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 Zusammenarbeit einer Schlange und einer Adlerin ohne Flügel 19.3 nachmittags

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Nijura Ariana Magistra
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BeitragThema: Zusammenarbeit einer Schlange und einer Adlerin ohne Flügel 19.3 nachmittags   Mo 15 Aug 2016 - 16:32

Der Unterricht für heute war vorbei und eigentlich war das ja eine gute Sache, aber nicht wenn man noch eine Gruppenarbeit zu erledigen hatte. Allein schon das Wort Gruppenarbeit löste bei mir Panik aus, gab es doch wenige mit denen ich zusammenarbeiten konnte. Für die meisten war ich einfach zu ruhig und zu abweisend weswegen sie mich nicht bei sich haben wollte. Und so hatte die Lehrerin entschieden mit wem ich zusammen arbeitete, das ihre Wahl ausgerechnet auf einen Slytherin gefallen waren, hatten nicht wirklich für Begeisterung gesucht. Misstrauisch hatte ich den Jungen gemustert der mir zugeteilt worden war, man hörte eine Menge über die Grünen und ich hatte noch nie wirklich was gutes gehört. Doch ihn kannte ich wie, die meisten nur vom sehen und so hatte ich einfach nur meine Lippen zusammen gepresst und stillschweigend den Kopf gesenkt.
Jetzt war ich auf dem Weg in die Bibliothek wo wir uns treffen wollten. Der Vorteil für ihn sicherlich das uns hier die wenigsten zusammen sahen. Und ich konnte mich in meinem gewohnten Umfeld vielleicht etwas entspannen. Ich schlängelte mich geschickt durch die Tische und Regale und steurte das Regal mit den Wahrsage Büchern sowie einen Tisch an, der etwas im verborgenen stand.
Geschickt stellte ich meine Tasche ab und wand mich bereits dem Bücherregal zu um die entsprechenden Bücher zu suchen während ich auf meinen Partner wartete. Denn umso schneller die Vorbereitungen liefen umso schneller waren wir nachher fertig und das lag ja sicherlich auch in seinem Interesse zumindet schätzte ich ihn so ein ohne ihn wirklich zu kennen.
Ob das wohl falsch war? Ich konnte es nicht sagen aber wenn er anders war, könnte er mir ja zeigen, wenn er doch anders sein sollte. ich setzte mich wieder an den tisch und wartete auf sein eintreffen während ich alles benötigte bereits auf den Tisch legte.
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Ace Cooper
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BeitragThema: Re: Zusammenarbeit einer Schlange und einer Adlerin ohne Flügel 19.3 nachmittags   Mo 15 Aug 2016 - 20:58

Den Sinn von Gruppenarbeiten hatte Ace noch nie verstanden. Na ja, er wusste was sich die Lehrer dabei dachten - den Zusammenhalt, die Teamfähigkeiten und das Verständnis Anderen gegenüber stärken -, aber es war so verdammt nervig, wenn seine schulische Leistung von irgendeiner anderen Person abhing. Die meisten Partner, die er aufgedrückt bekam, waren mit dem Wesentlichen zufrieden, hatten kein Interesse daran sich zu lange mit dem Projekt zu beschäftigen. Es war ihnen egal, dass ihre Arbeit an einigen Punkten Fehler aufwies. Ace hingegen hasste Fehler. Er war ein Perfektionist, hatte aber oft das Glück mit Idioten in einer Gruppe zu sein. Dieses Mal war es nicht einmal jemand aus seinem Haus, was durchaus positiv sein könnte, denn viele Slytherinschüler versuchten die Arbeit jemand anderen zuzuschieben. Zugegeben: Auch er hatte das schon mehrmals getan, aber das war bevor er sich wirklich für seine Schulnoten interessierte. Wenn heutzutage jemand versuchen sollte diese Nummer mit Ace abzuziehen, würde dieser jemand das sehr, sehr schnell bereuen, denn der Braunhaarige konnte ziemlich ungemütlich werden, wenn man ihn verärgerte.
Dieses Mal war sein Partner für die Gruppenarbeit ein Mädchen aus Ravenclaw. Sie hieß Nijura und er konnte sich wage daran erinnern sie auch in anderen Unterrichtsfächern gesehen zu haben. Viel mehr wusste er nicht von ihr, irgendwie hatte er sie nie wirklich wahrgenommen, aber er vermutete, dass sie gut in der Schule war, so wie alle anderen Ravenclaws auch. Er wusste nicht recht was er von diesem Haus halten sollte. Sie waren nicht einmal halb so schlimm wie die Dachse, nicht so nervig wie die Löwen und sie wussten wie man ihr Gehirn einsetzte, aber auch sie hatten einige schwarze Schafe unter sich. Ganz zu schweigen davon, dass die meisten von ihnen keine allzu gute Meinung von den Slytherinschülern hatten. Vermutlich dachte diese Nijura bereits er wäre der Teufel hochstpersönlich.
Die beiden wollten sich in der Bibliothek treffen. Ace war öfters hier, um sich irgendwelche Bücher auszuleihen oder einfach um dem ganzen Trubel des Schlosses zu entkommen. In der Abteilung fürs Wahrsagen war er allerdings noch nicht gewesen. Es war nicht unbedingt eines seiner Lieblingsfächer, konnte aber durchaus amüsant sein, außerdem klang es von all den Wahlfächern am interessantesten. Was hätte er sonst nehmen sollen? Muggelkunde? Pah, ganz bestimmt nicht, auch wenn sein Vater diese Auswahl sicherlich begrüßt hätte. Ace schlenderte durch die Bibliothek, begab sich langsam zu der Abteilung des Wahrsagens und suchte die Tische nach Nijura ab. Er fand sie an einem recht verborgen liegendem Tisch, zu seiner Überraschung waren bereits sämtliche Bücher zum Thema Handlinienlesen vor ihr ausgebreitet. Ace war ein wenig zu spät gekommen, aber er hatte nicht damit gerechnet, dass sie schon die Initiative ergreifen würde, um das Lehrmaterial zusammen zu suchen. Scheinbar machte sie ihrem Haus alle Ehre. Sein Blick war starr auf sie gerichtet, als er sich dem Arbeiteplatz näherte. Sie hatte dunkle Haare, schien ziemlich klein zu sein und wirkte ein wenig schüchtern. Wenigstens wusste er, dass sie kein gesprächiger, nerviger Draufgänger war - sonst wäre sie ihm im Unterricht aufgefallen. "Tut mir leid, ich bin etwas spät." ,entschuldigte er sich, anstatt sie zu begrüßen, wobei es nicht so klang, als würde ihm die Sache tatsächlich leidtun. Er setzte sich auf einen der freien Plätze gegenüber von Nijura und griff nach einem der Bücher. Wahrsagen war nicht unbedingt sein Fachgebiet, aber er vermutete, dass es nicht allzu kompliziert sein sollte die Handlinien einer anderen Person zu lesen. Kam es nicht nur auf die Länge und Form der Linien an? Auf die Krümmung? Er konnte sich wage daran erinnern so etwas im Fernsehen gesehen zu haben, wobei natürlich fraglich war, ob das Handlesen der Muggel genauso war wie das in Hogwarts. Vermutlich gab es noch irgendeinen Kniff bei der Sache. "Hast du so etwas schon einmal gemacht? ,fragte er Nijura, während er ein wenig im Buch herumblätterte, um das richtige Kapitel zu finden. Ace gab sich keine große Mühe dabei freundlich zu wirken, es war einfach nicht seine Art mit einem Lächeln durch die Gegend zu rennen und jeder x-beliebigen Person einen schönen Tag zu wünschen, aber solange sie ihn nicht verärgerte oder nervte, würden sie wohl miteinander auskommen.
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Nijura Ariana Magistra
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BeitragThema: Re: Zusammenarbeit einer Schlange und einer Adlerin ohne Flügel 19.3 nachmittags   Mi 17 Aug 2016 - 23:14

War es eigentlich eine typische Eigenschaft von Slytherins das sie zu spät kamen? ich konnte es nicht sagen, aber um ehrlich zu sein störte es mich nicht wirklich, denn ich konnte auch gut alleine arbeiten und das tat ich bereits. Ich überflog das Kapitel und notierte mir bereits einige Sachen. Ja manchmal sah man sofort warum ich in das Haus des Adlers gehörte doch erst wenn man näher hinsah,konte man erkennen das mir die Flügel fehlten.
Ich hob den Kopf als er zu mir an den Tisch kam und nickte nur kurz bei seinen Worten. ich glaubte ihm zwar nicht wirklich aber das gehörte nicht hierher. Er war immerhin da und das hieß wir konnten anfangen, beziehungsweise ich weiter machen. Ich vertiefet mich wieder in meinem Abschnitt und schrieb den Rest raus bevor ich zu ihm sah und den Kopf etwas schüttelte. Das müsste ja erstmal als Antwort reichen, ich war kein Freund großer Wörter und sprach eigentlich nur wenn ich es musste oder die Leute schon länger kannte.
Wortlos schob ich ihm einen Teil der Bücher zu und sah ihn auffordernd an, während ich den Rest nahm und begann das nächste auf zu schlagen "ich würde sagen wir schreiben das wichtigste erstmal raus und vergleichen dann nachher und machen einen sauberen Text daraus" meinte ich mit meiner leiser und ruhiger Stimme und wartete seine Antwort garnicht erst ab, sondern vertiefte mich in mein Buch und schrieb das wichtigste auf ein Pergament neben mir.
Ich hoffte das wir noch etwas dafür bräuchten denn der nächste Teil der Aufgabe schmeckte mir überhaup nicht, denn wir sollten die Hand unseres Partners abzeichnen und die Handlinien lesen, einzeichnen und beschreiben.
Und es gab nichts mehr was mir einen größeren Schauer über den Rücken jagte, als jemanden meine Hand fast schon schutzlos hin zu halten. Sie gehörten zu meinen sensibelsten Stellen an meinem Köprer und normalerweise verbarg ich sie meistens. Ich hatte keine Lust darauf das alle auf die Narben starrte mit denen meine Hände überzogen waren, geschweige denn das sie die Narben sahen die sich weiter nach oben über meine Arme zogen, teilweise frische die ich mir selber zufügte.
Ich blickte einen Moment aus dem Fenster und dachte an die Eule die mich heute morgen erreicht hatteund mir ein nagelneues Notenbuch geschickt hatte und bis jetzt grübelte ich darüber wer es mir geschickt haben könnte, obwohl es wenige gab die von meinen Musikkünsten wussten, um genau zu sein nur einen und das war AJ, ich musste ihn wohl beim nächsten Treffen fragen.
Mit einem lautlosen seufzen widmetet ich mich wieder meinem Buch und versuchte zeitgleich zu verstehen wie es der Löwe nur schaffte sich in mein Herz einzu schleichen, bisher war das keinem gelungen,alle waren an meiner Eisschicht gescheitert.
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Ace Cooper
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BeitragThema: Re: Zusammenarbeit einer Schlange und einer Adlerin ohne Flügel 19.3 nachmittags   So 21 Aug 2016 - 3:53

Das Ravenclaw Mädchen schien nicht sehr gesprächig zu sein. Das war Ace nur recht, er hatte sowieso keine Lust auf unnötigen Smalltalk. Schlimm genug, dass sie gegenseitig die Bedeutung ihrer Handlinien lesen mussten. Er fand es zwar interessant, dass man mittels Wahrsagen die Zukunft erahnen konnte, war aber immer ein wenig skeptisch, wenn es um seine eigene Zukunft ging. Nicht einmal er selbst wusste was er später machen wollte, wo er enden würde. Ein Heiler würde er bestimmt nicht werden, egal was sein Vater dazu sagte. Sollte Emma ihm doch seinen Wünsch erfüllen, zu ihr passte dieser Beruf sowieso besser, denn sie interessierte sich mehr für das Wohlbefinden ihrer Mitmenschen als Ace. Er war einfach zu egoistisch und zu kaltherzig dafür. Oh, er könnte dutzende Berufe aufzählen, die nicht zu ihm passten, aber nicht einen, auf den er wirklich Lust hätte. Deswegen beschloss er die ganze Sache einfach auf sich zukommen zu lassen. Das Einzige, was er für seine Zukunft geplant hatte, war wieder nach Südkorea zu ziehen. Es war nicht so, als würde er England nicht mögen, aber obwohl er hier aufgewachsen war, hatte er Fernweh nach seinem Geburtsland. Mit der dortigen Kultur konnte er einfach mehr anfangen.
"Gut" ,antwortete Ace auf den Vorschlag seiner Partnerin. Auch er war meistens eher wortkarg, was allerdings nichts mit Schüchternheit zutun hatte. Schüchtern war er ganz sicher nicht, er hatte die meiste Zeit über einfach keine Lust sich zu unterhalten. Er nahm eines der Bücher, die Nijura in seine Richtung geschoben hatte, und begann zu lesen. Es fing relativ simpel an. Es gab vier Hauptlinien: Die Herzlinie, Kopflinie, Lebenslinie und die Schicksalslinie, die nicht jeder Mensch besaß. Einige Seiten weiter kamen aber noch weitere Linien dazu, die die Sache deutlich verkomplizierten. Magenlinie, Raszettenlinie, Ehelinie, Apollolinie, Merkurlinie, sogar Reiselinien - und das waren nur einige von ihnen! Ace hatte nicht einmal gewusst, dass so viele Linien auf seiner Hand waren. Scheinbar war das Thema doch ein wenig komplizierter und weitreichender als er gedacht hatte. Er schrieb sich die wichtigsten Dinge heraus und machte eine schnelle Skizze dazu, um die Punkte zu verdeutlichen. Eine Hand zu zeichnen war wirklich eine seiner leichtesten Übungen und möglicherweise machte er sie etwas detailreicher als nötig, um eine kurze Pause vom Lesen zu haben.
Er schnappte sich das nächste Buch. Dieses Mal ging es um Handtypen. Scheinbar zeigten die Länge und Form der Finger und die der Handfläche bestimmte Charakterzüge an. Sollten sie das überhaupt bearbeiten? Soweit er wusste ging es hier nur um Handlinien und er hatte kein Interesse daran sich mit irgendwelchen zusammenhängenden Themen zu beschäftigen. Also schrieb er nur das Wesentliche auf und klappte das Buch wieder zu, um sich eines zu nehmen, das mehr mit dem Hauptthema zutun hatte. Nachdem er auch die dortigen Informationen herausgeschrieben hatte, blätterte er ein wenig durch das Buch, um sich die verschiedenen Bilder anzusehen. Es gab viele Illustrationen, in denen die Handlinien farblich gekennzeichnet waren. Die hinteren Kapitel handelten von anderen Arten der Wahrsagung. Kartenlegen und dergleichen. Ace legte das Buch zur Seite und blickte wieder zu Nijura. Er schätzte, dass sie jetzt mehr als genug Informationen hatten, um mit dem praktischen Teil der Aufgabe zu beginnen. "Also" ,fing er an und lehnte sich ein wenig zurück, während er sie mit einer gelangweilt wirkenden Miene ansah. "Wir sollten erst das Praktische hinter uns bringen" ,entschied er kurzerhand, ohne ihr die Chance zu geben ihre Meinung dazu zu äußern. Er schätzte, dass sie sowieso zu schüchtern war, um ihm zu widersprechen.
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Nijura Ariana Magistra
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BeitragThema: Re: Zusammenarbeit einer Schlange und einer Adlerin ohne Flügel 19.3 nachmittags   Di 23 Aug 2016 - 19:59

Ich las einige Kapitel über die Kunst des Handlesens und war überrascht wieviel sie doch über einen Menschen und sein Leben sagen konnte. Sofern man natürlich an soetwas glaubte. Ich selbst sah solchen Sachen immer sehr skeptisch gegenüber und glaubte nicht an all das Gerede. Als Kind hatte ich es geliebt, meine Mutter, also meine richtige war Astrologin gewesen und wir hatten oft nachts draußen gesessen und in den Sternenhimmel gesehen während uns Vater eine Decke brachte und eine heiße Schokolade. Meine Mutter hatte mir alle Sterne und Sternenbilder erklärt und mir auch erzählt auf welche weise sie zu ihrem Namen gekommen waren. Ich hatte ihre Geschichten geliebt und mich oft in diese Welt geträumt bis zu jenem Tag der alles zertsört hatte und mich unsanft geweckt hatte. Seitdem glaubte ich nicht mehr an solche Sachen, verbargen sie doch nur die unschöne Realität, weswegen ich trotzdem Wahrsagen genommen hatte konnte ich nicht wirklich sagen, es war ein Gefühl gewesen bei der Auswahl die es gab. Muggelkunde hatte mich nicht interessiert, es war einfach nicht meine Welt und auch wenn ich gewisse Sachen von den Muggeln mochte so wollte ich doch sicherlich nicht ihre ganze Welt im Unterricht kennen lernen.
Lieber wollte ich einfach mal in den Ferien nach draußen gehen und unter ihnen leben, doch das hatte ich niemandem erzählt wollte ich doch nicht das sie mich für verrückt hielten oder ähnliches.

Ich schüttelte etwas meinen Kopf und befreite mich aus der Vergangenheit um mich wieder auf das hier und jetzt zu konzentriren und das ganze einfach schnell ab zu arbeiten. Ich durchforstet meine nächsten Bücher und sah dann zu ihm als er ebenfalls fertig war. Seine Worte lösten eine Gänsehaut aus und ich wusste dass das ganze irgendwann unaus weichlich sein würde. Doch vielleicht konnte ich ja noch etwas Zeit schinden?
Normalerweise war ich niemand der groß Zeit schindete, aber da mir der nächste Schritt doch mehr als unangenehm war, biss ich mir auf die Lippen und sah ihn an "ich bin dafür das wir erstmal das schriftliche fertig machen,der praktische Teil geht doch sicherlich nachher schneller und wir können die Zeichnungen der Hände dann dementsprechen in den Text einbauen" meinte ich und sha ihn dabie aber nicht direkt in die Augen.

Es war eigentlich nur ein Versuch das ganze mit dem Handlesen nach hinten zu verschieben um noch etwas Zeit zu haben um mich auf das ganze vor zu bereiten.
Natürlich reichte alle Zeit der Welt nicht aus um mich darauf richtig vor zu bereiten, aber vielleicht würde damit schonmal ein Anfang gemacht sein und ich konnte mich irgendwie auf das unausweichliche vorbereiten.

Um mein Unterfangen auch gleich in die Tat um zu setzen und seine Widerworte im Keim zu ersticken griff ich nach meiner Feder und einem leeren Pergament um das ganze erstmal auf zu schreiben.
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Ace Cooper
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BeitragThema: Re: Zusammenarbeit einer Schlange und einer Adlerin ohne Flügel 19.3 nachmittags   Sa 10 Sep 2016 - 2:12

Zu Aces Überraschung widersprach Nijura ihm und gab ihm nicht einmal die Zeit, um etwas zu erwidern, bevor sie sich bereits auf den schriftlichen Teil der Aufgabe stürtzte. Es war seltsam, dass sie plötzlich versuchte sich durchzusetzen, wo sie vorher doch noch so schüchtern wirkte. Auch jetzt konnte sie ihm nicht in die Augen sehen, blieb aber bei ihrer Aussage und schrieb schweigend die zusammengefassten Informationen auf das Papier. Es war seltsam, dass sie ihr Verhalten für einen Moment geändert hatte. Sicherlich war es nicht grundlos geschehen, lag es also an dem praktischen Teil der Arbeit? Hatte sie Angst vor ihm? ... Unwahrscheinlich, er glaubte nicht, dass er besonders furchteinflößend wirkte. Hatte sie vielleicht Angst davor, was sie durch das Handlesen erfahren würde? .. Nein, er schätzte, dass sie zu intelligent war, um jedes Detail dieser Wahrsagerei ernst zu nehmen. Möglicherweise war sie einfach sehr, sehr nervös und mochte keine körperliche Nähe, aber konnte man eine kurze Berührung der Hand überhaupt 'körperliche Nähe' nennen?
Welchen Grund sie auch immer für ihr Verhalten hatte, Ace mochte es nicht, wenn seine Meinung derartig übergangen wurde. Er sah Nijura mit einem durchdringenden, etwas finster wirkenden Blick an, bevor er ihr seine Stichpunkte und Zeichnungen reichte, die er aus den Büchern gesammelt hatte. "Na gut. Es ist besser, wenn nur einer von uns den Text schreibt, damit er flüssiger klingt." Und da sie bereits dabei war etwas aufzuschreiben, überließ er diese Aufgabe ihr. Man könnte meinen, dass es nur eine Strategie war, um sich vor der Arbeit zu drücken, aber Ace hasste es wirklich mit irgendeiner anderen Person einen Text zu schreiben. Meistens zog es sich unnötig in die Länge, weil jeder den Satz anders formulieren wollte und am Ende klang alles sehr abgehackt. Eigentlich wollte Ace erst den praktischen Teil hinter sich bringen, aber er hatte keine Lust mit Nijura darüber zu diskutieren. Er schätzte, dass diese Diskussion viel zu viel Zeit kosten würde und er wollte nicht länger in dieser Bibliothek sitzen und die Übungen machen als nötig. Er hoffte nur, dass Nijura in der Lage war einen guten Text zu verfassen. Als Ravenclaw traute er es ihr zu, aber man wusste ja nie.
Während die Dunkelhaarige mit dem Schreiben beschäftigt war, blätterte Ace noch einmal durch eines der Bücher, um sich auf den praktischen Teil vorzubereiten. Hoffentlich würden sie diese ganzen Linien nicht auswendig lernen müssen, denn es waren ziemlich viele und die Namen gaben keinerlei Hinweise auf ihre Position auf der Handfläche. Warum mussten sie sich eigentlich vom Partner die Handlinien lesen lassen? Konnte man nicht einfach seine eigenen lesen? Dann hätte er nicht das Problem mit Nijuras Schüchternheit. Wenn er mit seiner Vermutung richtig lag und sie sich tatsächlich vor Berührungen fürchtete, würden sie hier wohl noch eine ganze Weile lang sitzen.
Als das Geräusch von Nijuras Schreibfeder, die über das Pergament kratzte, nicht mehr zu hören war, hob Ace seinen Kopf an. Scheinbar war sie fertig. Er sah sie auffordernd an, um ihr zu verdeutlichen, dass sie den Text vorlesen, ihn ihm geben oder mit der praktischen Übung anfangen sollte.
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Nijura Ariana Magistra
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BeitragThema: Re: Zusammenarbeit einer Schlange und einer Adlerin ohne Flügel 19.3 nachmittags   Mi 28 Sep 2016 - 22:44

Ich ignorierte seinen finsteren Blick geflisslich und schrieb unbeeindruckt den Text weiter. ich war wirklich froh das er mich erstmal alles alleine zusammen fassen ließ und mir nicht die ganze Zeit rein guatschte,das fand ich nämlich mehr als nur störend. Lieber schrieb ich alles auf einmal auf und gab es dann den Partner zum durchlesen, anstatt das mir jemand die ganze Zeit über die Schulter sah. Wortlos nahm ich seine Pergamente ab und vervollständigte den Text nach und nach bevor ich als letztes zu den einzelnen Handlinien kam. Auch diese beschrieb ich ausführlich und ließ dann genug Platz für unsere beiden Handabdrücke. Ich wusste das ich mich nicht mehr lange um den praktischen Teil drücken konnte. Trotzdem las ich den Text nochmals durch bevor ich ihm wortlos das Pergament hinschob und selbst nochmals zu den Buch mit den Erklärungen über die Handlinien griff um seine gleich richtig zu deuten. Es waren ganz schön viele und ich griff schonmal nach einem leeren Pergament um eine Hand darauf zu zeichnen und erstmal seine Handlinien so einzuzeichnen bevor wir nachher alles auf die Hausarbeit einfügten.
Dann sah ich zu ihm als er das Pergament zur Seite legte und holte dann tief Luft, bevor ich meinen Ärmel etwas hochschob,so weit das er meine Hand sah aber auch nciht mehr. Ich wollte es so schnell wie möglich hinter mich bringen und konnte mich dann ja seiner Hand widmen und mich dabei wieder beruhigen. Wortlos hielt ich ihm meine Hand hin und schloss dann einen Moment die Augen und holte tief Luft bevor er sie nahm. Denn ich war mir sicher das es etwas länger dauern würde das er meine Handlinien ganz genau erkennen konnte,waren sie doch teilweise durch die vielen Narben entstellt und ich hoffte wirklich das er sie nicht zu sehr berührte und zu viel Zeit brauchte "lass es uns hinter uns bringen" meinte ich mit leiser stimme und sah ihn auffordernd an.
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