide und roch immer noch das extreme Rosenwasser. Sie rümpfte etwas ihre Nase und hörte die nächste Frage und dies brachte Heather zum Nachdenken. ,, Ich spiele Quidditch, weil es in der Familie liegt. Meine Mutter spielte schon früher Hufflepuff sowie andere Vorfahre. Doch es macht mir selbst auch sehr viel Spaß." erläuterte die Dachsin und genau in dem moment hörte sie zwei Stimmen aus dem Wald und dies interessierte sie. ,, Ich wünsche dir noch einen schönen Tag Richard Wembley. Wir werden uns im Unterricht sehen." sagte die Fünftklässlerin und stand im gleichen Moment auf und ging in die Richtung der Stimmen und ging in den Wald und folgte den besagten Stimmen. Es konnten nur Zentauren sein so dachte es sich Heather und sah auch ein paar Zentauren. ,, Gerard da hast du recht aber du merkst doch selbst das sich hier viele Dinge verändern." sprach ein komplett brauner Zentaur und stand mit dem Rücken zu der Schülerin von Hogwarts. Heather stand hinter dicht zusammen stehende Bäumen und bemerkte gar nicht das sie im verbotenen Teil des Waldes war.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Richard Wembley
Gast



BeitragThema: Re: Freundschaft auf Umwegen   Mo 9 Jan 2017 - 22:55

Relativ schnell bekam Richard eine Antwort von seiner Mitschülerin auf seine erste Frage. In dieser hatte er gefragt, ob denn der Hufflepuff ihr Leben gefallen oder sie etwas ändern würde. Darauf antwortete diese mit einem Lächeln, sie zufrieden, liebt ihr leben und konzentriert sich auf die Schule. Das tat ja der Ravenclaw nicht. Sie war eine typische Hufflepuff. Absolut loyal und zufrieden. So kannte er die meisten Dachsen. Noch hatte er bisher wenige Dachsen, wenn überhaupt nur einer oder bis zu drei, die Draufgänger beziehungsweise Raufburschen waren. Kaum ein Hufflepuff würde jemals etwas Unanständiges tun. Dennoch gewann ihr Haus selten den Pokal und dieses Jahr schien es so, dass es wieder Ravenclaw sein würde.
Richard war hier ein etwas seltsamerer Faktor. Im Unterricht oder sonstigen Aktivitäten außer Quidditsch handelte er sich Minuspunkte. Doch in Quidditsch holte er immer wieder als Jäger viele Tore und gewann mit seiner Mannschaft für Ravenclaw. Das bringt auch immer wieder Punkte ein.
Dann die Frage zu Quidditsch war leicht für Heather wohl zu beantworten. Sie erzählte, ihre Mutter und andere Vorfahren haben bereits Quidditsch, auch für Hufflepuff gespielt. Es liegt ihr im Blut könnte man schon sagen. Das interpretierte Richard in ihr Gesagtes hinein. Interessant. Das gefällt mir. Schade, dass sie keine Ravenclaw ist. Heather war noch nie leicht auf dem Feld zu schlagen. Richard kämpfte gerne mit ihr um den Quaffel. Es war spannend und es gab ihm einen Adrenalinschub.
Doch genug davon. Richard wollte seine Pfeife wieder auspacken, als Heather sich verabschiedete und Richtung Hogwarts lief. Genau schaute der Jäger nicht, ob ihre Richtung stimmte. Es wird schon stimmen. Da war er sich sicher. Außerdem ist ja Heather alt genug, um auf sich selbst aufzupassen. Dann kann ich ja jetzt wieder für mich allein sein und ein wenig Pfeife rauchen. Der Geruch nach Rosenwasser musste weg! Unbedingt. Der störte schon seit ihn die gelbe Jägerin verschüttet hatte. Es riecht nach Mädchen und Dates. Darauf hatte er keine Lust, deswegen verdächtigt zu werden. Auch wenn er mit Heather von Professor Zhang und einigen Zweitklässlern gesehen worden war, war dies hoffentlich noch kein Grund, dass er nun ein Gerücht in diese Richtung angehangen bekommen würde.
Ihm ist es aber auch egal. Eigentlich nicht so ganz. Aber so lange er seine Pfeife rauchen konnte, war doch alles auf Erden in Ordnung. Ein wenig Sonne strahlte auf den Adler.

An Heather dachte er schon gar nicht mehr. Sie war bestimmt ins Schloss und ihres Weges gegangen. Heute hatten sie nur noch die blöde Astronomie am späten Abend. Der Mittwoch war dieses Jahr ein echt blöder Tag. Warum musste aber auch Astronomie immer so spät am Abend sein? Das bringt doch eh nicht viel. In den Himmel kann doch jeder schauen. Man sieht da die ach so tollen Sterne. Richard hatte das Fach noch nie gemocht und wird es auch nie. Es seitdem etwas verändert sich drastisch und das wäre ein großes Ereignis. Weiterhin schaute Richard in den Himmel und zog wieder an seiner Pfeife. Es war alles ruhig. Vermeintlich ruhig. Als würde jederzeit ein Sturm aufkommen. So ruhig war es am heutigen Tage in diesem Moment. Eigenartig!
Allmählich verschwand wieder der Geruch des Rosenwassers und es legte sich der altgewohnte Tabakgeruch auf die Kleidung des Richard Wembley. Es machte ihn glücklich. Nicht mehr musste er den Geruch des Rosenwassers aushalten. Er konnte seinen Geruch riechen, für den er in der Schule bekannt war. Nur noch musste der Tabakgeruch wieder veraltern. Also wie ein Gealterter riechen. Wie kann man denn das sich vorstellen? Schwer zu erklären. Das kennt aber jeder, wenn etwas länger an einem ist, kann er mit der Zeit an frischer Luft verschwinden oder sogar noch stärker werden. Naja in der Regel verschwindet er mehr mit der Zeit. Doch durch das regelmäßige Rauchen bleibt immer eine leichte Note des Geruchs an Richard hängen.
Nach oben Nach unten
Heather Lookwood
Jäger - Hufflepuff
avatar

Anzahl der Beiträge : 93
Anmeldedatum : 26.06.16

Charakterbogen
EP:
1600/1800  (1600/1800)

BeitragThema: Re: Freundschaft auf Umwegen   Di 24 Jan 2017 - 23:10

Die Dachsin atmete tief durch und hörte dem geheimen Gespräch weiter zu. ,, Auch wenn sich manche Dinge ändern können wir immer noch Gegenmaßnahmen leiten John. antwortete Gerard etwas nachdenklich und tritt auf die Stelle. Heather schaute weiter durchs Gebüsch und bemerkte gar nicht, dass sie langsam umzingelt wurde. ,, Da gebe ich dir recht Gerard aber dies ist nicht in unserer Macht. Wir müssen los." sprach der braune Zentaur und ging langsam fort sowie auch der zweite Zentaur. ,, Ach Mist. Warum gehen die jetzt? Es musste doch wichtig sein." sagte die Fünftklässlerin zu sich selbst. Doch ein Knistern brachte es dazu, dass sie sich umdrehte und erkannte direkt was das besagte Knistern verursachte. Um ihr herum waren 10 Spinnen die man erkennen konnte. Die Hufflepuff Schülerin zog ihren Zauberstab und sah sehr konzentrierte aus. Doch ihr viel kein passenden Zauberspruch ein und fing an durchs Gebüsch zu rennen. Doch sie wurde von den Spinnen verfolgt. Heather wusste während ihrer Sprinteinlage, dass es ein dumme Idee war doch auch diese Verfolgung ginge ihr Ende zu. Da sie umzingelt wurde von mehreren Spinnen. ,, Hilfe." schrie die junge Dame und wehrte einen Angriff einer Spinne ab. Sie beschwor einen nonverbalen Stupor und konnte die Spinne wegschleudern.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Richard Wembley
Gast



BeitragThema: Re: Freundschaft auf Umwegen   Sa 28 Jan 2017 - 23:14

Immer noch am Rauchen saß der Ravenclaw im Schatten eines Baums und genoss noch immer den heutigen Tag. Aktuell regnet es auch nicht. So lässt es sich doch leben. Einfach frei. Richard war frei! Keine Schule mehr bis zum Mittagessen. Leider war heute nachmittag wieder Unterricht angesagt. Das nervte den Jugendlichen. Einfach keine Schule zu haben war das Beste auf Erden. Noch besser wäre Quidditschtraining.
Allmählich ging die Pfeife aus und sein anderen Tabak, den er dabei hatte, wollte Richard noch nicht aufbrauchen. Also ließ er sie ausgehen und döste nun nur noch etwas vor sich hin. Dösend lag er ruhig auf dem Gras, das aus der Erde wuchs. Es war schön kühlend gegen die elende Schwüle um ihn herum. Eine solche Schwüle konnte doch kaum einer aushalten. Im Modus des Dösens bekam der Adler immer weniger mit und merkt erst nicht, dass er ja nur etwas einschläft.
Im Halbschlaf drehte er sich ein wenig um und fängt an zu träumen.

Auf einmal stand Richard auf einer wunderschönen Wiese. Vor ihm ist der Hippogreif von Gero. Er kennt sehr gut und streichelt ihn. Na Viorica, wie geht es dir? Immer schön sachte den Hippogreif behandeln, hatte sein Vater zu dem Ravenclaw gesagt. Früher als Kind war er immer nur bei Viorica und unterhielt sich oder flog mit ihr. Kurz schnaubte die Hippogreifdame. Das war als ein Gut zu deuten. So wusste es Richard. Wenn das so ist. Dann lasst uns ein wenig wie früher gemeinsam durch den Himmel fliegen und die Gegend von oben anschauen. Das ist bestimmt interessant, Viorica. Der Hippogreif näherte sich und ließ den jungen Wembley wie so oft schon gewähren.

Fliegen war etwas schönes für Richard. Was wäre bloß sein Leben ohne das Fliegen? Ein Anderes? Unmöglich vorstellbar für ihn.

Also stieg Richard auf. Er freute sich wie ein kleines Kind. Er fühlte sich in eine alte Zeit zurückgesetzt. In die Zeit vor Hogwarts, bevor er zur Schule gehen musste. Damals hatte er immer die Nähe von Viorica gesucht. Dann erhob sich die Hippogreifendame anmutig. Doch im nächsten Moment hörte Richard plötzlich einen Hilfeschrei. Nirgendwo konnte er erst jemand sehen, der Hilfe benötigt.

War er eingeschlafen und träumte all das nur? Naja eben hatte er noch unter einem Baum gelegen. Da begriff Richard, es war nur ein Traum und in Echt lag er einfach unter einem Baum. War das wirklich so? Leider ja. Nicht wirklich wollten sich die blauen Augen des Jägers erst öffnen. Eben hatte jemand wirklich Hilfe geschrien. Nicht?? Könnte möglich sein. Woher war der Schrei gekommen? Richard musste sich erstmal orientieren. Vielleicht war es dann bereits zu spät. Es könnte sogar sein, dass die hilfsbedürftige Person in Todesgefahr schwebte. Das war jetzt erstmal Nebensache. Lokalisieren der Person war die höchste Priorität. Eigentlich war es Richard egal, so lange es genügend Leute in der Nähe gab, die der Person auch hätten helfen können. Naja es war leider nicht der Fall.

Ein wenig dauerte es, bis Richard einen zweiten Hilfsschrei von ihr hörte. Somit stellte sich nun heraus, dass eine weibliche Person seine oder jemand anderes Hilfe benötigte. Irgendwie kam ihm dabei auch noch die Stimme bekannt vor. Sie musste jemandem aus seiner Klasse, aber nicht einem Ravenclaw gehören. So viel konnte er schlussfolgern. Welche Himmelsrichtung muss ich gehen? Nordsüd oder so kam die Stimme her. Nicht weit weg, mehr aus der Richtung des verbotenen Waldes. Wer hatte sich denn in den verbotenen Wald bitte verirrt? Genervt lief er in den verbotenen Wald. Aus solch einem schönen Traum gerissen zu werden, war wirklich sehr gemein.

Nicht viel später konnte Richard noch immer genügend sehen. Es war zum Glück Tag, er brauchte daher nicht den Zauber Lumos wirken und konnte unbeschwert durch das Dickicht sich bewegen. Anfänglich war der Wald eh noch nicht sehr dicht bewachsen. So viel wusste der Wembley.
Bald entdeckte Richard einige Spinnen, die ein blondes Mädchen wie es schien umzingelten. Noch hatte er sich hinter einem Baum versteckt. Was er da sah, waren Acromantula und nicht wenige. Zum Glück schienen sie zu den noch etwas Kleineren ihrer Art zu gehören oder sie sind noch nicht ausgewachsen. So viel wusste Richard. Woher sollte denn sonst sein Ohnegleichen in Pflege magischer Geschöpfe kommen? Es war ja sein Lieblingsfach. Auch wenn er da wie bei jedem Fach ebenfalls zu spät kam. Zurück zu den Acromantula. Das blonde Mädchen, das er als Heather Lockwood identifizierte, war von diesen und nicht wenigen umringt. Wie es schien waren es an die 2 Dutzend, die sich um sie versammelt hatten. Armes Mädchen. Ich werde dir ausnahmsweise mal helfen Hoffentlich wurde er dadurch nicht zu ihrem Helden. Das mochte er nicht. Das Heldendasein empfand er nicht als freiheitsberaubend. Ohne seine Freiheit würde Richard nicht leben wollen. Mal überlegen, welche Zauber mir denn da gegen diese Viecher helfen: Arania Exuma, Stupor, Uncto slip, Petrificus Totalus und Flos-plectus. Das glaub ich, war alles. Seinen Zauberstab ziehend, ging Richard in Kampfstellung. Als Ravenclaw ließ er sich noch eine kleine Ablenkung einfallen. Dabei machte er einen simplen Stuporzauber auf einen größeren Ast des gegenüberstehenden Baum. Das sollte wohl erstmal einen größeren Anteil an Spinnen ablenken. Währenddessen können sich die zwei Fünftklässler um den Rest kümmern. Dieser sollte nicht so groß sein. So hoffte es sich Richard. Ebenso musste dafür Heather mit machen. Lasst uns die restlichen Spinnen jetzt noch besiegen und dann hauen wir von hier ab, rief er ihr rüber. Was sie denn hier noch machen, wollte er sie später erst fragen. Sobald die Gefahr gebannt sei, ist noch genügend Zeit zum Reden.
Doch ließen einige der Acromantula ihre Krallen eglich ihre Zähne klappern und riefen so nach Hilfe, denn sie sahen ihre Beute nicht mehr sicher als ihre Beute. Sie dachten wohl ein anderes Raubtier sei hier oder es könnte ihnen aus dem Wald entkommen. In das Licht, aus dem dunklen Dickicht trauten sich die Acromantula nicht freiwillig. Bisher war dies einst nur zur Schlacht um Hogwarts im Jahr 1998 geschehen. Damals war Richard noch nicht einmal auf der Welt gewesen und kannte dies nur aus Erzählungen.

Wenn Heather zu verängstigt sein sollte, müsste Richard alles alleine bewerkstelligen und die Spinnen bekommen Verstärkung gegen die zwei Schüler von 15 Jahren. Die Beiden müssten noch bestimmt aus zartem Fleisch bestehen. Schön junges Fleisch. Nicht zu alt. Das musste doch bestimmt den Spinnen schmecken.
Nach oben Nach unten
Heather Lookwood
Jäger - Hufflepuff
avatar

Anzahl der Beiträge : 93
Anmeldedatum : 26.06.16

Charakterbogen
EP:
1600/1800  (1600/1800)

BeitragThema: Re: Freundschaft auf Umwegen   Do 9 Feb 2017 - 13:51

Der Schock saß tief drin, denn die Dachsin ist von Spinnen umzingelt. Sie konnte keinen Überblick behalten, wie viele Spinnen um ihr waren. Desweiteren musste sie ihre Atmung ruhig halten. Doch dies gelingte ihr kaum. Sie ließ einen Stupor los um eine der angreifenden Spinnen fernzuhalten. Sie hoffte um Hilfe, doch ob welche kommen würde wäre für die Rothaarige in der Situation unmöglich. Heather war im Verbotenen Wald. Sie strich sich durchs Haar und versucht einen klaren Gedanken zu bekommen. ,, Oh man heather. Sei doch nicht immer so neugierig." sprach die Hufflepuff Schülerin zu sich selbst und bemerkte ihre Verstärkung nicht. Erst als der Cowboy zu ihr sprach bemerkte sie ihn und lächelte leicht. ,, Klar können wir uns den Spinnen gegenstellen, doch kannst du mir einen passenden Zauber sagen. Irgendwie kann ich keinen klaren Gedanken zusammen fassen." rief sie dem Adler zu und überlegte weiter. //Flos-plectus ist ein fähiger Zauber.// dachte die Fünftklässler und setzte diesen Zauber auch noch um. Es wuchsen zwei Ranken aus dem Boden, doch der zauber funktionierte. Da sie auf die feindlichen Spinnen los gingen. Dies erfreute Heather für einen kurzen Moment. es kam auch ein schmales Lächeln. Doch dies war nur der Anfang. Direkt danach kam ihr ein weiteren Zauber. ,, Den Zauber muss auch funktionieren. Uncto slip." beschwor die Hufflepuff Schülerin und genau vor ihr etwa ein Quatradmeter große Rutschfläche. Dies merkten zwei Spinnen nicht und rutschten vor Heather aus.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Schicksal

avatar

Anzahl der Beiträge : 92
Anmeldedatum : 17.08.15

BeitragThema: Re: Freundschaft auf Umwegen   So 19 März 2017 - 14:23

Schicksalsschlag:
Die Spinnen um Euch herum,
verstummen nicht, sondern springen herum.
Immer finsterer scheint es hier zu werden,
die Spinnen immer brutaler und größer zu werden.
Das klackern ihrer Scheren dringt in Euer Ohr,
sie versuchen Euch zu drängen in das nahgelegene Moor.
Der verbotene Wald hält nicht nur diese Gefahr für Euch bereit,
doch auch wenn ihr fliehen wollt, alleine kommt ihr nicht weit.
Wie wollt ihr Euch noch aus dieser Grube winden?
Wie wollt ihr von hier verschwinden?
Gibt es noch eine Chance für Euch zwei in diesem Leben?
Könnt ihr diesen Fehler wieder beheben?
Ohne einen Erwachsenen wird es wohl kaum gehen,
nur ist weit und breit keiner zu sehen.
Ruft jemanden herbei der euch retten kann,
denn alleine seit ihr wirklich arm dran!
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
 
Freundschaft auf Umwegen
Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach oben 
Seite 1 von 1
 Ähnliche Themen
-
» Kontaktabbruch bei bestehender Facebook-Freundschaft
» Hoffnung vergebens - Nochmann will nur Freundschaft
» Hachiko - Eine wunderbare Freundschaft
» Freundschaft mit Ex
» Will er wirklich nur noch Freundschaft?

Befugnisse in diesem ForumSie können in diesem Forum nicht antworten
Hogwarts - Dark Ages :: Inplay :: Ländereien von Hogwarts :: Verbotener Wald-
Gehe zu: