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 Let's fight !

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Jonathan Lestrange
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BeitragThema: Let's fight !   Mo 7 Nov 2016 - 22:59

Der Heiler konnte ihn mal Kreuzweise. Jawohl! Was bildete sich diese Person überhaupt ein. Seit Monaten, gefühlt Jahren, musste er für diesen Kerl schuften, nur weil er verdammt noch einmal, den dummen Hufflepuff in den Schlamm gestoßen hatte.
,,Du bist noch nicht so weit…‘‘ ahmte Jonathan den Heiler, vor sich hin murmelnd, nach. Eine Strafarbeit hatte nicht so lange zu dauern. Warum wollte dieser Kerl überhaupt so lange mit Jona zu tun haben? Als pädophil hatte er sich noch nicht entpuppt, wenngleich er ihn manchmal seltsam anstarrte, doch das musste andere Gründe haben. Gründe, die Jona quälten. Er hatte es satt, den dummen Krankenflügel zu reinigen. Mittlerweile kannte er jeden Trank auswendig und konnte sagen, wo sie sich befanden. Manchmal, wenn sich seine Träume einmal um etwas anderes, als Dunkelheit drehten, kamen darin grüne, rote und sämtliche andere, widerliche Flüssigkeiten vor. Er hatte nicht vor Heiler zu werden. Womöglich würde er noch zu diesem Loser von Miguell werden.
,,Überdenke deine Taten…‘‘ murmelte er erneut vor sich her. Wütend stülpte der Slytherin seine Ärmel des weißen Hemdes nach oben. Es war April und langsam wurde es wärmer. Sogar in diesem vermaledeiten Schottland. Hier kam es ihm manchmal vor wie am Nordpol. Aber nein, der Frühling erreichte sogar diese Einöde. An und für sich mochte der Grünäugige diese Jahreszeit. Der Anblick der Ländereien konvenierte ihm. Nicht ohne Grund marschierte er ihm trampelnden Schritt über die Wiesen. Hier konnte er seine aufgestaute Wut raus lassen und keiner würde ihn hören. Ohne sich umzublicken, war sich der Junge sicher, dass kein anderer in der Umgebung sein würde. Keiner, der sein wütendes Gemurmel hören könnte und seine Gesten, die ebenfalls seine negativen Gefühle ausdrückten. Unkontrolliert und ohne Eleganz, trat er momentan auf. Seine braunen Locken hingen ihm ins Gesicht und er trampelte einfach durch einen Fleck von bunten Blumen, die hier wild wuchsen. Unter seinen Füßen schienen sie förmlich um Hilfe zu schreien, bis ihnen mit voller Gewalt die ganze Lebenskraft ausgequetscht wurde und damit ihre Schönheit verschwunden war. Traurig war der Anblick, doch Jona nahm keine Notiz davon. Sein Ziel war eine gigantische Eiche, unter der er in Ruhe Kraft schöpfen könnte und wo er bei Bedarf seine Knöchel blutig schlagen konnte. Alle in dieser Schule waren unfähig. Die Mitschüler eingeschlossen. Doch die Lehrer waren fast die schlimmsten. Warum sonst ließen sie Miguell gewähren. Es war eine Schande, dass ein Lestrange so hart schuften musste. Ein Lestrange bezahlte Personen, damit sie die Drecksarbeit für sie machten. Doch selbst machten sie sich die Hände nicht schmutzig. Dafür waren sie zu zart und ungeprobt, was sie auch zu bleiben hatten. Er wollte keine hässlichen Hände voller Narben, außer er bekam sie vom Quidditch-Spielen. Aber doch nicht von dieser unwürdigen Arbeit! Putzen…dafür war er einfach nicht geschaffen. Er war für Großes geschaffen. Für das Herumkommantieren von Menschen…das war seine Bestimmung. Miguell, oder Professor Ceccarelli, sollte endlich wissen, wen er hier vor sich stehen hatte. Die Zeiten waren einfach nicht mehr die gleichen. Jonathan war ein Mitglied der 28 Unantastbaren. Unantastbar! Für ihn galten nicht die gleichen Regeln, wie für seine niederen Mitschüler. Sein Nachname zeugte von einer wahrhaften Größe. Er durfte nicht am Boden knien, um zu putzen.
Die lederne Schultaschte warf er in die Mulde einer Wurzel und seine ganzen Schulsachen flogen aus der Tasche und verteilten sich dort. Stifte die er einfach lose in die Tasche geworfen hatte, Federn, Hefte, Papierfutzel. Aber das war ihm egal. Sollte etwas kaputt geworden sein davon, würde er es ersetzen lassen. Immerhin lagen dort nun auch Münzen herum, Unmengen, die würde er wohl dafür verwenden, sollte nicht einer dieser hungrigen, armeseligen Menschen aufkreuzen, um es ihm zu stehlen. Zutrauen würde er es diesen Verlierern.
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William Gordon
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BeitragThema: Re: Let's fight !   Do 24 Nov 2016 - 19:17

Im Gras liegend hinter einer gigantischen Eiche, starrte Will völlig in Gedanken versunken auf die Traumschatulle in seinen Händen. War er verrückt geworden?! Wieso schleppte er sie mit sich herum?! Er spielte sogar mit dem Gedanken sie hier und jetzt zu öffnen und einfach wieder in eine Welt voller Wunder und Schönheit einzutauchen. Aber hier war definitiv nicht der richtige Platz dafür. Wenn man ihn mit der Schatulle erwischte, wäre es um ihn geschehen, die Menschen um ihn herum würden das nie verstehen und es ihm wegnehmen, weil sie glaubten das sei die Wurzel allen Übels. Dabei war es vielmehr eine Heilung von seinen Wunden, ein Ort an den er sich flüchten konnte, wenn ihm gerade danach war. Dort wo all das Leiden ein Ende fand und das pure Glück einzog, besaß er noch eine Familie, eine Mutter, einen Vater, eine feste Freundin alles das was er liebte und schätzte. Jeder Tag brachte etwas schönes Neues hervor, Dinge die in dieser Welt vielleicht alle einhundert Jahre mal passierten. Seufzend setzte er sich auf und lehnte sich gegen die Eiche. Er konnte ja schlecht wissen, dass er nur wenig später von einem ziemlich ungemütlichen Slytherin-Schüler aus seiner Ruhe gebracht werden würde. Sein Blick glitt in den Himmel hinauf, in die Wolken die über ihm still hinwegzogen und all das Treiben der Menschen auf der Erde beobachteten. Sie waren wahrscheinlich die neutralsten Beobachter die es überhaupt gab. Was sie wohl über die Menschheit dachten?

Mit seinem Zauberstab zeichnete er irgendwie Linien in die Luft, die kaum das sie erschienen waren, sogleich auch wieder verschwanden. Die Traumschatulle lag auf seinem Bauch und wirkte ebenso unscheinbar und unauffällig wie viele dieser magisch verzauberten Gegenstände, von denen man keine Wunder erwarten würde. Will fragte sich, wer sie erschaffen hatte und wieso sie im da und fort Raum einfach so verstaubt vor sich hin vegetierte. Sie war ein einmaliges Geschenk, dass man niemals aus der Hand geben sollte. Sicher manchmal konnte sie einem das Leben nur noch grässlicher machen, aber alles in allem half sie einem das wiederzufinden, wonach man all die Zeit gesucht hatte. Auch wenn er neugierig war, so traute er sich jedoch nicht Recherchen anzustellen, die Gefahr das es auffiel oder jemand darauf aufmerksam werden könnte, war ihm schlichtweg zu groß. Es bräuchte nur ein Verdacht aufzukommen und Leute wie [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können] oder [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können] würden sofort Unmengen an Fragen stellen. Vor allem Julia würde fragen stellen und ihn nicht mehr aus den Augen lassen. Wie sollte er das bitte erklären? Dann wäre er erneut vor der Wahl jedem seiner Freunde eine Lüge aufzutischen und dann wäre sein Gewissen noch mehr belastet und seine Freundschaften umso mehr gefährdet.

Du darfst dich jetzt nicht auffällig benehmen! Andererseits sind die Schmerzen eh schon ziemlich stark. Wie also sollte das nicht auffallen? Auf lang oder kurz wird es auffallen. Wenn es von selbst herauskommt, bist du echt am Ende! Dann kannst du deine Sache packen und die Schule verlassen, denn dann will keiner mehr was mit dir zu tun haben. Beherrsch dich oder verschwinde in den Raum der Wünsche!

Er musste sich beruhigen und versuchen die Nerven zu behalten. Bisher war er noch glimpflich davon gekommen und wenn er sich zusammenriss, würde er vielleicht auch weiterhin damit durchkommen.
tief atmete er ein und wieder aus, steckte die Traumschatulle sicherheitshalber wieder in seine Umhängetasche mit unsichtbarem Ausdehnungszauber und versuchte sich mit seinen Gedanken auf das Lernen von astronomischen Zusammenhängen zu konzentrieren. Eine ganze Weile ging das gut, ehe er leicht zusammenzuckte, als er etwas poltern und hinfallen hörte. Was zur Hölle war das denn jetzt?! Genervt erhob er sich und kam hinter dem Baum hervor. Seine Augen erspähten einen ziemlich übel gelaunten Slytherin. Na, der fehlte ihm gerade noch. Anscheinend hatte er seine Tasche dahin geworfen und zugelassen, dass all seine Utensilien dabei herausfielen. Sofort zog er eine Augenbraue nach oben und sah den Schüler mit einer Mischung aus Missbilligung und Verwirrtheit an. Wieso glaubten, diese unreifen, reichen und verzogenen Rotzlöffel eigentlich alle, dass man ihnen alles nachtrug?
"Kann ich dir vielleicht irgendwie helfen? Deine Utensilien solltest du vielleicht nicht unbedingt deine Wut spüren lassen." , entgegnete Will und sah ihm dabei stumm in die Augen. "Du hast mich ziemlich erschreckt, ich war dabei zu lernen als du deine Sachen mit Karacho dahin geblättert hast.", erwiderte Will und sah ihn mit funkelnden Augen an. Hatte er ihn nicht schon Mal in Amandas Nähe gesehen? Dieser Kerl...jetzt erkannte er ihn wieder. Der Kerl war ein Lestrange! Eine Todesserfamilie der man nicht trauen sollte. Wieso gab es solche Promenadenmischungen eigentlich noch immer in Hogwarts? Hoffte man aus ihm einen guten menschen machen zu können?! Hm, andererseits jeder verdiente eine zweite und dritte Chance, nicht wahr? "Am besten suchst du dir etwas anderes an dem du deine Wut auslässt." fuhr Will kühl fort und steckte seine Hände und seinen Zauberstab in seine Hosentaschen. Dieser Kerl brauchte nicht zu denken, dass er für ihn auf dem Boden herumkriechen würde! Nicht das die selbsternannte Obrigkeit noch auf den Gedanken kam, er würde sich zu einer Art Diener machen lassen.
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Jonathan Lestrange
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BeitragThema: Re: Let's fight !   Sa 18 März 2017 - 21:55

Der Tag war einfach zum Vergessen! Dieser Miguell war zu vergessen! Was bildeten sich diese minderbemittelten Menschen heutzutage nur ein? Er war ein Lestrange, er war unantastbar! Seine Eltern sollten diesem Ceccarelli zeigen was sie waren. Dann würde dieser Kerl es nie wieder wagen, ihm diese Strafarbeiten aufzuerlegen. Vielleicht würde er sich dann endlich ein anderes Opfer suchen, denn das war er ganz bestimmt nicht. Er war kein Opfer und er würde sich nie wieder in diese Rolle drängen lassen! Oh ja, das würde er dem Ceccarelli an den Kopf werfen und er würde ihn zwingen das zu akzeptieren. Er ließ sich nicht unterkriegen. Nicht mehr. Diese Zeiten waren mit dem Beginn der 2. Klasse untergegangen.
Der Gryffindor tritt nach seinem Schulranzen und plötzlich tauchte vor ihm so ein blonder Junge auf. Am liebsten hätte er ihn angeschrien, dass er abhauen sollte. Dieser Drang wurde auch größer, als der Typ den Mund aufmachte und das Wappen der Dachse auf der Brust erkennbar wurde. Eines dieser minderen Geschöpfe! So nervig wie dieser Ceccarelli.
,,Oh ja du kannst mir helfen!‘‘ sagte Jonathan selbstgefällig und die Wut pochte so richtig in seiner Brust. Es tat fast schon weh. ,,Sei so lieb und heb meine Sachen auf!‘‘ Er verschränkte seine Arme vor der Brust und machte sich größer als er war.
,,Oder noch besser!‘‘ zischte er mit lodernden Augen. ,,Kümmer dich um deinen eigenen Dreck und zieh ab.‘‘ Er nickte ihm herausfordernd zu und seine rechte Hand ging automatisch zur Tasche des Umhangs, wo sein Zauberstab verstaut war. Jona erkannte sehr wohl, dass sein Gegenüber genauso aufgebracht war wie er. Das forderte ihn nur noch mehr heraus. Eine andere Person, die so aufgeladen war wie er. Da hatten sich die richtigen getroffen. Und was ging es diesen Dachs auch an, was er mit seinen Sachen anstellte. Jetzt langsam dämmerte es ihm auch, wer da vor ihm stand. Als Quidditchspieler war er hin und wieder mit seiner Präsenz belästigt. Die Schlangen würden den Dachsen noch zeigen, dass sie nichts verloren hatten auf dem Quidditchfeld und Jonathan würde sich daran beteiligen. Oh mit einer großen Freude würde er das. Dachse waren nicht geschaffen, für das Siegen.
Den Zauberstab hielt er mittlerweile schon fest in seinen Händen, doch zückte er ihn noch nicht. Trotzdem war er bereit für den Angriff.
,,Oh ich habe schon jemanden gefunden.‘‘ lächelte Jon böse und zog seine Augenbrauen nach unten, um noch finsterer dreinzusehen. ,,Außer du verschwindest freiwillig.‘‘ Ja dem Slytherin war bewusst, dass ihm der Mannschaftskapitän um ein Jahr überlegen war. Doch was nicht da war, konnte kompensiert werden. Also zückte Jonathan doch den Stab und hielt ihn erhoben, darauf bedacht, was sein Gegenüber tat. Griff er an, hatte der Slytherin seinen Spaß, ging er, hatte er seine gewünschte Ruhe und einen Baum, der seine Wut aushalten konnte. Ein Entschluss der wage war und nur vom Zorn des Jungen rührte. Er könnte der Schule verwiesen werden, doch was kümmerte es ihn. Sollte man ihn nach Durmstrang stecken. Da war er immerhin nicht von diesen Versagern umgeben.

// Es tut mir SO SO leid !!! Endlich geantwortet ... D: Und wir sollten das wahrscheinlich in die Erinnerungen verschieben //
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William Gordon
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BeitragThema: Re: Let's fight !   Mi 26 Apr 2017 - 16:44

Das er ihn blöd von der Seite anpampte konnte William sehr gut verstehen, immerhin hatte er sich gerade in seine Wutphase eingemischt. Allerdings war die Arroganz mit der dieser Schnösel ihm gegenüber trat kaum auszuhalten. Mit funkelnden Augen und einem missbilligen Gesichtsausdruck verfolgte er die Bewegungen des jungen Lestrangesprösslings. Wenn er jetzt schon so ein Kotzbrocken war, was würde erst aus ihm werden, wenn er aus der Schule raus war? Wer wollte sich schon mit so einem Typen abgeben? Trotz all seiner Gedanken versuchte Will sich aufs Wesentliche zu konzentrieren. Seine Verfassung war nicht gerade die beste und sein größtes Problem waren die Schmerzen, die ihn wie bei einer Folter, schikanierten. Leider waren genau solche Menschen wie Jonathan, der Grund warum es Ungerechtigkeiten auf dieser Welt gab und wieso menschen wie Ryan zu Rächern wurden. "Ich war zuerst hier, wenn also einer abziehen sollte, dann bist du das kleiner Mann.", erwiderte Will, während seine Hand in seiner Hosentasche, seinen Zauberstab noch immer umklammert hielt. Genau solche Menschen waren Schuld am Niedergang der englischen Gesellschaft und hatten den letzten großen Krieg zu verantworten und das alles nur, weil sie glaubten Hochwohlgeborene zu sein. Dachse waren im allgemeinen im Hause Slytherin nicht unbedingt beliebt, auch wenn es inzwischen viele aus dem Haus der Schlangen gab, die die Unterschiede längst nicht mehr scherte. Einige Familien hatten eben mit der Zeit dazu gelernt, während andere dies nicht taten und für immer in ihrer geistlichen Entwicklung stets auf einem Punkt stehen blieben. Jugendliche die sich nicht weiterentwickelten waren zum Scheitern verurteilt, eine jämmerliche Zukunft lag vor diesem Jungen und würde ihn wohl immer wieder einholen.
"Jetzt spiel dich hier mal nicht so auf. Weder dein großes Mundwerk, noch dein Name beeindrucken mich. Also heb deinen Kram alleine auf. Und entschuldige, wenn ich einen Fünftklässler mit nichts weiter als heißer Luft, nicht ernst nehmen kann. Besonders nicht, wenn er mir versucht Befehle zu erteilen. Ich bin grade nicht so gut drauf, daher werde ich dein impertinentes Verhalten und deinen sicherlich unüberlegten Imperativ für einen Moment vergessen. Und jetzt tu mir den Gefallen und schließe dein Mundwerk, bevor du dich noch mehr erniedrigst.", zugegeben, aus Wills Stimme konnte man eine ziemliche Arroganz heraushören. Aber die war absolut gewollt, er sollte ruhig einmal merken, wie man sich fühlte, wenn sich jemand über einen stellte und auf einen herabschaute. Seine Augen waren dabei unentwegt auf den jungen Slytherin gerichtet, der die Warnung absolut nicht zu begreifen schien. Tief seufzte er und sah ihn voller Verachtung und Missgunst an. Diese widerliche Frisur, sein kantiges Gesicht und dazu noch dieser echt schräge Style, machten ihn nicht gerade gefährlicher. Wenn er also glaubte, er bräuchte sich hier nur ein wenig größer zu machen, war er wirklich nicht ganz helle im Kopf und wenn er glaubte, sich mit Will in einem Duell zu messen, wäre eine gute Idee, war er noch bescheuerter als er sah.

Andererseits wirkte Jonathan genauso bescheuert und gerade in diesem Augenblick verfluchte sich Will wieder einmal dafür, dass gedacht zu haben. Denn nur kurz nach seine letzten Spruch, zog er seinen Zauberstab aus seiner Tasche. War das sein Ernst? Glaubte er wirklich, er könne mit heißer Luft gegen ihn antreten? Seine Seite, die immer noch zu schmerzen schien, hielt ihn davon ab, sofort darauf zu reagieren, aber vorsichtshalber zog auch Will seinen Zauberstab. Sein Gesicht verfinsterte sich und einige der Erinnerungen an die Kämpfe gegen Ryan und Jamie Hayes leuchteten wieder in seinem Kopf auf. Ja, auf seiner Reise hatte er viel dazu gelernt, auch das so ein Duell ziemlich verhängnisvoll enden konnte. Im Gegensatz zu Jonathan jedoch, nahm Will mehr eine passive Haltung ein und hob mit einem Mal eine Augenbraue. "Überleg dir das nochmal. Nur weil dein Name was bedeutet, heißt das nicht, dass du mit dem Ding in deiner Hand umgehen kannst.  Steck den weg, bevor du dir selbst schadest.", ein etwas entgleistes Grinsen trat in sein Gesicht ein. Mittlerweile hatte Will keinerlei Gefühle mehr die es zu beachten galt, nur eine Leere die ihn ausfüllte und unglücklich machte. Seine Selbstsicherheit war durch seine Reise gestärkt. Jonathan riskierte einiges, aber vielleicht tat ihm eine vernichtende Niederlage auch mal ganz gut.
Nun aber wurde Wills Ansage ernster, sein Blick wurde noch finsterer und seine Hand umklammerte nur noch fester seinen Zauberstab, bereit einen Protego auszusprechen. "Das ist deine letzte Chance, steck den Zauberstab weg oder ich schwöre dir du bereust es. Ich will dir nicht weh tun, aber wenn es sein muss, räum ich dich aus dem Weg. Denk dran was ich mit denen mache, die mir schaden wollen. Und an deiner Stelle, würde ich nicht soviel auf das gelbe Abzeichen achten. Ich mag ja ein Pazifist sein, aber gefallen lasse ich mir garantiert nichts. Schon gar nicht von aufmüpfigen Jungs,die meinen der Name ihrer Familie schützt sie vor allem und jedem.", erklärte Will und da er sich schon dachte, dass Jonathan wahrscheinlich zuviel Ego besaß, welches den Großteil seines Hirns blockierte, seufzte er erneut und sprach nochmal ganz leise. "Also noch ganz langsam für dich zum mitschreiben. Ich weiß ja, dass es schwer ist schnelle Worte zu verarbeiten, daher sage es ich jetzt zum leichteren Verständnis nochmal ganz langsam. Steck...den...Zauberstab...weg....sonst tuts weh. Geht das in deinen Milchbubikopf rein, Lestrange?", fragte er ihn mit einer so langsamen Stimme, dass wohl jeder daraufhin in Wut geraten wäre. Er tat immerhin so als würde er mit einem Kleinkind reden - was der Wahrheit ja schon recht nahe lag - aber das brauchte er ihm ja nicht unter die Nase zu reiben. Glaubte dieser Schnösel ernsthaft William würde vor ihm auf dem Boden herumkriechen? Nicht einmal wenn er König der Welt wäre, würde er das tun. Dazu musste er erstens lernen wie man sich vernünftig artikulierte und zweitens gewisse Formen der Höflichkeit. Warum mussten solche Leute eigentlich immer dieses dämliche Klischee ausfüllen? Für William war diese Art von Leben völlig unverständlich, andererseits war es ein Beweis dafür wie Geld und Einfluss Menschen veränderte. Sie wurden zu Geiern und Aasfressern! "Ich zähle nun bis drei, danach hast du es selbst zu verantworten, 1.....2......3.."
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