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 Hogwarts - Ein Käfig voller Narren?!

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Leupold Marley Dickens
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BeitragThema: Hogwarts - Ein Käfig voller Narren?!   Mi 15 Jul 2015 - 12:39

Erstes Jahr 1977/78

Es war das erste Schuljahr in Hogwarts für den Jungen. Aufgeregt stand der elfjährige mit den anderen Schülern vor der riesigen Flügeltüre zur großen Halle, alle waren ergriffen davon, wie pompös, groß und unüberschaubar alles war. Aufgeregtes gemurmel, tuscheln und dann eine herrische Stimme. McGonagall. In zweier Reihen sollten sich die jüngsten Hogwartsschüler aufstellen und dann folgen. Im Entenmarsch. Schon die Zugfahrt war aufregend gewesen und hatte Herzklopfen beschert. Der dunkelhaarige Junge stand neben einem Mädchen, welches er nur beim Einsteigen in den Hogwartsexpress kurz gesehen hatte. So unauffällig wie möglich streckte er Ihr die Hand hin. "Ich bin Leupold. Mein Mum nennt mich aber immer nur Poldi." Dabei offenbarte er Ihr eine kleine Zahnlücke wärend er offen und freudlich lächelte. Die Älteren Schüler starrten alle auf die kleineren, das Herz rutschte dem Burschen in die Hose und dann begann die Auswahl. Hollie McAllistair, Gryffindor! Entschied der sprechende Hut. Eularius Lotnika, Slytherin. Florentina Paquebot, Slytherin. Criss Paye, Hufflepuff. Aerena Glaston, Gryffindor. Und dann wurde das Mädchen aufgerufen um sich zu setzen, Loreena. Der junge Bursche würde direkt nach Ihr aufgerufen werden. Leupold rang die Hände ineinander, wohin er wohl gesteckt werden würde? Sofi de la Torre stieß Ihn an, die kleine Slytherin grinste bösartig. "Pass nur auf, nicht das der Hut dich noch frisst." Etwas verängstigt blickte der Junge wieder nach vorne. Professor Snape blickte über die Schülerschaft. Ob er begeistert war über das, was er da vor sich sah? Dem Blick nach zu urteilen, leider nein. Dafür wirkten Professor Sprout und andere der Lehrer freundlicher und weniger Angsteinflößend. Unter großem johlen wurde Loreena von Ihrem Platz entlassen, und der junge Kerl war dran. Tausende Worte richtete der Hut an den Jungen, wägte ab wohin er den Kerl stecken sollte. Doch war bald das richtige Haus für den dunkelhaarigen gefunden. "Hufflepuff!"
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Ryan Goodwill
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BeitragThema: Re: Hogwarts - Ein Käfig voller Narren?!   Mi 15 Jul 2015 - 13:04

Loreena Cartwright:

Fast ohne jegliche Aufregung zu verspüren stand das blonde Mädchen in der Reihe der Erstklässler und wartete darauf aufgerufen zu werden. Sie war erleichtert hier zu stehen und nicht weiterhin mit Isobel im Zug sitzen zu müssen. Ihre ältere Schwester mit ihren Schlangenfreundinnen hatten ihr die Fahrt wirklich zur Hölle gemacht. Wäre sie dieses Verhalten der ältere Cartwright nicht gewohnt, wäre sie nun wohl niedergeschlagen. So allerdings war sie einfach nur genervt. Wenn man ihren Eltern glauben schenken durfte, dann würde auch Loreena eine Slytherin werden. Jeder Cartwright sei einst ein Slytherin gewesen und das Haus der reinblütigen würde Ehre und Ruhm bedeuten, waren die Worte, welche sie nicht selten zu hören bekam. Insgeheim hoffte sie jedoch keine Hauskameradin der zickigen Biester aus dem Zug zu werden. Dann geschah etwas, was die blonde schon gar nicht mehr für möglich gehalten hatten. Es sprach sie jemand an und das wohl ohne die Absicht irgendwie ihre Gefühle zu verletzen, oder ihr Selbstbewusstsein zu brechen. "Ich heiße Loreena. Meine Mum nennt mich Fräulein oder Madame", und das vor allem wenn ihr mal wieder eine von Loreenas Handlungen nicht gefiel. Es gab eine Zeit, da durfte sich das blonde Mädchen fast alles erlauben, woher auch das schlechte Verhältnis zur ihrer Schwester kam, da diese nie eine solche Phase hatte. Mittlerweile stand für die Eltern jedoch im Vordergrund, dass das Mädchen gesellschaftsfähig wurde und das war mit so manchen Einschränkungen verbunden. 'Eine Dame klettert nicht auf Bäume', 'Mach bloß keine Flecken auf dein Kleid', 'Es gehört sich nicht so vorlaut zu sein' und viele andere Sätze gehörten fast schon zum Alltag.
"Loreena Cartwright!" Ein fast spottendes Geschrei erklang am Tisch der Schlangen und Loreena musste nicht hinschauen, um die Quelle zu ermitteln. Ein Blick des gruseligen Professors mit den langen Haaren schien jedoch augenblicklich für Ruhe zu sorgen. Der sprechende Hut verlor Unmengen an Worten. Loreena bekam jedoch keines davon mit. Zu sehr war sie damit beschäftigt zu hoffen, dass es nicht Slytherin würde. Erst als laut Ravenclaw ertönte, fiel jede Anspannung von ihr ab. Die Schüler am blauen Tisch nahmen sie jubelnd in Empfang. Hier könnte sie sich bestimmt wohl fühlen.
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Leupold Marley Dickens
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BeitragThema: Re: Hogwarts - Ein Käfig voller Narren?!   So 26 Jul 2015 - 16:28

Ruhig ging der Hufflepuff an den für Ihn vorgesehenen Platz, ein schiefes grinsen folgte, als er Rücken an Rücken mit Loreena saß. Ihm wurde der Rücken geklopft, er wurde begrüßt, erste Freundschaften wurden geschlossen. Erst als alle anderen auch auf die Häuser verteilt worden sind und das Festmahl begann drehte er sich um und tippte der Ravenclaw auf die Schulter. „Hey, lass es Dir schmecken.“ Waren die wenigen, und kaum intelligenten Worte des Burschen mit den schokoladenbraunen Augen. Theon Basil, ein Hufflepuff der auch in diesem Jahr nach Hogwarts kam nahm Ihn dann aber in Beschlag, so dass er sich erstmal nicht weiter mit Loreena unterhalten konnte, was er sehr bedauerte. Irgendwie mochte er das Mädchen, sie wirkte nicht wie die anderen. Nicht wie ein Püppchen. „Treffen wir uns morgen vor der großen Halle, dann können wir zusammen zum Unterricht gehen.“ Schlug er Ihr vor als das Festessen vorbei war und alle Schüler in Ihre Gemeinschaftsräume gehen sollten. Die Treppen waren nicht sein Problem, er würde mit den anderen Hufflepuffs in den 'Dachsbau' im Kellergewölbe unter kommen. Ein gemütlicher Ort, warm und irgendwie familiär. Alles wirkte rund und wie man sich einen Dachsbau eben vorstellt. Gemütlich. Überall prasselten Feuer in den Kaminen. Sein Zimmer teilte er sich mit Santino Luan, Alram Rene Fillius, Cole Clearwater, Max Archimedes Quint und Theodore Brighton. Alle waren aufgedreht und redeten bis in die Nacht hinein, feixten und lernten sich kennen. Doch irgendwann löschten sich die Lichter von allein, Schlafenszeit war gekommen.

Erste Unterrichtsstunde 1977/78
Zaubertränke Professor Snape

So schnell Ihn seine Beine trugen rannte der Dachs die Stufen aus dem Dachsbau zur großen Halle. Ein breites grinsen, voller Stolz, war auf seinem Gesicht zu erkennen. Die Bücher hatte er alle mit einem Gürtel zusammen gebunden, Feder, Pergament und Tinte trug er in einer der Taschen in seinem Umhang mit sich. Seine Haare standen wild vom Kopf ab, was das kindliche Gesicht frecher aussehen ließ. Die anderen Jungs mit denen er sich das Zimmer teilte eilten Ihm hinterher, früh waren Sie aufgestanden und hatten sich für die erste Stunde fertig gemacht. Das gemeinsame Frühstück würde zum Ritual werden. Nicht nur eine Schnitte im vorbei gehen, sondern in Ruhe mit allen anderen Schülern würde man essen. Etwas das dem Familienmenschen gefiel, und Ihn vom Heimweh ablenkte. Er war noch nie allein soweit von zu Hause weg gewesen und in der Nacht hatte er von seiner Familie geträumt. Aber jetzt hatte er ja Tino, Alram, Cole, Archi und Theo. Schnell rutschte er auf die Bank, um wieder mit dem Rücken zu Loreena zu sitzen, in der Hoffnung, dass Sie auch wieder den selben Platz belegen würde wie nach der Zeremonie am Vortag. Das gemurmel der Schüler übertönte alles und erst als alle da waren füllten sich die Tische mit Essen. Für jeden war etwas dabei. Brot, Toast, Würstchen, Eier in verschiedensten Variationen, Säfte, Milch, Früchte, Pudding und vielerlei anderer Köstlichkeiten. Der Magen des dunkelhaarigen Burschen knurrte schon laut, ehe er anfing sich den Teller voll zu laden. Ein weiteres Festmahl. Wahnsinn.
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BeitragThema: Re: Hogwarts - Ein Käfig voller Narren?!   So 26 Jul 2015 - 17:26

Loreena Cartwright:

Schon früh am Morgen wachte die neue Ravenclaw auf. Nicht etwa weil sie schlecht schlafen konnte und schon gar nicht weil sie Heimweh hatte, sondern weil sie es kaum erwarten konnte endlich ihre erste Unterrichtsstunde zu absolvieren. Aufgeregt schaute sie sich um. Ihre Zimmerpartnerinnen schienen noch alle zu schlafen. Da war einmal die dunkelhaarige Amber Sykes. Sie fiel vor allem dadurch auf, dass ihre glatten braunen Haare fast hüftlang waren. Dann waren da noch Wanda und Hilda Miller. Zwillingsschwester, welche sich zwar optisch kaum unterschieden, aber in allen anderen Dingen grundverschieden zu sein schienen. Wanda hatte sich noch am Vorabend in ihrem Bett verkrochen und den ganzen Abend über einem Buch gehangen. Nachdem sie sich vorgestellt hatte, hatte sie kein Wort mehr verloren. Hilda hingegen hatte an dem Gespräch, welches die Mädchen vor Einschlafen geführt hatten einen Gefühlten Gesprächsanteil von 80% gehabt. Es schien so, als würde sie für ihre Schwester mitreden. Zu guter letzt war da noch Linda O'Sullivan. Ein Mädchen mit blonden gelockten Haaren und in Loreenas Augen die sympatischste auf diesem Zimmer.
Das aufgeregte blonde Mädchen zwang sich noch einmal die Augen zu schließen, damit die Zeit schneller verging. Tatsächlich gelang es ihr noch einmal einzuschlafen und schon bald war die Frühstückszeit gekommen.
Dieser Morgen schien es gut mit ihr zu meinen. Sie war Septima noch nicht begegnet, hatte den Weg über die Treppen problemlos gemeistert und der Unterricht würde bald beginnen. Ihr Schulsachen trug sie in einer kleinen Umhängetasche bei sich, als sie mit ihren Zimmerkameradinnen die große Halle betrat. Auch Leupold, der Dachs vom Vortag war schon dort und saß wieder am selben Platz, weshalb Loreena sich dazu entschied auch wieder am selben Platz zu essen. "Guten Morgen", begrüßte sie ihn mit einem Grinsen. Linda stieß ihr darauf hin mit dem Ellenbogen in die Seite und grinste sie frech an, so als hätte sie die blonde bei etwas ertappt. Loreena wusste diese Geste jedoch nicht einzuordnen. Die anderen waren durch Hildas Wortflut so sehr abgelenkt, dass sie die Situation gar nicht mitbekamen.
Die Mädchen ließen sich das Frühstück schmecken und abgesehen von Linda und Loreena stürmte die gesamte Zimmerbesetzung direkt danach zum Unterricht. Die blonde hatte Leupold versprochen mit ihm vor der großen Halle zu warten und Linda hatte sich wohl dazu entschieden dem beizuwohnen.
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Leupold Marley Dickens
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BeitragThema: Re: Hogwarts - Ein Käfig voller Narren?!   So 2 Aug 2015 - 1:53

Erste Unterrichtsstunde 1977/78
Zaubertränke Professor Snape

Breit grinste der Dachs, als Loreena sich auf den selben Platz wie am Vorabend setzte. Seine Backen waren noch voll mit Toast und Ei und Würstchen, ehe er versuchte ein 'guten Morgen' zu nuscheln. So recht mochte es Ihm nicht gelingen, denn er verschluckte sich halb an dem Toast, nur um von Tino den Rücken geklopft zu bekommen. Zu einem wirklichen Gespräch während des Frühstücks kam es aber nicht, da entweder sie oder er in Gespräche verwickelt wurden. Erst als das Essen vorüber war und der Unterricht bald beginnen würde, trafen sich die beiden Erstklässler an der großen Eichentür zur großen Halle. „Hey, na gut geschlafen?“ Das waren die ersten Worte des Schülers an das Mädchen, die Ihre Freundin dabei hatte. „Hi, ich bin Leupold.“ Damit reichte er der anderen die Hand um jene zu schütteln. „Ich glaub, wenn wir uns jetzt nicht beeilen, dann kommen wir zu spät zu...“ Er griff in seine Umhangtasche und zog ein Pergament hervor.

„...Zaubertränke,“ das klang wenig begeistert und er grinste schief. „Dann mal los.“ Er blickte auf die große Treppe, von er man auch hinab in die Kellergewölbe kam, wo der Trankmeister schon auf die neuen Schüler wartete. Recht jung war der Kerl, wie es schien, und doch sah man Ihm schon jetzt an, dass er ziemlich unausstehlich war. Na klasse. Mit einem strafenden Blick sah er Leupold und seine beiden Begleiterinnen an, als diese sich auf die letzten freien Plätze in der hintersten Reihe setzten. Der Mann mit den strähnigen schwarzen Haaren, der Hakennase und dem schmierigen schwarzen Umhang trat vor die Klasse. Seine blasse Haut wirkte ungesund. Und dann begann er mit unterkühlter Stimme zu sprechen, während er die Arme sehr langsam vor der Brust verschränkte.

„Albernes Zauberstabgefuchtel und kindische Hexereien wird es hier nicht geben. Daher erwarte ich von den wenigsten Begeisterung für die schwierige Lehre und exakte Kunst der Zaubertrankbrauerei. Aber dennoch, die wenigen Auserwählten unter Euch, die die entsprechende Veranlagung besitzen, die lehre ich in diesem Kurs, wie man den Kopf verhext und die Sinne auf eine Reise schickt, Glanz und Ansehen brodelnd zusammenbraut, wie man Ruhm auf Flaschen zieht und sogar wie man den Tod verkorkt.“ Leicht schauderte es den jungen Zauberer, während er der Ansprache des Tränkemeisters lauschte. Die erste Aufgabe wurde von Professor Snape aufgetragen. Die Schüler sollen in Ihrem Tränkebuch die Seite mit dem Abschwelltrank aufschlagen und mit den Zutaten die dort angegeben werden die Lösung brauen. Aufregend war das ja schon und so kam es, das der Dachs wohl ein wenig unaufmerksam war während des Brauens, da er immer wieder mit Loreena und Ihrer Freundin sprach, und aus dem Abschwelltrank eine explodierende Schwell-Lösung wurde, die ausgerechnet Professor Snape traf, als dieser sich über den Kessel der dreier Gruppe beugte um zu überprüfen ob Sie alles richtig machten. Oh... oh....!
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Ryan Goodwill
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BeitragThema: Re: Hogwarts - Ein Käfig voller Narren?!   So 2 Aug 2015 - 12:38

Loreena Cartwright:

Die Ansprache des nicht gerade mit Schönheit glänzenden Lehrers zeigte sofort, dass seine Ansprüche nicht einfach zu erfüllen waren und trotzdem wollte sie sich davon nicht unterkriegen lassen. Vom ersten Tag an wollte sie an dieser Schule ihr bestes geben und auch diesen Snape würde sie von sich überzeugen. Es gab auch sofort in dieser ersten Stunde eine Aufgabe, mit welcher sie ihren Plan beginnen könnte. Aufgrund einer ungerade Anzahl an Schülern bildeten Leupold, Linda und Loreena eine Dreiergruppe. Wie schwierig konnte es schon sein ein einfaches Rezept zuzubereiten? Die drei fanden dabei sogar Zeit für Privatgespräche, welche allerdings immer wieder durch einen bösen Blick des düsteren Professors unterbrochen wurde. Als Linda jedoch ein pflanzliches Pulver, welches bereits zu genüge im Trank war, erneut hinzu gab, weil sie es mit der zermahlenden Drachenkralle verwechselte, kam Loreena auf die, ihrer Meinung nach, einzig logische Lösung. "Wir fügen einfach von jeder Zutat noch etwas hinzu." Mathematisch zwar logisch, schien das der erste Schritt zur bevorstehenden Katastrophe gewesen zu sein. Die zusätzlichen Zutaten wurden also hinzugegeben und zu guter letzt sollten ein paar Tropfen Granianerspeichel ihren Weg in den Trank finden. Leupolds Unaufmerksamkeit machen aus den paar Tropfen einen großen Schluck. Die gewünschte bläuliche Färbung trat jedoch ein, weshalb Loreena den kleinen Unfall mit einem Schulterzucken für unwichtig erklärte. Stolz und mit einem breiten Grinsen stand sie vor dem nun fertigen Trank und bereitete sich auf das erwartet Lob Snapes vor. Dieser bewegte seinen Kopf über den Trank und in diesem Moment, als wenn der Trank nur darauf gewartet hätte, explodierte die bläuliche Flüssigkeit und ließ Snapes ohnehin schon große Nase enorm anschwellen. Der Trank war also nicht nur instabil sonder bewirkte auch noch genau das Gegenteil von dem, was er sollte. Verzweifelt nach einer Lösung suchen fiel der Blick der jungen Ravenclaw auf den Kessel der Nachbargruppe. Dem Wappen auf den Umhängen nach zu urteilen waren es Gryffindors. Die beiden hatten in Loreenas Augen gut und konzentriert gearbeitet. Sicherlich war ihr Abschwelltrank gelungen. Ohne weiter nachzudenken griff sie den Kessel und schüttete den Inhalt über den Kopf des Lehrers. Außer nassen Haaren war aber keine Auswirkung zu beobachten. Der Trank funktionierte nicht. Snape löse das Problem mit seiner Nase hingegen mit seinem Zauberstab und blicke Loreena finster an. "Es... es tut mir leid... ich dachte nur...", begann sie zu stammeln und wurde dann unterbrochen: "Sie sollten aufhören zu denken, Cartwright!" Ein weiterer Zauber trocknete die Haare des Professors, bevor die Konsequenten zur Sprache kamen: "Dickens, O'Sullivan und Cartwright jeweils 10 Punkte Abzug für eine wirklich außergewöhnliche und selten miserable Leistung. Zusätzlich 10 Punkte Abzug für Cartwrights undurchdachte Rettungsaktion!" Die Hauskameraden schienen zwar eher Mitleid zu haben, als sauer zu sein, aber dennoch war das blonde Mädchen mehr als beschämt und wollte am liebsten im Boden versinken.
"In Zukunft erarte ich von Ihnen dreien, dass Sie meinen Unterricht ernst nehmen und dieses Vorkommnis eine einmalige Sache bleibt." Dann setzte er seine Runde fort, ohne die drei weiter zu beachten.
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Leupold Marley Dickens
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BeitragThema: Re: Hogwarts - Ein Käfig voller Narren?!   Di 11 Aug 2015 - 21:02

Erste Unterrichtsstunde 1977/78
Zaubertränke Professor Snape

Langsam kam der Junge zu Loreena und suchte Ihren Blick. „Hey ist doch nicht schlimm,“ flüsterte der Junge. Er schirmte Sie ein wenig ab, dadurch dass er sich vor Sie stellte. „Nächstes Mal kanns nur besser werden,“ meinte der dunkelhaarige zuversichtlich, ohne dem Professor noch einen Blick zu würdigen. Die Stunde zog sich noch endlos hin und die drei wurden mit der typischen kalten Schulter des Professors gestraft, welche Art Sie noch nicht kannten aber schon bald genauer kennenlernen sollten. „Wir haben aber gleich wenigstens was zu Erzählen,“ flüsterte Leupold weiter, als die schnarrende Stimme Snapes ein letztes Mal an diesem Tag die drei zu sich rief.

„Dickens, O'Sullivan und Cartwright, von Ihnen erwarte ich zur nächsten Stunde einen Aufsatz über die genaue Zubereitung eines Abschwelltrankes. Jede Zutat, jeder einzelne Vorgang in Ihren eigenen Worten geschrieben. Mit Gedankengängen und Erläuterungen. Quellenverzeichnisse natürlich nicht zu vergessen. Darüber hinaus sollte der Aufsatz mindestens 5 Pergamentseiten lang sein. Natürlich nach oben keine Grenze. Gehen Sie nun.“ Meinte der Professor für Zaubertränke. Fast ungläubig starrte der Junge den Professor an. Dieser wurde Zornig und mit einem donnern in der Stimme jagte er die drei hinaus, wenn Sie nicht noch jeweils drei Tage nachsitzen wollten. Vor der Tür sah Leupold die beiden Mädchen an. „Was hat der denn in seinem Kürbissaft gehabt?“ Konnte ja schließlich jedem passieren, dass man mal aus versehen einen Zaubertrank, wohlgemerkt den erste, versaute. Auf hohem Niveau. „Habt Ihr nen Plan, wohin wir jetzt müssen? Also, ausser in die Bibliothek. Das wird noch eine ganz harte Woche, verdammter Aufsatz.“ Mit dem Kopf deutete er in die Richtung der großen Halle. „Ich könnt schon wieder was essen...“ Um es zu untermalen knurrte sein Magen ziemlich laut.
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BeitragThema: Re: Hogwarts - Ein Käfig voller Narren?!   Mi 11 Nov 2015 - 12:37

5. Schuljahr 1981/82
Pflege magischer Geschöpfe


Loreena Cartwright:

Die blonde Hexe hasste den PmG Unterricht und doch hatte sie ihn belegt, weil sie sich als waschechte Ravenclaw nicht die blöße geben wollte in irgendeinem Fach keine Bestnoten zu haben. Dieses Fach war demnach wohl ihre größte Herausforderung. Es gab keine Stunde, in der sie nicht von einem Feuersalamander in Brand gesteckt, von einem Bowtruckle verprügelt, oder von anderen magischen Wessen irgendwie malträtiert wurde. Professor Kesselbrand wusste um ihre Mangelnde Begabung und hatte ihr sogar von der Wahl dieses Fachs abgeraten. Dennoch war der Ehrgeiz größer als die Vernunft gewesen. Pflege magischer Geschöpfe fand gemeinsam mit den Hufflepuffs statt. Magnus, ihr erster fester Freund, welcher ein Slytherin war, konnte also nicht an ihrer Seite sein. Dafür war aber Leupold da, welcher in diesem Fach eine besondere Begabung aufwies und somit nicht selten eine große Hilfe war. "Mal sehen was heute schief geht", flüsterte Loreena dem deutlich größeren Leu zu, nachdem Professor Kesselbrand die Klasse auf die Wiesen vor dem verbotenen Wald geführt hatte.
"Nehmt euch jeder eines dieser Gläser...", begann der Professor und deutete auf einen Beutel, welcher einige verschraubbare Gläser enthielt. "Auf den Wiesen gibt es viele Insekten, welche in die Kategorie der magischen Wesen gehören. Versucht welche von ihnen einzufangen. Später schauen wir dann, was ihr alles gefunden habt!" Die ersten Schüler griffen bereits nach den Gläser, während Kesselbrand betonte: "Keiner betritt den Wald!"
Entsprechend ihrer Motivation griff sich Loreena als eine der letzten ein Glas. Ihr blieb nichts anderes übrig. Schließlich sollte die Note stimmen und was sollte schon schief gehen. "Hab ein Auge auf mich, ok?", bat sie Leu scherzhaft. Ihre stetigen Unfälle in diesem Fach waren schon zu einem Running Gag zwischen den beiden geworden.
Es dauerte gar nicht lange, bis sie ein Insekt fand, welches ihr völlig unbekannt war. Leu hätte ihr vermutlich alles darüber sagen können, aber sie hatte überhaupt keinen Schimmer worum es sich handelte. Vorsichtig öffnete sie das Glas und bewegte es erst langsam und dann schnell auf das unbekannte Insekt zu. Es kam, wie es kommen musste. Sie rutschte auf dem weichen Boden aus und fiel in das weiche Gras. Das Glas zerbrach unter dem Druck ihrer Hand. Dass sie sich dabei keinen einzigen Schnitt zugezogen hatte, war wohl alleine ihrem unverschämten Glück zu verdanken. Vorsichtig nahm sie ihre Hand aus dem Scherbenhaufen, als ein unangenehmes Stechen ihren Arm durchfuhr. Das unbekannte Insekt hatte sich soeben für den Fangversuch gerächt. Ein schneller Schlag vertrieb es von dem Arm der Blonden. Sie strich kurz über die Wunde und wollte dann aufstehen, als ein Schwindelgefühl sie zurück auf den Boden zwang. Einige Schüler hatten sich bereits bei der gestürzten Schülerin gesammelt. Die meisten wollten wahrscheinlich nur sehen, was heute wieder bei ihr schief ging. Aber einige trugen tatsächlich Besorgnis im Gesicht. In den Gesichter, welche langsam vor Loreenas Augen verschwammen. Eine tiefe Entspannung machte sich in ihr breit und sie spürte, wie jegliche Konzentrationsfähigkeit aus ihr verschwand. Was auch immer sie da gestochen hatte, es hatte eine Wirkung, welche unter feiernden Jugendlichen wohl auf Begeisterung stoßen würde.
Jetzt war auch der Professor bei ihr angekommen und betrachtete den Stich an ihrem Arm. "Zweifelsohne ein Billywig-Stich, Miss Cartwright. Wer kann mir sagen, was ein solcher Stich für Auswirkungen hat? Beobachten sie ihre Mitschülerin." Loreena bekam gar nicht mit, dass sie kurzerhand zum Objekt des Unterrichts wurde. Sie hielt mittlerweile eine Scherbe des zerbrochenen Glases vor den wolkenfreien Himmel und betrachtete dieses Fasziniert. "Ein Diamant", stammelte sie völlig gedankenverloren und betrachtete die scharfe Scherbe von allen Seiten. "Das Gift ist ungefährlich. Es hat jedoch eine berauschende Wirkung", antwortete ein Ravenclaw, während die meisten damit beschäftigt waren über Loreena, welche mittlerweile auf dem Rücken lag und in den Himmel starrte, zu lachen und ihren Zustand zu beobachten. "Ihr seid lustig. Ihr lacht alle so viel", stammelte sie dann völlig abwesend und starrte weiter in den blauen Himmel. Das sie gerade das Gespött des Kurses war merkte sie nicht. Sie war in einer vollkommen anderen Welt. "Genau. Ihr Mitschülerin ist nicht in Gefahr. Vermutlich wird ihr die Erinnerung an diese Stunde fehlen, aber sie wird sonst keinen Schaden nehmen." Für die Ravenclaw wäre es wohl auch besser die Erinnerung zu verlieren. So stark wie heute hatte sie sich vermutlich noch nie blamiert. "Ich wäre so gerne ein Vogel. Dann könnte ich einfach wegfliegen." Das sie ein Metamorphmagus war und die Verwandlung in einen Falken bereits beherrschte, kam ihr zum Glück nicht in den Sinn. Eine Verwandlung in diesem Zustand würde wohl in einer Katastrophe enden. Mittlerweile hatte sie sich wieder aufgerichtet und saß nun auf dem weichen Boden. Ohne jedes Wort starrte sie den Professor einige Momente lang an, bevor sie ganz begeistert feststellte: "Ich habe dich schonmal gesehen! Du bist aber alt geworden!" Das Gelächter der Gruppe wurde immer größer und der Professor war offensichtlich verärgert, auch wenn er sich das nicht anmerken ließ. Loreena ließ sich ernuet auf den Rücken fallen und schloss die Augen. "Ich bin müde."
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Leupold Marley Dickens
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BeitragThema: Re: Hogwarts - Ein Käfig voller Narren?!   Mi 11 Nov 2015 - 20:31

5. Schuljahr 1981/82
Pflege magischer Geschöpfe

Gemeinsam mit seiner besten Freundin lief der Dachs hinter Professor Kesselbrand her, ziemlich am Ende, hinter den anderen her. Seine Hände steckten in den Hosentaschen und der Blick war nach vorn gerichtet. Sein schwarzes Haar glänzte ein wenig in der Sonne, wenn man es nicht besser wüsste hätte man den smarten Hufflepuff für Elvis halten können oder zumindest für einen Mann eben jener Epoche. Sie wollte wissen, was heute schief gehen würde, er grinste schief. „Wieso Du dir das noch immer antust, kann ich echt nicht nachvollziehen,“ grinste er. „Aber wahrscheinlich rennst Du über einen 'Fungorum papulae' oder stolperst über ein 'Pumilio radix', musst dann um dein Leben laufen, bis jemand sch gnädig erweist und den Pumilio mit Schokolade oder Beeren besticht,” lachte er, ehe er sie leicht in die Seite stieß, mit seinem Ellenbogen, dabei die dunklerwerdende Lache erklang.

Irgendwann kam die Gruppe an Ihrem Ziel an, der Professor gab allen den Auftrag sich ein Glas zu nehmen, welche in einem Beutel mitgebracht worden sind. Schraubverschlüsse hatten jene. Es war eine sehr interessante Aufgabe, befand der Kanariengelbe und grinste schon weil er solche Aufgaben mochte. Er brachte sich und Loreena ziemlich als letzter Gläser mit wobei sie dabei neben Ihm stand und eigentlich auch nur den Beutel hoch hielt, ehe sie sich auf der Wiese, wie alle anderen umsahen. Abermals ein schiefes grinsen, als sie meinte, dass er ein Auge auf sie haben sollte. “Ich habe immer ein Auge auf dich.” Murmelte der dunkelhaarige mit den schokoladenbraunen Augen. Er kannte es schon, dass er sie – in der aller größten Not – retten musste. Wie das eine Mal, als eine zugroßgeratene Doxy – welche mit einem Wachstums-Zauber belegt war – untersucht werden sollte, betäubt war das Wesen nur gewesen und dann kam es wie es eben kommen musste.

Die von Loreena war wohl weniger k.O. wie die anderen. Zwar werden Doxy's auch im Fach Verteidigung gegen die dunklen Künste durchgenommen, aber in der Pflege magischer Geschöpfe hatte das Wesen natürlich auch seinen Platz. Mehr oder weniger trennten sich die Freunde auf der Wiese, er nur wenige Meter von Ihr weg, damit er sie im Auge hatte. Ein fataler Fehler, er hätte wirklich direkt neben Ihr stehen bleiben sollen. Der einzige der sich wirklich zu Loreena gesellte war Leupold, der auch einer der ersten war, der bei Ihr war nach dem Stich des Billywig. Er seufzte bloß und behielt seine Freundin im Auge. Er hätte Ihr direkt sagen sollen, was es war, hätte er sich nicht soweit von Ihr entfernt. Der Unterricht ging weiter und es tat Ihm ein wenig Leid, dass sie jetzt zum Unterrichtsmaterial wurde, besonders weil die sonst so fähige Hexe in diesem Moment mehr als unfähig wirkte, total berauscht und neben der Spur. Einige Schüler prustet, als sie zu Professer Kesselbrand meinte, dass er alt aussehen würde. Oh weih, Loreena.

Der Biss war noch eine ganze Weile Thema, bis der Professor die Stunde für beendet erklärte und sie nächstes Mal wieder hier auf die Wiese gehen würden um weitere Wesen zu finden. Der Hufflepuff unterdessen sah auf die Ravenclaw hinab, die noch immer berauscht und müde wirkte. Kurzerhand legte er einen Arm unter Ihre Knie und den anderen so, dass er unter Ihren Achseln, an Ihrem Rücken entlang unter der anderen Achsel durchgreifen konnte. Sein Plan war, dass er sie zurück zur Schule tragen würde, während die anderen noch weitere Scherze betrieben, dass unterdessen die Slytherins und Gryffindors ihnen entgegenkommen würden, das war ja so nicht geplant. Das kann ja heiter werden, besonders weil er den Kerl, in den sich Loreena verschossen hatte, überhaupt nicht leiden konnte. Alter Trottel.
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Saphira Valentine
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BeitragThema: Re: Hogwarts - Ein Käfig voller Narren?!   Sa 21 Nov 2015 - 18:41

ALS MATTHEW VALENTINE



"Das Training heute war super. Es ist irre, wie Jonah sich gemacht hat", plauderte der Mannschaftskapitän der Löwen, als er mit zwei Freunden, die ebenfalls im Team waren, zum Unterricht für Pflege magischer Geschöpfe ging. Sie hatten vorhin erst Quidditchtraining gehabt und kamen gerade aus der Dusche, weshalb sie noch nasse Haare hatten, dafür aber gut dufteten.
"Ja, ich hätte es ehrlich nicht gedacht", gab Christian zu, während er sich durch das lange, blonde Haar fuhr um es dann auszuwringen und so noch etwas Wasser raus zu drücken. Er war der Hüter der Mannschaft und wurde von allen liebevoll Rapunzel genannt - ein Spitzname, den er mit Humor nahm. "Zumal Jonah sich anfangs ja andauernd aufs Mett gepackt hat... Hätte nicht gedacht, dass der Mal so gut wird."
"Ich habe nie daran gezweifelt", lachte Isaac, der dunkelhäutige Treiber der Mannschaft. Er war der große Bruder von Jonah und hatte ihn ins Team geholt. Inzwischen waren alle ihm einigermaßen dankbar dafür, der Jüngere war wirklich zu einer Bereicherung fürs Team geworden. "Ich sagte doch, das sind die Gene der Parkers." Darauf folgte ein freches Schmunzeln von Chris.
"Ist es auch euren Genen zu verdanken, dass deine Schwester so eine-" Doch Matthew unterbrach ihn, bevor er etwas falsches sagen konnte.
"... talentierte Hexe ist?", hustete er in den Satz und konnte so verhindern, dass der Langhaarige etwas völlig unangebrachtes sagte. Leider war es nicht gerade Chris' Stärke, einschätzen zu können, wann man den Mund halten sollte. Zugegeben, die ältere Schwester von Isaac - Ruth hieß sie, sie war eine Ravenclaw - war wahrscheinlich die Hauptrolle in so einigen Jungenfantasien, aber das war nichts, das man dem Bruder unter die Nase reiben sollte.
Isaac bemerkte gar nicht, was der Blonde ursprünglich hatte sagen wollen.
"Natürlich. Die Parkers sind halt nicht nur sportlich, sondern auch in jeder anderen Hinsicht begabt", grinste er frech und strich sich über das schwarze, krause Haar. Seines war am schnellsten getrocknet, Matthews braunes Haar war auch kaum noch feucht, lediglich Christians Mähne würde wohl noch einige Zeit nass bleiben.
"Nanu, was ist denn da passiert?", fragte der Mannschaftskapitän besorgt, als er seinen Kumpel Leupold auf sich zukommen sah. Auf seinen Armen trug er ein blondes Mädchen - Loreena Goodwill. Eine intelligente Hexe, und hübsch war sie auch noch. In der Tat hatte Matthew sich ein wenig in die schöne Mitschülerin verguckt, aber er fürchtete, in den Tiefen der Friendzone gefangen zu sein. Zumal sie doch ihre Liebe schon bei den Schlangen gefunden hatte...
Die Löwen kamen zu Leupold und Loreena.
"Oh gott, Leu, was ist passiert?", wollte er wissen, wobei er eine warme Hand auf die Stirn der gemeinsamen Freundin legte. Fiebrig war sie nicht, und doch wirkte sie irgendwie weggetreten. Soweit er wusste, hatten die Hufflepuffs und die Ravenclaws soeben gemeinsam Unterricht gehabt - in Pflege magischer Geschöpfe. Erst jetzt fiel ihm auf, dass er dieses Bild schon mal gesehen hatte, nicht bei Loreena, aber bei seiner Schwester, und damals war ein magisches Insekt dafür verantwortlich gewesen. Der angehende Drachenzüchter interessierte sich für solche Wesen und hatte sich das daher ganz gut merken können - auch hatte er ein Hausmittel herausgefunden, welches Loreena vielleicht helfen könnte. Die besorgte Miene wurde zu einem amüsierten Grinsen: "Oh, da hatte wohl jemand eine unschöne Begegnung mit einem Billywig.... brauchst du Hilfe, Leu?" Die Harmonie sollte nicht lange anhalten, denn hinter den Löwen tauchten schon die Schlangen auf, und darunter war natürlich der bezaubernde, charmante Magnus. Schon bevor Loreena mit ihm zusammen war, hatte Matthew sich nicht mit ihm verstanden, doch inzwischen war die Spannung zwischen den jungen Männern noch unbequemer geworden. Diesen Hass projizierte Magnus nicht nur auf den Mannschaftskapitän selbst, sondern auch auf Matthews Freunde.
"Na, hast du mal wieder aus der Kloschüssel getrunken, Prinzessin?", lachte der Slytherin gehässig und bezog sichdamit eindeutig auf die nassen Haare des blonden Chris. Jener drehte sich zu Magnus um und sah ihn kampfbereit an.
"Nenn mich nicht so, du Lackaffe", knurrte er und ging einen Schritt auf den anderen zu, doch Matthew hielt seinen Kumpel auf.
"Mach nichts unkluges. Komm, wir stehen da drüber", knurrte er, um ihn zu beruhigen, und es funktionierte. Chris ging nicht weiter darauf ein, und ohnehin war das nun auch nicht mehr nötig, da Magnus seine Freundin nun auf dem Arm des Hufflepuffs sah.
"Was hast du mit ihr angestellt?!", zischte er Leupold an und kam ihm gefährlich nah.
"Magnus, geh einfach zum Unterricht, okay? Leupold kümmert sich schon um sie", kam es genervt von Matthew, welcher eigentlich am liebsten selber mit Loreena mitgekommen wäre. Auch wenn ein Billywig Stich nichts schlimmes war, wollte er einfach bei ihr sein, ihr durch diesen unbekannten Rausch helfen und sein Hausmittel an ihr ausprobieren. Was bei seiner Schwester Maryanne funktioniert hatte, würde ihr sicherlich auch helfen.
"Halt dich da raus, Valentine", zischte Magnus bedrohlich, worauf Isaac und Chris Matthew wegziehen wollten, doch er weigerte sich, zu gehen. Er konnte Leu nicht allein mit diesem Vollidioten lassen. Und so gingen der Dunkelhäutige und der Langhaarige schon mal ohne ihren Kapitän - er würde sich schon zu helfen wissen.
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Leupold Marley Dickens
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BeitragThema: Re: Hogwarts - Ein Käfig voller Narren?!   So 22 Nov 2015 - 13:40

Noch immer hielt der hünenhafte junge Mann die zierliche Hexe auf seinen Armen, um sie zu einem eher ruhigeren Ort zu bringen, dabei traf er nicht nur auf Matthew und seine beiden Kumpels, sondern auch kurz darauf auf Magnus und seine Clique zu der seid neuestem auch Loreena gehörte. Kaum, dass die Gryffindors bei dem Dachs angekommen waren, sprach ein besorgter Matt Ihn an, was denn passiert sei. Der junge Dickens grinste bloß vielsagend und deutete mit dem Kopf dahin, wo sie grade herkamen. „Aye, hatten grade Pflege magischer Geschöpfe und der gute Professor hat unsere Lieblings-Loreena als hm, Anschauungsobjekt für die Klasse benutzt, nachdem sie dem Billywig 'Hallo' gesagt hat,“ grinste der dunkelhaarige junge Mann der später Kapitän eines Luftschiffs werden würde. „Ach Hilfe, geht so, weißt ja, Lori ist ein Fliegengewicht.“ Meinte der Dachs und schmunzelte.

„Aber Nein würde ich auch nicht sagen, wenn du unbedingt mitkommen möchtest,“ lachte er mit der immer dunkler werdenden Stimme. Kaum das dieses kleine Gespräch halbwegs beendet war und die Jungs mit dem 'betrunkenen' Mädchen weiter gehen wollten, kam die Gruppe Slytherins auf sie zu. Ein Augenrollen seitens Leupold folgte, als Magnus mal wieder seine kindischen Sprüche losließ. Was seine beste Freundin an dem fand, konnte er wirklich nicht verstehen. „Hey, Chris, der gute weiß es nicht besser. Mangelte Ihm halt in der Kinderstube, weil seine Mama keine Zeit für Ihn hatte,“ feixte der Dickens mit den schokoladenbraunen Augen und grinste frech. „Und wir wissen doch alle, dass er von sich auf andere schließt, weil er es nicht besser weiß.“ Damit hielt er Loreena – einem Schutzschild gleich – fester in seinem Arm. Erst jetzt schien der Schlangenjunge zu sehen, wen Leu da auf seinen Armen hielt und dieser grinste süffisant.

„Tja ich hab sie in Ihren Unterricht begleitet und wo warst Du?“ Er merkte, wie der schmächtigere auf Ihn zu kam, sich ihm immer weiter näherte. „Na, na, na. Wollen wir etwa auf Tuchfühlung gehen?“ Zwinkerte er vielsagend. Aber auch von Matthew kam ein Spruch, einer der den Dachs nur noch breiter grinsen ließ. „Also, während Ihr Euch hier noch lustig duelliert, ich bring dann mal diese kleine Schönheit rein.“ Kams im Plauderton von dem Schüler, während Magnus sich immer weiter in Rage redete. „Du lässt sie augenblicklich runter! Oder ich hetz Dir einen Schnecken-Spuch-Fluch auf den Hals, Dickens!“ Knurrte Magnus. „Wow bist Du ein Starker, Mutiger Typ.“ Kams lässig von dem Dachs. „Matt kommste jetzt?“ „Warum sollte der mitgehen, hier geblieben, Dachsfresse!“ Schon zückte der Slytherin seinen Zauberstab und wollte diesen auf Leupold richten, damit dieser Loreena endlich los ließ, aber jenem schien das ziemlich egal zu sein er machte sich daran an der Schlange vorbei zu gehen, während Loreena wie betrunken kicherte und giggelte. Ein wenig musste er darüber schmunzeln.
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Saphira Valentine
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BeitragThema: Re: Hogwarts - Ein Käfig voller Narren?!   Mo 27 März 2017 - 21:36



Nach Leus Worten fiel es dem langhaarigen Blonden leichter, die dummen Sprüche des Slytherins zu ignorieren, und dafür schenkte Matthew seinem Kumpel einen dankbaren Blick. Der Dachs hatte eben immer eine beruhigende Aura, war aus er Clique wahrscheinlich sogar der ausgeglichenste. Er ließ sich nicht einmal aus der Ruhe bringen, als sich Magnus aggressiver zeigte, sich dem Hufflepuff gefährlich näherte, und aus einem Instinkt heraus trat Matthew ebenfalls schützend vor, um zu signalisieren, dass er sich nicht mit Leu anlegen sollte, wenn er keine Probleme mit Matthew Valentine bekommen wollte.

Mit einer kurzen Geste deutete er seinen Löwenkumpels an, dass sie schon mal zum Unterricht gehen sollten, worauf Leu und Matthew den Schlangen allein gegenüber standen. Unangenehme Spannungen wurden zwischen den jungen Männern spürbar, zumindest zwischen Magnus und Matthew, während Leupold in der ganzen Situation ziemlich gelassen reagierte. Er war die Ruhe selbst, nahm die Drohung des anderen überhaupt nicht ernst und ging locker an ihm vorbei, was die Schlange offenbar ziemlich auf die Palme brachte. Er würde seine Drohung wahr machen wollen, doch dies würde Matthew nicht zulassen. Aus dem Augenwinkel bemerkte er, wie der unhöfliche junge Mann seinen Zauberstab zückte, doch der Mannschaftskapitän der Löwen kam ihm zuvor, hatte seinen Zauberstab ebenfalls kampfbereit gezogen und ihn mit einer Ganzkörperklammer unschädlich gemacht, bevor er Leu und Loreena etwas hätte antun können.
Mit runtergeklappter Kinnlade glotzten seine dämlichen Kumpels den Gryffindor an, während dieser sie einfach nur grimmig anfunkelte.
"Lauft, sonst seid ihr die nächsten!", knurrte er tief, worauf sich die Jungs feige aus dem Staub machten, ihren Kumpel einfach auf dem Boden liegen ließen. Auch Matthew würde sich nicht um Magnus kümmern, schließlich hatte dieser seine Hilfe in seinen Augen nicht verdient, auch wenn Loreena deshalb ziemlich sauer auf ihn sein würde. Aber hey, ein bisschen Stress mit seiner Angebeteten nahm er gern in Kauf, wenn er dafür seinen Kumpel davor bewahren konnte, die ganze Nacht Schnecken spucken zu müssen.

Den erstarrten Magnus zurücklassen, kam Matthew Leupold rasch hinterher.
"Der wird uns so schnell nicht noch einmal auf den Keks gehen", versicherte er mit einem frechen Grinsen, worauf er mit dem Kinn auf Loreena deutete, "Ich denke, Pflege magischer Geschöpfe kann ich mal sausen lassen, schließlich befindet sich eine Freundin in Not." Er musste grinsen, da das Bild der schönen Blonden so giggelnd und kichernd doch irgendwie süß war. "Ich kenn da ein zuverlässiges und schnelles Heilmittel, meine Schwester wurde nämlich auch mal von so einem Viech gestochen. Einfach für fünf Minuten einen Flubberwurm auf den Einstich legen, der saugt das Gift raus und sie ist in Nullkommanichts wieder die alte."
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Leupold Marley Dickens
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BeitragThema: Re: Hogwarts - Ein Käfig voller Narren?!   Mi 26 Jul 2017 - 21:03

Es war eindeutig klar, die Freundschaft zwischen diesen dreien war etwas besonderes. Nicht nur weil einer für den anderen einstand, sondern vor allem, weil sie zusammenhielten wie Pech und Schwefel. Leupold schien die Slytherins nicht mal mehr eines Blickes zu würdigen, denn er trat einfach an ihnen vorbei um Lori endlich rein zu bringen, damit man ihr helfen könnte. Es tat ihm leid für die Freundin, dass sie noch immer so unter den Stichen zu leiden hatte. Und Matt, der kümmerte sich darum, dass Leupold keinen Fluch abbekam. Teamwork. Natürlich würde all dies hier noch ein Nachspiel haben, da war sich der Dickens sogar sehr sicher. Aber er nahm es gern in kauf. Letztlich schloss auch der Gryffindor zu ihm auf und gemeinsam sprachen sie, während sie zum Schloss aufschlossen, miteinander.

Das die Schlangen derweil die Beine in die Hand genommen hatten war wohl wenig verwunderlich. Auch, dass sie natürlich dem Löwen und dem Dachs all die Schuld gaben und sie die Unschuld vom Lande wären. Arme Slytherins. Aber Lori ging eben vor. Der erstarrte Magnus, der Loreena nicht mal wirklich helfen wollte, blieb allein zurück und Leupold grinste zu seinem Kumpel, breit und frech, während die junge Hexe giggelte. „Sie wird dich als Held feiern, mein Freund, sobald sie wieder normal ist,“ lachte er und schüttelte den Kopf. „Ich würde dir ja jetzt gern einen Orden zaubern, aber ich hab leider alle Hände voll.“ Er feixte, und schien nur noch entspannter zu werden, umso näher sie dem Schloss kamen wo schon so viele Generationen vor ihnen unterrichtet wurden. „Hast du grade einen zur Hand?“ Kam also die interessierte Frage ob des Flubberwurms.

„Ich hab grade keinen zur Hand. Nur eine Kröte, eine Ratte, und ein paar andere Kriechtiere, aber der letzte Flubberwurm den ich hab mitgehen lassen aus dem Unterricht hat sich die Eule von Thomeas Giles schmecken lassen. Hat ziemlich laut geknackt, als die mit dem Schnabel das Vieh geteilt hat,“ erzählte der Dachs und leicht rümpfte sich die Nase des jungen Kerls. Während dieser Worte traten sie endlich ins Gebäude ein und der spätere Luftschiffkapitän würde sich nun an die Weisung seines Kumpels halten um die richtige Richtung einzuschlagen. Entweder also in den Krankenflügel oder, wo auch immer Matt den Flubberwurm herzaubern wollte. Zaubern. „Accio?“ Lachte also der Bursche mit den schokoladenbraunen Augen.
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Saphira Valentine
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BeitragThema: Re: Hogwarts - Ein Käfig voller Narren?!   Sa 4 Nov 2017 - 17:47


Auch wenn es dem dunkelhaarigen Gryffindor ziemlich gut gefallen hätte, von Loreena als Held gefeiert zu werden, war dies nicht der Grund gewesen, wieso er zur Hilfe geeilt war. Er war eben ein treuer Freund, und wenn seine beiden Freunde in Probleme gerieten, half er ihnen selbstverständlich gern aus der Patsche. Da brauchte es auch keinen Orden oder gar Worte des Dankes - ein Lächeln und das Wissen, dass man ihn ebenfalls nie hängen lassen würde, reichten Matthew vollkommen aus.
Bei der Frage, ob er einen Flubberwurm zur Beseitigung der Beschwerden Loreenas hätte, musste er jedoch resignierend den Kopf schütteln.
"Leider nein...", murmelte er bedauernd, worauf er bei der eher ekelhaften Anekdote seines Freundes amüsiert grinste, "Cool. Sah bestimmt abartig aus." Aber das taten Flubberwürmer ja generell, egal, ob sie sich in einem Glas oder im Schnabel einer Eule befanden.

Im Schulgebäude angekommen blieben die jungen Männer schließlich stehen, denn es galt, einen Plan zu entwickeln, wie sie weiter vorgehen könnten. Natürlich wäre es klug gewesen, Loreena in den Krankenflügel zu bringen, doch wahrscheinlich würde man sie dort unnötig lange aufhalten - und wieso sollte Matthew nicht ein wenig mit seinem Wissen prahlen? Wenn er schon mal was über Billywig-Stiche wusste, wollte er dieses Wissen auch anwenden, alles was fehlte war eben ein Flubberwurm.
"Ich hab die Idee!", kam es dann plötzlich von dem dunkelhaarigen Löwen, wobei er in die Hände klatschte, "Ich besorg uns einen Wurm und wir treffen uns gleich im verlassenen Mädchenklo - du weißt schon, da wo angeblich dieser heulende Geist drin sein soll. Bin gleich bei euch!" Damit flitzte der Gryffindor hinunter in die Kerker, wo sich auch die Lagerräume für den Zaubertrankunterricht befanden, und leise wie ein Ninja schlüpfte er dort hinein, um dieses nur wenige Sekunden danach mit einem glitschigen Flubberwurm in seinen Händen wieder zu verlassen. Während er dann also durch das magische Treppenhaus im Eiltempo durchschritt, glich es einem Akt der Geschicklichkeit, diesen Wurm nicht einfach so wieder zu verlieren, denn leicht machte er es dem Schüler wahrlich nicht. Er sonderte fröhlich seinen Schleim ab und bewegte sich, was es zunehmend erschwerte, ihn sicher zu fassen. Matthew war so konzentriert darauf, den Wurm nicht zu verlieren, dass er nicht merkte, wie sich seine Schnürsenkel am rechten Schuh lösten, und als er dann in das besagte Mädchenklo und auf Leupold und Loreena zu sprintete, stolperte er und fiel der Länge nach auf die harten Fliesen, wobei ihm der Flubberwurm aus der Hand glitt und direkt in Leupolds Richtung Richtung schoss.
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