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 Ein Sturm zieht auf - lenkt er mich stets woanders hin

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Nate Rupert
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BeitragThema: Ein Sturm zieht auf - lenkt er mich stets woanders hin   Mo 22 Aug 2016 - 18:40

Guten Morgen, guten Morgen, guten Morgen Sonnenschein. Davon konnte heute Morgen nicht die Rede sein. Es war zwar relativ warm, aber die Sonne war verhangen von einigen Wolken. Der Vertrauensschüler der Hufflepuff lag noch auf seinem Bett und fragte sich, wie das hatte passieren können. Pauli hatte er immer als fähige und gute Vertrauensschülerin gesehen, er mochte sie gern und war sich sicher, dass sie auch weiterhin ihren Posten gut ausgefüllt hätte. Und jetzt? Jetzt war er es der das Abzeichen trug. Rob und die anderen waren schon aufgestanden und er sollte auch, eigentlich. Der Unterricht wartete auf ihn. Es war nicht gut, wenn er jetzt noch verschlief oder sich andere Dinge zu schulden kommen ließ. Also besser mit gutem Beispiel voran. Dusche, Zähneputzen und all die üblichen Dinge die sich jeder immer Morgens stellen musste. Frische Kleidung wurde noch angezogen und die fertig gepackte Tasche gegriffen. Sein Magen rumorte schon. „Ist ja gut, ist ja gut,“ brummte der Zauberer vor sich hin, als er sich seine Schuluniform noch einmal richtete, alles glatt strich, den Rücken streckte – sich damit zu voller Größe aufbaute – und den Jungenschlafsaal verließ. Jeder Jahrgang hatte seinen eigenen Schlafsaal, und Jungs waren von Mädchen getrennt. Mädchen sogar verschärft, damit die Burschen ihnen keine Streiche spielen konnten. Einige die in der ersten Stunde keinen Unterricht hatten schliefen noch, während andere sich noch im Gemeinschaftsraum aufhielten, während jene die Unterricht hatten sich nun auf den Weg begaben um sich zum Essen in der großen Halle zu treffen. Die Bücher geschultert steckte er die andere Hand in die Hosentasche der Uniformshose und durchquerte den mit verschiedensten exotischen, magischen Pflanzen bestückten Raum. Eine Tentakula streckte ihre Tentakeln nach Finnegan Baltimoore's Füßen aus, als er die Tür zum Mädchenschlafsaal sich öffnen hörte. Kurz blieb er stehen und wartete, wer da nun kommen würde. Schief war das grinsen schon jetzt, waren ihm bisher alle Hufflepuffs doch angenehme Mitschüler gewesen. „Moooorgen,“ kams mit einem freundlichen Unterton, ehe er den Kopf neigte, Finnigan aber ignorierte der noch an seinen Aufgaben saß. Der hatte wohl was vergessen zu erledigen.
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Ivana Cavanaugh
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BeitragThema: Re: Ein Sturm zieht auf - lenkt er mich stets woanders hin   Mo 22 Aug 2016 - 20:45

Ein neuer Morgen, ein neuer Tag - neue Möglichkeiten für neue Fotografien! Der erste Gedanke wenn ich morgens aufwachte, der letzte wenn ich einschlief. Und nein, ich war nicht süchtig nach meiner Kamera, die ich wie einen Luchs hütete. Jeder hatte seine Hobbies und ich schoss nun einmal gut und gerne von allem und jedem etwas. Vielleicht achtete ich die Privatsphäre nicht so, wie man das vielleicht sollte - aber hey, ein perfekter Mensch war noch nicht vom Himmel gefallen! Also aufgesprungen, ins Bad gehetzt und fertig gemacht. Das ich einige derjenigen weckte, die noch schliefen, wurde mit einem überschwänglichen "morgeeeeeeen" abgetan. Die Sonne schien, es war warm - was wollte man da noch im Bett? Und als konsequente Frühaufsteherin (denn Fotos machten sich nicht von alleine!) war vor mir nun einmal Niemand sicher. Also fertig gemacht, die Haare gebürstet - glaubt mir, dass war jeden morgen der reinste Horrortrip! - und die Schuluniform aus den unzähligen Tüten neben meinem Bett herausgesucht. Chaos? Immer! Nervtötendes Chaos? Sowieso! Zu viele Sachen, zu wenig Platz, also war es nicht verwunderlich, dass ich nicht nur teilweise den Platz von anderen benutzte, sondern man auch manchmal im gesamten Gemeinschaftsraum Sachen von mir fand. Auch wenn ich nämlich nicht zu den typischen Mädels gehörte - an Einkaufsläden schaffte ich es dann doch nicht vorbei. Und ich shoppte alles was ging. Lebensmittel, Accessoires, Bücher, Kleinartikel, Sonderangebote, Restposten - nur um es irgendwann zu entsorgen oder verzweifelt festzustellen, dass ich absolut keinen Platz mehr dafür hatte. Ein Blick auf die Uhr, ein Quietschen. Langsam wurde es wirklich Zeit sich zu beeilen also schnappte ich mir meine Bücher und verließ den Raum, ehe ich mit einem lautstarken (damit auch endlich alle munter wurden) "Guten Morgeeeeeeeeen" die Treppe herunter polterte. Anschließend zuckten einmal drei Blitze durch den Raum - genatzt. Ein Foto von Nate, eins von Finnigan, eins von der Tentakula. Wobei mich das Bild von Finnigan mehr als faszinierte. Der hatte wirklich Nerven. "Was steht an?" und gesellte mich zu Nate, während ich bereits das siebente Foto von Finnigan schoss, der sich absolut nicht stören ließ. Erst dann lenkte ich die Kamera auf Nate. "Sie sind auf Sendung, Mister. Immer schön lächeln" und summte gemütlich vor mir her.
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Nate Rupert
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BeitragThema: Re: Ein Sturm zieht auf - lenkt er mich stets woanders hin   Mi 31 Aug 2016 - 0:18

Das strahlende Lächeln von Ivana war schon von weitem zu sehen, ihre Stimme noch weiter zu hören und das Blitzlicht war einfach - wie andere ihren Tag beschreiben würden - blendend. Kurz blinzelte der Dachs, der mal wieder auf einem der vielen Fotos abgebildet worden war. Sie wäre damals die perfekte Besetzung gewesen für die Schülerzeitung in der er selbst auch eine Weile gewesen war. Damals. Es fühlte sich an als ob es eine Ewigkeit her ist. Dabei waren es erst wenige Monate her, dass Kilian sein Amt niedergelegt hatte. Rob hatte ebenso wie Nate mitgemischt, auch seine andere Cousine. Wobei, Ivana war so anders, sie strahlte von Innen heraus. Finnigan ließ sich nicht mal davon stören, als Nates Base in den Raum geflitzt kam, blitzte, knippste und den Dachs aufforderte zu lächeln. Müde war es noch und er hob seinen Mundwinkel etwas an.

„So in der Art?“ Nuschelte er, grinste schiefer, nur um dann zu schielen, die Zunge raus zu strecken. „Koooooooooooooboldpocken!!!“ Lachte er, nur um ihr dann den Arm um die Schulter zu legen. „Und wie schaut dein Tag heute aus? Also, außer mir die Kamera ins Nasenloch zu stopfen und abzudrücken?“ Lachte er belustigt. Das sich das Wetter noch an diesem Tag vollkommen drehen würde, ein Tiger ein Eichhörnchen quer durch den verbotenen Wald tragen würde und diverse andere Dinge noch ihren Lauf nahmen, ahnte der Hufflepuff in diesem Moment noch nicht, es war zu früh, sein Bauch zu leer und der Tag noch gar nicht richtig angefangen. „Hast Du nach der vierten Zeit? Ich wollte mal wieder einen kleinen Artikel schreiben und bräuchte Bilder – und ein Thema.“ Grinste er, natürlich würden sich die beiden das Honorar teilen, wie schon in der Vergangenheit, wenn sie zusammen gearbeitet hatten. „Ach und ich hab gehört, dass die Hexenwoche einen Fotografen – freischaffend – suchen. Wär das nicht was?“ Wenn sie schon jetzt Interesse bekunden würde, vielleicht würde sie ja bei der Hexenwoche anfangen können, irgendwann.
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Ivana Cavanaugh
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BeitragThema: Re: Ein Sturm zieht auf - lenkt er mich stets woanders hin   Do 1 Sep 2016 - 17:48

Lachend schlug ich Finnigan auf die Schulter und knipste noch das eine oder andere Fotos, bis ich genug Material hatte. "Exakt. Du wärst ein gutes Motiv für mein persönliches Album. Vielleicht mache ich aber auch ein Flugblatt für dich, schreibe groß darüber "übermüdete Hufflepuffs brauchen mehr Freizeit" und appelliere damit an die Schulleitung" und streckte ihm die Zunge raus. Vielleicht machte ich das ja wirklich, oder auch nicht. Material hatte ich genug, nur mit der Zeit würde es etwas schwierig werden. Ich stand schon morgens um Vier auf - noch früher würde bedeuten, ich verzichte auf das Abendbrot und damit meine Freizeit mit den wenigen Freunden die ich hatte. Aber ich würde ja auch wirklich alles für meine Freunde tun. Das war so klar wie das Amen in der Kirche. Ich ließ Finnigan weiter arbeiten und wandte mich schwungvoll an Nate - hob die Kamera und drückte einige Male ab. Dann hievte ich mich auf den Tisch und ließ die Beine baumeln, während ich meinen Tagesablauf durchging. "Unterricht, Mittagessen, Fotos machen, Fotos machen, Fotos machen.. hab ich erwähnt das ich Fotos mache? Ähm.. was mit Vincent unternehmen, Hausaufgaben machen, eventuell sogar zusammen, Fotos machen, Fotos machen, Abendbrot, spazieren gehen und dann schlafen. Um Vier aufstehen ist echt anstrengend. Ach und wie gesagt, nach der vierten kann ich noch einfügen." Mit knallrotem Kopf hechelte ich nach Luft und atmete erst einmal aus und ein. Manchmal war ich so in meinem Redefluss, dass ich völlig vergaß zu atmen. Dann sprang ich vom Tisch und meine Augen funkelten, als mir Nate dieses Angebot machte. "Liebend gerne. Und für dich doch immer. Wie wäre es mit einer Erkundungstour durch den verbotenen Wald, also zumindest am Rande? Das Quidditchteam vorstellen? Oder die fotogensten Schüler aus Hogwarts?" Mir würden noch tausend Themen einfallen, aber wenn ich nicht irgendwann aufhörte, würden wir heute Abend noch hier stehen. Auf die Frage zur Hexenwoche, legte ich den Kopf leicht schief und schaute fragend zu ihm hoch. "Dein Ernst? Das traust du mir zu? Für ein Klatschblatt Fotos machen? Ich bin enttäuscht Nate" und streckte ihm lachend die Zunge raus. "Aber hey, warum nicht?" und zupfte dann an seinem Arm. "Komm jetzt oder der Unterricht fängt ohne uns an. Weil du wieder so viel redest" und lachte.
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BeitragThema: Re: Ein Sturm zieht auf - lenkt er mich stets woanders hin   Mo 12 Sep 2016 - 14:59

Leicht rollte Nate mit den Augen, als seine Cousine bei Finnigan auf die Schulter schlug. Grinste dann aber bei ihrem ziemlich interessanten Vorschlag. „Klar, als ob die olle Schnepfe von Chantealee sich irgendwas von einer Hufflepuff anhören würde.“ Er machte keinen Hehl daraus, dass er die Schulleiterin nicht mochte, auch wenn ihm grundsätzlich Slytherins nicht zu wider waren, aber die Astronomie Professorin hatte zum einen mal ein total bescheidenes Fach und zum anderen war ihre Art echt zum kotzen. Fand der Dachs zumindest. Aber sonst... die Idee war ja nicht verkehrt. „Solltest das vielleicht besser Professor Melbourne vorlegen, der hat zumindest noch ein Ohr und zieht nicht das eiskalt durch, was er für richtig hält.“ Man konnte merken, dass Nate den stellvertretenden Schulleiter lieber mochte.

Dennoch ließ er seiner Base erstmal die Möglichkeit, dass sie sich auch an ihn wenden konnte und nicht nur an den grummelnden Dachs mit den verpatzten Hausaufgaben. „WOW, also deinen Tag will ich nicht einmal erleben. Zumindest nicht zur Gänze. Um vier Uhr aufstehen. Verrücktes Huhn.“ Er schüttelte mit einem milden Lächeln den Kopf, wuschelte ihre roten Haare und schmunzelte. Natürlich brachte er auch noch einige Worte an, nutzte es aus, dass seine Cousine ähnlich wie er tickte. Sie fotografierte, er schrieb. Passte doch. „Ich hab an etwas in der Art gedacht, ja. Wobei die fotogensten Schüler jetzt nicht so der aufriss wär. Ich dachte eher an die Wetterphänomene, das merkwürdige Verhalten der Tiere, den Himmel...,“ erklärte er Ivana, strich sich dabei über die Wange, nur um am Kinn zu verharren und sie anzusehen.

„Also Rand vom verbotenen Wald. Vielleicht können wir ja noch das ein oder andere Geheimnis aufdecken. Und zur Not machen wir daraus dann einfach einen Aufsatz ür den Unterricht und Hamstern so ein paar Hauspunkte ein,“ schlug er also vor und grinste. „Und ja, Dir ist doch egal für wen Du Fotos schießt, Hauptsache ist doch, dass du das darfst.“ Grinste er frech. „Unterricht,“ grummelte er. „Ich hab noch nicht mal gefrühstückt!“ Damit würde er sich also mit der kleinen – die im selben Jahrgang war wie er -  auf den Weg machen. Frühstücken! Und dann in den Unterricht gehen. In der Pause nach der vierten Stunde hielt er also an der Tür an, auf sie wartend. Seine Arme waren vor der Brust verschränkt, die Augen auf den Rotschopf gerichtet. Das sich draußen derweil etwas zusammen braute hatte er nicht mitbekommen. Woher auch. Jetzt jedoch spürte er den Luftzug der durch das Schloss tänzelte, dachte sich aber noch nichts dabei.
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Ivana Cavanaugh
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BeitragThema: Re: Ein Sturm zieht auf - lenkt er mich stets woanders hin   So 18 Sep 2016 - 16:18

"Ach. Du weißt doch - ich präsentiere mich jederzeit von meiner besten Seite. Die Liste all derjenigen die mich am liebsten mit meiner Kamera tot begraben sehen würde, verkürzt sich mit jeder weiter verstreichende Sekunde" und zog das ganze absolut in den Sarkasmus. Finnigan schien ihn nun auch auf meiner Liste zu haben, derjenigen, die mich am liebsten ohne das Ding und mich sehen wollen würden. Aber manchmal musste man halt penetrant sein, um durch zubringen, wofür man stand. Das war nicht immer einfach - aber es hatte mich auch nie von meinem Weg abbringen lassen. Über Professoren bildete ich mir selten ein Wort - jeder unterrichtete wie er eben wollte und da ich mit keinem der Professoren weder auf Kriegsfuß noch auf Lieblingsschülerin tat, war das Verhältnis generell normal. Ich ließ mir ja auch kaum etwas zu Schulden kommen - außer wen mein Zauberstab wieder der Meinung war, er müsse mal wieder bockig sein. Ein Grund mehr, warum ich den Zauberstab nur dann heraus holte, bis ich wirklich keine andere Wahl mehr hatte. Weswegen ich grinste. Jap, in meiner Gegenwart explodierte gut und gerne mal etwas oder brachte meine Mitmenschen zum Verzweifeln. Eine geborene Hufflepuff eben!
"Boog boog bog booooog" imitierte ich lachend ein Huhn, ehe ich meinem liebenswerten Cousin die Zunge rausstreckte. Man musste Prioritäten setzen. "Bei dem Umgang den ich habe, musst du dreimal schauen mit wem du dich wann und wo triffst. Mein Leben an der Front ist prima - um so mehr bin ich abends ein halbes gerupftes Huhn" und ließ dann auch endlich von Finnigan ab. Der gute sollte lieber seine Hausaufgaben in den Griff kriegen, weswegen ich ihm noch mal auf die Schulter klopfte. "Denk dran - mach uns stolz. Also lass den Kopf nicht hängen" und widmete mich dann voll und ganz Nate, in dem ich ihn gesondert inspizierte und hier und dann an ihm herum zupfte. "Check. Sie dürfen so zum Unterricht - Mister Rupert" und überlegte dann. "Wetterphänomene, gerupfte Hühner - wie wäre es mit einer Wanderung durch den verbotenen Wald oder durch die Ländereien zu dümpeln? Ich besorge dir das Material und bring es dir nachher vorbei. Ich hab sicherlich noch genug auf der Kamera - davon können wir tausend Sessions anbieten. Und so ungefährlich ist mein Leben zwischen all den Schlangen dann doch nicht. Irgendwann muss ich wen bestechen und Schutzgeld zahlen oder so - nur um an das ganz große Ding zu kommen" und steckte meine Kamera erst einmal weg. Frühstück war angesagt! Zuvor jedoch zog ich aus meinem Umhang noch eine kleine Phiole mit grünlich violett schimmerndem Tabak. "Asiatischer Inger-Kirschblüten-Marzipantee. Soll voll den Schwung in den Tag bringen - du musst ihn probieren!" Ja, ich ging gut und gerne jedem auf den Sack mit meinen Teesorten, die wirklich exotischer nicht sein konnten.

Der Unterricht war zäher denn je gewesen. Es war noch so viel Zeit bis zur Pause der vierten Stunde. So wirklich dabei war ich heute mal nicht - schwirrten mir den ganzen Tag schon die seltsamsten Ideen durch den Kopf. Zumindest war eine Stunde lang mal meine Kamera nicht im Unterricht aufgetaucht - auch wenn sich dort immer sehr viel Material tummelte. Aber heute wurde das Klassenzimmer nicht hin und wieder durch den Blitz erhellt, worüber so ziemlich viele Mitschüler froh waren. Eine Pause für die braven Schüler durfte es aber auch mal geben. Viel mehr interessierte mich der aufbrausende Wind, der immer wieder durch das Schloss zog und doch für Kälte sorgte. Da froren einem fast die Gliedmaßen ein! Und dann war es auch endlich geschafft mit dem Unterricht und ich sprang jubelnd in die Pause, wo ich feststellte, dass ich die letzte war. "Halber Tag geschafft - was stellen wir nun an?" fragte ich und war Feuer und Flamme, dass Schloss in Schutt und Asche zu legen - natürlich nur mit meiner Kamera bewaffnet!
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Nate Rupert
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BeitragThema: Re: Ein Sturm zieht auf - lenkt er mich stets woanders hin   Mi 28 Sep 2016 - 11:59

„Bei anderen hätte ich gesagt von der Dunklen,“ lachte er frech und stubbste seine Cousine in die Seite. „Bei Dir eher Farbtopfseite, Cousinchen,“ lachte er lauter und rollte die Augen. Die beiden verstanden sich eigentlich, zwei Chaoten – es MUSSTE in der Familie liegen!!! Aber wohl grade deswegen waren die beiden viel unterwegs und arbeiteten einige Dinge gemeinsam aus. Die nur wenig jüngere war zudem in seinem Jahrgang. Was ihm besonders gefiel. Schließlich hatten sie beide ähnliche Neigungen. Und konnten damit andere – im besonderen Ihre Familien, wahrscheinlich – wirklich auf Trab halten, so es denn sein musste. „Begraben könnte ich dich auch, unter nem Berg von Kissen,“ lachte er nur um mit einem Zauber ein Kissen herbei schweben zu lassen und so zu versuchen es ihr ins Gesicht zu levitieren.

Ob er es schaffen würde, würde er dann ja schon noch sehen. Als sie auf seine Worte dann auch noch anfing zu gackern, lachte er nur noch herzlicher und zwinkerte. „Henne,“ meinte er und wuschelte ihre roten Haare durch. Dieses verrückte Huhn. Wirklich. „Du und die Front.... so so,“ lachte er nur wieder und drückte seine Cousine leicht an sich. „Danke, teuerste, dass Du mich so zum Unterricht lässt,“ leicht rollte er wieder die Augen und schüttelte den Kopf, ehe er einen tiefen seufzer ausstieß. „Womit hab ich das nur verdient,“ feixte er weiter. Hörte ihr dann aber wieder zu, während das Thema zu dem eigentlichen Thema schweifte. Eine Reportage. DIE Reportage. „Schutzgeld, na das hört sich wenig erstrebenswert an, kleine,“ meinte er schmunzelnd. „Aber der Rest klingt gut.“ Ihre weiteren Worte, als sie geheimnisvoll eine kleine Phiole hervor halte, waren schon fast wieder Werbe reif.

„Wo Du das alles immer her holst,“
lachte er und schnappte sich die Phiole. „Ingwer Kirsch Marzipan. Verrückt,“ abermals schüttelte er den Kopf, nahm den Deckel ab und roch dran. Der Duft stieg in seine Nase und dann grinste er. „Danke,“ und steckte sie in seinen Umhang. „Auf geht’s... Frühstück und Unterricht....“ Mit diesen Worten ging es also los, auf in den Tag. Die Unterrichtsstunden waren hart gewesen und anstrengend. Und das meiste davon war praktisch gewesen. Ehrlich in der Theorie fühlte Nate sich einfach wohler. Aber man konnte sich das ja bald aussuchen, welche Fächer noch relevant waren für ihn und seine Zukunft. An der Tür wartete er auf seine Base, legte den Arm um ihre Schulter. „Bereit?“ Klang so. „Wir suchen jetzt nach DER Story,“ meinte er. Wohin sollten sie gehen und diese suchen, oder eher... finden? Seine freie Hand über deren Schulter seine Tasche baumelte mit den Büchern, fuhr zu seinem Kinn. „Wir sollten uns einen Überblick verschaffen. Was hälst Du vom Eulenturm? Oder Astronomieturm?“ Fragte er sie also und grinste.
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Ivana Cavanaugh
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BeitragThema: Re: Ein Sturm zieht auf - lenkt er mich stets woanders hin   Mi 9 Nov 2016 - 21:03

"Oh, der werte Herr versucht heute wieder besonders witzig zu sein. Verraten Sie mir, Mister Rupert - womit habe ich das verdient?" und deutete eine Verbeugung an, allerdings konnte man mein breites Grinsen wohl kaum übersehen. Gerade als ich mich wieder aus meiner Verbeugung löste - und ja, ich hatte ein besonderes Timing - knallte mir förmlich dieses Kissen ins Gesicht, welches ich mit einem "Uff - erwischt" auffing, vor meine Brust drückte und es anfing zu knautschen. Kissen waren was tolles. Man konnte wunderbar auf ihnen schlafen, dösen, es falten, kuscheln und etwaige andere Dinge damit tun. Und es bestand keinerlei Gefahr der Rache, wenn man es jemandem ins Gesicht warf. Kissen musste man einfach lieben. Und dieses Kissen würde mich nun den ganzen Tag begleiten. Das war eine Herausforderung an mich gewesen und ich hatte nicht vor, sie zu verlieren! Nicht gegen Nate!

"Dein Wunsch war mir Befehl - das Kissen wich nicht von meiner Seite. Ich habe sogar Selfies davon gemacht" und streckte ihm frech die Zunge heraus und stupste ihn dann in die Seite. Fürs erste waren die ernsten Themen des Lebens nicht weiter von Bedeutung, denn nun gab es wichtigeres. Die perfekte Story finden! "Ab zum Astronomieturm! Lass uns über die Ländereien berichten - von den Facetten die keiner kennt" und hatte bereits meine Kamera heiß laufen lassen. Minütlich knipste diese sowieso weil ich wieder ein Motiv gefunden hatte. "Lass uns doch mal ein paar Schüler und Professoren interviewen - so als Spezialausgabe. Was sagst du?" und heftete mich an die Fersen von Nate, während ich meine Tasche um die eine Schulter gehangen hatte, damit ich das Kissen weiter flauschen konnte, während ich die Kamera keine Sekunde lang aus den Augen ließ. Obwohl Nate nur mein Cousin mütterlicherseits war, so hatte ich trotz allem den besten Kontakt zu allen anderen aus dieser seltsamen Familienkonstellation. Mit Ausnahme von Jay - aber der war eh ein Spezialfall. Mit Nate verbrachte ich noch immer am liebsten meine Freizeit, weil er nicht so verklemmt wie Vincent und Zach und nicht so verbissen wie Jay war. Ja, und weil er ausnahmsweise mal demselben Haus angehörte! Nate musste man einfach lieben.

/ooc: sry für die Wartezeit ûû
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BeitragThema: Re: Ein Sturm zieht auf - lenkt er mich stets woanders hin   Do 10 Nov 2016 - 20:10

„Mir wurde mal gesagt, dass ich immer sehr witzig bin,“ konterte er mit einem frechen schmunzeln. „Aber womit DU verdient hast, dass Du an meinem Humor teilhaben darfst? Ich glaub, weil wir Verwandt sind, sonst wäre ich schon lange geflohen. Nach Sri Lanka oder so.“ Feixte er. Damit zog er seine Cousine kurz in seinen Arm, nur um sie leicht zu drücken. Auf brüderliche Weise liebte er sie von ganzem Herzen und wenn irgendwann ein Kerl käme und ihr Herz brach, er würde ihm das Genick brechen! Das stand außer Frage. Egal wie chaotisch und nervig seine Base sein konnte. Passend zu seinen neckenden Worten warf er ihr mehr oder weniger ein Kissen entgegen.

„Jetzt ist der Moment gekommen, in dem du Theatralisch dahin siechen musst,“ raunte der Dachs seiner Cousine entgegen, wie eine Souffleuse in einem Theater die den Schauspielern auf die Sprünge half, wenn jene den Text vergessen hatten. Und erst dann verließen die Hauptakteure des Stücks die Bühne, damit die Bühnengestalter die Szenerie verändern konnten. Oder so. Nach dem Unterricht trafen sich die beiden Dachse wieder, schließlich wollten sie sich nicht 'die Story des Tages' entgehen lassen. Wenig verwunderlich, dass sie also gemeinsam Richtung Astronomieturm liefen, während sie sich weiter gegenseitig aufzogen. Mit einer gelupften Augenbraue sah er sie an, während sein Arm noch immer über ihrer Schulter lag.

„Die noch keiner kennt? Hier waren Generationen von Hexen und Zauberern, vermutlich sind die Geheimnisse von den 'alten' nur deshalb Geheimnisse weil man irgendwann meinte: Hey ist doch witzig, wenn alle selbst herausfinden müssen das es hier nichts zum herausfinden gibt,“ lachte er. „Aber was sollen uns die Professoren schon sagen und welchen von denen willste interviewen? Ich mein: Eisklotz Professor Icequeen Chantealee ja wohl nicht.“ Nun grinste er wieder. „Also Schüler. Und da wird nur von der legendären Karte des Rumtreibers gesprochen werden. Wetten? Und keiner hat Informationen für uns. Also müssen wir wieder von vorne anfangen.“ Er grübelte. „Dennoch ist der Turm erstmal die beste Idee. Aussichtspunkt. Todeszone. Hey wir machen da ein Picknick und uns fällt dann was verdammt gutes ein,“ blöd nur, dass allmählich ein Sturm aufzog und sich langsam immer weiter nach Hogwarts kämpfte.

Damit sprang er um sie herum, packte ihre Handgelenke und grinste sie an. „Na komm, lahme Schnecke, sonst sind wir noch morgen hier unten,“ kurz zwinkerte er, nur um sie dann mit sich mit zu ziehen. Lachend.
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BeitragThema: Re: Ein Sturm zieht auf - lenkt er mich stets woanders hin   Do 24 Nov 2016 - 0:25

"Beinhaltet dein Picknick die Möglichkeit, dass einer von uns dabei über Bord gehen könnte?" fragte ich lachend zurück. Ja, manchmal konnte man sich schon fragen, wie wir zusammen eigentlich jedes Abenteuer heil überstanden. Manchmal hatte der eine oder andere ein paar Kratzer, aber ein Bein oder einen Arm verloren hatte noch keiner. Nur hin und wieder vergaß der eine oder andere mal seinen Kopf, aber wir gehörten auch zu jener Generation, die ohne Kopf genug hinbekam. Das Kissen nach wie vor an mich gedrückt, bewegten wir uns in Richtung Astronomieturm, um uns dort inspirieren zu lassen. "Vielleicht solltest du dir eine Freundin anschaffen, dann hätte ich genug Ideen und wir müssten nicht so viele Treppen laufen" merkte ich an und streckte ihm dafür die Zunge raus. Ernsthaft - mein Cousin und eine Freundin? Irgendwie konnte und wollte ich mich nicht an diesen Gedanken gewöhnen. Dann hatte er ja noch weniger Zeit als sonst. Und das musste ich unbedingt vereiteln. Da erschien mir die passende Idee! "Erzählen wir herum das du schwul bist - dann hab ich dich für den Rest meines Lebens alleine" meinte ich und musste das unbedingt anmerken. Ja, manchmal bekam der Chaot die ganze Bandbreite von mir ab - so wie jetzt, was mich jedoch nicht störte. Das Echo war nie weit entfernt.

Nun wurde ich mehr oder weniger nach geschliffen und an den Handgelenken gezogen - ein Grund mehr, wieso ich mir die Zeit für Nate mit Bedacht suchte. Und da sagte noch mal einer ich hätte starken Bewegungsdrang. Der war nichts im Vergleich zu Nate. "Du könntest mich doch auch einfach tragen - so ganz gentlemanlike" antwortete ich ihm. "Lass uns doch die Idee vorbringen, Schüleraktivitäten zu gründen. Musiker, Sportler, Fotografen, Schreiber - so etwas bringt Menschen zusammen" und legte einen Zahn zu, damit Nate nicht kilometerweit voraus eilte. Es wäre schrecklich, ihn zu verlieren.
"Hogwarts ist so alt - nie hat jemand auch nur ansatzweise alle Geheimnisse gelüftet."

Mittlerweile hatten wir schon die Hälfte der Strecke gemeistert, ich flog mehr oder weniger nach, während es in meinem Kopf rackerte und rackerte. Ideen, wo seid ihr? Aber mir fiel rein gar nichts passendes und spektakuläres ein. "Lass uns über Finnigan was schreiben" versuchte ich es mit einem erneuten Scherz und lachte. Der Gute würde mir den Hals umdrehen höchstens.
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BeitragThema: Re: Ein Sturm zieht auf - lenkt er mich stets woanders hin   Sa 26 Nov 2016 - 16:32

Frech war das Lächeln auf den Zügen des Dachses, als seine Cousine meinte, ob das Picknick einen Absturz beinhalten würde. „Ich vermute, dass wäre lediglich der Fall, wenn Du einen popelnden Slytherin Fotografiert hast,“ feixte er. Das Kissen welches seine Base noch immer mit sich trug wurde nur mit einem verschmitzten Blick bedacht, ehe er sich mit ihr auf den Weg machte Richtung Astronomieturm. „Ich wüsste nicht, wen das interessieren sollte, dass ich eine Freundin habe,“ meinte er nachdenklich. „Schließlich bin ich ja nicht grade jemand bei dem das von großer Wichtigkeit erscheint,“ befand er zumindest. „Sag mal spinnst Du? Nacher kommt noch n Kerl auf die Idee, dass ich was an ihm finden könnte, gruselig. Nein, das lassen wir fein sein.“ Meinte er auf ihre ziemlich abgefahrene Idee, dass man verbreiten sollte, dass er Schwul wär. Also wirklich.

Er und auf Männer stehen – nein, nein. Mädchen waren einfach anziehender. Mochten andere Neigungen haben, die entsprechend waren. Aber er wollte lieber ein Mädchen an seiner Seite haben. „Und Treppen laufen bekommt dir bestimmt ganz gut, wenn ich so an deine komischen Tees denke...“ Lachte der Bursche. Seine Hand umschloss ihr Handgelenk, während er loslief und sie mit sich zog quer über die Flure des Internats. „Ach, Unfug, Gentlemanlike, dass ist an dir nur verschwendete Liebesmüh,“ feixte der Hufflepuff und grinste seine Cousine frech-charmant an. „Na, Quidditch hat es doch schon, und den Koboldsteinclub, den Duellierclub...“ Meinte er. „Der Chor und keine Ahnung. Gibt sicher noch mehr als das.“ Meinte er grinsend. Nur um immer weiter mit ihr zu laufen. „Wir werden die ersten sein, die alle Geheimnisse lüften werden.“ Was wohl nicht der Fall sein dürfte. Aber das war egal, es ging um die Abenteuerlust, es ging um das 'etwas-miteinander-unternehmen'.

Und das mochte er gern. Etwas mit seinen Freunden unternehmen. „Finnigan, das ist ja noch schlimmer als Gerüchte über die Schulleiterin zu verbreiten. Wobei, nein, vermutlich würden wir von der geschockfrostet werden, wenn die das erfährt, dass wir dahinter stecken.“ Meinte er maulend. „Zudem scheint die noch schlimmer als sonst drauf zu sein. Jetzt wo der Professor Wells allem Anschein nach den dienst quittiert hat,“ das dieser sein Leben ausgehaucht hatte hatte der Schüler noch nicht mitbekommen. Es war unter den Tisch gekehrt worden. Der Platz war verwaist am Lehrertisch, so rechnete er nur eins und eins zusammen. Weiter liefen sie, bis Nate langsamer wurde und an einem Fenster stehen blieb. „Schau mal raus...“ Keuchend waren seine Worte gekommen und mit dem Zeigefinger deutete er in den Himmel. „Wir sollten nicht da hoch gehen,“ sagte er mit sich weitenden Augen. Ein Sturm zog auf.
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BeitragThema: Re: Ein Sturm zieht auf - lenkt er mich stets woanders hin   Mo 28 Nov 2016 - 20:54

Schicksalsschlag!!

in der Ferne sehen sie die Vögel wie sie wie ein Trichter in schwarz um eine Stelle über dem Wald kreisen und furchtsam vor den dunklen Wolken weichen.
Doch als sie weitergehen wollen, steht vor ihnen eine ziemlich ungepflegte Katze die sie mit ihrem eklig verdreckten grauen Zottelfell mit gelblichen Augen ansieht und bedrohlich faucht. Ihre Haare stehen zu Berge und es wirkt als wolle sie sie nicht durchlassen. Sie scheint es auf Ivana abgesehen zu haben. Möge Nate der strahlende Held in schimmernder Rüstung sein! Denn die Katze kommt näher und fährt ihre Krallen aus, der Blick starr auf das Mädchen mit der Kamera.
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Ein Sturm zieht auf - lenkt er mich stets woanders hin
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