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 Lass uns ein Spiel spielen!

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Dario de Luca
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BeitragThema: Lass uns ein Spiel spielen!   Do 13 Okt 2016 - 21:54

LASS UNS EIN SPIEL SPIELEN!
oder: Wer als erstes Diabetes bekommt, hat verloren!

Dario + Milica | ein Sommertag kurz vor den Ferien 2013, nach der Sperrstunde | Raum der Wünsche | privat | Schicksal: ja

________________________________________________________________________


Kichernd schlich Dario mit der riesigen Honigtopf-Tüte im Dunkeln durch die kalten Gänge des Schlosses. Es war kurz vor dem Ende seines dritten Schuljahres, und diese Tatsache wollte er gebührend mit einer seiner besten Freundinnen feiern. Er hatte da auch schon eine Idee, die aus einer scherzhaft formulierten Wette entstanden war, doch es gab eben nur eine Person, die verrückt genug war, diese Idee mit ihm umzusetzen. Milica Sirena Dickens, die furchtlose Piratenbraut aus Hufflepuff, hatte sich bereit erklärt, sich mit ihm zu treffen, um ein Zuckerwattefliegen-Wettessen zu machen. Wobei es nicht darum ging, herauszufinden, welcher der beiden mehr von den Süßigkeiten essen konnte, sondern wer von ihnen mehr auf einmal in seinen Mund stopfen konnte, ohne zu ersticken. Eine ziemlich dumme Idee, wenn man bedachte, dass die Süßigkeiten Geld kosteten und sie den nächsten Tag mit höllischen Bauchschmerzen im Bett liegen würden, aber an sowas dachte ein Kindkopf wie Dario nicht. Der Akrobat war sich sicher, dass er gewinnen würde und den Raum der Wünsche drei Galleonen reicher verlassen würde. Kein großer Einsatz, aber das war es ihm auf jedem Fall wert, schließlich roch die Aktion heftig nach Spaß.

Der vierzehnjährige Lockenkopf freute sich außerdem schon darauf, die freche Hexe zu sehen, schließlich hatte er wirklich viel für sie übrig. Man konnte sagen, dass er einen Narren an der Piratin gefressen hatte, aber das spielte er lachend runter. Sie war schließlich nur eine Freundin und sollte es lieber bleiben, wenn er sich nicht mit ihren Brüdern anlegen wollte. Über diese munkelte man nämlich, dass sie ihre Schwester aufmerksam beschützten - ob es stimmte, wusste Dario nicht, da er sie nicht kannte, aber das waren halt so die Gerüchte, die man sich im Jungenschlafsaal erzählte, wenn es um das beliebte Thema Mädchen ging.
Er war der erste, der beim Treffpunkt ankam. Sie hatten sich für die Statue der buckligen Hexe entschieden, von welcher sie aus gemeinsam den Raum der Wünsche suchen wollten. Ob Milica daran dachte, dass sie etwas zu trinken mitbringen sollte? Er ließ sich überraschen. Selbst, wenn dem nicht so war, würde der Raum der Wünsche das schon regeln. Hoffentlich.
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Milica Sirena Dickens
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BeitragThema: Re: Lass uns ein Spiel spielen!   Sa 15 Okt 2016 - 0:18

Milica schlich sich gerade durch die Gänge von Hogwarts mit zwei Flaschen Kürbissaft. Die Limo war das einzige was sie wirklich dem Abendessen abluchsen konnte. Natürlich, wäre so ein Butterbier für beide Parteien perfekter gewesen aber sowas bekommt man gar nicht so leicht, vor allem nicht in der Schule, also musste eben der Saft herhalten. Sie hoffte für Dario dass er seine Abmachung eingehalten hatte und die Süßigkeiten besorgt hatte. Grinsend wurde an die kommende Niederlage des Akrobaten gedacht. Mili war sich so sicher, dass sie diese Wette gewinnen würde da gäbe es nichts zu rütteln. Jetzt musste sie allerdings mehr darauf aufpassen dass sie niemand ungebetenes entdeckte, irgendwie wollte sie niemanden erklären, wieso sie gerade jetzt auf den Fluren unterwegs wäre. Irgendwie, schien ihr nämlich die Erklärung „Ich muss jetzt Galonenen verdienen“ nicht als beste. Auch wollte sie nicht kurz vor den Sommerferien noch so etwas wie eine Mittelung nach Hause bekommen oder einen Punkteabzug. Die Erklärung gegenüber ihrem Vater wäre bestimmt nicht gerade die Perfekteste gewesen. Aber vielleicht sollte sie sich jetzt schon eine gute Erklärung überlegen.
In ihrem Kopf spielte sich die Szenerie ab. Ihr Vater, der stolze Kapitän der Pegasus, sitzt mit ihr in der Kajüte und sie müsse Rede und Antwort stehen. „Wieso, Milica schaffst du es kurz vor Ende sowas zu bekommen?“ wobei natürlich die Mitteilung gemeint ist. „Ich habe nur meine Piratenehre vertreten. Und mir Galonen verdient.“ Jetzt musste die Dickens doch kichern, weil sie sich ihren Vater gerade sehr komisch vorstellte „Und wie?“ seine Einzige drauf folgende Frage.. und was antwortet sie darauf? „Nun ja Papa… Wette NIE mit mir, wie viele Zuckerwattefliegen ich gleichzeitig in dem Mund bekomme, sonst wirst du arm!“ Wobei sie dann wohl alle beide schallend beginnen würden zu lachen. Natürlich wusste Mili, dass ihr Vater nicht gerade weniger Blödsinn damals in seiner Schulzeit gemacht hatte. Von irgendwem musste sie nämlich genau sowas haben!

Sie mochte den Lockenkopf sehr, aber ihr Interesse, was Jungs anging ging gegen Null. Das Mädchen wollte sich noch nicht dafür interessieren, vielleicht aus dem ganz einfachen Grund, weil sie lieber mit ihnen Blödsinn anstellte als sie anzuhimmeln. Wenn sie allerdings wüsste, wieso die Jungs lieber mit ihr Befreundet waren würde sie Nachforschen ob es wirklich so war. Also würde sie ihren Brüdern nachspionieren und auf diese Aufpassen, die würden es nämlich dringender brauchen als sie. Aber so, wie sie war, machte sie sich darüber keine Gedanken schließlich hatte Mili etwas weit aus besseres vor. Mit der Hoffnung, dass Hogwarts den Freunden einen Gefallen tat und den Raum der Wünsche auftauchen lies. Die Piratin, grinste Dario breit an, als sie in an der Statue entdeckte und schlich sich leise an ihn heran „Ahoi Matrose!“ begrüßt sie ihn dann amüsiert. „Bereit zum Verlieren, Arr“ leise lachte die Piratin. Ihr blick fiel auf die Honigtopf-Tüte „Perfekt, ich hab die Limo. Butterbier war nicht drin.“ Worauf sie dann leicht schnaufen musste. „Also, lassen wir uns mal finden. Vielleicht haben wir ja mehr glück, wenn uns jemand ungebetenes Entgegen kommt.“ Wobei sie ganz klar eine Lehrkraft meinte. Jeder wusste, dass der Raum der Wünsche nur auftauchte, wenn man einen Rückzugsort brauchte oder etwas verschwinden lassen musste und dieser Wählte selber, ob er sich zeigte oder nicht. Also wäre es ja perfekt, wenn sie 'verfolgt' werden würden. „Dann taucht der Raum von selber auf.“ erklärt sie sich dann schmunzelnd und betrachtet ihn freudig mit den Braunen „dann ab die Post.“ Damit war für sie der Startschuss gegeben gefunden zu werden.
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Dario de Luca
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BeitragThema: Re: Lass uns ein Spiel spielen!   Mo 17 Okt 2016 - 21:56

Es war verdächtig still im Gang, und umso heftiger zuckte er zusammen, als die Freibeuterin plötzlich hinter ihm stand, um ihn standesgemäß zu begrüßen. Als er sich umdrehte und ihr Grinsen erwiderte, konnte er den Kürbissaft schemenhaft im halbdunkel erkennen, und das Grinsen wurde dadurch noch breiter. Damit hatten sie alles, was sie für ihre Wette brauchten, perfekt! Er war sich jetzt schon sicher, dass er das Mädchen alt aussehen lassen würde! Wenn es ums Essen ging, konnte dem Italiener schließlich keiner etwas vormachen - oder zumindest dachte er das.
"Verlieren, pah!", erwiderte er leise lachend und machte dabei eine wegwerfende Handbewegung, "Da spuckt aber jemand ziemlich große Töne dafür, dass sie gleich verlieren wird." Dass sie kein Butterbier bekommen hatte, war nicht schlimm - hauptsache irgendwas Nasses zum Kehle befeuchten war gut, schließlich waren Zuckerwattefliegen trocken wie sau.

"Ja, auf geht's", meinte der gelockte Italiener dann fröhlich, worauf er sich mit Milica in Bewegung setzte. Während sie durch den Korridor schlichen, dessen Wände links und rechts von starren Ritterrüstungen 'bewacht' wurden - nun ja, eigentlich standen sie einfach nur da und staubten zu - ließ sich der Gryffindor die Worte seiner Freundin durch den Kopf gehen. Sie hatte Recht, wenn sie in den Raum der Wünsche wollten, mussten sie eine Situation provozieren, welche sie dazu brachte, den Raum wirklich herbei zu sehnen. Eine dumme Idee und hundert Zuckerwattefliegen würden das Schloss nicht davon überzeugen können, den Raum zu offenbaren.
"Ich hab eine Idee", kam es dann plötzlich von Dario, und dies war der Moment, an dem Milica besser in Alarmbereitschaft gehen sollte, denn dieser Satz war grundsätzlich dadurch gekennzeichnet, dass darauf irgendwas ziemlich Dummes passierte. Darios Ideen waren nicht selten gefährlich oder gar tödlich. Diese hier war hingegen eher harmlos: Um den nächstbesten patroullierenden Professor anzulocken, trat er voller Wucht gegen eine der Ritterrüstungen, worauf diese laut scheppernd zusammen brach. Daraufhin lachte er, hatte es doch irgendwie Spaß gemacht, ein bisschen zu randallieren, doch das Lachen verstummte schnell, da er hören wollte, ob sich Schritte nähern.
"Hm, komisch. Hier scheint keiner Nachtwache zu schieben...", knurrte er unbeeindruckt, vielleicht ein bisschen enttäuscht, als er keine Reaktion auf seine Randale vernehmen konnte. "So ein Mist. Irgendwer hätte es doch hören müssen. Da macht man schon mal so einen Mist und bekommt keinen Ärger!" Dass er sich mal darüber ärgern würde hätte er selbst nicht gedacht. Doch er täuschte sich auf, denn der Ärger würde nicht in Form eines wütenden Professors erscheinen. Die vermeintlich nutzlosen Staubfänger von Ritterrüstungen waren nämlich gar nicht nur Dekoration, nein, sie waren verhext und konnten sich bewegen. Und wenn man sie provozierte, taten sie das auch, um kleine Chaoten wie Dario in ihre Schranken zu weisen...
"So was Blödes, hab ich das Ding ganz umsonst kaputt gemacht. Aber egal, war eh hässlich. Ich versteh nicht, wieso hier so viele davon rumstehen...", knurrte er weiter, ohne zu merken, dass sich hinter ihm bereits sechs magische Ritterrüstungen formierten, um den Unruhestifter und seine Freundin zu verjagen...
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Milica Sirena Dickens
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BeitragThema: Re: Lass uns ein Spiel spielen!   Mo 17 Okt 2016 - 23:08

Breit grinsend stand sie Braunäugige vor ihm „Wunderbar ich habs noch drauf!“ kommentiert sie sein zusammenzucken. Wenn er wüsste, dass Milica mindestens so viel essen konnte wie manch anderer würde er gewiss nicht so reden. Selbst ihre Familie glaubte ihr damals nicht, dass sie so viel Futtern konnte, ihrer Figur sah man das nämlich nicht an. „Ich freu mich schon auf die drei Galonen.“ sagt sie ihm Siegessicher. Die Piratin verdreht schmunzelnd die Augen legt ihre Hand auf seine Schulter „Hach Dario, meine großen Töne werden dich ganz schnell unterbuttern.“ dies meinte Mili sehr ernst.

Nickend, begann sie Dario zu folgen und betrachtete die Flurwände. An die Ritterrüstungen hatte sie sich schon lang gewöhnt. Oft hatte sie sich schon die besten Geschichten überlegt, was sie schon alles erlebt haben mussten wen oder was sie schon alles gesehen haben mussten. Wie alles in der Welt mussten auch diese hier voller Magie stecken. Milica hoffte, dass sich das Schloss zu ihren Gunsten handeln würde, den beiden Kindsköpfen für den Abend einen Zufluchtsort schenkte. „Oho…“ die Braunhaarige schielt zu ihm herüber „eine Idee, die auf deinen Mist wächst kann doch gar nichts gutes Bedeuten.“ Die Huffelpuff meinte es etwas scherzhafter dennoch war sie etwas aufmerksamer. Als die Rüstung scheppernd zu Boden ging erschauderte „Musst du denn so viel lärm machen?“ fragte sie dann kichernd. Wobei sie allerdings etwas in Deckung ging, wegen der eigentlichen Nachtwache. Der Blick ging in beide Richtungen „Hmpf… völlig umsonst dein Lärm, ist ja Mist.“ gab sie von sich. Sie entfernte sich von ihrer Deckung und schürzte überlegend die Lippen „Eigentlich schon, ich mein es war doch ewig Laut und es hat unglaublich gehallt.“ Anderseits war sie gerade auch nicht unglücklich dass der ganze Lärm für nichts war. Selbst, wenn die beiden es gerade wirklich brauchen konnte. Wie sollten sie denn sonst in den Raum der Wünsche kommen.
Gerade drehte sie sich auf ihren Hacken herum und konnte hinter Darios rücken blicken. Langsam bekam sie größere Augen, als sich die Umrisse zu Rüstungen formten. Milica schluckte schwer ehe sie nuschelte „vielleicht, damit sie der Nachtwache helfen. Dreh dich am besten nicht um… und geh ganz langsam los. Wenn ich sage renn, renn los und dreh dich nicht um.“ Selber packt sie dann seine Hand und begann zu rennen. "RENN!" Das Schülerpaar könnte noch die letzten Formatierungen einnehmen ehe das scheppern von rennenden Rüstungen zu hören war. „Dario… deine Idee… wundervoll.“ was lachend und mit schwerem Atem von ihr kommt. Es war doch schwerer einen Dario mit zuziehen wie auch die Flaschen mit zuschleppen. Hätte sie gewusst, wie der Abend beginnt hätte sie wahrscheinlich mit Absicht das trinken vergessen. Bei dem Blick nach hinten japste sie auf „Verdammt! Los, die nächst Tür is unsere und wehe die ist zu!“ damit sprach sie wahrscheinlich mehr mit dem Schloss als mit Dario. Ihr blick ging zu Dario, egal wie anstrengend das Ganze war ihr grinsen war noch immer auf ihren Gesichtszügen zu sehen. Als sie nach vorne sah erblickte sie eine Tür, egal was dahinter war, hoffentlich spendete es genug Platz für beide um vor den Rüstungen zu flüchten.
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Dario de Luca
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BeitragThema: Re: Lass uns ein Spiel spielen!   Mi 19 Okt 2016 - 22:49

Pah, ihre großen Töne konnten den selbstbewussten Italiener nicht unterbuttern und er war sich sicher, an diesem Abend drei Galleonen reicher ins Bett gehen zu können. Er irrte sich, doch das würde er erst später am Abend erkennen...
Seine Idee, die Ritterrüstung scheppernd zu Fall zu bringen, war aus kritischem Blickwinkel vielleicht nicht die klügste gewesen, doch für ihren Zweck wäre sie hilfreich gewesen - wenn sie überhaupt irgendetwas gebracht hätte. Doch es näherte sich kein wütender Professor; es schien niemanden im Schloss zu jucken! Nicht mal die Gemälde an den Wänden ließen sich von dem Lärm wecken oder aus der Ruhe bringen. Das kam auch dem Italiener spanisch vor. Milica hatte recht, so laut und lang wie dieses Geräusch erklingt war, hätte es irgendwer mitbekommen müssen.... und doch schien man es lieber zu ignorieren. Merkwürdig...

Erst bei ihrem Hinweis, dass die Rüstungen vielleicht doch einen Zweck hatten, und zwar um der Nachtwache zu helfen, wurde er Italiener etwas blass. Er schluckte schwer, rührte sich nicht vom Fleck und sah die Hufflepuff an, worauf er nonverbal seine nächsten Worte zum Ausdruck brachte: Sie stehen hinter mir, oder...?
Und ja, seine Ahnung war richtig. Die Rüstungen hatten sich hinter ihm versammelt mit ihren Schwestern und Morgensternen, und ein rötliches Leuchten hinter ihren Visieren verriet, dass sie nicht gerade glücklich über Darios Aktion waren...
Als die dunkelhaarige Freibeuterin den Befehl zum Laufen gab, packte sie zeitgleich seine Hand und zog ihn vom Fleck, sodass er zunächst ein wenig taumelte, sich aber schnell wieder fing und mit der jungen Hexe an seiner Seite durch den Korridor sprintete, jedoch nicht ohne die Honigtopf-Tüte dabei gut festzuhalten.
"Ich weiß... meine Ideen... immer die besten...", keuchte er ebenfalls lachend, während sie vor den scheppernden und sehr aufgebrachten Rüstungen wegrannten. Auch er wagte einen Blick nach hinten, und er war erstaunt, wie schnell diese vermeintlich starren Rüstungen doch waren... Und es wurden irgendwie immer mehr! Verzweifelt sah er wieder nach vorne und erblickte eine Tür, nach dessen Klinke er sofort griff, um die Tür aufzustoßen, Milica reinzuschieben, selbst reinzuhuschen und die Tür sofort hinter sich zu schließen.

Dunkelheit. Das war unheimlich, doch wenigstens konnte er durch die Tür hören, dass die Rüstungen stehen blieben, warteten und dann den Rückzug antraten. Erleichtert atmete er auf, doch er erschrak noch einmal kurz, als plötzlich die Fackeln an den Wänden angingen um den Freunden Licht zu spenden. Ein wenig irritiert blinzelte Dario in den Raum, in welchem zwei bequeme Sitzkissen, zwei große Wasserflaschen und ein großer Eimer - wofür der wohl gedacht war? - standen.
"Ich glaube, wir haben ihn", grinste der Italiener siegesbewusst, aber immer noch schwer atmend von dem Sprint vorhim, "Willkommen im Raum der Wünsche!" Fröhlich hielt er seine freie Hand hoch, damit Milica einklatschen konnte. Sie hatten es geschafft, sie waren drin! Jetzt konnten sie ihre Idee endlich in die Tat umsetzen!
// #TodespunktChallenge


Zuletzt von Dario de Luca am So 23 Okt 2016 - 19:31 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Milica Sirena Dickens
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BeitragThema: Re: Lass uns ein Spiel spielen!   Fr 21 Okt 2016 - 13:34

Dass ein Türöffnen ihr einen so großen Stein vom Herzen fallen ließ, hätte sie sich bis zum heutigen Tag nicht erträumt. Ihr wäre jeder Raum lieb gewesen, Hauptsache sie kamen beide von diesen Rüstungen weg und diese verfolgten sie nicht mehr. Milica stützte sich mit ihren Händen auf den Oberschenkeln ab und versuchte wieder ihren normalen Atemrythmus zu bekommen. Dass sie immer noch lachen musste half nicht wirklich was dabei. Selbst wenn die Situation eigentlich nicht zum Lachen war, so konnte sie nicht anders. Würde sie auch nur einem davon erzählen, der würde ihr entweder nicht glauben oder sich über die zwei Pappenheimer lustig machen. Davon ab, ging sie eh davon aus, dass niemand sowas jemals anzweifeln würde bei dem Akrobaten und der Piratin. War es eigentlich bekannt, dass die beiden zusammen nicht immer nur die besten Ideen hatten. Man siehe den heutigen Abend als Paradebeispiel, ihr fielen jetzt auf Anhieb keine anderen zwei Personen ein die sowas machen würden, Chase blieb da jetzt ausgeschlossen, der würde sowas auch nur mit Dario machen. Milica schaute in ihre Tasche herein und hmpft „Scheiße noch eins!“ maulte sie dann, als ihr das Malheur bewusst wurde. Erst als ihr verstand, dass sie sehen konnte hob sie den Kopf und der Frust war vorbei. Sie schlug auf seine angebotene Hand ein und lachte leis „Wenigstens hat das ganze was gebracht. Noch mal brauchen wir es aber nicht machen!“ nach der Willkommenheitsansage bequemte sie sich weiter in die Mitte des Raumes welcher alles perfekt für die Beiden hergerichtet hatte, selbst wenn ihr der Eimer noch spanisch vorkam. „Also wir haben nur noch eine Flasche Kürbissaft… die andere hat den Sprint nicht überlebt.“ erzählt sie dann etwas missmutig und stellte die nicht Demolierte Flasche zu den Wasserflaschen.
Sie ließ sich auf einen der Sessel fallen und machte es sich bequem. Die Schuhe wurden von den Füßen geschoben und diese wurden auf die Sitzfläche gebracht um sich danach im Schneidersitz hinzusetzten. Der Eimer wurde fixiert und danach Dario angesehen „Es scheint, als wolle der Raum nicht dreckig gemacht werden wollen.“ feixt sie dann. Ihr Hand schob sich in ihre Hosentasche und ihr Wetteinsatz wurde hervor geholt und dieser auf den Tisch gelegt „Wir können das Spiel um eine Gallone erhöhen. Ich sage ich bekomme mindestens 20 Zuckerwattefliegen auf einmal rein, wenn ich es nicht schaffe bekommst du noch eine. Natürlich nur, wenn du drauf einschlägst und deinen eigenen Tipp auch gibst.“ wobei sie ihn begeistert ansieht und die Hand hinhält „Deal?
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Dario de Luca
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BeitragThema: Re: Lass uns ein Spiel spielen!   Sa 22 Okt 2016 - 23:17

Der lockige Löwe verschob die Unterlippe etwas und verzog das Gesicht zu einer bedauernden Miene, als auch er sah, was mit Milicas Tasche passiert war. Schade um den Kürbissaft, aber das war wohl der Preis dafür, dass sie den Angriff der Rüstungen überlebt hatten. Wer wusste, was die Teile mit den Schülern angestellt hätten? In der Tat war es nicht die beste Idee gewesen, einen ihrer Artgenossen zu zerstören, aber Dario fühlte sich dadurch bestätigt, dass es funktioniert hatte. Sie waren im Raum der Wünsche, und genau das war doch ihr Ziel gewesen.

Der Frust um die Tasche war allerdings schnell vergessen - lediglich die Saft-Spur, die die junge Hexe auf dem Weg zu den bequemen Sitzkissen hinterließ, erinnerte noch an das Malheur. Dario störte der Geruch von Saft nicht, und da der Raum der Wünsche für weitere Getränke gesorgt hatte, war der Verlust verschmerzbar.
Auch er setzte sich und zog sein Portemonnaie aus der Gesäßtasche, um sich damit etwas Luft zuzufächern, während er den Worten seiner Freundin lauschte.
"Ha, ICH werde den Eimer nicht brauchen", winkte er wie selbstverständlich ab und schob ihn daraufhin mit dem Fuß etwas zu Milica, worauf auch er sich mit den Füßen die Schuhe abstreifte, sie wegkickte und er es sich ebenfalls im Schneidersitz bequem machte. Die Tüte vom Honigtopf hatte er bevor er sich gesetzt hatte auf dem Boden abgestellt.
"Ich bekomme mindestens 22 Zuckerwattefliegen in meinen Mund. Und ja, so können wir es machen. Deal!" Mit einem schiefen Grinsen schlug er bei ihr ein, worauf er seinen Einsatz zu ihren Galleonen schmiss und er ihr die Tüte mit den Süßigkeiten überreichte. "Ladies first!"
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