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 manche Krallen schneiden tiefer als ein Katana.

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Kimberly Devira Campbell
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BeitragThema: manche Krallen schneiden tiefer als ein Katana.   Sa 24 Sep 2016 - 18:44

Freitagabend; 3. April 2015
Kimberly Devira Campbell & Gwyneth Johnson
Irgendwo auf den Ländereien

Das Wochenende stand endlich vor der Tür. Mit Ernüchterung hatte ich meine Schulsachen in die hinterste Ecke meines Bettbereiches gepfeffert, hatte mich in mein Joggingoutfit gesteckt und war auch schon los gegangen. Ich war wirklich mehr als froh, dass diese Woche endlich zu den Akten gelegt werden konnte. Zumindest musste ich mir zum jetzigen Zeitpunkt keine Gedanken machen, wie es nächste Woche laufen würde. Auch das Wochenende konnte gut und gerne mal unangenehm werden - was ich jedoch nicht hoffte. Nachdem ich den Gemeinschaftsraum hinter mich gebracht hatte, hatte ich draußen den Weg zu den Ländereien genommen. In der Nähe zum verbotenen Wald waren kaum Schüler unterwegs, so dass ich in Ruhe meine Runden drehen konnte.Weglaufen vor diesen Gedanken. Je stärker sie wurden, umso schneller wurde ich. Und um so schneller kam ich an meine körperliche Grenze. Auch ich war immerhin nur ein Mensch und nicht perfekt. Auch wenn man das genauso gut und gerne als Slytherin von sich behauptete oder tun konnte. Nur war ich da anders gestrickt. Von den Abgründen die in mir lauern mochten, vermochten die Wenigsten zu wissen. Ich ließ meine Mitmenschen in der Hinsicht viel über mich denken, auch wenn das oft nur ein Trugschluss war und nie der Wahrheit entsprach. Aber Erfahrungen machte nun einmal jeder. Nachdem ich meine Kreise gedreht und meine dreißig Minuten durchgehalten hatte, ließ ich mich am Wegrand nieder und setzte mich im Schneidersitz hin, während ich in den Himmel schaute, während sich mein Puls wieder beruhigen konnte. Es war kalt, obwohl es auf den Sommer zugehen sollte. Und so langsam wurde es auch immer dunkler, so das man die Kälte mittlerweile sogar vor dem eigenen Gesicht bemerken konnte. Ein wenig würde ich hier noch sitzen und die Stille genießen. Denn erkälten wollte ich mich nun wirklich nicht.
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BeitragThema: Re: manche Krallen schneiden tiefer als ein Katana.   Di 27 Sep 2016 - 21:25

//Sorry für die Wartezeit ^^"



Manche Wochen waren wirklich anstrengender als andere und so war auch Gwen ganz froh, dass es endlich dem Wochenende entgegen ging. Nicht zuletzt deshalb, weil sie dann Chase' Wettschuld einfordern konnte, worauf sie sich nun schon seit ein paar Tagen gefreut hatte. eigentlich hätte sie heute auch gute Lust gehabt, sich einfach mit ihrer besten Freundin Lydia irgendwo zusammen zu setzen und zu quatschen, doch dann war ihr Blick durch die großen Fenster nach draußen gefallen. Es wurde zwar noch nicht mit wirklich großen Schritten wärmer, doch solange noch die letzten Sonnenstrahlen über die Ländereien fielen und es einmal nicht so aussah, als würde es in den nächsten paar Minuten zum Regnen beginnen, könnte man dies doch ausnutzen. Prompt hatte sich die Slytherin also in eine figurbetonende Jeans, Stiefeletten und eine warmen Pulli gehüllt, ehe sie sich auf den Weg auf die Ländereien gemacht hatte. Die Luft wurde schon ziemlich kühl, doch es war trotzdem noch nicht so unangenehm, dass man es nicht einige Minuten aushalten konnte. Eigentlich gefiel es der Slytherin sogar ganz gut hier draußen, da hatte man wohl die beste Gelegenheit, um abzuschalten und einfach nur den Moment wirken zu lassen.
Die Blonde schlenderte also gemächlich den Weg entlang, immer weiter in die Nähe des Verbotenen Waldes. Dieser hatte schon etwas sehr interessantes an sich, doch bislang hatte Gwen noch niemanden davon überzeugen können, sich mit ihr mal hinein zu schleichen. Vielleicht war es besser so, aber bevor sie von der Schule abging, musste sie dies doch unbedingt mal gemacht haben. Nunja, da blieb ihr ja noch ein ganzes Jahr. Während sie nun also weiterging, entdeckten ihre blauen Augen auf dem Wegrand plötzlich eine Gestalt sitzen. Bei genauerem Hinsehen entpuppte sich diese als Kimberly, die jüngere Schwester ihres besten Freundes. Viel hatte Gwen mit dieser noch nicht zutun gehabt, weswegen sie nicht unbedingt eine feste Meinung von der Jüngeren hatte. Und eigentlich war sie gerade auch nicht in der Laune für Small Talk. Dennoch lenkten sich ihre Schritte weiterhin in Richtung der Mitschülerin, welche irgendwie verloren aussah, wie sie so ganz allein am Wegrand saß.
„Pass auf, dass dich die Zentauren nicht in den Wald verschleppen, wenn du hier so ganz allein rumsitzt.“, sprach Gwen die Andere schließlich doch recht spontan an und grinste in Richtung des Verbotenen Waldes, der sich nicht mehr weit von ihnen entfernt erstreckte. Natürlich waren Zentauren nicht dafür bekannt, junge Mädchen zu entführen, aber es sollte ja auch nur ein Scherz sein.
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Kimberly Devira Campbell
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BeitragThema: Re: manche Krallen schneiden tiefer als ein Katana.   Fr 30 Sep 2016 - 14:38

Jener Impuls der einem zuerst in den Sinn kam, hatte auch wesentlich mehr Wahrheit in der Bedeutung inne, als der zweite. Zumindest hatte ich das irgendwann mal irgendwo gelesen, vielleicht auch aufgefasst, aber fremd waren mir diese Worte nicht, die für wenige Sekunden in meinem Kopf hallten. Ansetzend zu einer Antwort, vielleicht einem Konter oder einer gar belustigten Antwort. Stattdessen schaute ich das blonde Mädchen vor mir an, ich hatte sie das eine oder andere Mal gesehen. Meistens war sie mit meinem älteren Bruder unterwegs, viel hatten wir beide jedoch nicht miteinander zu tun. Weswegen ich nur kurz zaghaft lächelte. Selbst in meinem eigenen Haus war ich ein unbeschriebenes Blatt, welches so viele Male austauscht werden konnte, dass es nicht einmal im Ansatz auffallen würde. Doch ich sagte nichts, musterte sie nur. Sie war wirklich unglaublich hübsch und eindeutig mehr als ich jemals sein würde. Doch nun zog sich ein minimales Lächeln auf meine Lippen, es mochte nicht viel auffallen, aber jenen die mich sonst sahen. "Alleine macht das aber keinen Spaß. Du könntest mich begleiten und von einem Prinzen gerettet werden." Meine Worten seien einem Märchen entsprungen, die vielleicht mit Sehnsucht verglichen werden konnten. Aber wie sooft war vieles auch nur ein Hauch von Instabilität dessen, was man dahinter wirklich verbarg. Wahrheiten verschleiern konnte ich ja wirklich gut, zumindest bei jenen, wo es funktionierte. "Sieht man dich nicht sonst immer mit Chase? Ich hoffe er lebt noch." Ich hatte nicht vor ihr Unterstellungen zu unterbreiten oder sie anzugreifen. Es war meine Art der Kommunikation, vielleicht auf seltsame Art und Weise gesprochen.
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BeitragThema: Re: manche Krallen schneiden tiefer als ein Katana.   Di 4 Okt 2016 - 22:43

Die Slytherin wusste nicht, was für eine Antwort sie nun erwarten würde, denn auch wenn sie die Jüngere schon öfter gesehen hatte und wusste, um wen es sich dabei handelte, hatte sie keinerlei Bezug zu ihr. Nur weil sie und Chase befreundet waren, hieß das ja auch noch lange nicht, dass sie gleich mit seiner ganzen Familie abhing. Ganz im Gegenteil wohl, weswegen Gwen der Anderen einen aufmerksamen Blick schenkte. Nach einer kurzen Pause kam auch schon die erwartete Antwort, welche Gwens Lächeln etwas tiefer werden ließ. Gar keine schlechte Erwiderung, wie sie fand. Bevor sie allerdings etwas zurückgab, setzte die Blondine einen grübelnden Ausdruck auf und schürzte die Lippen ein wenig. „Also nicht, dass ich abgeneigt wäre, mich auf ein Abenteuer zu begeben, aber... Ganz ehrlich, dann müsste der Prinz sich am Ende ja für eine von uns entscheiden und ich glaube nicht, dass das so gut ausgeht. Also für dich.“ Hups, da war wohl etwas die „ich-stehe-über-dir“-Masche mit ihr durchgegangen. Eigentlich war es nicht in ihrem Ermessen gelegen, die Andere zu beleidigen, es war ihr mehr unwillkürlich über die Lippen gerutscht. Doch noch bevor sie etwas hinzufügen konnte, um die Situation zu entschärfen, sprach die Slytherin sie auf Chase an und Gwen verengte die Augen ein wenig. Was soll das denn heißen?  
„Er hat ja auch dich bisher überlebt, also kein Grund zur Sorge.“ Nun, dieses Mal war die Gemeinheit doch etwas bewusster über ihre Lippen gerutscht und ein leicht herausfordernder Blick schlich sich auf Gwens Gesicht. Ein Teil in ihr rief sie bereits zurück, denn wieso sollte sie es denn nötig haben, sich mit Chase' Schwester anzulegen, doch sie wäre nicht sie selbst, wenn sie nun einmal all ihre Worte zurücknehmen würde. Nein, was Gwyneth Johnson einmal ausgesprochen hatte, das war nicht mehr zu ändern, also müsste ihr Gegenüber wohl damit klar kommen. Blieb zu hoffen, dass sie keine kleine Heulsuse war und sofort ihrem Bruder von der bösen älteren Schlange erzählte, welche sie sooo gemein schikaniert hatte. Um der Sache noch die Krone aufzusetzen, versuchte Gwen sich am Schluss noch an einem Lächeln, das zwar vielleicht so gemeint war, dass ihre zuvor ausgesprochenen Worte eigentlich nicht wirklich ernstzunehmend gewesen seien, doch es wirkte trotz aller Bemühungen mehr danach, als wolle sie die Mitschülerin auf die Probe stellen.
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BeitragThema: Re: manche Krallen schneiden tiefer als ein Katana.   So 6 Nov 2016 - 19:47

Ich schmunzelte. Das Gwyneth scharfe Krallen hatte, war mir schon zu Ohren gekommen, jedoch hatte ich nicht die Lust dazu, mit diesen Bekanntschaft machen zu wollen. Geschweige denn, dass ich überhaupt als Siegerin hervor ging, war schon mal der falsche Gedanke. Aber sie schien meine Aussagen wohl gegen sich zu beziehen, weswegen ich leise lachte und dann gequält lächelte. "Wir wissen doch beide sehr genau, wer hier der Gewinner ist, hm? Nichts für ungut, mich muss man nicht als Bedrohung sehen." Nein, dass musste man wahrlich nicht. Ich wusste sehr genau wo mein Platz war und nahm ihre Angriffe daher auch nicht persönlich. Genau genommen, kannte ich diese sogar sehr gut. Natürlich verletzten sie hin und wieder; gänzlich würde ich mich nie an sie gewöhnen können. Aber es war nun einmal so wie es eben war. "Fragt sich wie lange er das noch überlebt" und streckte ihr grinsend die Zunge raus. Ich hatte überhaupt kein Problem damit, mich selbst auf den Arm zu nehmen. Was anderes tat ich ja sowieso nie. Und im Schatten von Gwyn stand ich alle male - da musste ich mir also auch keine Mühe geben. "Bist du eigentlich auch mit seinem besten Freund Dario befreundet?" wollte ich neugierig wissen und erhob mich endlich mal aus dem Regen. Vielleicht würden wir gemeinsam zurück zum Schloss gehen. Während ich stand, beobachtete ich Gwyneth. Kein Wunder das sie so beliebt war, hübsch war sie nämlich auf alle Fälle. Ich war wirklich nur der Kumpeltyp, mit einer handvoll von Freunden. Aber auch das störte mich nicht sonderlich; wusste ich ja wer meine Freunde waren.

"Gehen wir gemeinsam zurück nach Hogwarts?" fragte ich sie dann leicht lächelnd. Auch wenn sie so genommen recht angriffslustig wirkte, hatte sie doch eine interessante humorvolle Art und Weise an sich. Wahrscheinlich war das ihr Geheimnis in Bezug auf Jungen. "Darf ich dich mal was fragen?" fragte ich dann vorsichtig; nicht das sie mir eventuell gleich an die Gurgel gehen würde. Man konnte ja nie wissen.

/ooc: sry für die Wartezeit und den miesen Post uu"
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BeitragThema: Re: manche Krallen schneiden tiefer als ein Katana.   So 20 Nov 2016 - 20:46

Nun musste sie doch etwas überrascht ihre fein geschwungenen Augenbrauen nach oben ziehen. Mit solch einer Reaktion hatte die blonde Slytherin nämlich wahrlich nicht gerechnet. Sie hatte schon einige Zickenkriege mit anderen Mädchen geführt, schließlich spielte sie sich gerne mal so auf, als wäre sie allen anderen überlegen. Und mal ganz ehrlich: In gewisser Hinsicht war sie dies doch auch. Besonders, was die Jungs angeht, wusste Gwyneth doch ganz genau mit welchen Blicken sie manchmal bedacht wurde und sie genoss dies auch. Doch es war ihr eigentlich noch nie passiert, dass ein anderes Mädchen ihr gegenüber freiwillig Kleinbei gab und die Dinge beim Namen nannte. Denn in Gwyneths Augen war Kimberly mit Sicherheit keine Bedrohung. Nicht nur, weil sie jünger war, sondern weil sie wohl allein in ihrem sonstigen Verhalten nicht solche Offenheit und Koketterie ausstrahlte, wie Gwen dies tat. Was aber auch nicht hieß, dass Kimberly nicht auch gute Karten bei den Jungs haben könnte, wenn sie es denn wollte, schließlich war die Schwester von Chase keinesfalls hässlich. Jedenfalls folgte der ersten Überraschung dann gleich wieder ein Lächeln und die Blondine zuckte beiläufig mit den Schultern. „Da hast du einigen Mädchen was voraus, dieses Wissen nicht nur zu besitzen, sondern es auch zu respektieren.“, erwiderte sie und zwinkerte der Mitschülerin zu. Wieso sollte sie ihr nun mit falscher Bescheidenheit entgegen kommen? Es war auch nicht ihre Absicht, jemanden absichtlich zu verletzen - es sei denn, Gwen hegt für jemanden eine tiefe Antipathie - doch sie würde sich auch nicht kleiner machen, als sie war. Und scheinbar schien Kimberly die ganze Sache auch ein wenig mit Humor zu nehmen, was Gwen ein helles Lachen entlockte, als die folgenden Worte der Rothaarigen ihre Ohren erreichten. „Ich werd schon auf ihn aufpassen.“, versicherte die Slytherin gleich im Anschluss und verzog ein wenig das Gesicht, als nun die ersten Regentropfen vom Himmel fielen. Schon wieder konnte sie dem Regen nicht wirklich entfliehen, das wurde ja schon fast zur Gewohnheit.

„Bin ich. Du doch auch, oder nicht?“, kam dann prompt die Antwort, als Kimberly das Gespräch auf Dario lenkte. Der freundliche Gryffindor mit den Kartentricks war doch jemand, den man mögen musste. Ganz abgesehen davon, dass es ziemlich Spaß gemacht hatte, sich von ihm ein wenig das Klavierspielen beibringen zu lassen. Und natürlich auch das freundschaftliche Fotoshooting, welches die Beiden im Nachhinein veranstaltet hatten. Gwens große blaue Augen verfolgten Kims Bewegungen, als diese sich schließlich erhob und gleich darauf fragte, ob sie nicht gemeinsam zurück zum Schloss gehen wollten. Dies schien der Slytherin ein willkommener Vorschlag, schließlich wollte sie sich hier draußen nicht auch noch erkälten. „Wenn du mit mir mithalten kannst, gern.“, zog sie die Andere nun wieder ein wenig auf. Allerdings waren diese Worte nun tatsächlich scherzhaft gemeint. Schließlich brauchte sie sich nicht länger mit ihr anlegen, wenn bereits von beiden Seiten feststand, wer hier als die Siegerin hervor gehen würde. Mit einem nun freundlichen Lächeln untermalte sie die Scherzhaftigkeit ihrer Worte, ehe die Mädchen sich gemeinsam in Bewegung setzen. Dass Kimberly sie allerdings im nächsten Moment fragte, ob sie sie etwas fragen durfte, ließ Gwen die Jüngere wiederum etwas überrascht ansehen. Chase' Schwester schien offenbar Vorsicht vor Nachsicht walken zu lassen, wobei Gwen wohl nie auf die Idee kommen würde, ihr bloß wegen einer Frage den Kopf abzureißen. Wie schlimm könnte jene Frage denn schon sein? „Klar, schieß los.“, antwortete sie deshalb sofort und betrachtete die Mitschülerin aufmerksam. Redeten sie nun noch von Chase oder Dario oder wollte Kimberly auf etwas ganz anderes hinaus?



//Kein Ding, ich hab auch ne Weile gebraucht ^^
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Kimberly Devira Campbell
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BeitragThema: Re: manche Krallen schneiden tiefer als ein Katana.   Di 29 Nov 2016 - 20:37

Insofern war ich definitiv keine Slytherin, die prahlte oder von sich selbst überzeugt war. Von daher fiel es mir auch nicht schwer, dass Zepter an jemand anderen weiter zu reichen. In dem Falle an die hübsche Slytherin, die mir vieles voraus hatte. Sie war alles was ich nie sein würde, aber so genau wollte sie das auch sicherlich nicht wissen. Also verzichtete ich auf einen Kommentar. Ich war mir auch durchaus bewusst, dass ich nicht immer meinen Bruder vorschieben konnte, wenn ich mit Situationen nicht klar kam. Er war immerhin mein Bruder, nicht mein Babysitter. Aber das erwartete ich auch gar nicht. Vielmehr wollte ich, dass die Leute das sahen was ich war und nicht nur, dass ich einen beliebten Bruder hatte. Doch meistens stand das eben im Raum - mich als Person sah man da eher selten. Umso mehr überraschten mich ihre nächsten Worte. Ich konnte sie annehmen, aber nicht akzeptieren und seufzte. "Mir bedeutet es schon viel, wenn die Leute mich sehen und nicht nur Chase' kleine Schwester. Und jeder würde dir das Zepter geben, warum also gegen die Mehrheit kämpfen für etwas, dass sinnlos ist?" Aber ich nahm es auch als Herausforderung, an mir zu wachsen. Ich musste einfach einsehen, dass Gwyneth und mich Welten trennten. Aber ich konnte das so annehmen.

Da hatte ich meine Bestätigung also und hatte es mir nicht nur eingebildet. Gwyneth war ebenso mit Dario befreundet, wie er und ich. Was mich leicht lächeln ließ, denn es bedeutete folgendes. "Also ist es dir auch egal, aus welchem Haus er kommt. Das macht dich gleich viel sympathischer" und war ihr gegenüber da ehrlich. Man konnte ja über sie sagen was man wollte, aber das sie auf das Haus genauso wenig gab wie Chase und ich, machte sie einfach in so vielerlei Hinsicht zu einem positiven Menschen. Auch wenn sie gerne mal Wunden wie das eines Katanas hinterließ. Leise musste ich lachen und sah sie dafür entschuldigend an. Nicht das sie dachte, ich würde über sie lachen. Nein, ich fand die Situation nur einfach gerade ein wenig grotesk. Zwei Slytherins die unterschiedlicher kaum sein konnten. Faszination pur. Dann setzten wir uns in Bewegung als es anfing zu regnen. Für mich war es kein Problem, mit ihr Schritt zu halten. Ich joggte seit Jahren und das täglich. Aber auch hier würde ich ihr den Rang als klassische Siegerin überreichen. Siegerin zu sein war mir nie wichtig gewesen, nur endlich glücklich sein stand an erster Stelle. Dann zögerte ich ein wenig. Gwyneth konnte mir sicherlich meine Frage beantworten, aber was würde sie darüber denken? "Auf welche Art und Mädchen stehen unsere Slytherinjungs denn so?" Aufmerksam bedachte ich sie mit meinem Blick.
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BeitragThema: Re: manche Krallen schneiden tiefer als ein Katana.   Do 1 Dez 2016 - 13:40

Wieder musste Gwen schmunzeln, als Kimberly das Wort erhob. Sie schien tatsächlich eine rühmende Ausnahme unter den Slytherins zu sein, wobei man dies wohl von Chase und in manchen Situationen sogar von ihr selbst ebenfalls behaupten konnte. Chase war alles andere als hochnäsig und arrogant, ganz im Gegenteil und wenn man ein bisschen hinter Gwens Fassade sehen durfte, hatte auch sie ein gutes Herz. Ganz abgesehen davon, dass sie sich schon einmal ungleich von anderen Slytherins nicht für den Blutstatus anderer Leute interessierte. Sie selbst war ein Halbblut und sie liebte ihren Dad bedingungslos, denn er hatte sie ganz allein großziehen müssen und es war ihr viel lieber einen Vater zu haben, der zwar ein Muggel, aber trotzdem ein liebender Dad war, als von einer Zaubererfamilie abzustammen, die eigentlich keine Ahnung hatte, was Familienliebe bedeutete. Insofern waren Kimberly und Chase auf jeden Fall nicht zu beneiden, denn ihrer beider Eltern waren wohl der typische Slytherin-Eltern Verschnitt. Vermutlich trug diese Tatsache auch dazu bei, dass Kimberly sich eher ein wenig zurückzog und lediglich als Chase' kleine Schwester gesehen wurde, wie sie es eben beschrieben hatte. „Tja dein Bruder ist eben sehr beliebt.“, erwiderte Gwen zunächst mit einem Zwinkern und zuckte leicht mit den Schultern. Dies bedeutete jedoch nicht, dass Kimberly ein weniger beliebter Mensch sein könnte. Es brauchte wohl nur Leute, die sich auch für sie interessierten. „Hm viele kämpfen gegen die Mehrheit an, weil sie neidisch sind. Und Neid und Eifersucht interessiert sich wenig für die Sinnhaftigkeit der eigenen Taten.“, fügte sie schließlich hinzu. Sie hatte durchaus ein paar Erfahrungen mit eben jenen Neidern gemacht - eine davon war wohl deutlich Chase' Verehrerin Eliza - doch Gwen hielt es nicht für nötig sich diesen Leuten beweisen zu müssen.

Die Aussage über Dario und dass es Gwen sympathischer machte, nicht darauf zu achten, welchem Haus der Löwe angehörte, brachte die Slytherin etwas zum Lachen. „Sich auf einem Haus oder Blutstatus festzusetzen finde ich kleinkariert. Dario ist ein toller Kerl, das lasse ich mir doch nicht entgehen, nur weil er ein Gryffindor ist. Aber danke, du bist auch nicht so übel.“ Wieder ein freches Zwinkern, das vor allem ihre letzten Worte bestärkte. Nein, wenn man einmal mit Kimberly in Kontakt kam, war sie sicherlich keine unsympathische Person. Und wenn sie sich nicht hier zufällig über den Weg gelaufen wären, wäre Gwen dies vermutlich entgangen, denn von selbst hätte sie die Jüngere wohl trotz allem nicht angesprochen. Aber sie hatte nichts dagegen, mit ihr gemeinsam zum Schloss zurück zu spazieren und sie ein bisschen kennenzulernen. Chase würde das sicher willkommen heißen.
Die Frage, wegen welcher Kim wohl ein wenig verlegen schien, folgte schließlich und Gwen musste gestehen, dass es sie überraschte. Wollte die Jüngere nur wissen, ob sie bei einem Slytherin eine Chance hatte oder dachte sie darüber nach, sich je nachdem wie die Antwort ausfiel ein wenig zu verändern? Oder es zu versuchen. Oder war es nur eine allgemeine Frage, wobei dies dann doch etwas sehr aus dem Zusammenhang gerissen wäre. Bevor Gwen sich aber nach den Hintergründen erkundigte, überlegte sie, was sie Kimberly antworten sollte, schließlich war das auch nichts, was man verallgemeinern konnte.
„Hm, das ist nicht so leicht zu beantworten. Kommt wohl drauf an, von welchen Slytherinjungs zu sprichst. Wenn du die meinst, die sich auf ihr Blut und ihren Stammbaum alles mögliche einbilden und jeden, der anders ist, als sie, wie Dreck behandeln, dann würde ich wohl sagen, dass es jemanden braucht, der genauso oberflächlich ist, wie sie. Aber Kerle wie Chase achten darauf, dass der Charakter stimmt, dass man Gemeinsamkeiten hat und miteinander lachen kann. So wie es wohl in den anderen Häusern auch ist... “ Gwen warf einen kurzen Blick auf Kim und überlegte, ob die Frage damit beantwortet war oder ob die Jüngere vielleicht doch auf etwas ganz bestimmtes abgezielt hatte. „Da wir von Jungs reden, sind sie sich wohl alle einig, dass die Mädchen hübsch sein sollten.“, fügte sie dann noch grinsend hinzu, ehe sie nun einen neugierigen Blick auf Kim warf. „Beantwortet das deine Frage, oder hattest du was anderes im Sinn? Gehts vielleicht um einen bestimmten Jungen?“, hakte sie mit vielsagendem Blick nach und stupste die Jüngere sanft in die Seite.
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BeitragThema: Re: manche Krallen schneiden tiefer als ein Katana.   Do 1 Dez 2016 - 22:10

Ich hatte es nie verstanden, ich tat es nicht und würde es niemals verstehen. Warum man andere abwertet, sie in Schubladen steckte und nur heraus grub, wenn man Nutzen an ihnen fand. Oder wieso manche so sehr verzweifelt nach dem Drang lechzten, etwas besonderes sein zu wollen. Überhäuft zu werden mit Medaillen für Schäbigkeit, Inkompetenz und Minderwertigkeit. Trotzend der eigenen Person widerspiegelnd, was man nicht mal annähernd war, nur um Applaus zu erhalten. Warum sich rechtfertigend gegen etwas stellen, was gar nicht von Belangen war? Oder war ich diejenige in diesem gnadenlosen Spiel, dass sich täglich nur um Leben und Tod drehte? Spaß außer Acht lassend und dem Ruf der Verzerrung folgend, obgleich er nach dem Ableben nichts weiter als ein verblassend schallender Schrei sein würde, der verhallte in den endlosen Weiten des Universums. Es würde nie jemanden interessieren, wer man einmal gewesen war. Außer man tat abgrundtief gutes oder abgrundtief böses; beides sich Hände reichend nach Beurteilung gewichtend. Wer entschied denn was gut und was böse war? Egal welches Antlitz man besaß; nichts war recht schaffend genug, zu beurteilen welche Abgründe man hinabstieg. War ich gut oder böse? Gab es ein Zwischending? Was auch immer es sein würde, würde mich eines Tages zum Licht führen, dem ich bisher immer davon gerannt war. Aus welchen Gründen auch immer eine Seele kaputt ging, musste es einen Weg geben, sie wieder zu reparieren. Mich den eigenen Anforderungen gegenüber nicht stellen wollend, verzichtete ich auf eine Antwort. Sie wäre nicht minder überraschend ausgefallen für Gwyn. Und ich hatte es auch nie gelernt, meine Mitmenschen zu überraschen, sah ich davon eh ab. Das einzige was bedeutend genug war, waren Minuspunkte bei der Slytherin zu sammeln; bewusst oder unbewusst war erst einmal dahingestellt. Sicherer dessen war ich mir, dass es für eine negative Beurteilung ihrerseits wenig brauchte, als für eine positive Beurteilung. Und mit dieser schien sie mehr als sparsam umzugehen. Weswegen ich leicht lächelte, was mir noch immer schwer fiel. Hatte ich die letzten Jahre mehr oder weniger mein Lächeln per Maske aufrecht erhalten, so war ich mir heute nicht mehr bewusst darüber, welches ein ehrliches Lächeln wäre. Nur um nicht aufzufallen in all den Strudeln, die versuchten, mich in die unendlichen Tiefen zu reißen.

Das mir Gwyn sympathischer wurde, je näher sie meinen eigenen Gedanken kam, musste ich ihr nicht noch einmal sagen. Sie würde es auch so wissen, denn dumm war die Schlange keineswegs. Und das sie Dario mochte, bedeutete ohnehin nur, dass man ihr fast blind vertrauen konnte. Genoss zwar dieses Ansehen meinerseits nur Dario, so schaffte sich Gwyn ein gänzlich anderes Ansehen mir gegenüber. Sie war jenes Wesen, dass ich niemals sein würde, wie mir schlagartig bewusst wurde. Bewusst dessen werdend, dass ich nur ihr Schatten sein würde, seufzte ich resignierend. Aber verwunderte mich das? Als würde ich für irgendwem mehr als nur ein Schatten sein, wenn man mich sowieso nie sah. Warum fragte ich dann ausgerechnet sie über den einen Jäger unserer Mannschaft aus? Man konnte ja hoffen und beten, aber selbst das wäre für mich nur zum Scheitern verurteilt, weswegen ich meine so offene Frage, sofort bereute. Neugierig hatte ich sie angeschaut, während sie geredet hatte, während mir bewusst geworden war, wie hoffnungslos sich jegliche Antwort nur auswirken konnte. Weswegen ich verlegen lächelte, nur um den Kopf deprimiert hängen zu lassen. "Nicht so wichtig.." murmelte ich. Das schrie schon fast danach, als müsse ich mir selbst sämtliche Ohrfeigen für meine Naivität geben. Solange, bis ich endlich verstand, dass dieses Leben nur Schwärze für mich bot. Dann rannte ich plötzlich vor. "Mal schauen wer schneller ist" rief ich ihr zu. Vermutlich nur, um vor weiteren Fragen sicher sein zu können.
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BeitragThema: Re: manche Krallen schneiden tiefer als ein Katana.   Fr 23 Dez 2016 - 23:37

Es war wahrscheinlich vorauszusehen gewesen, dass Kim nicht gleich alle Details über ihre Motive für jene Frage über Jungs preisgeben wollte. Die Mädchen kannten sich wirklich nicht besonders gut und wenn es tatsächlich um einen bestimmten Kerl ginge, dann wäre es ihr wahrscheinlich unangenehm, diesen beim Namen zu nennen. Zumindest vermutete Gwen das, denn sie selbst hatte keine Probleme damit, die Dinge beim Namen zu nennen. Ohne zu zögern würde sie zugeben, dass sowohl Dario, als auch Chase echte Blickfänger waren und dass sie keinen von ihnen von der Bettkante stoßen würde. Nunja was Chase betraf war es dafür ohnehin zu spät und diese Tatsache hatte auch jegliche Möglichkeiten für Dario besiegelt, denn auch wenn die Sache mit Chase nichts ernstes war, würde sie sich nicht parallell mit beiden vergnügen, dies erschien ihr einfach taktlos und nötig hatte sie es ohnehin nicht. Trotzdem flirteten sie und Dario immer wieder mal auf freundschaftlicher Ebene und auch was jeglichen anderen Kerl im Schloss betraf, würde sie offen zugeben, ob ihr dieser rein optisch gefallen würde oder eben nicht. Doch es brauchte wohl auch nicht viel, um zu verstehen, dass Kimberly hierbei ein ganz anderer Typ war, sonst hätte sie ihre Frage wohl schon von Anfang an etwas konkreter gestellt. Es sei denn natürlich sie hatte tatsächlich keinen bestimmten Jungen im Kopf, aber irgendwie vermutete Gwen, dass dies eher weniger der Wahrheit entsprach. Wie gesagt, wäre dieser Themenwechsel in solch einem Fall etwas aus der Luft gegriffen gewesen.

Gerade wollte die Blonde auch schon den Mund öffnen, um ein bisschen nachzuhaken, als die Jüngere aus heiterem Himmel ihren Schritt beschleunigte und zu rennen begann. Die Worte, die aus dem plötzlich Sprint einen Wettbewerb machen sollten, konnte Gwen gerade noch so vernehmen, während ihr jedoch kurz die Überraschung ins Gesicht geschrieben stand. Was ist denn jetzt kaputt? Doch im nächsten Augenblick beschloss sie, sich darauf einzulassen und startete ebenfalls los. Kimberly hatte natürlich nun schon einen kleinen Vorsprung, doch dafür waren Gwens Beine etwas länger und somit hatte sie die Rothaarige bald eingeholt. Sie liefen trotzdem noch eine Weile nebeneinander her, bis das Schloss schließlich in Sichtweite kam und Gwyneth ihre Schritte wieder verlangsamte. „Wie wärs mit unentschieden?“, räumte sie ein und fuhr sich einmal durch die blonden Wellen. Verlieren tat sie nicht gerne, doch diesen Gleichstand würde sie sich wohl gefallen lassen, da sie eigentlich nicht in Stimmung dafür war, ihre Klamotten durch einen Langstreckenlauf voll zu schwitzen. „Also, welcher Junge ist es?“, fragte sie dann plötzlich mit unvermittelter Direktheit und grinste Kim vielsagend an. „Ich verrate es auch niemandem.“, setzte sie noch hintendran, denn wer wusste schon, ob Kim dachte, dass Gwen Chase vielleicht von ihrer Schwärmerei erzählen würde. Nicht, dass sie dies tun würde, schließlich hatte sie bisher kein Problem mit Kim und sah auch keinen Grund, weshalb sie sie verpetzen oder bloß stellen würde. Als sich ihr Atem von dem kurzen Sprint wieder etwas beruhigt hatte, legte die Blonde also den Kopf schief und sah die Andere aus aufmerksamen blauen Augen an. Abwartend, ob sie sich ihr anvertrauen würde. Wenn nicht, würde Gwen es wohl dabei belassen, schließlich ging es sie im Grunde ja auch nichts an.
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