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 Pirat gegen Rüpel - ein magischer Fechtkampf

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Brian Healy
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BeitragThema: Pirat gegen Rüpel - ein magischer Fechtkampf    Mo 30 Nov 2015 - 16:33

Die Nachricht verbreitete sich wie ein Lauffeuer, die Wahlen standen endlich an und die neuen Vorsitzende die von vielen aus Überzeugung gewählt wurden war Milica. Ein taffes Mädchen, dass sich selbst immer für eine Piratin hielt und anscheinend von den meisten als eine verantwortungsbewusste Person angesehen wurde. Oder hätte man sie sonst zum Vorsitzenden des Duellierclubs vorgeschlagen? Brian hatte keine Ahnung, er wusste nur das er selbst diesen Posten niemals richtig ausführen konnte. Man mochte ja sagen was man wollte, aber Brian war vieles aber keine Führungspersönlichkeit, die irgendwas leiten könnte. Dafür hatte er nicht nur zuviele Probleme mit sich selbst, sondern auch nicht gut genug um eine solche Aufgabe zu tragen.
Seitdem Tod seines ehemalig Freundes Connor Mason war jetzt gut ein Monat vergangen, seine Gedanken richteten sich immer weniger an ihn und seine Frustration baute sich mit jedem weiteren Tag langsam ab. Erschien es zu verarbeiten und auch wenn er sauer sein mochte, würde das Leben auch ihn weitergehen, der Tod war eine Konstante die Brian Healy einfach akzeptieren musste. Irgendwann, wenn er alt und grau war, würde er seinem alten Freund in den Tod folgen und vielleicht ihn dann sogar wiedersehen um ihm den Kopf abzureißen. Jetzt aber würde er sich erstmal darauf konzentrieren Milica zu finden, eine Hufflepuff-Schülerin die er über seinen Nachahmer Nate Rupert kennenlernte. Das dieser Kerl tatsächlich dasselbe Gesicht trug, dieses einzigartig charmante Grinsen eines Schurken und trotzdem das krasse Gegenteil von Brian war, war unglaublich. Aber seitdem er wusste, dass er mit Mister Eins zu Eins Kopie verwandt war, hatte sich so einiges im Verhältnis zwischen den beiden getan. Da er nun offiziell zur Familie gehörte und seine Schwester ihn tolerierte, blieb auch Brian nichts anderes übrig als den Jungen zu akzeptieren. Mit der Zeit lernte er auch Milica über ihn kennen und geriet so in die Bannkreise einiger weniger Dachse, deren Bekanntschaft zumindest einen kleinen Aufbau seines alten Freundeskreises bedeutete. Sicherlich er war viel ruhiger seit er seine Gefühle für Mila Black herauslassen konnte, aber das bedeutete nicht das der Schurke, der freche Brian in ihm erloschen war. Die Schüler sollten nicht den Eindruck kriegen, dass er sich in irgendeiner Weise zu einem Streber und Parzifisten veränderte. Selbst jetzt wo er in einer festen Beziehung steckte, war er immer noch der freche Junge, der anderen zwar keine Streiche mehr spielte, aber trotzdem nicht zu unterschätzen war. Die die ihn kannten wussten das und umso mehr er in Milas Nähe war, desto dominanter verhielt er sich auch anderen gegenüber. Damals war sie seine Trainerin gewesen und heute seine feste Freundin mit der sie alles teilen wollte.

Mit seinem Streifzug durch die Ländereien hoffte er sie zu finden, der Weg war beschwerlich, vor allem bei diesem Sturm, war es wirklich schwer jemanden ausfindig zu machen. Erst als er unter einigen Bäumen stand, fand er Schutz vor dem Wind und entdeckte Milica in einiger Entfernung. Grinsend kämpfte er sich zu ihr voran und näherte sich ganz leise von hinten an sie heran. Eine echte Piratin wie sie würde ihn bemerken und sich nicht von dem Sturm beeinträchtigen lassen. Sie stand unter einer Deckung, wo sie anscheinend genug Schutz vor dem Sturm bekam und somit weniger Probleme hatte als er. Leise, sich von hinten anschleichend, packte er sie sanft am Rücken, "wuaaaaaaah" rief er um sie so ziemlich zu erschrecken. Lachend stand er vor ihr und grüßte sie auf seine typisch uncharmante Art und Weise, wie es für ihn üblich war. Irgendwie mochte er ihre Leidenschaft für Schiffe und konnte sich selbst sehr gut vorstellen irgendwann vielleicht mal bei ihr anzuheuern. "Hey Milica. Ich hab dich schon überall gesucht." , fuhr er grinsend fort und ließ die junge Schülerin wieder los. "ich wollte dich fragen, ob du Lust hast mit mir ein kleines Duell auszufechten, einfach nur um ein wenig zu trainieren." fügte er unschuldig tuend hinzu. Na, ob er sie auf diese Weise überredet kriegen würde? Erstmal musste er abwarten wie sie reagierte und ob sie mit ihm trainieren würde. Wenn sie ihn besiegte, konnte sie nicht anders als das Angebot anzunehmen. Selbstischer grinste er sie an, seine Augen schauten in ihre die so klar wie ein Juwel leuchteten.
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Milica Sirena Dickens
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BeitragThema: Re: Pirat gegen Rüpel - ein magischer Fechtkampf    Di 1 Dez 2015 - 13:41

Da sagte man eigentlich nur Ja, weil man nicht glaubte jemals stimmen zu bekommen und dann war auch noch die Mehrheit für Milica. Diese war erst mal von vielem Überzeugt, aber nicht davon das sie jemals diesen Posten gerecht vertreten konnte. Aber Anstatt zu sagen, nein mach ich doch nicht, hat sie zu allem Überdruss ja gesagt. Händeschüttelnd und mit einem aufgesetzten grinsen war sie durch die Schülermenge gelaufen um ihre Flucht anzutreten. Natürlich wurde sie von allen beglückwünscht, was noch viel schlimmer war als die eigentliche Tatsache. Der Mittelpunkt und sie waren keine wirklichen Freunde bisher geworden, klar steht sie in diesem Öfter als eigentlich gewollt, wegen ihrer Überzeugung zu dem Piratendasein. Aber damit konnte sie sich vollkommen Identifizieren, das war eben Milica - eine Piratin.

Jetzt stand nein saß sie außerhalb von Hogwarts, unter einem Baum auf einem Stein. Der Wind piff um ihre Ohren und die braunen Haare verhedderten sich mit den unteren Ästen der Tanne. Jedoch machte ihr diese Tatsache relativ wenig aus, denn sie war bisher unentdeckt geblieben, da konnte sie mit dem Umstand noch leben. Dazu liebte sie dieses Wetter, den Wind zu spüren dass Haar fliegen zu sehen, bis auf den Baum, den mochte sie im Moment nicht. Aber ihre Flucht war geglückt denn keiner ist ihr gefolgt oder fand sie. Feiern wollte sie diese Errungenschaft auf gar keinen Fall, selbst wenn sie im tiefsten inneren daran glaubte, dass die Wahl gar nicht mal so schlecht war. Ihre Mitglieder des Clubs mussten schon einiges auf ihre Anwesenheit geben wenn sie denn gleich Vorsitzende wurde. Ein kalter Schauer lief über ihren Rücken allein bei dem Gedanken. An sich fehlte es ihr nicht an Selbstüberzeugung, aber eben nur in Sachen, die sie mit dem vollen Herzen vertreten konnte, wie zum Beispiel dem Piratenspiel.
Ganz in ihren Gedanken vertieft, war sie aufgestanden, hatte sich wohl ungewollt Sichtbar hingestellt, streckte ihre Nase in den Himmel und schloss die Augen. Fast wie auf der Pegasus, fehlte nur noch der Meergeruch oder eben der Geruch ihres Vaters und sie wäre im Moment die stolzheit in Person. Ihr wehte zwar der Baumgeruch entgegen, jedoch auch ein anderer, einen der sich erst seit kurzen in ihrem Geruchspesum befand "Hallo Brian." verkündet sie dann schon bevor überhaupt ein wuaaah von ihm kommen kann "du solltest dich vielleicht nicht gegen den Wind stellen wenn du jemanden erschrecken willst." kommt es dann mit einem feinen lächeln auf ihren Lippen. Leicht blinzelt sie und dreht sich dann zu dem neu gewonnen Freund zu. "Ich wollte ja auch nicht wirklich gefunden werden." räumt die Braunhaarige ein. Wobei sich ihre Haare wieder vollkommen selbstständig machten und ihm Gesicht rumwirbelten, allerdings hatte Mili schon früh gelernt das man bei Wind erst gar nicht versuchen sollte lange Haare zu bändigen. Daher lässt sie diese so wie sie sind. Auch hatte sie sich in der Zeit schon daran gewöhnt wie der Nate-Verschnitt begrüßte welche sie aber nicht anders erwiderte. "So so, du wolltest also fragen." kommt es dann grinsend "magst mich gleich mal testen ob ich dem Platz gerecht werde nech." vielleicht ein versuch ihn etwas aufzuziehen oder sich selber? So recht, könnte es die Jung-Dickens auch nicht sagen. "Aber klar, wieso nicht... kommst du mit dem Wind klar?" fragt sie ihn dann gleich, eines war wohl sicher, sie würde diesem Wind nicht entkommen lassen wollen, aber ob es so gut für Brian war? Schließlich wusste Mili selber, wenn sie sich wohl fühlte, waren ihre Zauber nicht immer harmlos. Sie selber hatte meist das Gefühl sie waren stärker wie sonst, ob dies allerdings heute auch zutreffen würde, würden die Beiden Duellanten wohl noch herausfinden.
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Brian Healy
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BeitragThema: Re: Pirat gegen Rüpel - ein magischer Fechtkampf    Do 17 Dez 2015 - 16:13

Ein großes Grinsen trat in sein Gesicht ein, als Milica ihn ansprach, obwohl sie noch immer mit dem Rücken zu ihm stand. Er wusste, dass es unmöglich war, sich einer Piratin der Lüfte so einfach zu näheren oder das sie etwas davon merkte, aber zugegeben den Versuch war es aufjedenfall wert gewesen, weshalb er auch das eigentlich erschreckende "wuaaah" trotz ihrer bereits bestehenden Erwartungshaltung durchzog. "Mir hätte klar sein müssen, dass es mehr bedarf, um dich so einfach zu überrumpeln was?", fragte er leicht spöttisch und zwinkerte ihr mit einem Lächeln im Gesicht zu. Sie war um einiges kleiner als er, weshalb er zu der jungen Hufflepuff-Schülerin hinab sehen musste. Enspannt steckte er seine Hände kurzzeitig in seine Hosentaschen und sah sie mit nur vor Selbstbewusstsein strotzenden Blicken an. Die junge Hexe mochte zwar nicht aus seinem Haus sein, war aber durch ihre Erfahrungen an Bord eines großen Luftschiffes nicht zu unterschätzen. Sie hatte ihn gehört oder vielleicht sogar gegen den Wind gerochen und dennoch feststellen können, dass er derjenige war, der sich ihr von hinten annäherte, allein die Identifikation der Person, ohne hinzusehen war bereits ein Kunststück, dass er wohl nie meistern würde. Aber auch wenn sie diesen vielleicht überlegenen Sinn zu haben schien, nutzte er ihr dennoch nichts, wenn sie sich nicht gegen ihn zu verteidigen wusste und dann war sie auch nach den Wahlen auf ihrem neuen Posten als Vorsitzende des Duellierclubs die absolute Fehlbesetzung.

Nachdem er seine Herausforderung offen ausgesprochen hatte, schien sie ihn neckisch verhöhnen zu wollen, zumindest fasste er es so auf und sah sie erneut mit einem großen Grinsen im Gesicht ein wenig hämisch an. "Glaub ja nicht, dass ich dich sanft behandel nur weil du ein Mädchen und eine Piratin bist. Ich werde dich ebenso hart fordern, wie ich es mit jedem anderem im Duellierclub tun würde, also versuch mitzuhalten ja?", sagte er in einem fast herrischen Ton und zog seinen Zauberstab, um sich einige Meter von ihr zu entfernen.  Als sie beide in Position waren, konnte der Kampf endlich losgehen, ein Blick folgte auf den anderen, sein Selbstwertgefühl kletterte auf einen neuen Rekordwert und ehe er sich versehen konnte, sah er auch schon die ersten Zuckungen bei ihr, die darauf schließen ließen, dass sie einen Zauber im Sinn hatte. "Imperdimenta", rief er und feuerte gleich danach noch einen "Flos Plectus" Zauber ab, ehe er vergnügt zusah wie Milica sich versuchte aus ihrer misslischen Lage zu befreien. Das gelang ihr nie und er hätte den Kampf damit schon gewonnen, tja an die Künste eines Healys kommt keiner ran. In Kampfposition verharrend sah er zu dem Mädchen herüber und wirkte sehr gespannt ob sie dem Zauber standhalten konnte. "Du wirst schneller verlieren als dir lieb ist.", fügte er hinzu und beobachtete sie bei jedem Schritt und machte sich bereit in die Defensive zu gehen. Expelliarmus"
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BeitragThema: Re: Pirat gegen Rüpel - ein magischer Fechtkampf    So 20 Dez 2015 - 0:58

Es gab Dinge die konnte sich Milica meistens einfach nicht erklären, wie zum Beispiel den Geruch von einem Menschen zu zuordnen, die ihr Sympathisch waren. Brian war es seit dem ersten richtigen 'Aufeinander' treffen. Sie konnte nichts falsches an ihm erkennen, was ihr missfiel. Vielleicht war es seine Art die ihr sogar irgendwie Imponierte. Unschuldig grinst die Piratin ihn an "Ach? War es nicht offensichtlich?" kommt es in einem unschuldigen Ton. Selber betrachtet sie den jungen Mann vor sich einen Moment und muss leis lachen wegen diesem Selbstbewusstsein, welches er an den Tag lag. Vielleicht war es dass was sie an ihm besonders fand. Die Ältere hatte keine Bedenken den Jüngeren zu schlagen, er war talentiert dies wusste Sirena schon. Dennoch hatte sie vielleicht einen kleinen Vorteil, sie konnte mit ihrem Talent genauso punkten.

Ein lachen erhellt die Unterhaltung "Als würde ich dies glauben!" sagt sie ihm dann "Glaub mir ich werde auch nicht Zimperlich sein." zwinkert sie dann "Auch wenn du ein Jahrgang unter meinem bist, Brian Healy." Was glaubt der eigentlich? Dass eine Piratin, eine Sonderbehandlung haben möchte? Nicht mir ihr! "Versuch du lieber Mitzuhalten!" was amüsiert klang. Nachdem sich die Duellanten, einige Meter auseinander stellten, drehte sich die Dachsin zur Schlange. Milica schien die vollkommene Ruhe in Person zu sein der Zauberstab lag in ihrer Hand und der Wind schob sie regelrecht von hinten noch an. Ihr Haar wehte mit dem Wind die braunen Augen begannen zu leuchten - was immer passierte wenn sie sich auf etwas freute. Der erste Fluch war einfach zu verhindern, was glaubt er eigentlich wen er hier vor sich hatte? "Protego!" Brian sollte eines wohl schneller lernen, mit einer Dickens legt man sich nicht einfach so an. Dann kam ihr nächster Zauber, etwas amüsantes für den jungen Slytherin "Speculo Reflexionem" ihre Umgebung wurde etwas gedimmter Links und Rechts manifestierten sich ihre Spiegelbilder und eines davon bekam den Klammerfluch ab der Nächste verlor den Zauberstab. Sie grinst ihn hämisch an "Langlock!" ehe sie dann mit einem "Expelliamus" nach legt "Avis, Oppugno" wurde gleich gesagt.  Sie sah den Vögeln nach und schmunzelte. Brian hatte erst mal was zu erledigen. Für den Fall der Fälle, dass dies aber nicht ausreichen würde und er zum nächsten Zauber kommen würde, wäre sie schon durch eine Schutzmauer gesichert. Diesen Zauber hatte Milica als letztes Stumm ausgeführt. So konnte die Jung-Dickens zumindest sich und ihre neuen Spiegelbilder vor dem ersten Fluch wirklich sichern. Der Zweite würde hoffentlich wieder auf einer ihrer Spiegelbilder treffen, diese hatten sich - nach dem Schutzauber- erst mal wieder umgestellt. Brian würde selber wohl auch einige Schwierigkeiten haben, seine Gegnerin zu Fokussieren, allein durch die Sichtverhältnisse der Spiegelbilder wie durch das feine schimmern der Schutzwand. Milica wollte es ihm nicht zu leicht machen, aber sie wollte auch nicht gleich nach den ersten paar Zaubern das Duell beendet haben. Die Kanariengelbe war sich sicher, dass Brian diese Zauber aufhalten konnte.
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Brian Healy
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BeitragThema: Re: Pirat gegen Rüpel - ein magischer Fechtkampf    So 10 Jan 2016 - 22:16

ein großes Grinsen legte sich auf das Gesicht des jungen Slytherin-Schülers, seine Augen tief in seinen Augenhöhlen versteckt musterten die junge Piratin eingehend. Sie sollte also die neue Vorsitzende des Duellierclubs werden? Na dann musste sie erstmal einen echten Kerl wie ihn besiegen. Immerhin war Brian ja kein Dummkopf und auch nicht so schlecht im duellieren. Sein Vater hatte ihm das eine oder andere über diverse Zauber beigebracht und von einer jungen Dickens würde er sich erst recht nicht besiegen lassen. Es ging immerhin um seine Ehre und seinen Status als richtiger Kerl. "Hm, diesmal hast du Glück gehabt." erwiderte er, aber beim nächsten Mal wirst du mich garantiert nicht hören. Ich werde so leise wie eine kleine Spinne auf dich zukommen und dich so dermaßen erschrecken, dass du zugeben musst, dass ich eines Piraten würdig bin.", fügte er grinsend hinzu und zog dabei seinen Zauberstab aus der Hosentasche. Auch wenn es stürmisch war, würde es ein spannendes Duell geben, dass sie unter keinen Umständen verlegen würden. Er musste sie davon überzeugen, ihren Posten anzutreten, dass war und sollte für alle Zeiten beschlossene Sache sein.

Kaum standen sie beide etwas voneinander entfernt, begann auch schon ihr Kampf gegeneinander, um die Ehre des jeweiligen Hauses und ihrer Freundschaft zu Liebe.  Aber auch um sie dazu zu bringen sich den neuen Verpflichtungen zustellen und eine vorbildliche Vorsitzende des Duellierclubs zu sein. Sofort begann er mit einer einfachen Zauberkombination, die sie hervorragend parierte. Stillschweigend und gegen den Wind ankämpfend beobachtete er seine Gegnerin, wie sie Klone von sich heraufbeschwor und ihren nächsten Angriff auf ihn vorbereitete. Die Frage war, welcher der ganzen Milicas war jetzt die echte? Aber darüber hatte keine Zeit nachzudenken, denn ehe er auch nur dazu kam ihre Strategie zu analysieren, beschoss sie ihn auch schon wie eine wild gewordene Furie mit Zaubern. "Protego", konterte er und hoffte, dass das ausreichte. Tja, leider zu früh gefreut! Denn außer dem Schweigezauber, der fatal für Brian gewesen wäre, konnte er dem Entwaffnungszauber nur haarscharf ausweichen. Vom Boden gerade wieder aufstehend, sah er ein Geschwader von drei Vögeln auf ihn zufliegen. Sie meinte es also absolut ernst, na gut! Dann würde er halt seine gesamte Stärke an ihr auslassen und ihr mal zeigen, wozu ein Healy imstande war. "Flagrate" war seine Antwort und ein großes feuriges Kreuz erschien, wodurch die Vögel allesamt zu Chicken mcnuggets verbrannten und sich schließlich auflösten. "War das etwa schon alles von der großen Milica Dickens?", fragte er herausfordernd und grinste bis über beide Ohren. Jetzt würde er mit voller Kraft zurückschlagen. "Vaferi" rief er und beschwor eine große Kuh, die direkt auf die Klone zuhielt und mindestens einen davon mit sich riss, ehe sie verpuffte. Sofort liegt Brian hinter einen Baum, "Nebula Nubis" flüsterte er und ließ den Nebel langsam zunehmen. Hier unter dem Bäumen würde er gewiss länger halten als dort draußen im freien. Aber die Zeit die er sich auflösen würde, war garantiert nicht lange. Daher musste er sobald der Nebel dicht genug war, sofort handeln. "Avis, Oppugno" rief er und ließ die Vögel aus dem Nebel ausbrechen um Milica anzugreifen, allerdings nicht einfach so,denn er hatte noch eine neue Kombination vorbereitet, die er sich bei jemandem abgeschaut hatte. "Inflammare Frigus", mit einem Fall fingen die drei Vögel Feuer und stürzten sich im Sturzflug direkt in den Nebel auf die junge Hufflepuff zu. "Da also steht sie. Gut zu wissen." flüsterte er leise und zielte auf die Stelle, auf die die Vögel zuflogen. "Stupor, Confundo" rief er in der Hoffnung, dass einer der beiden Zauber sie treffen und genügend verwirren würde, bis die Vögel sie trafen. "Und jetzt verliere Milica!" rief er selbstsicher und sprach "Incarcerus " aus. Damit sollte sie zumindest erstmal beschäftigt sein und im besten Falle hatte er zumindest ihre Klone ausgeschaltet. So oder so, er musste sich bedeckt halten, wenn er sie wirklich schlagen wollte. Sie besaß wesentlich mehr Zauber als er und wusste sich daher besser zu verteidigen.

Langsam kam er hinter dem Baum hervor und sah in den dichten Nebel, bereit jegliche daraus kommenden Zauber abzulenken. Sicherheitshalber versuchte er genügend Abstand zu ihrer Position einzuhalten, damit sie ihn nicht aus dem Hinterhalt überraschen konnte. Na hoffentlich funktionierte das so, wie er es sich überlegt hatte.
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BeitragThema: Re: Pirat gegen Rüpel - ein magischer Fechtkampf    Sa 16 Jan 2016 - 10:34

Schicksalsschlag

Da ihr Euch auf den Ländereien von Hogwarts befindet, ist es nicht verwunderlich, dass sich auch hier magische Wesen herumtreiben. Durch Euer kleines Duell habt Ihr einen Schwarm Billywigs aufgescheut. Ein Billywig ist ein blitzschnell durch die Lüfte wirbelndes magisches Insekt. Wer einen Billywig-Stich kriegt, erlebt einen berauschenden Schwebezustand.
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BeitragThema: Re: Pirat gegen Rüpel - ein magischer Fechtkampf    Fr 5 Feb 2016 - 14:03

Der Kopf wird leicht geschüttelt „Brian du machst dir das Leben viel zu leicht.“ Zwinkert sie ihm dann zu. Sie schwieg einen Moment und überlegte wegen der Spinne und dem Piratenwürdigen Erschrecken ein helles lachen umgibt die Braunhaarige „Hören wahrscheinlich nicht aber riechen werde ich dich, dessen bin ich mir sicher.“ sie glaubte gerade das Brian, nicht glauben konnte, das Milica ihn gerochen hatte, aber was soll´s, der Slytherin würde es irgendwann schon kapieren. „Aber wer hat dir gesagt, dass die Kunst des Erschrecken eines Piraten würdig ist?“ fragt die Huffelpuff den Mitschüler interessiert „Du musst dich in den Tauen beweisen. Im Hissen der Segel, erst da stellt sich heraus ob du eines Piraten würdig bist.“ Gab sie ihm dann zum Verstehen. Mit dieser ansage konnte das Duell endlich beginnen, schließlich sollte keine Zeit verloren gehen.

Schlecht fand sich Milica nun eigentlich nicht, mit ihren Zauber nicht mit welchen sie ihn Angriff auch nicht ihre Verteidigung, allerdings war der Healy Spross begabter als angenommen. Sirena würde lügen, wenn sie sagen würde, es wäre ein leichtes gerade gegen diesen zu Kämpfen, aber es war reizend. Seine Verteidigung war nicht von schlechten Eltern auch die anspornenden Worte drangen zu ihr durch und sie lachte nur hämisch. Während sie einfach nur dastand und nicht ein Zauber wirklich abbekam und ihre Spiegelbilder die 'Arbeit' machen lies und ihnen beim verpuffen zusah bereitete sie sich auf einen Clou vor, der allerdings ausblieb.
Die Aufmerksamkeit von der Duellierclub-Vorsitzende wurde auf etwas anderes gelenkt. Die Vögel hatten das linke Spiegelbild entflammt. Das rechte Bild wurde von den anderen beiden Zaubern getroffen, was ihr gänzlich egal war. Durch den Nebel den Brian erschaffen hatte, bahnte sich etwas den Weg zu hier. Ein Schwarm Billywigs flog direkt auf die Schülerin zu, diese war aber im gleichem Atemzug von den Tauen umklammert worden. Ein Zauber war unmöglich in diesem Moment auszurichten, denn kaum waren die Billywings bei der Braunhaarigen angekommen, Attackierte das Ungeziefer sofort die Schülerin.

Lica wusste ungefähr was passieren würde, wenn sie gestochen wurde, wollte es aber nie wagen einen solchen Stich wegzustecken. Jedoch war sie in dieser Situation gefangen und konnte sie mit einem einfachen Zauber nicht zurück halten. So war sie gezwungen diese Erfahrung nun zu machen.
Ein Aufjuchsen vor Überschwänglichkeit war das erste was passierte als der Boden unter ihren Füßen verschwand. Ein lautes „Huuuuuuuuiiiiiiiiiii“ war das nächste was erklang. „Die Welt ist soooooo schöööööööön“ trällerte die im Wind wehende Person. „Sieh dir daaaass aaaaaaaaaan…“ eines war sicher die Gefesselte war nicht wirklich bei Sinnen. „Huuuuuuuuiiiii Schau doch, da ist ein großes Schloss“ wobei sich der Leib in der Luft drehte und auf Hogwarts schaute. „Maacht mal die Fesseln ab… ich will Flieeeeeeeegeeeeeeeeen.“ Ihre Stimme war mindestens zwei Oktaven höher als sonst „Guck maaal da ist Nebel.. meinst du drin versteckt sich ein böser kleiner Bub.“ Es war nicht ganz durchsichtig mit wem die Dickens nun sprach, aber gewiss nicht mit Brian. Im Sturzflug bewegte sie sich wie ein windender Regenwurm auf den Nebel zu und lachte Hysterisch. „Huhuuuhuuuuu ich bin ein Geeeeeist, haaaaabt AAAAAANGST vor mir…
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William Gordon
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BeitragThema: Re: Pirat gegen Rüpel - ein magischer Fechtkampf    Do 18 Feb 2016 - 23:29

NPC Steuerung: Brian Healy

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Ein Pirat muss im geheimen agieren können, um ein feindliches Schiff heimlich entern zu können. Der Überraschungsmoment ist das wichtigste und deswegen ist es einem Piraten würdig.“, erklärte er Milica obwohl er eigentlich dachte, dass es selbstverständlich sei, dass ein Pirat so leise wie eine Maus in der Kirche sein musste. Immerhin gab es viele Situationen in denen es schon in der Vergangenheit oft sicherer war sich vor den Schiffen anderer Nationen zu verstecken. Aber natürlich musste ein wahrer Pirat noch sehr viel mehr können, als nur jemanden erschrecken zu können. Daher nickte er auch, als sie ihm vorhielt, in was er sich alles beweisen musste und machte daher einen Schritt auf sie zu. Sanft legte sich eine Hand auf ihre Schulter und ein Zwinkern entglitt seinem sonst so markanten Gesicht. „Mit deiner Hilfe, begreif ich diese Dinge in Null Komma nichts“ erwiderte er und nahm seine Hand wieder, mit einem frechen Grinsen, von ihrer Schulter. Wenn sie glaubte, dass ein Brian Healy so einfach aufgeben würde oder sich vor einer Herausforderung drückte, dann kannte sie ihn längst nicht so gut, wie sie glaubte. Brian würde sich jeder Aufgabe stellen, egal ob Segel hissen oder in den Tauen, alles war für ihn machbar und er war sich sicher das er einer der besten Piraten aller Zeiten wäre.

Dennoch trieben diese Gedanken in den Hintergrund, als sie sich endlich zum Duell stellten und gegenseitig Fluch um Fluch, Schutzzauber gegen Schutzzauber und Tiere gegen Tiere prallen ließen. Der Kampf nahm form an, der Nebel den er zwischen ihnen errichtete, sollte ihm Schutz gewähren. Doch selbst jetzt schien sie sich nicht austricksen zu lassen, egal welche List er auch anwendete, sie parierte ihn und konterte mit einer teilweise noch viel stärkeren Kombination von Zaubern. Kein Wunder, dass man sie gewählt hatte, sie war nicht umsonst in den Topf geworfen worden. Ihre Fähigkeiten lagen über dem Durchschnitt, weshalb ihm das Duell gegen sie nur noch mehr Freude bereitete. Doch ehe er sich versehen konnte, waren alle Zauber verstummt, es war für einige Augenblick seelenruhig um ihn herum und langsam bekam er Zweifel daran, dass sie ihn nochmal angreifen würde. Irgendetwas stimmte da nicht oder wollte sie sich nur verstecken und auf Brians Ungeduld plädieren, warten bis er herauskommt und ihn dann fertig machen? Versuchte sie diesen Nebel etwa als Vorteil zu nutzen? Eine Piratin hielt sich nicht unbedingt an die konventionellen Taktiken, sie waren eher unkonventionell und daher hielt er sich bereit jeglichen Zauber, egal woher er auch kam abzuwehren. Doch es geschah….rein gar nichts. Vorsichtig verließ er, mit dem Zauberstab in der Hand, seine Deckung. In voller Erwartung in diesem beinahe undurchsichtigen Nebel von ihr getroffen zu werden,eine böse Überraschung zu erleben, die unweigerlich seine Niederlage nach sich ziehen würde, schlich er langsam von Baum zu Baum. Plötzlich hörte er etwas und es klang tatsächlich nach Milica, die aus irgendeinem Grund total von der Rolle zu sein schien. „Finite“ flüsterte er und langsam lichteten sich die Nebelschwaden um sie herum, aber noch ehe die Nebelschwaden vollkommen verschwunden waren, wurde er aus heitem Himmel von einem Schwarm Billywigs überrascht und gestochen. Nur dank eines „Immobilus“-Zaubers konnten die Bilywigs außer Gefecht gesetzt werden. Von dem Stich getroffen sah er zu der Wunde, die allerdings vor seinen Augen zu verschwimmen schien. Er hörte Milica seltsame Sachen sagen, seine Sicht verschwamm und ein warmes Gefühl legte sich um ihn herum, so als ob ihn jemand in eine Decke gepackt und auf Watte platziert hätte. Lauthals begann er zu lachen und jedes Mal wenn er einen Schritt nach vorne setzte schien die Welt sich um 60 Grad nach links oder nach rechts zu bewegen, sodass er immer wieder aus dem Gleichgewicht kam und zu einer gefesselten Milica vorstieß, über die er aber dummerweise stolperte und neben ihr auf die Nase flog.

Sein Gleichgewichtssinn war gestört, lauthals lachte er und murmelte irgendwas vor sich hin, als er bemerkte, dass sie gefesselt war. „Mil….Millli…Milu…“ kaum den Namen aussprechend richtete er mit letzter Konzentration den Zauber auf ihre Fesseln und nur mit viel Glück und wenig Verstand, lösten sich die Seile von ihrem Körper. Aber kaum das er die Fesseln gelöst hatte wurde ihm schummrig, seine Augen verengten sich und das Lallen setzte wie bei einem Betrunkenen beinahe sofort ein. „Flieeeegen?“ fragte er sie lauthals lachend, „ich hab eher das Gefühl als würde ich auf einem groooooooooooooooooooooooooooooooooooooooßem Be…Be…wie hieß das Ding….?“, fragte er und konnte sich schon jetzt nicht mehr an den Begriff „Bett“ erinnern. „Na du weißt schon..“ sagte er kirchend und konnte sich kaum zurückhalten ,ehe er sich über sie drüber rollte. „HAST du das gesehen?, fragte er lallend, „bin über drübler….gelollt….wie ne Blatwurst…“, seine Augen kullerten in seinen Augenhöhlen herum, als er ausversehen seine Hand auf Milicas Gesicht fallen und dort liegen ließ. „Jetzt..du sehen gar nichtel mehl oder?“ fragte er mit einem zutiefst dämlichen Lachen in der Stimme. „Wie ein Strauß..“ und mit einem Mal rollte er sich zurück über Milica drüber zur anderen Seite. Wie in Watte gepackt blieb er liegen , blinzelte stark und legte sich ein wenig wankend auf die Seite zu Milica, in der Hoffnung, dass sie reagieren würde. „Milll wir müssel turück…to Schloss…“, die Worte fielen ihm immer schwerer, dabei versuchte er Milica nur zu sagen, dass sie zurück zum Schloss mussten, bevor der Sturm, der langsam anfing bedrohlich zu wirken, mehr an Kraft gewann.
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BeitragThema: Re: Pirat gegen Rüpel - ein magischer Fechtkampf    So 7 Aug 2016 - 1:04

Milica grinste nur „Oh du Allwissender Healy.“ kommt es übertrieben von ihr als der Hexer ihr erklärt, dass ein Pirat leise sein musste und sich auch im geheimen Manövrieren musste, also das Schiff. Natürlich ist es für die Hexe selbstverständlich was sie tun und lassen muss, wurde ihr genau jenes auch in die Wiege gelegt von ihrem Vater und von den Ahnen. Sie wäre – so denkt sie zumindest – eine perfekte Kapitänin die ihre Mannschaft auch durch die schwärzeste Wolke leiten konnte ohne auch nur vom Kurs ab zukommen. Mit einem frechen grinsen funkeln die braunen Augen auf „Glaub mir mein Freund, du wirst es beherrschen und dies sogar mit Verbundenen Augen!“ versprach die Jungpiratin.

Das jähe Ende des Duells, war vielleicht in der Hinsicht nicht mal so verkehrt schließlich konnte sie gerade wirklich etwas erleben. Nachdem der Wurm von den Fesseln befreit war, nahm der Flug eher die gestalten eines Sturzfluges an – so dachte sie zumindest. War es wahrscheinlich auch, denn sie lag auf dem Boden und versuchte irgendwie einen Punkt zu erwischen der sich nicht bewegte. War gar nicht mal so leicht, wenn man dachte die Welt drehe sich um einen selber. „Auf was liegscht du? Auf nem Bär?“ wobei der Kopf zu ihm schwungvoll zur Seite gedreht wurde und sie begann zu lachen „dann lieg ich uf ner Wolge.“ lallert die Schülerin. „Moaaah du Ballwurst… was lollst du denn da…“ fragte Sirena Brian und versuchte mit ihrer Zunge, die sie sonst bis zur Nasenspitze strecken konnte, die Hand von ihm Abzuschlecken. Nuschelnd und eher unverständlich verließen die nächsten Worte ihre Stimmbänder „dö die And unter.
Wobei er dann schon wieder über sie Rollte und sie wieder lachen musste. „ich bin kein Blotteig den du rollen musst…“ gackert die Dachsin dann. Wieder wird der Kopf zu ihm gedreht und die Lippen verzogen „müssen will wilklich? Hier is doch schöön…" Selbst in ihrem ‚rausch‘ mochte sie gerade den Moment des aufkommenden Sturmes. Ihre innere Vernunft, ließ sie sich schwer fällig aufrichten wobei sie eher einem wankenden Seebären glich als etwas anderem. „Gelen wir zum Schloss…“ dabei drehte sie den Kopf zu Brian und grinste wohl selten dämlich „bevoll du verfließt zu Wasser…“ zog sie ihn dann auf und blieb aber selber einfach sitzen und starrte in den Himmel.
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William Gordon
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BeitragThema: Re: Pirat gegen Rüpel - ein magischer Fechtkampf    Do 18 Aug 2016 - 17:04

NPC Steuerung: Brian Healy

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"Neiin, nein worauf ich lische? Ähh..auf nem Wulf..Walf...nein warte..WOLF! Ja Wolf dasch isch das richtige Wort dafü.", erwiderte er lallend und musste lauthals wieder anfangen zu lachen. Dieses warme Gefühl, das sich bei ihm breit machte war so schön und fühlte sich an als könnte er fliegen. Als gäbe es nichts das ihn am Boden hielte, er musste nur springen und schon würde er die himmlischen Weiten abheben und dorthin fliegen können wo noch kein Mensch zuvor gewesen war. Nichts konnte ihm in diesem Zustand etwas anhaben, nicht einmal irgendein Lehrer würde ihn besiegen können, wenn er so zu hochtouren auffuhr wie in diesem Augenblick. Genauso musste sich die pure Freiheit anfühlen, denn sie rief die größte Lebenslust hervor, die er je in seinem Leben verspürt hatte. Auch wenn sich alles drehte und er nicht mehr klar denken konnte, war sein Geist willens diesen Zustand nie wieder zu verlassen. Es machte ihm Spaß mit Milica hier herumzutollen, verrückt zu sein und einfach mal loslassen zu können. Die Ursache hatte er längst wieder vergessen, auch den Sturm der ihnen den Wind in die Gesicht bließ, ließ ihn völlig kalt. Für ihn war das ein laues Lüftchen, er fühlte sich als könnte er dem Sturm mit Leichtigkeit trotzen und war nicht gewillt sich davon aufhalten zu lassen.
"aver...auf ner Wolge erreisch ich disch doch nie! Ich muss disch am Boden halten" erwiderte er grinsend und rollte sich einfach über sie drüber, sodass er jetzt auf der anderen Seite von ihr lag. "jetzt kanns du nischt mehr auf ner Wolge schwbeen." lallte er vor sich hin und sah dabei in Richtung von Milica, während seine Haare vom Wind weiter zerzaust wurden. Er spürte den Schwindel und wie ihm der Boden langsam entglitt, es war als könnte er die Geschwindigkeit der Erde, mit der sie durchs All rast, genau spüren. Von diesem Gefühl ließ er sich einfach treiben und glaubte ursprünglich der Wind resultiere von der schnellen Bewegung der Erde. "Mili..halt man die Erde an...sind doch i.v..v..viel zu schnell...so kann ..ich ..n..nnicht lollen, ich meine dollen...na das dreh dings eben." erwiderte er und redete den reinsten Mist vor sich hin. Wenn seine Schwester ihn so sehen könnte, würde sie wahrscheinlich nicht ganz so ruhig bleiben und ihn in den Krankenflügel zerren und das obwohl er sich perfekt fühlte.

Da seine Hand sich so schwer anfühlte ließ er sie einfach baumel, wobei sie sanft auf Milicas Gesicht landete und ihr die Sicht versperrte. Erst als sie die Hand mit ihrer warmen feuchten Zunge abschleckte, zog er sie ruckartig zurück und wischte sie an ihr ab. "Ich bin doch kein Eisch...mich kannst doch nicht abschlecke. Jetzt bin ich nass." sagte er und zog die Hand wieder zu sich hin, seine Augen waren leicht rötlich angeschwollen und seine Beine fühlten sich an, als wären sie aus Gummi gemacht. Selbst wenn er aufstehen wollte, könnte er es nicht. Im Grunde war er eine Schildkröte die auf dem Rücken lag und nicht mehr herum kam.
"Zum Schloss? Ach komm bleiven wir einfach hier...ich will zu Wasser verließen...heißt es verfließen...neiinn...es heißt doch erfließen oder?", lallte er vor sich hin und versuchte sich mit aller Mühe aufzusetzen, was jedoch schwerer war als er dachte. Seine Versuche scheiterten alle damit, dass er sich jedes Mal völlig unkoordiniert zur anderen Seite wälzte oder wen er es dann gerade mal geschafft hatte, wieder umfiel. "Millululu...hilf mir mal..ich lomm klaum hoch...", lauthals musste er über seine Unfähigkeit aufzustehen lachen und versuchte sich vom Boden abzustützen, aber alles um ihn herum war so wackelig und fließend, dass seine Arme schon bald nachgaben. "verluchen wir es zusammen?", fragte er und sah dabei zu ihr herüber. "zu leit schaffen wir dasch schon.", fuhr er lallend vor und bekam ihre Hand nach mehreren Versuchen endlich zu packen. Nun mussten sie es nur noch gemeinsam schaffen aufzustehen, aber wie es nunmal bei Betrunkenen so war, lenkte ihn schon bald etwas anderes ab. "Sieh mal fliegende Menschen", er zeigte in die Luft wo eine Wolke die ungefähre Form eines Menschen, der mit ausgebreiteten Armen über den Himmel flog, angenommen hatte. Erneut musste er lachen, er wusste zwar nicht über was er sich da so köstlich amüsierte, aber es war ihm auch irgendwo vollkommen egal.
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Milica Sirena Dickens
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1820/2000  (1820/2000)

BeitragThema: Re: Pirat gegen Rüpel - ein magischer Fechtkampf    So 9 Okt 2016 - 2:25

Die Erde anhalten wäre in dieser Situation wirklich ein Segen. Aber, die Welt würde sich Unentwegt weiter drehen vielleicht aber bald der Kopf nicht mehr. „Du musch misch ja au nisch erwischen!“ gab sie ihm zu verstehen und seufzt als der sie Regelrecht aufhielt überhaupt etwas zu machen, was jedoch schnell in ein Lachen verwandelt war. „Unfär!“ Ihre Hand wurde auf den Bauch gelegt und ihn angegrinst nachdem die Hand weg war. „Habsch aber getaaaan und du kanns esch nimmer ändern!“ meint sie amüsiert.
Nachdem sie sich mühsam in eine sitzende Position brachte blickte sie zu ihm herunter. Erst danach legt sie ihre Hände auf die Wiese und schiebt ihren Hintern nach oben damit sie sich langsam aufrichten konnte. Milica musste sich an der Wiese festheben was nicht so leicht war da diese Ständig nachgab. Alsbald sie ihren Oberkörper aufgerichtet hatte grinste sie in Stolz an „Geschaaaaaaaft!“ danach nickte sie und streckte ihm ihre Hände entgegen. Milica wehte mit dem Wind mit, sie glich gerade mehr einem Ast der sich mit dem Wind bewegte. Weswegen die Greifaktion ziemlich schief ging erstmal. Mal waren seine Hände links von ihr dann auf einmal rechts dann waren sie auf einmal doppelt und dreifach da „Du hast du viele Hände! Welsche schind denn die richtigen?“ Nach gefühlten ewigen Minuten hatten sie endlich seine Hände erwischt, die richtigen! Jetzt wäre alles nur noch ein Kinderspiel, eigentlich. Wenn da nicht die Ablenkung gewesen wäre. „Waaaaaaaaaahhhh“ schreit sie dann auf und merkt nur wie sie eigentlich weich landet. Die Köpfe ditschten zusammen, weil sie diesen nicht mehr halten konnte. „Autsch…“ murmelt die Huffelpuff und guckt ihn dann in die Augen „bei dir noch alles Ganz?“ fragt sie ihn dann schief grinsend. Erst danach, rollt sie sich von ihm herunter und liegt wieder neben ihm. Ihr Plan ins Schloss zu kommen, was etwas in die Hose gegangen. Derweil konnten die beiden nun die Wolken ansehen. „Ein Mensch mit Flügeln? Das is doch eher ein Vogel!“ rief sie aus und hob dann die Hand und zeigte auf eine andere Wolke „Schau mal, die schieht ausch wie ein Muffin mit Topfing!
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Pirat gegen Rüpel - ein magischer Fechtkampf
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