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 Roy? Bist du es?

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Bill Melbourne
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BeitragThema: Roy? Bist du es?   So 11 Sep 2016 - 22:48

Mit miss Bray auf seinen Armen lief er so schnell seine Beine ihn trugen in Richtung der großen steinernden Treppen, die hinauf in den ersten Stock führten. Auf halben Weg, musste er auf den Treppen einen kurzen Halt machen, um wieder zu Atem zu kommen. Hinter ihm hörte er die vielen Schüler die durch die Eingangshalle panisch, heulend oder redend zurückkehrten, um sich in der großen Halle von dem Schock durch den Drachen zu erholen. Seine Arme schmerzten bereits, sein Atem war ziemlich unregelmäßig und seine Beine taten ihm bereits nach diesem kurzen Sprint weh. Im Gegensatz zu damals hatte er jedenfalls viel von seiner Ausdauer verloren und war längst nicht mehr der jüngste. An den Seiten seiner Haare machten sich bereits kleinere noch unauffällige graue Strähnchen bemerkbar, während sein Gesicht auch schon einige Falten aufwies.

Seine letzten Reserven mobilisierend, bestritt er Stufe für Stufe und als er endlich das obere Ende der Treppe erreicht hatte, ging er den Korridor entlang durch die zwei hölzernen Türen, die direkt in den Krankenflügel führten. Seine Besorgnis wuchs von Sekunde zu Sekunde, die er brauchte um sie in ärztliche Behandlung zu übergeben, immerhin hatte sie ein unbekannter Zauber zurückgestoßen und die Konsequenzen und Auswirkungen waren bisher noch unbekannt. Viele Spekulationen schossen dem alten Professor durch den Kopf und je länger die Liste wurde, desto unwahrscheinlicher wurden die Theorien die er aufstellte. Zunächst ging es ihm nur durch den Drachen, der irgendwie seinen Weg zum Schloss gefunden hatte. Aber dann stellten sich ihm weitere Fragen, was dieses Licht anging, woher es kam, wie es einfach aus dem Boden heraus auferstehen konnte und vieles mehr. Er hoffte, dass Mister Chantealee und die Schulleiterin diesem Geheimnis schon bald auf die Schliche kommen würden, immerhin war er ja Fluchbrecher und sie einer der talentiertesten Hexen der Neuzeit. Dieses Licht hatte ihnen allen das Leben gerettet, nicht auszudenken wie viele Tote es hätte geben können, wenn sie den Drachen nicht gebändigt gekriegt hätten. Allein die Schlagzeilen im Tagespropheten wären für Hogwarts von fataler Tragweite.

Dennoch fragte er sich wie das Licht entstehen konnte, es war kein Zauberer in der Nähe gewesen und er hatte auch noch nie von einem solch mächtigen Zauber gehört. Sicher die Drachenbändiger kannten Zauber um Drachen unter Kontrolle zu kriegen, aber von einem Licht, dass Menschen und Drachen in der Umgebung anzieht und wie der Gesang der Sirenen aus den griechischen Legenden auf sie wirkt, hatte er noch niemals in seinem Leben gehört. Aber Bill war nicht das Maß aller Dinge, es gab schließlich auch viele Zauber die er noch nicht kannte. Die Frage war, kam dieses Licht von einem unbekannten Retter? Oder wurde es in einem Zusammenspiel der verschiedenen Flüche vielleicht unwissentlich erschaffen? Viele Fragen, aber keinerlei Antworten für den so Magie interessierten Professor im schwarzen Anzug.

Mit lautem Poltern krachte er durch die Türen des Krankenflügels und ohne das er laut werden musste, halfen ihm zwei Heiler dabei, dass bewusstlose Mädchen auf eines der Betten zu legen. Sofort schilderte Bill dem leitenden Heiler was geschehen war, noch während er sprach, führte der Heiler einige Untersuchungen an dem Mädchen durch, prüfte sie auf Flüche und auf ihren gegenwärtigen Zustand. "Sie wurde von einem unbekannten Fluch zurückgeschleudert und verfiel kurz danach in Ohnmacht. Sie schrie einige Male laut, als würde sie Alpträume durchlaufen. Mehr kann ich dazu leider im Moment nicht sagen. Die Schulleiterin und ein Fluchbrecher arbeiten bereits fieberhaft daran, dieses Mysterium aufzulösen."
"Ich verstehe Professor. Nun soweit ich das erkennen kann, ist sie abgesehen von einigen Verletzungen ganz gesund und schläft nur. Aber zur Sicherheit, werde ich sie eingehender untersuchen."

Währenddessen setzte der sonst so ernste Professor sich auf einen Stuhl an der Wand und sah dabei zu, wie die Heiler an den verschiedenen Betten ihrer Tätigkeit nachgingen. Einige wurden bei dem Angriff offensichtlich verletzt, hier ein gebrochener Arm oder ein paar Schürfwunden, zumindest nichts ernstes. Seine Aufmerksamkeit galt jedoch miss Bray, die als einzige zu dem Licht gerannt war. Bill wollte wissen wieso und einfach bei ihr sein wenn sie aufwachte. Es tat ihr sicher gut, wenn sie jemanden an ihrer Seite hatte, der sie über die Geschehnisse aufklärte. Vielleicht konnte sie ja zur Lösung des Rätsels beitragen, möglicherweise hatte sie durch die Berührung etwas über dieses Licht erfahren. Vielleicht sollte es sie in Schlaf versetzen, damit jemand mit ihr kommunizieren konnte? Wäre so etwas möglich? Die Magie war so manigfaltig, das er es zumindest nicht von der Hand weisen konnte.

Stillschweigend blieb er auf seinem Stuhl sitzen, und rückte erst näher, als der Heiler sich entfernte. Er lehnte sich sanft zurück und wartete eine ganze Weile darauf, dass sie sich regen würde. Er hoffte innerlich, dass es ihr auch beim Aufwachen noch gut ging und keinen Schaden an der Psyche genommen hatte.
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Jill Bray
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BeitragThema: Re: Roy? Bist du es?   So 30 Okt 2016 - 23:45

Jill war in einen unruhigen und immer wieder wechselnden Schlaf gefallen, der so viele Traumebenen zu haben schien wie die Erde Schichten hatte. Zuerst hatte sie von ihrer Familie geträumt. Von ihrem Bruder, der sie früher immer hochgeworfen hatte, bis sie jubelte und schrie...
Sie hatte von der Nacht geträumt wo sich alles veränderte, von den leuchtenden, grünen Augen die sie anstarrten und ihren Bewegungen gefolgt waren. Sie hatte von Blut und Feuer geträumt und von Schreien.
Das diese von ihr selbst standen und der Inbegriff des Schreckens waren, war ihr nicht bewusst gewesen. Wie auch?
Sie war so tief in das Licht eingetaucht, dass ihr den Weg in ihre Träume geebnet hatte, dass sie kaum mehr etwas wahrnahm was um sie geschah.

Die Rothaarige wusste nicht mehr wie und wann es geschehen war und wie sich der Traum verwandelt hatte, doch er hatte es getan.
Nun sah sie keine ihr bekannten Gesichter mehr sondern fremdartig gekleidete Leute, die mit viel Goldschmuck behangen waren und seltsame Zeichnungen auf der Stirn und den Wangen trugen.
Es fühlte sich an als würde sie versuchen mit ihren Händen Wasser zu greifen und anzuheben. Sie konnte die Bilder sehen, doch immer wenn sie näher kam um sie zu betrachten und darüber nachzudenken, glitten sie ihr durch die Finger und verschwanden im Nichts der endlosen Leere.

Sie sah riesige, prunkvolle Bauten. Einen dichten Wald, der Stück für Stück gerodet wurde um eine riesige Stadt aus Gold, Marmor und Kristall zu bauen. Die Umgebung kam ihr vertraut vor. Sie fühlte sich verbunden mit ihr und spürte eine Art Sehnsucht, die sie sich nicht erklären konnte. Sie konnte einen alten Stein sehen, auf dem ein seltsamer rostroter Belag zu sehen war, der aussah als wäre etwas darüber gegossen worden und zu Boden gelaufen. Er stand in mitten einer riesigen Halle umstellt von Staturen, die Gottesposen einnahmen und verschiedene Dinge in offenen Händen darboten. Es sah aus wie eine der Ritualstätten, die sie in alten Büchern der Magie gesehen hatte. Sie wusste das auch Muggle versucht hatten Magie zu betreiben und dabei über die Grenzen des menschlichen und denkenden hinaus gegangen sind. Sich gegenseitig umgebracht hatten.
Damals im Unterricht war Jill davon entsetzt gewesen. Die Grausamkeit und die Gier, die diese Menschen an den Tag gelegt hatten, musste unermesslich gewesen sein.
Neben dem merkwürdigen Stein und den Staturen ragte ein riesiger, gemeißelter Stein bis zur Decke empor. Er war gefertigt wie eine der alten Steintafeln und sie konnte Zeichnungen und Wörter erkennen, aber nichts davon entziffern. Vor dem Stein stand eine Art Predigerpult und um ihn wuselten Menschen in weißen Umhängen auf und ab. Alles schien geschäftigt zu sein, auch die Straßen. Überall waren Menschen, die sich vom Aussehen kaum unterschieden. Jeder trug weiße, blaue oder rote Roben, die sie nur aus Büchern kannte. Dunkelbraune Sandaletten an den sonst bloßen Füßen, eine Menge Goldschmuck, diese merkwürdigen Bemalungen und lange schwarze Haare. Sah man die Leute von hinten würde man keinen unterscheiden können – nicht einmal im Geschlecht.
Einer Weile sah sie dem Treiben zu. Versuchte einen Unterschied in den Menschen zu erkennen und beobachtete die Umgebung die ausnahmslos schön war. Die Stadt wirkte riesig und doch erkannte sie sie nicht. Es war weder London noch New York oder einer der anderen Großstädte, die sie kannte.
Und dann ganz plötzlich wurde es dunkler und ein rötlicher, sehr gefährlich aussehender Schleier legte sich über das Szenario.
Alle unterwegs laufenden Menschen brauchen in sich zusammen- sie fielen einfach an Ort und Stelle um wie Puppen, denen man die Schnüre durchgeschnitten hatte. Das rote Flackern verstärkte sich nahm zu. Immer mehr Menschen fielen um wie tot. Auf den Straßen in den Häusern und Gärten, im Wald bei der Arbeit mit laufenden Sägen überall stürzten sie zu Boden und dann gab es einen roten Lichtblitz der alles zu verschlingen schien und die Stadt und ihre Bewohner verschwanden in ihm, als hätte es sie niemals gegeben.

Laut keuchend fuhr Jill aus ihrem Traum auf und begann am ganzen Leib zu zittern. Sie registrierte, dass sie sich merkwürdig schwach fühlte und das die Lampe, die ihr ins Gesicht schien sie blendete.
Um ihre empfindlichen Augen zu schützen hob sie die Hand und rieb sie ein paar Mal, ehe sie sich zurücksinken ließ und versuchte die Umgebung mit halboffenen Augen zu betrachten.
Neben ihr saß jemand deren Schatten ihr bekannt vorkam, aber das konnte nicht sein, oder? War er her gekommen? Hatte er sie endlich wiedergefunden?

„Roy? Was machst du denn hier?“
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Bill Melbourne
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BeitragThema: Re: Roy? Bist du es?   Mo 9 Jan 2017 - 20:51

Stunde um Stunde blieb Bill bei der jungen Hufflepuff-Schülerin am Bett sitzen und wartete ungeduldig darauf, dass sie endlich wach wurde. Sein Umhang war völlig verdreckt, überall waren Reste von Schmutz und den harten Spuren des Kampfes. An seiner Wange war eine Schnittwunde zu sehen, die ihm ein spitzer Stein beschert hatte, der nahe an ihm vorbei geflogen war. Seine ruhigen Augen wachten über sie, suchten nach Anzeichen einer Besserung und während er das tat, war er völlig in Gedanken versunken. Er ließ die letzten Geschehnisse noch einmal vor seinem geistigen Auge passieren. Der Erddrache, ein Stein, alles das musste doch etwas zu bedeuten haben. Ein Detail vielleicht das sie übersehen hatten? Und wie stand das in Verbindung mit den Wetterereignissen? Es war ein einzig großes Rätsel, dass Bill nicht imstande war zu lösen. Aber eines war ganz sicher, die Spaziergänge an den Rand des verbotenen Waldes wurden immer gefährlicher. Die magischen Wesen wurden von etwas beeinflusst, von dem keiner wusste, was es bedeutete. Und nun war auch noch eine Schülerin dabei verletzt worden. Wenn er doch nur etwas besser aufgepasst hätte, dann wäre sie zumindest nicht von diesem Stein zurückgeschleudert worden. Aber wie die meisten anderen, konnte er den Stimmen nicht widerstehen und blieb wie paralysiert an Ort und Stelle stehen. Letztlich schaffte es lediglich Mr Chantealee, die Kontrolle über seine Sinne zu behalten. Nur gut, dass so viele Lehrkräfte zur Verstärkung kamen, ansonsten wären sie wohl nicht ganz so glimpflich davon gekommen.

Was aber viel wichtiger war, als der Erddrache war nun die Reaktion die darauf folgen sollte. Sie mussten schnellstens etwas unternehmen, bevor die Welt völlig Kopf stand und alles dem Ende zuging. Diese Prophezeiung machte ihm Sorgen. Allerdings hatten die letzten Ereignisse auch ihren Vorteil gehabt. Die Geschehnisse stärkten seine Verhandlungsbasis mit den Zentauren und verliehen seiner Bitte ein wenig mehr Nachdruck. Er war davon überzeugt, dass keiner für sich allein, die Prophezeiung stoppen und die Welt von dem befreien konnte was sich am Horizont langsam aber sicher anbahnte.

Das eine oder andere Mal legte Bill der jungen Miss Bray eine Hand auf die Stirn, um sie irgendwie zu beruhigen. Sie wirkte als ob sie einen bösen Alptraum durchlebte. Sie sah so unschuldig aus und doch könnte das Geheimnis um des Steines, vielleicht nun in ihrem Kopf befinden. Wie hatte Viktoria es einst ausgedrückt? Die Magie kommuniziert nicht, sie zeigt uns Dinge auf ihre einmalige Art und Weise. Sie lehrt uns das Leben, sie lehrt uns Hoffnung zu haben, niemals aufzugeben und an das zu glauben, was man wirklich ist. Sie war im Moment die einzige, die vielleicht ein paar Antworten für sie bereit hielt. Was hatte sie gesehen? Hatte sie überhaupt etwas gesehen, als sie den Stein berührte? Wieso wurde sie weggeschleudert, wo der Stein doch alle um ihn herum anlocken sollte. Funktionierte er wie eine Venus-Fliegenfalle? Er lockte die Menschen an und bestrafte sie dann? Nein, dann müsste Miss Bray tot sein und das war sie nicht. Daher ergab das schon keinen Sinn. Es ergab erst Sinn, wenn daran dachte, dass vielleicht ein Versuch der Kommunikation darin steckte. Aber wer und warum? Leider war die Magie nicht immer sehr informativ und ließ sich selten von Menschen in die Karten schauen. er erinnerte sich daran, dass er sie das eine oder andere Mal schon öfter gesehen hatte. Meist allein oder mit dem jungen Mr Rupert. Sie wirkte sehr zurückhaltend, still, nachdenklich, beinahe wie eine Einzelgängerin die in Wirklichkeit sich nach sehr viel mehr im Leben sehnte. Was verbarg sich hinter diesem Gesicht voller Unschuld? Ihr Bruder war ihr komplettes Gegenteil. Ein arroganter, unverschämter Wicht, respektlos, kalt und herablassend stand er schon bald am Rande seiner Schulkarriere. Menschen wie er waren daran Schuld, dass die magische Gesellschaft noch heute in so viele Konflikte eingebunden war. Sein eigener Lebensweg war von Konflikten geradezu geprägt und vielleicht hatte ihn das auf eben diese Katastrophe vorbereitet. Wusste Albus Dumbledore zu seiner Zeit, dass es einst dazu kommen würde? Hatte er mit all diesen Ereignissen gerechnet? War das der Grund wieso er ihn damals nicht einstellen wollte?

Wäre das der Fall, dann würde das bedeuten, dass er die Zukunft weit vorausgesehen hatte, von Ereignissen wusste, die niemand erahnte. Selbst das wäre für einen normalen Menschen völlig unmöglich. Kein Mensch besaß die Kontrolle über Raum und Zeit, denn der Mensch war dazu viel zu begrenzt, zu klein und unbedeutend als das er solche Fähigkeiten entwickeln könnte. Der Mensch ist nur ein Glied in einer Kette, aber nichts großes und nichts besonderes, er ein Teil eines Kreislaufes und keinem Menschen steht es zu, sich für mehr als das zu halten. er wird durch das was er ist begrenzt. Die enge Sichtweise und der Trieb zur Selbstsucht sind bei vielen Menschen der beste Beweis für diese Theorie. Und doch, so sehr er sich auch dagegen sträubte, der Mensch war ein einzigartiges Lebewesen, zwar nichts besseres aber doch warf er mit seiner Existenz viele Fragen auf, die niemand beantworten konnte.

Tief in seinen Gedanken versunken, saß er dort, bis das Licht den Raum erhellte. Plötzlich wie aus dem heiteren Himmel wurde Miss Bray wach und schoss hoch. Sie keuchte und schien sich völlig verängstigt umzuschauen. Just in diesem Moment fiel sie auch schon wieder zurück ins Bett, wandte den Kopf in die Richtung von Bill und schien ihn als jemand völlig anderen zu erkennen. Verwirrt sah Bill zu ihr hin. Litt sie unter einem Gedächtnisschwund oder hatte sie ihn einfach nur mit jemandem kurzzeitig verwechselt? So oder so, jetzt war es an der Zeit sich mit ihr ein wenig über das was geschehen war zu unterhalten.
Daher erhob sich Bill von seinem Stuhl und ging gerade auf sie zu, bis er schließlich nahe genug dran stand, dass sie ihn erkannte.
"Psscht...alles ist in Ordnung miss Bray." flüsterte er beruhigend, " ich muss sie enttäuschen Miss Bray. Ich fürchte ein Mister Roy ist nicht im Raum, aber vielleicht kann ich ihn für sie kontaktieren? Wie fühlen sie sich?", fragte er nachharkend und sah sie mit seinen sanften und ruhigen Augen an.
"Ich ehm, schätze das Roy ein Freund oder ein Familienmitglied ist?", er wartete seelenruhig bis sie ihm geantwortet hatte, ehe er direkt zum nächsten Punkt kam.
"Fühlen sie sich stark genug, um sich noch an das zu erinnern was passiert ist?"
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Jill Bray
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BeitragThema: Re: Roy? Bist du es?   Sa 14 Jan 2017 - 22:10

Benommen versuchte Jill sich aufzusetzen, doch es gelang ihr immer wieder. Ihre Arme und Beine schienen jegliche Kraft verloren zu haben und ruderten nur müde auf und ab, wenn sie ihnen befahl sich zu bewegen. Ihre Augen, die seltsam lichtempfindlich geworden waren verweigerten noch immer das sie vollständig öffnete. Trotzdem konnte sie erkennen, dass sie nicht in ihrem Zuhause war. Das Zimmer war so merkwürdig weiß und steril und gar nicht in den schönen Pastelltönen gehalten, die ihr Zimmer von damals geschmückt hatten.

„Wo bin ich, Roy?“, murmelte ohne auf das Gesagte einzugehen und schloss die Augen wieder. „Wir sind nicht zuhause, oder?...“

Alles in ihr war merkwürdig auf den Kopf gestellt. Da waren blau – grüne Augen, die aussahen wie die Farbe ihres Sees im Garten und auch wenn sie eine kalte Farbe hatten, waren sie immer warm und sie konnte in ihnen versinken. Sie dachte an einen bestimmten Duft, den sie riechen wollten und an bestimmte Arme, die sie genau jetzt spüren wollte, aber auch die Gedanken waren ihr so fern, dass sie sie nicht wirklich greifen konnte.
Die Sehnsucht in ihrem Herzen, die noch von ihrem Traum herrührte, wurde wieder stärker und sie wusste das es jetzt nicht mehr ein Ort war, sondern ein Mensch nach dem sie sich sehnte. Ein Mensch mit blau – grünen Augen.

Es war, als wenn sie einen fremden Gast in ihrem eigenen Körper hatte. Sie fühlte es seltsam in ihrem Gedächtnis ziehen, als würde jemand Gegenstände berühren und verschieben, ohne das sie es verhindern konnte. Wie einem unterirdischen Wassersog, den man entgehen wollte, jedoch nichts dagegen tun konnte weil man ihn nicht kommen sah.

Also lag Jill da und versuchte sich an ihren Traum zu erinnern, doch selbst das fiel ihr ungewöhnlich schwer, weil jemand anderes viel lauter schrie. Etwas rief ohne Worte nach Vergebung und es war dieses Wort was ihr so schön und wahr vorkam, dass sie es wiederholte: „Kankordia...“

Es war ein machtvoller und alter Begriff, das wusste sie ohne es nachschlagen zu müssen. Ja, machtvoll und alt. Das beschrieb auch die fremde Stimme, die ohne Sprache nach ihr rief und an ihrem Verstand zerrte, wie ein unsichtbarer Sog. Ob sie noch jemand anderes hören konnte? Oder war sie doch verrückt geworden nach allem was sie dafür getan hatte es nicht zu werden? Konnte das wahr sein?

Nein, dieser Begriff... er war da...
Jill lag da und bewegte sich für einige Minuten gar nicht in ihrem Bett, während sie dem Nachhall ihrer eigenen, heiseren Stimme lauschte. Sie erkannte die Wahrheit, auch wenn sie nicht wusste worin sie bestand und was sie damit ausdrücken konnte, doch sie erkannte sie. Die Wahrheit war schon da gewesen, als sie alle noch nicht auf der Welt waren und sie wartete – nur wo?

„Hast du den Drachen besiegt?“, fragte sie ihren treuen Freund und drehte sich zu ihm um; streckte ihre Hand nach ihm aus. Er hatte sie schon immer beschützt, auch als sie noch klein und unwissend so auf auf seine Gefühle getreten war, aber war das nicht das Privileg von Kindern? Man beschützte sie, egal was sie auch dummes taten. Wie gerne wäre sie wieder sechs oder sieben Jahre.
Dann hätte sie noch einmal so unbeschwert leben können ohne an das Morgen zu denken oder sich vor dem fürchten zu müssen, das ihr andere Menschen antun konnten. Sie hätte noch einmal naiv und voller Vorfreude auf das Leben sein können – etwas war ihr grausame Menschen schon viel zu früh genommen hatten!

Als sie die Augen dieses Mal öffnete, geschah es nicht aus ihrem Willen oder aus innerer Überzeugung, sondern aus einer Art Drang, den sie spürte. Ihre grün – braunen Augen trafen die ihres Lehrers und in ihnen lag ein verklärter und träumerischer Ausdruck, den man auch bei einer Hypnotisierten sehr oft beobachten konnte.

„Sie des Drachen gewaltige Pracht“, sinnierte sie mit einer fremden und dunklen Stimme. „Auf dessen Panzer scheint die Welt gemacht! Willst du´s verstehen, komm und lauf! Eins, zwei, drei zum Turm hinauf!“ Sie brach in Gelächter aus und sah wieder diese merkwürdigen Gestalten vor ihren Augen tanzen, ehe sie erneut in Ohnmacht fiel.
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Bill Melbourne
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BeitragThema: Re: Roy? Bist du es?   Mi 15 Feb 2017 - 19:19

Verdutzt hob er die Augenbrauen, denn er konnte sich keinen Reim darauf machen, mit wem sie sprach. Es wirkte als rede sie mit ihm und gleichzeitig auch wieder nicht. Verwechselte sie ihn etwa mit jemand anderem? Vielleicht redete sie in einer Art von Delirium und wusste gar nicht mehr wo sie war. Auszuschließen war es jedenfalls nicht, denn sie kannten die Auswirkungen des Rückstoßes auf den Menschen nicht und vor allem nicht mit welchem Zauber sie weggeschleudert wurde. Da war es gut möglich, dass Irrtümer wie diese auftraten.
"Pardon, ich glaube sie verwechseln mich Miss Bray. Ich bin es...Professor Melbourne. Sie befinden sich im Krankenflügel von Hogwarts. Erinnern sie sich?", fragte er sanft nach und versuchte sie mit einer Hand auf ihrer Schulter unten zu halten. Sie war noch zu schwach um ihren Körper so anzustrengen und würde nur ihrem Kreislauf noch mehr zusetzen, wenn sie sich jetzt aufrichtete. Er hatte schließlich keine Ahnung was sie in  diesem Augenblick durchmachte oder welche Halluzinationen sie durchlebte. Aber ganz offensichtlich sah sie einen ihr vertrauten Menschen, anstelle des Professors. Bill fühlte sich in dieser Lage etwas unwohl, besonders wenn es so schien als würde sie auf ihn reagieren. Es fühlte sich irgendwie an, als wäre er eine Art Hochstapler der sich für jemand anderen ausgab. Aber natürlich waren das nur lächerliche und völlig irrationale Empfindungen.

Immer wieder schloss die junge Hufflepuff ihre Augen, vielleicht lag es an dem Licht in ihrer Umgebung dass sie so sehr blendete oder aber es war eine typische Folge ihrer langen Bewusstlosigkeit. Jedenfalls konnte man nur hoffen, dass die Entladung sie nicht unheilbar schädigte, sie war noch so jung und hatte ihr gesamtes Leben noch vor sich. Es war kein Wunder das ein so sensibler Mensch wie sie, den Versuchungen des Steines erlegen war. Dessen Macht war unheimlich, dessen Kräfte unglaublich stark und trotzdem fiel es ihm sehr schwer zu glauben, dass er einfach so aus der Erde gekommen war. Es musste da noch eine andere Erklärung geben, einen Zusammenhang, der sich ihm bis dahin noch nicht erschlossen hatte. Sie kamen einfach nicht weiter mit der Lösung des großen Rätsels, es schien als gäbe es kaum Antworten, die Bibliothek und selbst der verbotene Teil schienen nichts brisantes zu enthalten. Lediglich die Geschichte der magischen Gesellschaft wies einige winzige Querverweise auf etwas auf, dass diesem Phänomen unglaublich ähnelte. Möglich, dass die Geschichte sich wiederholte, dass alles was geschah, schon einmal geschehen war und nun wieder seinen Lauf nahm. Bedeutete das, dass all das hier völlig bedeutungslos war? Wie konnte dieses Phänomen damals besiegt werden, wenn es sich doch angeblich wiederholte?

Bill kannte die Antworten nicht und allein die Tatsache das er sich erneut einer so großen Gefahr gegenüber sah, die Schüler unter seiner Obhut vor dem Unbekannten nicht schützen zu können, ließ in ihm einen gewissen Unmut aufsteigen. Er wollte nie wieder jemanden verlieren, nicht auf diese Weise. Denn obgleich er den Tod mittlerweile als eine natürliche Konstante des Lebens akzeptierte, wollte er sich nie wieder die Schuld aufladen müssen, nicht genug getan zu haben. Ja, er fühlte sich verpflichtet die Schüler dieser Schule zu beschützen, sie heil nach Hause schicken zu können, ohne weitere Verluste in Hogwarts zu riskieren.
Überrascht sah er auf als Miss Bray einen ihm fremden Begriff erwähnte. Kankordia...was war das? Ein Ort? Ein Name? Vielleicht auch nur eine weitere Halluzination ihres Verstandes. Wer konnte das schon sagen? Es war ein Name, der möglicherweise völlig bedeutungslos war. Dennoch behielt er ihn im Kopf und wiederholte ihn ohne zu sprechen nur mit den Lippen.
"Was ist Kankordia? Sagen sie es mir...was ist Kankordia", fragte er sie nachhakend um herauszufinden, ob das was sie sagte überhaupt noch einen Sinn ergab. Schließlich war es gut möglich, dass es völlig ohne Bedeutung war, andererseits machte die ganze Situation so gesehen nur wenig Sinn. Ein Stein der dazu geschaffen wurde, um umstehende Menschen in seinen Bann zu ziehen, vielleicht sogar dazu zu verführen ihn anzufassen und nach den verführerischen Stimmen zu greifen, konnte nur zwei Zwecke erfüllen. Entweder ihn anzufassen um etwas zu übermitteln oder aber ihn anzufassen um eine Gruppe von Personen abzulenken und im besten Fall für eine bestimmte Zeit aus Gefecht zu setzen, um unentdeckt etwas anderes vollziehen zu können. Es gab nur diese  beiden Möglichkeiten und letztere würde bedeuten, dass sie einen Eindringling hatten. Jemand vom Kollegium der den Angriff des Drachen zu seinem Gunsten ausnutzte. Oder einer der Angestellten. Auch ein Schüler wäre in diesem Fall denkbar. Auch wenn es dahingehend eher unwahrscheinlich wäre.

Der erste Fall jedoch würde nur eine Schlussfolgerung zulassen, nämlich das etwas von so brisantem Wert sein muss, dass es unmöglich auf normalen Weg überbracht werden konnte. Aber würde das bedeuten, dass es reiner Zufall war, dass dieses Ereignis mit dem Drachen zusammenfiel? Oder gab es zwischen beiden Ereignissen einen kausalen Zusammenhang, der sich ihm noch nicht erschloss?
Aus seinen Gedanken herausgerissen, versuchte er sich an einem Lächeln und nickte ihr beruhigend zu.
"Der Drache ist unter Kontrolle Miss Bray. Seien sie unbesorgt, es wird nichts geschehen. Sagen sie mir, wie es ihnen geht. Wissen sie wer ich bin? Versuchen sie sich zu orientieren.", bat er sie, aber es schien als hätte nichts eine Wirkung auf sie. Sie redete weiter in unverständlichen Sätzen, die für ihn keinen wirklichen Kontext lieferten und kaum das sie den Satz über den Drachen und den Turm ausgeplaudert hatte, verfiel sie in Gelächter, ehe sie das Bewusstsein erneut verlor. Seufzend, streichte er ihr die Haare aus dem Gesicht und deckte sie erneut ein wenig mehr zu. Was sollte er tun? Er hatte keine andere Wahl, außer der Schulleiterin einen vorläufigen Bericht zukommen zu lassen. Die Sätze ergaben keinen Sinn und fürs erste musste er wohl oder übel abwarten was sich daraus ergeben würde.
Daher setzte er sich schweigend zurück in den Stuhl neben Miss Brays Bett und sinnierte ein wenig über das was geschehen war und gesagt wurde. Auch die Worte von Miss Bray durchdachte er gründlich. Bisher jedoch war die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass ihre Sätze eine Folge von Halluzinationen war. Dennoch würde er den Begriff Kankordia nachschlagen, so unwahrscheinlich es klingen mochte, es war einen Versuch wert. In diesen Zeiten, in denen Rätsel und Dunkelheit sie umhüllten, musste man jeder noch so unwahrscheinlichen Spur nachgehen.
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Jill Bray
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BeitragThema: Re: Roy? Bist du es?   Sa 18 Feb 2017 - 14:57

Für wenige Augenblicke befand sie sich wieder in ihrem alten Himmelbett und griff nach der Hand ihres Dieners, der ihr über die Haare strich . Sie hielt seine Hand fest in ihren eigenen und ein Lächeln huschte über ihre Lippen. Als sie noch kleiner war, hatte sie Roy oft ins Bett gebracht und sie zugedeckt, bevor er solange bei ihr verharrt hatte bis sie eingeschlafen war. Damals hatte sie ihn immer so fest gehalten um sicher zu sein, dass er noch nicht gegangen war.
In dieser Zeit war ihre größte Angst der Fleck an der Flügeltür gewesen, den sie gesehen hatte, wenn ihre Zimmertür einen Spalt offen stand und die Fackeln im Flur noch nicht ganz erloschen waren. Im Schatten der Nacht sah er für sie als kleines Mädchen riesig und bedrohlich aus, so als könnte er sich jeden Moment aus dem Holz lösen und auf sie zu stürzen.  Was natürlich absoluter Unsinn gewesen war, aber das Manor ihrer Eltern war ähnlich wie das Schloss Hogwarts. Man konnte niemals sagen, das etwas unmöglich war.

„Roy...“, nuschelte sie leise wie Schlaf. „Wir müssen... uns... in Acht nehmen... Kankordia...“

Es dauerte einige Zeit ehe sie wieder ganz zu sich kam und begriff wo sie war und wer da vor ihr saß. Die Erinnerungen kamen wie ein Glockenschlag zu ihr zurück und sie riss ihre Hände los und wurde rot, während sie sich langsam und unter Kopfschmerzen aufrichtete. „Ich... - verzeihen Sie, Professor Melbourne...“
Am liebsten wäre sie im Erdboden versunken so peinlich war ihr dieser Aussetzer und dennoch konnte sie nicht einfach weg. Also senkte sie den Blick um nicht mehr den Augen des Mannes begegnen zu müssen an den sie sich gerade wie ein kleines Mädchen geklammert hatte. Ihre Finger spielten mit der Zudecke, die sie immer noch bedeckte und sie versuchte irgendetwas zu sagen was die Situation entspannte, aber wie immer in solchen Situationen fiel ihr einfach nichts ein.

Der Heiler, der herbei geeilt kam und sie noch einmal untersuchte, kam ihr unwissend zur Hilfe. In diesem Moment hätte sie den stillen Mann am liebsten umarmt. Die Rothaarige ließ die Untersuchung über sich ergehen und lächelte ihn schief an, als er ihr eröffnete das sie entlassen war, doch noch immer strenge Ruhe einzuhalten hatte.
„Ich denke das lässt sich einrichten“, antwortete sie mit den trüben Gedanken, dass es im Moment sowieso nichts zu tun hatte, dass sie daran hindern konnte Ruhe zu halten.

Seit ihrem ersten Valentinsball, der in einer Katastrophe geendet war und sie in tiefe Bestürzung gestoßen hatte, war sie nicht mehr wirklich unter Menschen gegangen. Immer wenn sie Nate sah verspürte sie den Drang laut zu Weinen und zu Schreien. Vor allem wenn sie ihn dabei zuschauen musste wie er sich immer wieder mit dieser Gryffindor traf. Sie waren beide Vertrauensschüler und steckten zurzeit ständig die Köpfe zusammen. Egal ob im Unterricht oder in ihrer Freizeit! Immerzu musste sie mit ansehen wie sie zusammen lachten und das tat ihr mehr weh, als sie jemals vermutet hätte. Warum verspürte sie diesen Drang dem Mädchen, das sie nicht einmal persönlich kannte, eine ihrer Hände mit Schwung ins Gesicht zu knallen!?!

Jill schüttelte heftig den Kopf um den Gedanken an Nate zu vertreiben, der sich in ihr festgesetzt hatte wie ein Parasit. Eine wirklich schlechte Idee wie sie bald bemerkte, denn sofort zog ein stechender Schmerz durch ihren Schädel und sie zischte leise.
Automatisch griffen ihre Hände in ihre rötlichen Haare und sie drückte an die schmerzende Stele, als könnten ihre Finger verhindern das ihre Schläfen weiter schmerzten.

Eine Bewegung machte sie darauf aufmerksam, dass sie noch immer nicht alleine ist und sie sah flüchtig zu ihrem Lehrer auf, ehe sie seinem Blick wieder auswich. „Wa – was ist mit dem Drachen passiert?“, fragte sie leise. „Und diesem... diesem Leuchten? Was war das Professor?“
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